Solingen Bahnhof. Foto: Carola68
Solingen Bahnhof. Foto: Carola68

Konstituierende Sitzung des Gremiums fand per Zoom-Konferenz statt

„Wenn wir keinen Jugendstadtrat hätten, müssten ihn erfinden“: Mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Tim Kurzbach bei der konstituierenden Sitzung die Mitglieder des zwölften Jugendstadtrates. Er sei „stolz, dass wir in der Klingenstadt so engagierte Jugendliche haben, die nicht alles besser wissen wollen, sondern selbst mit anpacken, um unser Solingen immer besser zu machen“.

Erstmalig in der Geschichte des Jugendstadtrates fand die konstituierende Sitzung rein digital statt. Zum Vorsitzenden wurde Alexander Erkelenz gewählt. Den Vorstand komplettieren Sinja Waldmann, Désirée Barretta, Taha Kaya und Christos Konstantinidis. Letztgenannter, der mit 14 Jahren der jüngste Jugendstadtrat der aktuellen Legislaturperiode ist, wird das Gremium zudem im Jugendhilfeausschuss vertreten. Zu seiner Stellvertreterin wurde Tabitha Brandt gewählt. In der nächsten Sitzung am kommenden Montag werden die weiteren Vertreter:innen für Ausschüsse, Beiräte und Bezirksvertretungen sowie die Mitglieder der Projektgruppen bestimmt.

OB Kurzbach bot den Jugendlichen nicht nur seine Zusammenarbeit für die anstehenden drei Jahre an, sondern warb auch darum, „uns in Politik und Verwaltung häufiger mal auf die Füße zu treten“. Denn die besten Ideen entstünden, wenn man sich mit anderen zusammensetze und gemeinsam nach Lösungen suche.

Quelle: Stadt Solingen