Das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen befindet sich in der alten Feuerwache, Richard-Koenigs-Straße 1 in 42899 Remscheid. Der Zugang erfolgt über die Straße Am Schützenplatz. Foto: Sascha von Gerishem
Das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen befindet sich in der alten Feuerwache, Richard-Koenigs-Straße 1 in 42899 Remscheid. Der Zugang erfolgt über die Straße Am Schützenplatz. Foto: Sascha von Gerishem

Die Wiedereinführung der kostenlosen „Bürger*innen-Testungen“ am 13. November 2021 führt seither zu einer starken Auslastung aller Testzentren in Remscheid. Bekräftigt wurde diese Auslastung durch die Einführung der 3G-Regel am Arbeitsplatz sowie in Bus und Bahn. Das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen führt aktuell über 700 Testungen täglich durch.

Am ersten Adventssonntag brach das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen in der alten Feuerwehrwache den Rekord mit 1.049 Testungen an einem einzigen Tag. An dem gesamten Wochenende wurden etwa 2.500 Testungen durchgeführt. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage baut die Ansari & Gier Group GmbH die Kapazitäten des Testzentrums derzeit massiv aus. Ziel ist es, die bereits heute geringen Wartezeiten weiter abzusenken.

Es wird allen zu testenden Personen empfohlen, vorab einen Termin unter remscheidtestzentrum.de zu buchen. So können Wartezeiten vor Ort vermieden werden.

Das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen bietet bereits heute die Möglichkeit sich montags bis sonntags von 8-20 Uhr schnelltesten zu lassen. Das Angebot wird zeitnah weiter ausgebaut. Neben verlängerten Öffnungszeiten werden ab Anfang Dezember auch PCR-Testungen zu den regulären Öffnungszeiten angeboten. Eine entsprechende Vereinbarung mit einem Labor aus Köln wurde bereits getroffen. Aktuell werden Mitarbeiter geschult und Betriebsabläufe für den Start angepasst.

Hintergrund

Mit über 80.000 durchgeführten Antigen-Schnelltests betreibt die Ansari & Gier Group GmbH das größte Testzentrum in Remscheid. Mehr als 20 Mitarbeiter führen seit dem 3. April 2021 täglich von 8 – 20 Uhr Testungen durch. So konnten bisher etwa 400 positive Menschen gefunden und damit Infektionsketten durchbrochen werden.

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