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Fairer Kaffee aus dem Ursprungsland

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Kaffeebäuerin und Röstmeisterin Magali Aguilar. Foto: GEPA - www.gepa.de
Kaffeebäuerin und Röstmeisterin Magali Aguilar. Foto: GEPA - www.gepa.de

Der Gepa aus Wuppertal, Großhandelspartner des Flair-Weltladens, ist es gelungen, drei Kaffees herauszubringen, die nicht nur im Ursprungsland geerntet, sondern bis zur fertigen Röstung dort hergestellt werden.

Der neue GEPA-Kaffee von Aprolma (vorne) und der Bauernmarktkaffee vom Flair-Weltladen (hinten). Foto: Johannes Haun
Der neue GEPA-Kaffee von Aprolma (vorne) und der Bauernmarktkaffee vom Flair-Weltladen (hinten). Foto: Johannes Haun

Die neuen Kaffees sind Fedecocagua aus Guatemala, Musasa aus Ruanda und Aprolma aus Honduras. Besonders hervorzuheben ist hier die Frauenkooperative Aprolma in Marcala/Honduras. Der in Lennep von der Privatrösterei Crespo geröstete „Bauernmarktkaffee“ vom Flair-Weltladen, Projektkaffee der Fairtrade-Town Remscheid, stammt ebenfalls von Aprolma. Der Frauenkooperative, hier würde man Genossenschaft sagen, ist es gelungen, in Kooperation mit der Gepa den gesamten Herstellungsprozess selbst zu bewältigen.

Verbesserte Bedingungen

Die neuen Kenntnisse und Fertigkeiten schaffen in den Regionen weitere Arbeitsplätze und ein verbessertes Einkommen aus der Kaffeeproduktion. Diese Kaffees sind ausschließlich als Bohne zu beziehen. Gemahlener Kaffee könnte das Mindesthaltbarkeitsdatum über den weiten Transport nicht gut einhalten.

Weitere Informationen

Ein knapp vierminütiges Video zur Frauenkooperative Aprolma hat die Gepa bei Youtube veröffentlicht. Darin lernt man die Frauen von Aprolma kennen, die den ersten Frauenverband Honduras gründeten: Fair Trade-Kaffee, geröstet in Honduras: APROLMA

Der Flair-Weltladen weist darauf hin, dass in den Kaffeemischungen „Esperanza“ und „Organico“ ebenfalls Aprolma-Kaffee enthalten ist.

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