Schuh des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schuh des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg

Mit der Veröffentlichung von Fotos (Bekleidung, Schlüssel) bittet die oberbergische Polizei um Mithilfe bei der Identifizierung des Toten.

Am Sonntagmorgen (21. Februar) hatte ein Triebfahrzeugführer der RB 25 der Polizei eine leblose männliche Person neben dem Gleisbett der Bahnstrecke in Engelskirchen-Loope gemeldet. Aufgrund der Art der Verletzungen ist davon auszugehen, dass die Person zuvor durch eine Kollision mit einem Zug verstorben ist. Die Schwere der Verletzungen und das Fehlen jeglicher Ausweisdokumente hat eine Identifizierung bislang nicht möglich gemacht. Die Polizei bittet deshalb nun die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen?

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Jacke des Verstorbenen: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit Zahl: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüsselanhänger mit der Aufschrift Gast: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
Schlüssel: Wer kann Angaben zur Identität oder Aufenthaltsort des Verstorbenen machen? Foto: Polizei Oberberg
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