Die Teilnehmenden der Sitzung vom Polizeibeirat (v.l.): Herr Heinrich Bieringer, Herr Arif Izgi, Herr Heiko Meins (alle Wuppertal), Herr Ralf Kaldenhoven (Präsidialbüro), Herr Tobias Wierzba (Wuppertal), Frau Anne Dierenfeldt (Wuppertal), Herr Salvatore Tranchina (Solingen), Frau Tanja Kreimendahl (Remscheid), Herr Rafael Sarlak (Solingen), Polizeioberrätin Tanja Veljovic (Leiterin der Direktion Verkehr), Mathias Conrads (Wuppertal), Markus Röhrl (Polizeipräsident). Foto: Polizei Wuppertal
Die Teilnehmenden der Sitzung vom Polizeibeirat (v.l.): Herr Heinrich Bieringer, Herr Arif Izgi, Herr Heiko Meins (alle Wuppertal), Herr Ralf Kaldenhoven (Präsidialbüro), Herr Tobias Wierzba (Wuppertal), Frau Anne Dierenfeldt (Wuppertal), Herr Salvatore Tranchina (Solingen), Frau Tanja Kreimendahl (Remscheid), Herr Rafael Sarlak (Solingen), Polizeioberrätin Tanja Veljovic (Leiterin der Direktion Verkehr), Mathias Conrads (Wuppertal), Markus Röhrl (Polizeipräsident). Foto: Polizei Wuppertal

Am Dienstag (21.09.2021) begrüßte Polizeipräsident Markus Röhrl die Mitglieder des neuen Polizeibeirates bei der Kreispolizeibehörde Wuppertal zu ihrer Sitzung im Polizeipräsidium. Der Beirat setzt sich aus insgesamt elf Mitgliedern (davon sechs aus Wuppertal, drei aus Solingen, zwei aus Remscheid) zusammen. Die Mitglieder wurden aus den Stadträten der drei bergischen Großstädte gewählt und spiegeln die kommunalen Mehrheitsverhältnisse in den dortigen Gremien wider. Vorsitzender des Polizeibeirats ist Herr Mathias Conrads.

Der Polizeibeirat ist nach dem Polizeiorganisationsgesetz NRW Bindeglied zwischen Bevölkerung, Selbstverwaltung und Polizei. Er soll das vertrauensvolle Verhältnis zwischen ihnen fördern, die Tätigkeit der Polizei unterstützen sowie Anregungen und Wünsche der Bevölkerung an die Polizei herantragen. Darüber hinaus berät der Polizeibeirat mit dem Polizeipräsidenten polizeiliche Angelegenheiten, die für die Bevölkerung oder für die Selbstverwaltung von Bedeutung sind. Er ist u. a. vor der Schaffung sozialer Einrichtungen, vor der Planung baulicher Maßnahmen sowie vor der Einrichtung oder Auflösung von Polizeiinspektionen oder Polizeiwachen zu hören.

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