Detlef Franzen (2020). Foto: SPD Remscheid
Detlef Franzen (2020). Foto: SPD Remscheid

Glücklich, wer gesund alt wird – glücklich, wer die Gesellschaft des Erfahrenen genießen darf. So freuen wir uns als SPD Remscheid, dass wir in unseren Reihen so einen tollen Menschen wie Detlef Franzen haben.

Er wurde 1936 in Kiel geboren, erlebte als Kind von 9 Jahren das Kriegsende. Seine Eltern waren Sozialdemokraten, die sich sofort nach dem Krieg wieder in der SPD engagierten.

Detlef Franzen lernte bei der Post und trat schon früh in die Deutsche Postgewerkschaft ein. Viele Jahre besuchte er gewerkschafts- und bildungspolitische Seminare, wodurch er neben dem Beruf eine umfassende Bildung erlangte und auf vielen Themengebieten geschult wurde. Hier lernte er Rhetorik und das politische Handwerk von der Pieke auf.

Als Willi Hartkopf Oberbürgermeister der Stadt Remscheid wurde, holte er Detlef Franzen als persönlichen Referenten in sein Büro, dort war er dann 10 Jahre lang, von 1970 – 1980, als Organisator und Ghost Writer tätig. Nach der aufregenden Zeit im OB Büro arbeitete Detlef Franzen bis zu seiner Pensionierung bei der Stadtverwaltung, zum Schluss als Leiter des Amtes für Wohnungswesen.

Neben der Politik sind die Musik und das Bergwandern Detlefs Leidenschaften. Lange spielte er die Es-Klarinette im Hilgener Orchesterverein, aber auch in diversen anderen Musikvereinen, wie in der Remscheider Schützenkapelle. Heute widmet er sich seiner 1000 Schallplatten umfassenden Sammlung, vor allem dem Jazz.

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Für freuen uns, dass Detlef immer noch am Parteileben teilnimmt und sich mit sachkundigen Beiträgen einbringt. Manchmal zeigt er sich als Unterhalter mit gewitzten Vorträgen aus eigener Feder.

Auf Detlef Franzen können wir zählen – in der AG 60 Plus sowie als Gast bei vielen Veranstaltungen. Wir hoffen, dass dies noch lange so bleibt und bedanken uns für seine jahrzehntelange Treue. Alles Gute, lieber Detlef!

Pressemitteilung der SPD Remscheid.