Park Service Remscheid: Im PSR Parkhaus am Rathaus kann man sein E-Auto mit Ökostrom der EWR aufladen. Foto: Sascha von Gerishem
Park Service Remscheid: Im PSR Parkhaus am Rathaus kann man sein E-Auto mit Ökostrom der EWR aufladen. Foto: Sascha von Gerishem

Solingen. Komponenten, speziell entwickelt für Ladetechnik, denn die Elektrifizierung schreitet weiter voran, auch bei schweren Maschinen durch Zukunftssicherheit durch hohe Ladeleistungen.

Bevor eine Ladelösung, sei es eine Ladestation, eine Wallbox oder eine Heimladestation in den Markt geht, muss sie strenge Auflagen erfüllen. Zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und für einen langen, sorgenfreien Betrieb bietet die REO AG, mit Sitz in Solingen, nun die passenden Komponenten.

Fahrzeuge mit Elektroantrieb und Batteriespeicher sind weiter auf dem Vormarsch. Jeden Monat bringen die großen Hersteller neue Modelle auf den Markt und kleine, dynamische Start-Ups mischen mit. Die Elektrifizierung ist dabei unabhängig von der Fahrzeugklasse; kleinere Stadtautos und große Reiselimousinen setzen gleichermaßen auf den E-Antrieb. Allen Fahrzeugen gleich ist dabei dasselbe Problem: Wo wird geladen?

„In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“

Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen

Diverse Hersteller für Ladelösungen bauen daher ihre Netze stark aus. Für diese Anbieter hält die REO AG ein breites Produktportfolio bereit. Damit können ebenso kleinere Wandladestationen für den Heimgebrauch, als auch in Reihe geschaltete Wallboxen in Parkhäusern oder umfassende Ladesäulensysteme auf Parkflächen betrieben werden.

„Wir freuen uns, dass die Elektromobilität jetzt auch in der breiten Bevölkerung angenommen wird. Zudem werden immer mehr schwere Maschinen und Massentransportmittel elektrifiziert. Doch allen Vorteilen des Elektromotors zum Trotz, muss die Ladestruktur belastbar, verfügbar und funktional sein. Mit unseren nahezu 100 Jahren Erfahrung im Rücken, entwickeln wir spezielle Komponenten für die hohen Anforderungen der modernen Ladesysteme“, sagt Wolfgang Senninger, Standortleiter REO-Pfarrkirchen und führt fort: „In den kommenden Jahren wird sich die Batterietechnik so stark weiterentwickeln, dass hohe Aufnahmefähigkeiten von über 500 kW keine Seltenheit sind.“

REO denkt schon heute an morgen und entwickelt Komponenten für Ladesysteme, die den wachsenden Ansprüchen gerecht werden. Der störungsfreie Umgang mit Lastspitzen ist dabei genauso wichtig wie die Sicherheit und der Komfort für die Nutzer. Beispielweise sollen Ladesysteme unter allen Wetterbedingungen und ohne Pause verschiedenste Fahrzeuge laden können. Dafür produziert REO ausschließlich an den deutschen Standorten und bündelt die Kompetenz bei der Elektrifizierung der Mobilität am Stammwerk in Solingen.

Hintergrund

Die REO AG ist ein Familienunternehmen in der vierten Generation. Mit ca. 30 Millionen Euro Jahresumsatz gehört die REO AG zu den Marktführern in den Bereichen der Produktion von induktiven, resistiven und elektronischen Komponenten und Komplettlösungen und ist Innovationstreiber in der Antriebs- und Bahntechnik, in der Medizin-, Prüf- und Fördertechnik sowie in der Leistungselektronik. Mit weltweit 11 Standorten, 400 Mitarbeitern und mehr als 11.000 Produkten auf Weltstandard präsentiert sich die REO AG mit Hauptsitz in Deutschland auch auf internationalen Märkten und steht für Qualität und Effizienz.