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Wolf: „Respekt für die professionelle Arbeit in meinen Praktikumsbetrieben“

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Zwei Betriebspraktika machte der Landtagsabgeordnete Sven Wolf Ende April: bei der Lebenshilfe im Café Achtsam durfte er Torten mit herstellen und im Pizzastudio von Andrea Sacco Pizzen belegen und servieren. Wertvolle Erfahrungen für den Abgeordneten.

„Auf Augenhöhe mit den Beschäftigten lernt man am meisten über Betriebe, über Arbeitsabläufe und über ein gutes Miteinander im Team“, betont der Abgeordnete.

„Deshalb sind mir die Praktika in Betrieben in meinem Wahlkreis so wichtig.“

Ein besonderen Einblick gewährte dem Abgeordneten die Lebenshilfe – in der Backstube und im Café Achtsam.

„Auf Augenhöhe mit den Beschäftigten lernt man am meisten über Betriebe, über Arbeitsabläufe und über ein gutes Miteinander im Team.“

Sven Wolf, NRW-Landtagsabgeordneter (SPD)

„Am Mittwoch begann mein Tag bereits früher als sonst, denn die leckeren Kuchen und das Kaffeegebäck mussten vorbereitet werden. In der Küche durfte ich mit anpacken. Wer mich kennt, weiß: Das ist für mich nichts neues. Aber mit echten Profis zu backen ist noch einmal was anderes. Meine Schicht im Café Achtsam begann dann am Vormittag am Alter Markt in Lennep. Eine super freundliches und engagiertes Team im Kaffeewerk versorgt die vielen Kundinnen und Kunden bereits seit September mit Kaffee, Tee, Kuchen oder herzhaften Quiche. Das Team sah mir auch meine Anfängerfehler nach und nahm mich sehr herzlich auf.“

Auch bei Sacco durfte der Abgeordnete nicht nur dem Chef über die Schulter schauen, sondern selbst Hand anlegen.

Nach dem Backen auch Schneiden: Sven Wolf beim Praktikum in der Pizzeria Sacco. Foto: Thomas E. Wunsch
Nach dem Backen auch Schneiden: Sven Wolf beim Praktikum in der Pizzeria Sacco. Foto: Thomas E. Wunsch

„Das Schwierigste ist der Pizzateig. Hier kommen nur traditionelle Zutaten in den Teig, aber das Familiengeheimnis wurde auch mir nicht verraten. Soviel darf ich aber verraten: Tradition und Passion werden hier groß geschrieben“, erzählt Wolf. „Ein toller Arbeitstag in einem Super-Team in wunderbar familiärer Atmosphäre.“ „Die typische Arbeitsbelastung in einem Beruf im laufenden Betrieb einmal selbst zu erleben, ist wichtig. Dann entwickelt man deinen gesunden Respekt für die Schwere einer Arbeit, für die erforderliche Schnelligkeit und Umsicht und die spezifischen Fähigkeiten, die Mitarbeitende über Jahre entwickelt haben. Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen erlebt und eine Arbeitsatmosphäre, wo man sich gegenseitig unterstützt und mit Humor über schwierige Phasen gut hinwegkommt“, so Wolf.

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