Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Die gestern berichtete angeordnete Reihentestung in einer Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung mit bislang 35 positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern sowie 23 coronainfizierten Mitarbeitenden ist abgeschlossen. Weitere 29 Bewohnerinnen und Bewohner sowie sechs Mitarbeitende haben sich mit dem Coronavirus angesteckt.
Es wurde eine erneute Reihentestung für den 10. Dezember angeordnet. Die ergriffenen Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot gelten weiter.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Bedauerlicherweise ist ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit der Coronainfektion zu vermelden. Eine 91-jährige Remscheiderin ist mit Covid-19 als Begleiterkrankung verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 233 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 2.233 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.953 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 47 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 919 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Fälle letzte 7 Tage
182
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
163,5
Fälle gesamt
2.233
Fälle gesamt/100.000 EW
2.005,6
Todesfälle gesamt
47
Einwohnerzahl
111.338
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.
Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 08.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Ausreichende Lüftung ist neben Abstand und Hygiene eine der wichtigsten Maßnahmen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden. Weil das in elf Wuppertaler Turn- und Sporthallen nicht möglich war, wurden diese nach den Herbstferien geschlossen. Betroffen sind sowohl Schulen als auch Vereine.
Der Grund: 23 Hallen wurden von einem Mischsystem aus Umluft- und Frischluft auf reine Frischluftzufuhr umgestellt, um ausreichenden Infektionsschutz zu gewährleisten. Kehrseite der Medaille ist, dass die Hallen bei niedrigen Temperaturen auskühlen. Bei Außentemperaturen unter fünf Grad ist dann Sport nicht mehr möglich. Außerdem drohen Gebäudeschäden durch Schwitzwasser, vor allem Schimmel.
#trotzdemSPORT
Seit Montag, 7. Dezember, müssen aus diesen Gründen weitere 24 Turn- und Sporthallen in der Stadt auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Die betroffenen Schulen und Vereine wurden informiert. Insgesamt stehen damit 45 Hallen coronabedingt nicht zur Verfügung.
Der immer wieder diskutierte Einsatz von Luftreinigungsgeräten ist aktuell für die Stadt kein Thema. Zertifizierte Geräte mit garantierter Wirksamkeit gegen das Virus sind noch nicht erhältlich. Außer den gesundheitlichen Risiken sehen die Experten des Gebäudemanagements potentielle Unfallgefahren sowie Probleme im Bereich der Energieversorgung, des Brandschutzes und der Reinigung kontaminierter Filter, die im Falle einer Zertifizierung noch gelöst werden müssten.
In diesem Jahr ist im Grünen Zoo mit der neuen Freiflugvoliere Aralandia ein echtes Großprojekt abgeschlossen worden. Nur sehen konnte es coronabedingt bisher kaum ein Besucher. Deshalb hat sich der Zoo etwas ausgedacht: Ab sofort kann man Aralandia und seine tierischen Bewohner im 360-Grad-Rundgang virtuell erleben.
Die neue Freiflugvoliere Aralandia im Grünen Zoo Wuppertal, das größte Projekt des Zoo-Verein Wuppertal in seiner Geschichte, wurde in diesem Jahr fertiggestellt. Eine Eröffnung wurde bislang leider von der Corona-Pandemie verhindert. Nur von außen konnten die Gäste des Grünen Zoos bislang einen Blick auf die Anlage und ihre ersten Bewohner werden. Durch die aktuelle Zooschließung ist dies aktuell leider auch nicht möglich.
Spannende Details und Hintergrundinformationen
Nun bietet der Grüne Zoo Wuppertal jedoch ein neuartiges und einzigartiges Erlebnis: Einen virtuellen 360-Grad-Rundgang durch Aralandia. Mit der freundlichen Unterstützung des Profifilmers und -fotografen Tobias Sieben, der sich auf 360° Foto- und Videografie spezialisiert hat, ist ein spannender Rundgang durch diese vom Zoo-Verein erstellte, außergewöhnliche Anlage entstanden.
Eine Tierpflegerin nimmt den Betrachter mit auf einen Gang durch Aralandia, bei dem sich die Zuschauer selbst in alle Richtungen wenden und so einen 360-Grad-Rundumblick auf Anlage und Tiere genießen können. Zugleich erfahren sie spannende Details und Hintergrundinformationen über das Projekt Aralandia, dass nicht nur eine sehr attraktive Tieranlage ist, sondern durch sein einmaliges zoologisches Konzept als Hochzeitsvoliere hervorsticht und sich besonders auch den Themen Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz und Forschung widmet.
Video kann mit und ohne VR-Brille angesehen werden
Der virtuellen 360-Grad-Rundgang durch Aralandia ist abrufbar auf der Interseite des Zoos. Besonders spannend ist das ungewöhnliche Erlebnis mit eine VR-Brille, klassische 3D-Brillen (rot-blau) werden ebenfalls unterstützt. Doch auch ohne solche Hilfsmittel können die Betrachter an ihrem Computer oder über das Handy einen außergewöhnlichen Rundgang durch Aralandia mit Blicken aus verschiedenen Perspektiven und Begegnungen mit den Bewohnern genießen.
Eine finanzielle Last weniger: Wuppertaler Restaurants, Imbisse und Cafés müssen bis Ende September 2021 keine Gebühren für Außengastronomie zahlen. Der Rat der Stadt hat dem Vorschlag der Verwaltung am Montagabend, 7. Dezember, zugestimmt.
Schon seit Anfang 2020 müssen die gastronomischen Betriebe in Wuppertal keine Sondernutzungsgebühren mehr zahlen, wenn sie Gehwegaufsteller oder Tische und Stühle im Außenbereich nutzen. Diese Regelung wird nun nahtlos bis Ende September 2021 verlängert. Damit will die Stadt die durch die Pandemie und die Beschränkungen stark betroffenen Betriebe finanziell entlasten.
Auch die Infrastrukturförderabgabe wird nicht erhoben
Aus dem gleichen Grund wird auch die Infrastrukturförderabgabe weiter ausgesetzt: Hotels, Pensionen und Vermieter von Ferienwohnungen müssen somit erst ab Oktober 2021 eine Abgabe in Höhe von fünf Prozent des Zimmerpreises für private Übernachtungen an die Stadt zahlen. Die Abgabe sollte ursprünglich am 1. April 2020 eingeführt werden – mit der Zustimmung des Rates ist dies nun erneut verschoben.
Für die Stadt bedeutet dieses Entgegenkommen deutlich weniger Einnahmen als geplant: Sie rechnet durch den Verzicht auf die Sondernutzungsgebühren mit einem Minderertrag von 280.000 bis 300.000 Euro. Voraussichtlich noch einmal so viel wird durch das weitere Aussetzen der Infrastrukturförderabgabe fehlen.
Vorlesetelefon in Solingen ist gefragt: Pat*innen beherrschen insgesamt sieben Sprachen.
Vorlesen geht immer – auch am Telefon! Die Vorlesepatinnen und -paten vom Kommunalen Integrationszentrum, die von kleinen Bibliotheks-Besucher*innen bis hin zu Bewohnern in Seniorenzentren normalerweise vor größeren Gruppen vorlesen, haben ihr Angebot an die Corona-Bedingungen angepasst: Über das Vorlese-Telefon 0212 – 290-2873 kann die eigene Telefon-Nummer hinterlassen werden. Kurz darauf wird zurückgerufen, und es gibt eine Geschichte, ein Gedicht oder etwas Weihnachtliches zu hören – und das sogar in einer von sieben Sprachen. Denn neben Deutsch beherrschen die Vorlesepat*innen auch die spanische, englische, italienische, arabische, kurdische oder türkische Sprache. „Unsere jüngste Vorleserin ist zehn Jahre alt und schon ein Profi“, erzählt die Koordinatorin Claudia Elsener-Overberg: Tuana Karabulut liest auf Deutsch, Türkisch und Englisch vor.
Derzeit sind die Bücher fest in Frauenhand: Vorlese-Initiatorin Ulli Wüsthof wird außer von Tuana noch unterstützt von Susan Mustafa, Nadine Diab-Heinz, Giusy Anna Kopansky, Ilaria Stocchi, Bärbel Groß und Sule Ates. Vielleicht entdeckt ja auch mal der ein oder andere Mann die Freud am Vorlesen, denn „telefonieren kann jeder, und manchmal entsteht auf diese Weise eine längere Vorlesefreundschaft“, sagt Claudia Elsner-Overberg.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.585 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 451 Personen nachgewiesen infiziert, 57 Patient*innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 3.079 Menschen sind wieder genesen. 55 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 325 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 199,39 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.205 Personen, 15.106 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.
Unter dem Motto „Krisen als Bewährungsproben universeller Rechte?“ laden der Caritasverband Remscheid e.V. und das Katholische Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid am 10. Dezember 2020 um 19 Uhr zu einer Online-Veranstaltung ein.
Im Jahr 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte deklariert. Weltweit wird daran am 10. Dezember gedacht. Mit der Corona-Pandemie gehen weitreichende politische und rechtliche Konsequenzen einher. Die Eingriffsintensität der Maßnahmen provoziert eine Vielzahl an menschenrechtlichen Fragen. Zahlreiche Staaten haben den Ausnahmezustand deklariert und Menschenrechtsgarantien wie etwa die Versammlungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt.
Human Rights: Der 10. Dezember ist der „Internationale Tag der Menschenrechte“.
Sind die politischen Vorgaben angesichts der Pandemie vertretbar? Reicht die juristische Gewährleistung unserer Menschen- und Freiheitsrechte? Wie kann aus zivilbürgerschaftlicher Perspektive auf politische Prozesse, parlamentarische Diskussionen und Entscheidungen eingewirkt werden? Wo liegen Gefahren für die Basis unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung angesichts akuter Krisensituationen?
Passend dazu laden der Caritasverband und das kath. Bildungswerk für den 10. Dezember 2020 ab 19 Uhr zu einer kostenloses Online-Veranstaltung via Zoom ein. Eine Anmeldung mit Vornamen, Namen und E-Mail-Adresse ist erforderlich und kann kontaktlos per E-Mail an veranstaltung@caritasverbandremscheid.de erfolgen. Der Link zur Zoom-Sitzung mit weiteren Informationen wird nach der Anmeldung zugeschickt.
Zu den Referenten
Prof. Karl-Rudolf Korte ist Politikwissenschaftler und seit 2002 Professor an der Universität Duisburg-Essen für den Lehrstuhl Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und modernde Staatentheorie.
Prof. Dr. Johann Justus Vasel ist Jurist und seit 2020 Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Rechtsfragen der künstlichen Intelligenz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Moderatorin
Melanie Wielens studierte Geschichte und Sozialwissenschaften und absolvierte ein Volontariat beim domradio Köln. Nach zehn Jahren Tätigkeit beim Radio arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Diözesan-Caritasverbandes Köln. Seit 2018 ist sie als freie Moderatorin tätig.
Der Nikolaus war am Nikolaustag in Lüttringhausen am evangelischen Gemeindehaus zu Besuch und versetzte Kinder in Staunen und Entzücken. Fleißige Helferlein sorgten hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf, schließlich sind es immer sehr viele Stiefel, die Sankt Nikolaus zu füllen und zu verteilen hat. Auch den Menschen, die ihn nicht live am Gemeindehaus getroffen haben, gibt er etwas mit.