18.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.175 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 189,2. 103 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.175
Fälle/100.000 EW1.457,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW189,2
Todesfälle103
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,92
Aktualisierung18.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

18.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.496 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 240,5. 24 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.496
Fälle/100.000 EW1.567,4
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW240,5
Todesfälle24
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,92
Aktualisierung18.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

17.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 258 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.670 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.386 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.670
Fälle/100.000 EW1.499,9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW199,4
Todesfälle26
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.218 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 17.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Zoll prüft bundesweit in der Abfallwirtschaft

64 Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf beteiligten sich an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung der Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst für mehr Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt.

Die Zöllner des Hauptzollamts Düsseldorf prüften am 10. November 2020 in den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Remscheid, Solingen und Velbert und befragten insgesamt 128 Personen (davon 72 in Wuppertal) von 47 verschiedenen Arbeitgebern. Dabei fanden sie folgende Hinweise auf mögliche Verstöße:

  • Unterschreitung des Mindestlohns in 26 Fällen
  • Beitragsvorenthaltung in 11 Fällen
  • Scheinselbstständigkeit in 7 Fällen
  • Illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen
  • Leistungsmissbrauch in 8 Fällen

In Düsseldorf trafen die Zöllner zwei westafrikanische Arbeitnehmer an, die sich mit Passkopien Dritter auswiesen. Eine Identitätsfeststellung ergab, dass sich die beiden Personen nicht in Deutschland aufhalten und dementsprechend auch keiner Tätigkeit nachgehen dürfen. In Absprache mit der Ausländerbehörde wurden die Westafrikaner dem Polizeigewahrsam übergeben. Die Auswertung der Ergebnisse dauert an und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Auswertung dauert an

Bundesweit überprüften rund 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS am 10. November 2020 in der bundesweiten Schwerpunktprüfung Betriebe. Im besonderen Fokus des Zolls standen dabei Recyclingunternehmen, Entsorgungsfachbetriebe, Containerdienste, Altkleider- und Autoverwerter sowie Schrotthandelsunternehmen. Die Zöllnerinnen und Zöllner haben rund 6.800 Personen nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt und in fast 500 Unternehmen Geschäftsunterlagen geprüft. Bereits vor Ort leiteten die Beamtinnen und Beamten 40 Strafverfahren ein, insbesondere wegen der Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen und illegalem Aufenthalt.

Ferner wurden zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen Mindestlohn/Arbeitsbedingungen sowie fehlender Aufzeichnungen/Unterlagen eingeleitet. Insgesamt sind in 985 Fällen weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die FKS erforderlich, da sich dort Hinweise auf Unregelmäßigkeiten zeigen. Die Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen. Neben der Prüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, dem unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen und der illegalen Beschäftigung lag in dieser Schwerpunktkontrolle besonderes Augenmerk auf dem Thema Mindestlohn. Die in der Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst beschäftigten Arbeitnehmer*innen erhalten aktuell einen branchenspezifischen Tarif-lohn von mindestens 10,25 Euro pro Stunde.

Zusatzinformation

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen An-zahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten, der bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein wichtiges Instrument insbesondere zur Senkung gesellschaftlicher Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung darstellt.

PERI druckt erstes Mehrfamilienhaus Deutschlands

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Die PERI GmbH druckt im bayerischen Wallenhausen erneut ein Wohnhaus mit einem 3D-Betondrucker. Nachdem das Familienunternehmen Ende September 2020 den Druck des ersten Wohnhauses in Deutschland im westfälischen Beckum bekannt gab, entsteht nun bereits das nächste Haus mit Hilfe eines 3D-Betondruckers. Das 5-Familienhaus mit rund 380 qm Wohnfläche wird nach Fertigstellung das größte gedruckte Wohnhaus Europas sein. Insgesamt sind für das Projekt sechs Wochen Druckzeit veranschlagt.

„Mit dem Projekt in Wallenhausen macht das PERI 3D-Betondruck Team den nächsten wichtigen Schritt und PERI festigt seine Position als führendes Unternehmen im Bereich 3D-Betondruck“, so Thomas Imbacher, Geschäftsführer Marketing & Innovation der PERI Gruppe. „Mit dem Druck des ersten Mehrfamilienhauses in Deutschland treten wir den Beweis an, dass diese neue Bautechnologie auch für den Druck größerer Wohneinheiten geeignet ist. Damit eröffnen wir dem 3D-Betondruck weitere Anwendungsbereiche in neuen Größenordnungen.“

Bauherr für das Mehrfamilienhaus ist die Michael Rupp Bauunternehmung GmbH, die sich mit der neu gegründeten Tochter Rupp Gebäudedruck ab 2021 auf den 3D-Sektor spezialisieren wird. „Unser Familienunternehmen ist seit 25 Jahren erfolgreich in der Branche und hat viele zufriedene Kunden in der Region. Für den 3D-Betondruck bringen wir also einen großen Wissensvorsprung und jede Menge Erfahrung mit“, sagt Fabian Rupp, künftiger Geschäftsführer von Rupp Gebäudedruck. Sein Bruder Sebastian, ebenfalls künftiger Geschäftsführer im Familienbetrieb, ergänzt: „Gleichzeitig rechnen wir dieser neuen Technologie große Zukunftschancen aus, und wir wollen diese Zukunft mitgestalten. Bei aller Tradition unseres Handwerks sind wir eben auch innovativ und scheuen keine neuen Herausforderungen – im Gegenteil.“

Unternehmen zum Gebäudedrucken gegründet

Der planende Architekt ist das Architekturbüro Mühlich, Fink & Partner BDA aus Ulm. Das Material für die Herstellung des Druckbetons stammt von HeidelbergCement, die eingesetzte Mischtechnologie kommt von m-tec mathis technik gmbh. Bei der Erarbeitung der Genehmigung unterstützte das Ingenieurbüro Schießl Gehlen Sodeikat. Die Planung und Durchführung der entsprechenden Zulassungsprüfungen erfolgten durch das Centrum Baustoffe München der Technischen Universität München.

Das Wohnhaus in Wallenhausen ist voll unterkellert und wird nach Fertigstellung auf drei Stockwerken fünf Wohnungen mit rund 380 qm Wohnfläche bieten. Es handelt sich nicht um ein Forschungs- oder Demonstrationsprojekt, sondern die Wohnungen werden nach Fertigstellung regulär vermietet werden. Lediglich eine Wohnung wird weiterhin als Musterwohnung genutzt.

PERI 3D-Betondruck: Der Druckkopf bewegt sich über drei Achsen und kann sich in seinem Rahmen an jede Position innerhalb der Konstruktion bewegen. Foto: obs/PERI GmbH
PERI 3D-Betondruck: Der Druckkopf bewegt sich über drei Achsen und kann sich in seinem Rahmen an jede Position innerhalb der Konstruktion bewegen. Foto: obs/PERI GmbH

Beim Druck in Wallenhausen setzt PERI den Portaldrucker BOD2 ein. Bei dieser Technik bewegt sich der Druckkopf über 3 Achsen auf einem fest installierten Metallrahmen. Der Vorteil: Der Drucker kann sich in seinem Rahmen an jede Position innerhalb der Konstruktion bewegen und muss nur einmal kalibriert werden. Diese spart Zeit und Kosten.

Während des Druckvorganges berücksichtigt der Drucker bereits die später zu verlegenden Leitungen und Anschlüsse für Wasser, Strom etc. Der BOD2 ist so zertifiziert, dass auch während des Druckvorgangs im Druckraum gearbeitet werden kann. Manuelle Arbeiten, wie z.B. das Verlegen von Leerrohren und Anschlüssen, können auf diese Weise einfach in den Druckprozess integriert werden.

Das für den Druck des Hauses in Wallenhausen eingesetzte Material „i.tech 3D“ wurde von HeidelbergCement speziell für den 3D-Druck entwickelt. „Die Eigenschaften von i.tech 3D sind angepasst auf die besonderen Anforderungen des 3D-Drucks mit Beton“, so Dr. Jennifer Scheydt, Leiterin Engineering & Innovation bei HeidelbergCement. „Unser Material ist gut pumpbar und gut extrudierbar und harmoniert sehr gut mit dem BOD2.“

Bedient wird der Drucker von zwei Personen. Der Druckkopf und die Druckergebnisse werden per Kamera überwacht. Mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s ist der BOD2 aktuell der schnellste 3D-Betondrucker auf dem Markt. Für 1 m² doppelschalige Wand benötigt der BOD2 rund 5 Minuten.

Hinsehen und handeln: „plan b“ im ZDF über häusliche Gewalt

Jede dritte Frau in Deutschland hat schon einmal in ihrem Leben Gewalterfahrungen gemacht. Und in Zeiten von Corona hat häusliche Gewalt zugenommen. Doch die wenigsten sprechen darüber oder holen sich Hilfe.

Gewalt gegen Frauen wird immer noch häufig vertuscht oder totgeschwiegen. „plan b“ berichtet am Samstag, 21. November 2020, 17.35 Uhr im ZDF, in „Hinsehen und handeln – Gewalt gegen Frauen verhindern“ über Projekte, die sich dafür einsetzen, dass Frauen besser geschützt werden. Der Film von Eva Münstermann steht ab Freitag, 20. November 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Zwölf Jahre brauchte es, bis Romy Stangl über ihre Gewalterfahrung reden konnte – über den vermeintlichen Traummann, der sich nach zwei Jahren als Schläger entpuppte und sie im Haus einsperrte. Dieser Albtraum endete erst, als eine Mitarbeiterin der Kita ihres Sohnes Romy Stangl ins Frauenhaus brachte. Heute engagiert sie sich öffentlich gegen Gewalt an Frauen. Für das National-Geographic-Projekt „Breaking the Silence of Domestic Violence“ von Fotografin Irina Unruh zeigt Romy Stangl ihr Gesicht und will anderen Frauen Kraft geben.

Lebensgefahr durch häusliche Gewalt

Dass häusliche Gewalt mörderisch sein kann, hat die Kriminologin Jane Monckton Smith während ihrer Arbeit als Polizistin erlebt. Aus Gesprächen mit den Hinterbliebenen getöteter Frauen hat die Professorin der Universität Gloucester ein Acht-Phasen-Modell entwickelt, das der Polizei hilft, Risikobeziehungen zu erkennen und einzugreifen.

In Wien setzt das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ auf diejenigen, die den Opfern häuslicher Gewalt am nächsten sind: die Nachbarn. Hinsehen, darüber reden und handeln. Projektleiterin Maria Rösslhumer weiß, dass man Zivilcourage üben muss. Beim StoP-Frauentisch im Margareten-Viertel geht es um eigene Gewalterfahrungen und darum, wie man im Notfall eingreift oder die Polizei ruft.

In einer von Gewalt geprägten Beziehung werden oftmals auch die Kinder Opfer. An der Berliner Dunant-Grundschule lernen Schülerinnen und Schüler in einem deutschlandweit einmaligen Präventionsprojekt, was häusliche Gewalt bedeutet. Dazu gehört auch, dass die Jungen und Mädchen spielerisch erfahren, warum Herzensgewalt – also psychische Gewalt wie Beleidung oder Demütigung – nicht akzeptabel ist.

Moderner Wohnraum ohne neue Baugebiete auf der grünen Wiese

In Remscheid ist im Jahr 2020 die Zahl der erteilten Baugenehmigungen für Wohnbebauung gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich gestiegen. Dazu erklärt David Schichel, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Auch ohne die Knusthöhe wurden in Remscheid die Grundlagen für den Bau neuer Wohnungen und Einfamilienhäuser geschaffen. Aufgrund der guten Arbeit der Genehmigungsbehörden, liegt die Zahl der erteilten Baugenehmigungen über dem Landesdurchschnitt und erfüllt so den für Remscheid errechneten Bedarf. Damit wird einmal mehr deutlich, dass die Ausweisung neuer Wohnbauflächen auf der Grünen Wiese nicht nur unökologisch, sondern auch gar nicht nötig ist. Die Zahlen des Statistischen Landesamts belegen, dass Lösungen im Bestand schneller zu realisieren sind. Dabei bietet auch die Umnutzung früherer Gewerbe- und Handelsimmobilien in zusätzlichen Wohnraum großes Potential für unsere Stadt.

Wir GRÜNE wollen dem weiteren Leerstand von Wohnraum entgegentreten und durch Umbau, aber auch den Abriss und Neubau von Gebäuden zeitgemäßen und nachfragegerechten Wohnraum schaffen. Dies führt zu einer Neubelebung im Innenbereich und schont wichtige Naturräume und Agrarflächen in unseren Außenbereichen, wie die Knusthöhe. Die positiven Beispiele Eisernstein, das Baugebiet am ehemaligen Lenneper Krankenhaus sowie die Entwicklungen am Honsberg zeigen, dass Lösungen im Bestand machbar sind und gleichzeitig zur Aufwertung und Neubelebung der gewachsenen Quartiere beitragen. Hierbei dürfen wir in den kommenden Jahren nicht nachlassen.

Wir fühlen uns in unserem Ansatz bestätigt, unsere knappen Planungskapazitäten vor allem dazu zu nutzen, die oft aus der Zeit gefallene Bausubstanz in unserer Stadt nachhaltig zu erneuern. So schaffen wir nicht nur neuen Wohnraum, insbesondere für junge Familien und das Wohnen im Alter, sondern leisten auch einen unersetzlichen Beitrag zum Schutz von Klima, Artenvielfalt und unserem knapper werdenden Trinkwasser.“

GGS Kremenholl spendet an Rumänien

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Großartige Spendenaktion der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl für Rumänien.

Großer Erfolg für den guten Zweck: Spendenaktion der GGS Kremenholl. Foto: Sascha Koch
Großer Erfolg für den guten Zweck: Spendenaktion der GGS Kremenholl. Foto: Sascha Koch

Der Winter steht vor der Tür. Auch in Rumänien sinken die Temperaturen. Die Schülerinnen und Schüler der GGS Kremenholl waren fleißig, auch die Lehrkräfte und die Eltern stimmten mit ein, und es wurden Dinge gesammelt, die besonders in der kalten Jahreszeit zum Leben wichtig und notwendig sind. Heute gehen die vielen Pakete auf die Reise.

Ein positives Beispiel mit Vorbildcharakter für gelebte Nächstenliebe. Danke an die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien.

„Rechts vor Links“ nicht beachtet

Am Sonntagnachmittag (15.11.) gegen 14:30 Uhr ist es auf der Altenberger Straße in Dabringhausen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen.

Eine 57-jährige Leverkusenerin war mit ihrem Motorrad der Marke Honda auf der Altenberger Straße unterwegs in Richtung Stumpf. In Höhe der Strandbadstraße missachtete sie die Vorfahrt eines von rechts kommenden Subaru eines 19-jährigen Wermelskircheners, der gerade seinerseits nach links abbog.

Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden von insgesamt 2.500 Euro.

Die Motorradfahrerin wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo ihre Verletzungen nun stationär behandelt werden.

Eingangstür hielt Kriminellen stand

Wildbergerhütte: Mit einem Stein haben Unbekannte vergangene Nacht (16. November) versucht, die Eingangstür eines Warenhauses in der Crottorfer Straße zu öffnen.

Gegen 1:30 Uhr warfen die Täter einen Stein gegen die Eingangstür des Geschäfts, das sich im Erdgeschoss eines Wohn-und Geschäftshauses befindet. Zusätzlich traten sie gegen die Tür, die jedoch so gut gesichert ist, dass sie den Aufbruchsversuchen standhielt. Die Täter gelangten nicht in das Objekt und mussten unverrichteter Dinge den Tatort verlassen.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an das Kriminalkommissariat in Waldbröl unter der Rufnummer 02261 81990.