Polizeilich durchgeführter Atemalkoholtest. Symbolfoto: Polizei Mettmann
Polizeilich durchgeführter Atemalkoholtest. Symbolfoto: Polizei Mettmann

Mit deutlich zu viel Alkohol waren am Donnerstagabend (21. Januar) zwei Autofahrer unterwegs, die nach Kontrollen ihren Führerschein bei der Polizei hinterlassen mussten.

In Hückeswagen traf es einen 55-Jährigen, der gegen 18.15 Uhr auf der B 237 in Winterhagen in eine Verkehrskontrolle geriet. Dabei fiel den Polizisten sowohl ein starker Alkoholgeruch als auch ein unserer unsicherer Gang bei dem Hückeswagener auf, was einen Alkoholvortest nach sich zog, der über 1,3 Promille anzeigte. Neben einer Blutprobenentnahme war auch der Führerschein fällig und verblieb bei der Polizei.

Fast 1,8 Promille zeigte ein Alkoholvortest gegen 22 Uhr bei einem 23-jährigen Nümbrechter an, der auf der Friedrich-Engels-Straße in Waldbröl kontrolliert wurde. Zuvor hatten Zeugen den Audifahrer bei der Polizei gemeldet, weil dieser mit deutlichen Schlangenlinien unterwegs war. Die Zeugen schilderten, dass der Mann mehrfach auf den Gegenfahrstreifen als auch fast in den Graben gefahren sei; zum Glück kam es nicht zu einem Unfall. Der Nümbrechter fiel bei der Kontrolle durch deutliche Ausfallerscheinungen auf, so dass auch in diesem Fall neben einer Blutprobenentnahme der Führerschein sichergestellt wurde.