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Zwei Ladenlokale bei Einbruch verwüstet

Am Montagmorgen (02.08.) meldete ein Ladenlokalbesitzer einen Einbruch in seine beiden aneinander grenzenden Lokale in der Olper Straße in Overath.

Als er gegen 06:00 Uhr seinen Imbiss betrat, fand er diesen verwüstet vor. Das daran angrenzende Eiscafé, welches durch einen Glasanbau unmittelbar von innen zu erreichen ist, hatten die Einbrecher ebenfalls zerstört. In beiden Verkaufsräumen befanden sich zahlreiche Farbschmierereien an den Wänden. Aufgrund diverser Blutspuren auf dem Boden ist zudem davon aufzugehen, dass sich die Täter beim Einschlagen der Eistheke des Cafés verletzt hatten.

Ein Anwohner, dessen Wohnung sich über den Ladenlokalen befindet, gab gegenüber der Polizei an, dass er in der Nacht gegen 03:00 Uhr ungewöhnlichen Lackgeruch wahrgenommen hatte.

An der Seiteneingangstüre des Imbisses konnten die Polizeibeamten diverse Hebelmarken feststellen. Insgesamt wurde ein Gesamtschaden im unteren vierstelligen Bereich verursacht.

Gegen die unbekannten Täter wurde eine Strafanzeige geschrieben. Der Zentrale Erkennungsdienst wurde zwecks einer Spurensicherung hinzugezogen.

Die Polizei Rhein-Berg sucht nun nach Zeugen, die in der besagten Nacht zwischen 23 Uhr und 6 Uhr etwas Verdächtiges im Umfeld der Ladenlokale beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise zu der Tat werden unter der Rufnummer 02202 205-0 entgegen genommen. (st/ch)

Beim Shoppen nebenbei den Traumberuf finden

„Abflug in Ausbildung“ berät junge Menschen vor dem Hofgarten.

Am Donnerstag, 11. August, können sich junge Menschen neben dem Hofgarten von 13 bis 16 Uhr über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Beratungsfachkräfte und Ausbildungsvermittler:innen werden Jugendlichen und Eltern spontane Beratung beim Einkauf anbieten. Sie möchten ihnen die beruflichen Chancen durch attraktive Ausbildungsangebote aufzeigen.

Auf der Kölner Straße zwischen dem rechten Eingang des Hofgartens und der Turm-Apotheke können Jugendliche auch die Informationen zu vielen freien Ausbildungsangeboten, die auf Zetteln an der Wäscheleine hängen, direkt mitnehmen.

„Es gibt derzeit im Bergischen Städtedreieck noch mehr als 1200 offene Ausbildungsplätze“, sagt Carmen Bartl-Zorn, Geschäftsführerin für Aus- und Weiterbildung bei der Bergischen IHK. „Die jungen Menschen sind unsere Fachkräfte von morgen, die die heimische Wirtschaft dringend braucht.“

Die Beraterinnen und Berater informieren nicht nur darüber, wo welche Ausbildungs- oder Praktikumsplätze zu finden sind. Sie erklären auch, was mit welchen Berufen zu erreichen ist. Zudem gibt es Tipps zur Ausbildungsplatzsuche: Welche Voraussetzungen brauche ich für spezielle Berufe? Was verdiene ich im ersten Ausbildungsjahr? Wie läuft die Bewerbung ab?

Diese Aktion wird in Solingen von der Kommunalen Koordinierungsstelle der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) organisiert. Deren Leitung, Maria Carroccio Ricchiuti, betont den niederschwelligen Ansatz: „Jugendliche und Eltern können ohne Termin einfach vorbeikommen und sich informieren – und vielleicht sogar direkt die passende Ausbildungsstelle finden. Weitere Unterstützung ist ebenfalls möglich“.

Ilona Ginsberg, ebenfalls von der Kommunalen Koordinierung KAoA, ergänzt: „In Solingen sind viele Partnerinnen und Partner bei der Aktion dabei, die vielfältige Angebote und Möglichkeiten nach der Schule abdecken und sich auf die Fragen und Wünsche der Jugendlichen und Eltern freuen.

Folgende Institutionen sind vor Ort beteiligt: Jugendberufsagentur (Agentur für Arbeit, Kommunales Jobcenter), Bergische IHK, Kreishandwerkerschaft, Gabe gGmbH (Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Ausbildung), Internationaler Bund, Kommunale Koordinierung KAoA.

Hintergrund

Entwickelt wurde das Informationsangebot unter dem Motto „Abflug in Ausbildung“ vom „Bergischen Ausbildungskonsens“. Zu seinen Partnern gehören die Bergische IHK (Federführung), die Handwerkskammer Düsseldorf, die Arbeitgeberverbände, die Kreishandwerkerschaften Solingen-Wuppertal und Remscheid, die Arbeitsagentur Solingen-Wuppertal, die Jobcenter Wuppertal, Solingen und Remscheid, die Bergische Universität Wuppertal, die Kommunalen Koordinierungen Übergang Schule-Beruf der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid, der DGB-Region Düsseldorf – Bergisch Land, die beruflichen Schulen, die Bezirksregierung Düsseldorf, die Apothekerkammer Nordrhein, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie die drei bergischen Großstädte. Schirmherren sind die Oberbürgermeister der drei bergischen Großstädte.

Weitere Infos gibt es unter

https://kaoa.solingen.de/

https://www.solingen.de/de/veranstaltungen/berufsberatung-beim-einkauf/

Alleestraße: Modernisierung der Beleuchtung startet

Auf der Alten Bismarckstraße wurde die neue Straßenbeleuchtung bereits umgesetzt, jetzt folgen weite Teile der Alleestraße: Mit Beginn der Kalenderwoche 32 – also ab dem 8. August – startet die umfangreiche Modernisierung der Beleuchtung auf der Alleestraße zwischen Zange und Mandtstraße mit den erforderlichen Tiefbauarbeiten.

Die Stadt Remscheid und die Technischen Betriebe Remscheid setzen damit die Umsetzung des städtischen Beleuchtungskonzepts in der Innenstadt fort. Die neue Beleuchtung wird dabei weit mehr sein als eine reine Straßenbeleuchtung. Durch eine dynamische und farbige Baumbeleuchtung kann die Alleestraße immer wieder neu erlebt werden, sie setzt neben der Schaufensterbeleuchtung eigenständige Impulse. So wird eine ganz neue Beleuchtungsqualität erreicht, die auch einen Beitrag zur Aufwertung der Innenstadt leistet.

Die neuen Leuchten für die Alleestraße sollen in ein Lichtmanagementsystem eingebunden werden, das für optimale Sichtverhältnisse, mehr Komfort und geringe Energiekosten sorgt. Neben der Funktionsbeleuchtung zur Beleuchtung der Wegeflächen und der dynamischen Baumbeleuchtung gibt es außerdem an den neuen Lichtstelen Anschlussmöglichkeiten für eine Winterbeleuchtung. Sie kann ebenfalls unabhängig geschaltet werden.

Angesichts einer möglichen schwierigen Energieversorgungslage werden selbstverständlich auch Energieeinsparungen bei der modernisierten Beleuchtung auf der Alleestraße bedacht. Der Betrieb der Beleuchtungsanlage in den kommenden Wintermonaten wird sich dabei ganz entscheidend an der aktuellen Versorgungslage orientieren. Hierüber wird dann separat informiert.

Um die Einschränkungen für die Gewerbetreibenden und ihre Kundschaft während der Bauarbeiten möglichst gering zu halten, erfolgt die Umsetzung sukzessive auf einzelnen Abschnitten. Der Zugang zu den Geschäftslokalen bleibt auch in unmittelbarer Nähe zu den Bauabschnitten immer gewährleistet.

Die vielerorts zu beklagenden Lieferprobleme machen auch vor der Modernisierung der Beleuchtung auf der Alleestraße nicht halt. Zunächst werden deshalb die Tiefbauarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgt dann die Installation der eigentlichen Leuchtstelen – sobald diese geliefert werden konnten.

Mit dieser flexiblen Bauausführung durch die Fa. Zangerl aus Solingen bleibt der Baufortschritt gewährleistet und der ursprüngliche Zeitplan weitestgehend eingehalten.

Nach Abschluss der Arbeiten zwischen Zange und Mandtstraße im nächsten Herbst soll im Laufe des Jahres 2023 der Bereich der Alleestraße zwischen Mandtstraße und Markt folgen. Die Stadt Remscheid wird dann insgesamt etwa 1,5 Millionen Euro in die Beleuchtung auf der Alleestraße investiert haben, wovon etwa 1,2 Millionen Euro auf Förderungen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen zurückgehen.

Wirbelsäulengymnastik: Gesundheitsförderung bei den Schlawinern

Ab Dienstag, den 16. August 2022 bieten „Die Schlawiner“ erneut Kurse für Wirbelsäulengymnastik mit Dipl. Sportlehrerin Katharina Tomaszek an.

Schwerpunkte der Kurse sind Schulungen zu Haltung, Nacken und Rücken. Mit viel Spaß an der Bewegung vermittelt Katharina Tomaszek verschiedene Stabilisierungstechniken der Wirbelsäule.

Die Kurse finden 15x dienstags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr und von 19.05 Uhr bis 20.05 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Kinder- und Jugendzentrum „Die Schlawiner“ (Klausen 22, 42899 Remscheid). Weitere Informationen und Anmeldung ab sofort bei Katharina Tomaszek: Mobil: 0157 7829 1980

In Parkhaus ausgeraubt

In einem Parkhaus an der Straße Hofaue in Wuppertal kam es am 01.08.2022, gegen 16:30 Uhr zu einem Raub.

Ein 61-jähriger Mann kehrte kurz vor der Tat zu seinem Auto zurück, verstaute seinen Rucksack im Kofferraum und stieg durch die Fahrertür ein. Darauffolgend klopfte ein Mann an die Scheibe und wies ihn auf eine vermeintliche Beschädigung an seinem Fahrzeug hin. Als der 61-Jährige ausstieg und um das Fahrzeug herum ging, öffnete ein weiterer Täter den Kofferraum, zog den Rucksack heraus und rannte gemeinsam mit seinem Komplizen in Richtung Treppenhaus.

Der Bestohlene eilte hinterher und erreichte die beiden im Treppenhaus. Dort wurde er von den Räubern zu Boden gestoßen, wobei er sich verletzte. Die Männer flohen nach unten.

Die Täter werden als circa 1,75 m bis 1,80 m groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit hatten sie dunkle Haare. Einer der beiden war zudem mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Hose sowie einer Sonnenbrille bekleidet.

Zeugen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Sana investiert Millionen in Notstromversorgung

Das Sana-Klinikum Remscheid hat seine Notstromversorgung erneuert. Insgesamt wurden zwei Millionen Euro investiert, um die Patientensicherheit und Gesundheitsversorgung auch im Notfall sicherzustellen.

Das Sana-Klinikum Remscheid hat seit dem 16. Juli 2022 eine neue Notstromanlage mit technisch modernem Notstromaggregat und Steuerzentrale in Betrieb. Insgesamt sieben Monate hat es gedauert, bis alles an Ort und Stelle war und die Technik einwandfrei funktionierte. Denn während das alte System abgelöst wurde, musste der Krankenhausbetrieb weiterlaufen und die Notstromversorgung zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden.

Autarke Stromversorgung

Mit der Notstromanlage ist das Sana-Klinikum autark, sollte in Remscheid einmal der Storm ausfallen. Das ist besonders wichtig und lebensnotwendig für überwachungs- und technologieabhängige Intensivpatienten. Zudem müssen im Ernstfall ein Not-OP-Betrieb umgesetzt, lebenserhaltende medizinische Systeme (Beatmungsgeräte) betrieben sowie die Kühlung von Blutkonserven aufrechterhalten werden.

„Die Vorbereitungen waren umfangreich und komplex – mein Team hat tolle Arbeit geleistet“, lobt Alexander Reinshagen, technischer Leiter Gebäudemanagement, seine Kollegen. Auch der abschließende Test des Notstromaggregats und die Abnahme durch den TÜV wurden Mitte Juli erfolgreich absolviert. Dafür musste die Hauptstromversorgung im laufenden Betrieb abgeschaltet werden. „Das neue Notstromaggregat reagierte hervorragend und übernahm die Stromversorgung des kritischen Klinikbereiches nach wenigen Sekunden. Auch die spätere Rückführung in die Hauptstromversorgung verlief reibungslos“, erklärt Alexander Reinshagen den Prozess. Im monatlichen Rhythmus wird die Anlage nun Belastungstests unterzogen, um die Funktionsfähigkeit im Ernstfall zu gewährleisten.

„Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten steht bei uns immer an oberster Stelle – deshalb haben wir am Sana-Klinikum Remscheid rund 2 Millionen Euro in die neue Anlage investiert“, bestätigt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid. „Die Erneuerung ist Teil umfangreicher Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, die wir bereits im letzten Jahr angestoßen haben. So wird beispielsweise aktuell der Bereich Endoskopie umgebaut und unsere Station BS1 komplett saniert.“

Über das Sana-Klinikum Remscheid

Für die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana-Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patientinnen und Patienten. Weitere Informationen unter: www.sana.de/remscheid

BZI: Ausbildungsstart für über 160 Azubis

Über 160 Auszubildende aus etwas mehr als 50 Unternehmen des Bergischen Landes starten ihre Grundausbildung im Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI). „Wir liegen damit entgegen dem Trend deutlich über dem Vorjahresniveau. Das belegt die Bedeutung des BZI als kompetenten und übergeordneten Partner der heimischen Wirtschaft“, sagt BZI-Geschäftsführer Alexander Lampe.

Im BZI lernen die Azubis in einem Zeitraum von bis zu einem Jahr all das, was für ihr späteres Berufsbild grundlegend ist. Mit diesem Wissen gut ausgerüstet, setzen sie dann ihre Ausbildung in ihren jeweiligen Ausbildungsbetrieben fort.

„Die Grundausbildung ist sehr zeit-, personal- und betreuungsintensiv. Das kann nicht jeder Betrieb in vollem Umfang leisten. Daher arbeiten viele Unternehmen im Rahmen der Berufsausbildung seit vielen Jahren vertrauensvoll mit uns zusammen“, erklärt Alexander Lampe. Im weiteren Verlauf ihrer Ausbildung haben die jungen Menschen dann die Möglichkeit, sich im BZI in gesonderten Lehrgängen optimal auf ihre Abschlussprüfungen vorzubereiten. In den Bereichen Metall und Elektrotechnik haben unter anderem angehende Zerspanungs-, Werkzeug- und Industriemechaniker bzw. -mechanikerinnen sowie Mechatroniker und Mechatronikerinnen ihre Ausbildung begonnen.

Obligatorisch im Bereich der fachbezogenen Basisausbildung im BZI sind flankierende Kurse und Programme zur Stärkung der sozialen Kompetenzen. Dazu werden die Auszubildenden sozialpädagogisch begleitet. Auch verschiedene Präventionskurse, zum Beispiel im Gesundheitsmanagement, in Erster Hilfe, Suchtprävention und Verkehrssicherheit gehören zu diesem Themenfeld.

Hinweis

Anmeldungen für die Grundausbildung im BZI können noch bis zum 1. Oktober 2022 erfolgen.

Schwerverletzt: Radfahrer von Auto erfasst

Am Dienstagmorgen (2. August) ist ein Radfahrer auf der Mühlhausener Straße/L341 von einem Auto erfasst worden.

Der 34-Jahre alte Radfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen. Gegen 07.40 Uhr fuhr der 34-Jährige aus Nümbrecht die L341 aus Richtung Alpe kommend in Richtung Alperbrück. Zeitgleich beabsichtigte eine 51-jährige Autofahrerin aus Nümbrecht von der L341 nach links in die Straße „Alperbrück“ abzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Radfahrer. Durch die Kollision zog sich der Radfahrer schwere Verletzungen zu. Er kam nach der Erstversorgung am Unfallort in das Gummersbacher Krankenhaus.

Drei Fahrzeugbrände innerhalb kurzer Zeit

Innerhalb von drei Stunden musste die Wipperfürther Feuerwehr in der Nacht zu Dienstag (1./2. August) zu drei Fahrzeugbränden in der Wipperfürther Innenstadt ausrücken.

Zunächst hatte ein Zeuge gegen 22.15 Uhr einen Brand in der Wupperstraße entdeckt. Dort war ein abgestellter Sattelzug in Brand geraten. Durch die frühzeitige Entdeckung des Brandes entstand lediglich geringer Schaden. Um 23.45 Uhr ging erneut ein Notruf bei der Feuerwehr ein, weil an dem Sattelzug erneut Flammen emporschlugen. Die Sattelzugmaschine wurde durch den erneuten Brand vollständig zerstört. Kurz nach ein Uhr meldeten Zeugen schließlich den Brand eines Kleinbusses, der auf dem Parkplatz Ohler Wiesen abgestellt war. Dabei entstand nach polizeilicher Schätzung ein Schaden von etwa 20.000 Euro.

Die Untersuchungen bezüglich der Brandursachen sind noch nicht abgeschlossen. Derzeit hält die Polizei jedoch Brandstiftung als Ursache für sehr wahrscheinlich und bittet um Zeugenhinweise, die verdächtige Personen im Zusammenhang mit den Bränden beobachtet haben.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Stadtwerke Remscheid: Sechs neue Auszubildende

Start in das neue Ausbildungsjahr beim Stadtwerkeverbund in Remscheid. Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid.

Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn begrüßten am 01.08.2022 in der alljährlichen Einführungsveranstaltung der Geschäftsführer, Herr Prof. Dr. Thomas Hoffmann, die Ausbildungsleiterin, Frau Anka Schneider sowie die Ausbildungskoordinatorin, Frau Ricarda Tellmann, die neuen Auszubildenden des Unternehmensverbundes. Gemeinsam mit ihren Angehörigen erhielten die „Neuen“ einen Überblick über die einzelnen Gesellschaften des Unternehmensverbundes und die verschiedenen Ausbildungsberufe. Anschließend wurden im Rahmen einer Rundfahrt das H2O, die Staumauer der Eschbachtalsperre sowie verschiedene Werkstätten und die Leitwarte des Verbundes erkundet. Um als Team zusammenzuwachsen, werden die Azubis Ende August ein paar spannende Tage an der Bever- und der Neyetalsperre verbringen, bevor sie zum Abschluss am 25.08.2022 gemeinsam auf dem EWR-Firmenlauf unser Unternehmen sportlich vertreten werden.

Ausbildungsberufe im Unternehmensverbund

Bei der EWR GmbH werden junge Leute in den Berufen:

  • Industriekauffrau/-mann
  • Elektroniker/in für Betriebstechnik
  • Fachinformatiker/in für Systemintegration und
  • Rohrleitungsbauer/in

ausgebildet.

Bei den Stadtwerken Remscheid (SR) werden Kfz-Mechatroniker/in sowie Fachkräfte im Fahrbetrieb ausgebildet. Im H2O kann der Beruf eines Fachangestellten für Bäderbetriebe erlernt werden.

Zum Ausbildungsbeginn 2022 starten insgesamt sechs neue Auszubildende im Verbund ihren neuen Lebensabschnitt. Davon sind zwei Kfz-MechatronikerInnen bei der SR, zwei Rohrleitungsbauer bei der EWR und ein Fachangestellter für Bäderbetriebe im H2O.

Zurzeit werden im Unternehmensverbund insgesamt 17 junge Leute ausgebildet.

Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft

Die Energiewirtschaft ist eine zukunftsträchtige Branche, die große Entwicklungspotentiale für die Jugendlichen bereithält. Gerade vor dem Hintergrund einer derzeit sehr angespannten Lage auf dem Energiemarkt ist es wichtig, für die künftigen Herausforderungen gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung zu haben.

Die nachhaltige und ökonomische Energieerzeugung, -beschaffung und -versorgung sowie der Klimaschutz bedeuten für die Energieanbieter große Anstrengungen, aber auch das Entwickeln von nachhaltigen Energiekonzepten sowie das Agieren auf neuen Geschäftsfeldern. Damit kommt dem Energiedienstleister eine entscheidende Rolle zu, vor allem auf den Gebieten der regenerativen Energieerzeugung, Energieeffizienz und Elektromobilität. Alles Themen, in denen sich die EWR und die Stadtwerke Remscheid bereits intensiv engagieren.

Der Stadtwerke Remscheid Unternehmensverbund fördert aktiv die Ausbildung in Remscheid sowie in der Umgebung und nimmt dazu an zahlreichen Veranstaltungen, wie z. B. am Remscheider Ausbildungs-markt und dem Tag der Ausbildungschance der IHK mit Beratungs-ständen teil. Hier haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich direkt von den Ausbildern und von den derzeitigen Auszubildenden über die angebotenen Berufe und die entsprechenden Ausbildungsinhalte beraten zu lassen.

Als einer der großen Ausbildungsbetriebe im Bergischen Land ermöglicht der Stadtwerke Remscheid Verbund Auszubildenden eine qualifizierte Ausbildung in verschiedenen Berufsbildern. „Damit sorgen wir selbst – auch in angespannten Zeiten – für kompetenten Nach-wuchs, um unseren geschäftspolitischen Anspruch an erstklassige Dienstleistung gerecht zu werden sowie einen hohen Qualitätsstandard zu sichern. Unsere umfangreichen Ausbildungsaktivitäten sind somit im Interesse aller Beteiligten gute Investitionen in die Zukunft der Menschen und der Unternehmen sowie ein Beitrag für den Aus-bildungs- und Arbeitsmarkt in Remscheid“, erklärte Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Unternehmen im Stadtwerke Remscheid-Unternehmensverbund.

Infos zum Lenneper Sommer- und Winzerfest 2022

Pressemitteilung der Lenneper Karnevalsgesellschaft.

Nach dem rasanten Kartenvorverkauf freuen wir uns, wie alle glücklichen Kartenbesitzer, auf diese Veranstaltungstage.

Insbesondere freuen wir uns als ehrenamtliche Veranstalter, dass wir eine Zusage zur offiziellen Eröffnung des Festes am Freitag, 05.08.22 um 18.00 Uhr von Frau Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, erhalten haben. Wir sehen dies ganz selbstbewsst als „Ritterschlag“ für eine länjährige ehrenamtliche Tätigkeit in und für Lennep.

Informationen zur Verkehrsregelung

Aufgrund des Sommer- und Winzerfest vom 05.08. – 07.08.22 kommt es zu Änderungen in der Verkehrsführung: Am Donnerstag, 04.08.22 ist die Berliner Straße ab 12.00 Uhr nur noch für den Lieferverkehr befahrbar und wird am Freitag, 05.08.22 ab 14.00 Uhr komplett geschlossen. Diese Sperrung wird am Montag, 08.08.22 ab 12.00 Uhr wieder aufgehoben.

Während der Veranstaltungszeiten

Fr., 05.08.22, 17.00 – 24.00 Uhr,
Sa., 06.08.22, 15.00 – 24.00 Uhr und
So., 07.08.22, 13.00 – 22.00 Uhr
wird auch die Neugasse ab der Einfahrt zur Wallstraße geschlossen sein.
Wir bitten daher alle davon Betroffenen sich auf diese Verkehrsänderungen frühzeitig einzustellen und bitten um ihr Verständnis für diese Maßnahmen.

Ebenfalls betroffen ist der Wochenmarkt am Samstag, 06.08.22, der nach jetzigem Stand an die Wupperstraße verlegt wird.

Gruß
Gunther Brockmann
1. Vorsitzender Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.

Großer Stromausfall in Lüttringhausen

Gegen 18.55 Uhr ist es im Bereich Remscheid-Lüttringhausen zu einem großflächigen Stromausfall gekommen.

Zahlreiche Anrufe besorgter Bürger*innen gingen bei der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid ein. Es war davon auszugehen, dass die Beseitigung des Schadens einen längeren Zeitraum in Anspruch nahm. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA informiert.

Für den Fall, dass Notrufnummern ausfallen, wurde das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr-Lüttringhausen als Anlaufstelle für Bürger*innen eingerichtet. Um etwa 20.50 Uhr erhielt die Leitstelle die Meldung, dass der Schaden behoben ist.