Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Seit heute Morgen steht fest: In Remscheid gibt es insgesamt drei bestätigte britische Corona-Genmutationen von PCR-positiv getesteten Remscheider Personen im Zusammenhang mit einer Infizierung in Solingen. Weitere Verdachtsfälle dieser Corona-Variante gibt es zur Zeit nicht.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 84 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.421 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.211 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 358 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.421 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 53,0. 126 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Das Erste: Historische Dokumentation für 30 Tage in der ARD-Mediathek.
Als die historische Dokumentation „Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk“ 1981 im Ersten lief, war das ein Novum: Zum ersten Mal sprachen Überlebende des Holocausts im deutschen Fernsehen. Die zweiteilige Doku von Filmemacher Karl Fruchtmann setzte auf die nackten Interviews, auf eine filmische Zumutung für das Fernsehpublikum. Die ARD-Mediathek zeigt nun auf Wunsch des Publikums die digital überarbeiteten, fast 240 Minuten Film.
Mit „Zeugen – wie der Holocaust ins Fernsehen kam“ erinnerte Radio Bremen am 25. Januar 2021 im Ersten an die Entstehung, Ausstrahlung und Wirkung der historischen Dokumentation. „Die Autoren der neuen Doku – Susanne Brahms und Rainer Krause – und ich haben nach der Ausstrahlung viel Post von Zuschauenden bekommen“, sagt Michaela Herold, Leitung Tagesprogramm, Familie & Geschichte bei Radio Bremen. Die Kommentare reichen von „beeindruckende Doku“ über „wichtig fürs Verständnis Nachkriegsdeutschlands“ bis „Fruchtmann – was ein mutiger Mann!“. „Häufig war das mit der Frage verbunden, ob wir die Original-Filme nochmal zeigen können. Das konnten wir jetzt realisieren“, freut sich Herold.
Die Dokumentation „Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk“ ist für 30 Tage in der ARD-Mediathek (ardmediathek.de/ard/geschichte) abrufbar.
Gestern (07.02.2021), gegen 21:40 Uhr, kam es in Solingen zu einem Raub.
Ein 38-Jähriger war zu Fuß auf der Brühler Straße unterwegs. Unvermittelt schlugen und traten drei Unbekannte auf ihn ein und nahmen ihm das Bargeld ab. Dann flüchteten die Straftäter in Richtung Weinsbergtalstraße.
Einer der Täter trug eine schwarze Jacke. Ein weiterer war bekleidet mit einem roten Kapuzenpullover und ebenfalls mit einer schwarzen Jacke.
Die Verletzungen des 38-Jährigen mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Die gestrtige Wetterlage hat auch bei der Hattinger Feuerwehr für mehrere Einsätze im Stadtgebiet gesorgt.
Aufgrund der Wetterwarnungen wurden bereits am Samstag vorbereitende Maßnahmen eingeleitet. In jedem Löschzug wurde mindestens ein Fahrzeug mit Schneeketten ausgerüstet. Auf der Hauptwache wurde alles für den möglichen Betrieb einer technischen Einsatzleitung vorbereitet. Diese musste jedoch nicht in Betrieb genommen werden.
Die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr waren ab 6.20 Uhr im Stadtgebiet tätig. Insgesamt zehn witterungsbedingte Einsätze mussten abgearbeitet werden. Es handelte sich immer um umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste. Teilweise wurden dadurch auch Strom- und Telefonleitungen beschädigt. Auf dem Höhenweg in Elfringhausen war der örtliche Löschzug vier Stunden im Einsatz da zunächst eine Stromleitung durch das Versorgungsunternehmen abgenommen werden musste, bevor der Gefahrenbaum entfern werden konnte.
Die Feuerwehr entfernte in Hattingen und Umgebung unzählige umgestürzte Bäume. Bild: Jens Herkströter
Äste, die zu brechen drohten, wurden rechtzeitig entfernt. Bild: Löschzug Elfringhausen
Neben den Kräften der Hauptwache waren über den Tag verteilt auch die ehrenamtlichen Kräfte der Einheiten aus Mitte, Nord und Elfringhausen im Einsatz. Die Einsatzstellen lagen unter anderem auf der Sprockhöveler Straße, der Kiefernstraße, dem Höhenweg, der Stöckerstraße und der Paasstraße.
Neben den witterungsbedingten Einsätzen rückte die Feuerwehr am Nachmittag zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Brucknerstraße aus. Eine Kontrolle der leerstehenden Wohnung ergab, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Eine Reihe witterungsbedingter Einsätze beschäftigte am gestrigen Sonntag, 7. Februar, hauptamtliche und freiwillige Einsatzkräfte der Velberter Feuerwehr.
Der Sonntag war erst sieben Minuten alt, als die Feuerwehrleute nach Neviges ausrücken mussten. Ein Baum war in der Nähe von Schloss Hardenberg auf den längs der Bahnlinie verlaufenden Wanderweg gestürzt. Nachdem Tage zuvor nur einige Meter entfernt ein Baum nahe den Schienen mutwillig angesägt worden war, dürfte Fremdverschulden dieses Mal auszuschließen sein: Der Baum war vermutlich durch die Last von Schnee und Eis mitsamt Wurzelballen außerhalb der Reichweite der Bahn umgekippt. Die Feuerwehr sicherte den betroffenen Bereich des Weges mit Absperrband.
Baum auf die Fahrbahn gestürzt
Während die beruflichen Kollegen in Neviges unterwegs waren, folgte die nächste Einsatzstelle: Auf der Kettwiger Straße war auf halber Strecke zwischen den Einmündungen Paracelsusstraße und Robert-Koch-Straße ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, der nun die Fahrspur in Richtung Werdener Straße blockierte. Einsatzkräfte des um 0.20 Uhr alarmierten freiwilligen Löschzuges 2 aus Velbert-Mitte zerteilten das Hindernis mit einer Motorkettensäge und räumten es von der Straße. Die Polizei, die den Gefahrenbaum entdeckt hatte, sicherte währenddessen die Einsatzstelle.
Stunden später, um 8.49 Uhr benötigten die Ordnungshüter Hilfe in eigener Sache: Aufgrund des Schnees war in einem Baum auf dem Gelände der Polizeiwache an der Heiligenhauser Straße ein großer Ast abgebrochen. Er hing nun in rund sechs Meter Höhe und drohte herabzustürzen. Die Kollegen der hauptamtlichen Wache beseitigten die Gefahrenstelle, indem sie den Ast mit Hilfe der Drehleiter entfernten.
A 535: Der herabhängende Baum zwischen den Anschlussstellen Wülfrath und Tönisheide. Foto: Feuerwehr Velbert
A 535: Der herabhängende Baum wurde mit Hilfe der Drehleiter zerteilt und entfernt. Foto: Feuerwehr Velbert
Um 10.39 Uhr war erneut ein Einsatz auf der Autobahn erforderlich, dieses Mal vom freiwilligen Löschzug 7 aus Tönisheide und der Drehleiter aus Neviges auf der A 535 im Bereich zwischen den Anschlussstellen Wülfrath und Tönisheide (Fahrtrichtung Essen). In Höhe Auf der Drenk in Tönisheide war ein Baum Richtung Autobahn umgekippt, hing nun über der Brüstung und drohte auf die Autobahn zu stürzen. Der herabhängende Baum wurde unter Einsatz der Drehleiter zerteilt und aus dem Weg geräumt. Während der Sägearbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Im Anschluss wurde mehrere hundert Meter entfernt ein weiterer Baum beseitigt, der über dem Seitenstreifen hing.
Eine Reihe witterungsbedingter Einsätze beschäftigte Samstag die hauptamtliche Velberter Feuerwehr.
Am Samstagabend überschlug sich ein Pkw, der auf der Autobahn A 44 hinter dem Birther Tunnel (Fahrtrichtung Essen) vermutlich auf der winterglatten Fahrbahn am Tunnelausgang ins Schleudern geraten war. Der Mazda kam auf dem Grünstreifen zwischen Hauptfahrbahn und Ausfahrt der Anschlussstelle Velbert-Nord unmittelbar vor dem Ausfahrt-Schild auf der Seite zu liegen.
Der leichtverletzte Fahrer hatte den Wagen beim Eintreffen von Rettungsdienst und hauptamtlicher Wache, die um 22.18 Uhr alarmiert worden waren, bereits eigenständig verlassen. Er wurde nach erster Untersuchung durch den Notarzt zur weiteren Abklärung zum Klinikum Niederberg transportiert.
Die Feuerwehr leuchtete derweil die Einsatzstelle aus und sicherte sie bis zum Eintreffen der Autobahnpolizei, die alle weiteren Maßnahmen in die Wege leitete. Die Ausfahrt war bis zur Bergung des verunfallten Mazdas gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 7.000 Euro.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.225 bestätigte Corona-Fälle (Stand Sonntag, 7. Februar), von diesen sind aktuell 634 infiziert, 7.332 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 43 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 91,63 (Vortag 83,61).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 6 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 6 beatmet.
1.068 Menschen in Quarantäne
Die aktuell 634 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (69), Ennepetal (59), Gevelsberg (58), Hattingen (87), Herdecke (37), Schwelm (37), Sprockhövel (19), Wetter (57) und Witten (211).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (164), Ennepetal (628), Gevelsberg (772), Hattingen (1.387), Herdecke (537), Schwelm (662), Sprockhövel (516), Wetter (460) und Witten (2.206).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.068 (Vortag 1.068) Personen im Kreis.
259 Verstorbene
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 1 auf 259 gestiegen. Verstorben ist eine 94-jährige Herdeckerin. Die insgesamt 259 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (60), Herdecke (33), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (87).
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Pflege- und Seniorenheime
Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey
Krankenhäuser
Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
Witten: Evangelisches Krankenhaus
Kindertageseinrichtungen
Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
Witten: AWO Kita Crengeldanz
Sonstige Einrichtungen
Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
Wetter: Frauenheim Wengern
Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis
Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.270 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 92,6. 255 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.775 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 237 Personen nachgewiesen infiziert, 38 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.411 Menschen sind wieder genesen. 127 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 133 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 83,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 613 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.146 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 07.02.2021 – 16:06 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.775 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 88,5. 127 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
141
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
88,5
Fälle gesamt
5.775
Fälle gesamt/100.000 EW
3.626,5
Todesfälle gesamt
127
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
44 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 364 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 44 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.904 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.399 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 364 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 84 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. 12 der 84 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 07.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 06.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 89,7 (-0,4)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.904 Personen (+44)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 364 Personen (+11)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.399 Personen (+33)
verstorben: 141 Personen (=)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 925 Personen (+11)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 07.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 17
Engelskirchen: 21
Gummersbach: 94
Hückeswagen: 5
Lindlar: 24
Marienheide: 15
Morsbach: 7
Nümbrecht: 13
Radevormwald: 52
Reichshof: 20
Waldbröl: 24
Wiehl: 32
Wipperfürth: 14
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 26
Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 07.02.2021
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.904 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 87,8. 141 Menschen sind leider verstorben.