Rettungsdienst. Symbolbild.
Rettungsdienst. Symbolbild.

Am Dienstagmorgen (17. November 2020) ist bei einem Verkehrsunfall an der Straße Jansenbusch in Langenfeld ein sieben Jahre alter Junge von einem Transporter angefahren worden. Dabei wurde das Kind schwer verletzt.

Gegen 7:05 hatte der Junge in einem verkehrsberuhigten Bereich auf Höhe der Kreuzung mit dem „Karl-Aschenbroicher-Weg“ die Straße „Jansenbusch“ betreten, um die Straßenseite zu wechseln. In diesem Moment kam ein 57-jähriger Langenfelder mit seinem Fiat Doblo angefahren. Der Mann bemerkte das Kind, obwohl es eine reflektierende Jacke trug, zu spät und fuhr ihm in die Seite. Daraufhin wurde der Junge etwa zwei Meter durch die Luft geschleudert und zu Boden gestoßen. Ein zufällig anwesender Zeuge alarmierte umgehend den Rettungsdienst, welcher den Jungen in ein Krankenhaus brachte, wo er vorsorglich stationär aufgenommen wurde.

Überhöhte Geschwindigkeit

Laut Angaben des unbeteiligten Zeugen soll der Fahrer des Fiat Doblos mit erkennbar überhöhter Geschwindigkeit in den verkehrsberuhigten Bereich (so genannte Spielstraße) eingefahren sein. Der Doblo-Fahrer hingegen gab bei einer ersten Befragung an, nicht zu schnell unterwegs gewesen zu sein. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern noch an.