Sven Wiertz ist Gast in der neunten Folge von Steph Hoffmanns Podcast Kultur untereinander. Foto: Sascha von Gerishem
Sven Wiertz ist Gast in der neunten Folge von Steph Hoffmanns Podcast Kultur untereinander. Foto: Sascha von Gerishem

Er ist kulturaffin und gerne Gast im Teo Otto Theater und erinnert sich gerne an das opulente Bühnenbild vom Raub der Sabinerinnen, das die Zuschauenden sofort ins Geschehen holte. Gerne würde er nicht nur  Kim Fisher, sondern auch die Geschwister Pfister herzlichst gerne mal in Remscheids Gute Stibe holen. Sven Wiertz, Remscheids Kämmerer und Kulturdezernent ist bereits seit seiner Studentenzeit Fan von Ufa-Filmen und erfand quasi mit seinem Wuppertaler Professor das Binge-Watching.

Sven Wiertz ist seit seiner Jugend England-Fan, und diese innere Freundschaft findet sich auch in seinen kulturellen Leidenschaft wieder. Von The Crown über Ian Richardson schafft er es im Podcast den Bogen bis hin nach Ashington, Remscheids englischer Partnerstadt, zu spannen, nicht ohne sich mit Steph Hoffmann über die Freuden englischer Dialekte auszutauschen. Eindeutige Empfehlung: Mit BnB (Bed and Breakfast) bei Privat lässt sich England am besten kennenlernen. Bietet sich auch an, da der BFBS-Empfang schon bei Hagen abbricht. Ein eindringlicher Appell an Sven Wolf unterstreicht die Liebe von Steph Hoffmann und Sven Wiertz zu England, und es hat nichts mit Downton Abbey zu tun. Frankreich war auch kurz Thema: „Je regrette!“ Doch es passt auch zur englischen Fanbeteiligung an der Fußball-EM.

Was Maulwürfe und Weißwein in Kaffeetassen mit Zoom-Konferenzen und dem Städtetag oder Fraktionssitzungen zu tun haben, wieso das große Schachbrett fehlt und wieso man manche Plätze einfach mal zurückerobern muss, erfährt man in der neuesten Ausgabe von vom Podcast „Kultur untereinander“, währenddessen schauen Steph Hoffmann und Sven Wiertz die letzte TKKG-Verfilmung und essen englische Scones, zu Vita-Cola, gegen die Migräne – oder was mit der Reichswasserleiche.

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