Bilanz des ersten Impftages – 180 Bürgerinnen und Bürger geimpft

Rheinisch-Bergischer Kreis. Pünktlich um 14 Uhr öffnete sich das Rolltor des Impfzentrums in der RheinBerg Galerie. Bereits vor der Öffnung fanden sich pünktlich die ersten über 80 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis ein, um ihre Impfung gegen das Corona-Virus zu erhalten. Darunter auch Gerhard Jakschas aus Bergisch Gladbach. Der ehemalige evangelische Pfarrer ist 86 Jahre alt und einer der ersten Bürger, der im Rheinisch-Bergischen Kreis in der RheinBerg Galerie geimpft worden ist. „Ich freue mich, dass ich jetzt dran bin und die Impfung bekomme. Der Tag ist ein besonderer für mich, weil ich jetzt sicherer bin und hoffentlich nicht so schnell an Corona erkranken werde.“

Die Damen und Herrn traten nacheinander in das Impfzentrum ein und wurden am Empfang begrüßt. Die Mitarbeitenden des Deutschen Roten Kreuzes überprüften im Anschluss die Infounterlagen und die Identitäten der Personen. Dann geht es weiter in den Wartebereich. „Es sind einige Etappen, die man durchstehen muss“, sagt Gerhard Jakschas lächelnd. „Es ist alles sehr gut organisiert hier. Ich hoffe, dass wir durch die Impfungen die Statistik der täglichen Neuinfektionen verbessern und jeder ein Leben in Gesundheit leben kann, so wie er es möchte.“ Insgesamt wurden am heutigen Tag 180 Personen geimpft. Der Security-Dienst sorgte für einen geordneten Einlass und das Team der Johanniter betreute die Impflinge nach der Impfung. Bis zum Redaktionsschluss gab es keine besonderen Vorkommnisse. Gerhard Jakschas wird bald zu seiner Zweitimpfung in die RheinBerg Galerie zurückkommen. „Ich bin gesund und wünsche mir weiterhin gute Gesundheit und hoffe, dass ich noch ein paar Jährchen leben kann.“

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

09.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.239 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 8. Februar), von diesen sind aktuell 623 infiziert, 7.357 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 14 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 94,10 (Vortag 91,63).

55 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 5 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.

Die aktuell 623 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (69), Ennepetal (58), Gevelsberg (54), Hattingen (86), Herdecke (36), Schwelm (37), Sprockhövel (18), Wetter (57) und Witten (208).

1.035 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (164), Ennepetal (630), Gevelsberg (776), Hattingen (1.390), Herdecke (541), Schwelm (664), Sprockhövel (519), Wetter (461) und Witten (2.212).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.035 (Vortag 1.068) Personen im Kreis.

259 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind seit Pandemiebeginn mit oder an einer Corona-Infektion verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (60), Herdecke (33), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (87).

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Pflege- und Seniorenheime

  • Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
  • Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
  • Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey

Krankenhäuser

  • Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
  • Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
  • Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße
  • Witten: AWO Kita Crengeldanz

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Wetter: Frauenheim Wengern

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 08.02.2021

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.272 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 87,6. 255 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW87,6
Fälle gesamt8.272
Fälle gesamt/100.000 EW2.552,3
Todesfälle gesamt255
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

09.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.933 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,7. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage203
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW71,7
Fälle gesamt6.933
Fälle gesamt/100.000 EW2.447,5
Todesfälle gesamt105
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

09.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Derzeit 320 Personen positiv getestet. Seit gestern sind aufgrund einer technischen Störung keine weiteren laborbestätigten Fälle hinzugekommen.

Oberbergischer Kreis. Aufgrund einer technischen Störung wurden seit der gestrigen Berichterstattung keine weiteren laborbestätigten SARS-CoV-2-Fälle durch das Gesundheitsamt an das Landeszentrum Gesundheit gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.904 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.443 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 320 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 80 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 80 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt. 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 08.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 07.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 87,8 (-1,9)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.904 Personen (=)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 320 Personen (-44)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.443 Personen (+44)
  • verstorben: 141 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 813 Personen (-112)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 08.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 13
  • Engelskirchen: 19
  • Gummersbach: 83
  • Hückeswagen: 4
  • Lindlar: 22
  • Marienheide: 14
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 12
  • Radevormwald: 47
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 27
  • Wipperfürth: 9

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 26

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 08.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.916 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 83,8. 141 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage228
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW83,8
Fälle gesamt7.916
Fälle gesamt/100.000 EW2.909,7
Todesfälle gesamt141
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

09.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.781 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 226 Personen nachgewiesen infiziert, 37 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.427 Menschen sind wieder genesen. 128 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 141 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 88,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 614 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.186 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 08.02.2021 – 16:49 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.775 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage131
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt5.775
Fälle gesamt/100.000 EW3.626,5
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

09.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 9. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12225
– davon aktuell infizierte Personen: 612
– davon genesene Personen:11263
– davon verstorbene Personen350
Gesamtzahl in Quarantäne1121
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.565
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten250
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1250
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)35
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:23
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:285
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:80,28

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.122 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,0. 347 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW80,0
Fälle gesamt12.122
Fälle gesamt/100.000 EW3.413,7
Todesfälle gesamt347
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Die Woche – KW06/2021

Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabrina Ottersbach. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.

Das sind die Themen der aktuellen Sendung:

  • Was kommt nach Fridays for Future? Bei uns ist es das Bündnis Remscheid.
  • Die Pizzeria Dallas wird nachts immer wieder Opfer von gezieltem Vandalismus.
  • Wird es ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße geben? Wenn es nach der Stadt Remscheid geht, dann wohl nicht. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: http://www.gertenbachstrasse.de
  • Die Ankündigung zur Koch-Liveshow!

Sendetermin und Sendeorte

„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.

So schauen wir Die Woche im TV

Gartenlokal an der Gertenbachstraße?

Update: Lesen Sie eingegangene Statements unten auf dieser Seite.

Ali Topbas möchte ein neues Speiselokal an der Gertenbachstraße eröffnen, in Haus Nummer 6. Er lässt sich mit der Eröffnung des Tapas-Lokals „Topbas Tapas“ noch Zeit und wartet die weitere Corona-Entwicklung ab. Währenddessen renoviert er weiter das gesamte Haus und verklagt die Stadt.

Worum geht es?

Neben seinem Lokal gibt es eine Brachfläche, mitten in der Lütterkuser Altstadt. Direkt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße gelegen, leicht erhöht, die Topbas gerne als Gartenlokal zu seiner Speiselokalität nutzen möchte. Doch die Stadt Remscheid legt dem Unternehmer Steine in den Weg.

Statt, dass man sich beim Bauamt freut, dass eine Brache mitten in der Altstadt von Lüttringhausen sinnvoll genutzt wird und auch noch zusätzliches Publikum anzieht, bemühte man sich bei der Stadt Remscheid eine möglichst umfassende Ablehnung zu verfassen. Es beschleicht den Lesenden der Eindruck, dass der Fokus allein auf die Ablehnung gelegt wurde. Ein Entgegenkommen oder eine Erläuterung welche Auflagen für eine Genehmigung zu erfüllen seien, wie auch von den Bezirksvertretenden von Lüttringhausen angemahnt, gab es nicht.

Wohngebiet? Ernsthaft? Foto: Sascha von Gerishem
Wohngebiet? Ernsthaft? Foto: Sascha von Gerishem

Diese kleine Brachwiese soll als einziges Fleckchen Grund in der Gertenbachstraße als reines Wohngebiet ausgewiesen sein, und in einem reinen Wohngebiet seien Gartenlokale, umgangssprachlich auch Biergärten genannt, nicht zulässig. Diese kleine Brachfläche ist umgeben von Ladenlokalen und liegt an der Einkaufsstraße Gertenbachstraße, auf der eine 2h-Parkscheibenregelung den Parkfluss der Einkaufenden regulieren soll. Die Einkaufsstraße, die für den Herbst- und Bauernmarkt, den Weihnachtsmarkt und den Restaurant Day für den Autoverkehr gesperrt wird.

Für die Gertenbachstraße gilt eine Denkmalbereichssatzung, die übrigens bereits mal geändert wurde, um einen Teil des Parks abzureißen und für den Neubau eines Fleischereibetriebs zur Verfügung zu stellen.

Wie können Sie helfen?

Wir sammeln Statements von Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur aus Lüttringhausen, aus ganz Remscheid, die ihre Meinung kundtun, warum sie ihrer Meinung nach ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße befürworten oder ablehnen. Diese Statements sollen bei Gericht vorgelegt werden, um einen etwaigen besonderen Bürgerwunsch ablesen zu können, oder auch, um das Gericht von der Widersinnigkeit der Ablehnung durch das Bauamt zu überzeugen.

Senden Sie uns ihre Statements, bitte mit Namen versehen, per E-Mail an gartenlokal@gertenbachstrasse.de oder per Post an Aliaba Topbas, Gertenbachstraße 6, 42899 Remscheid.

Diesen Beitrag gerne an Freunde und Nachbarn weiterleiten und weiterteilen. Gemeinsam schaffen wir es vielleicht. www.gertenbachstrasse.de

Ungenutzte Brachfläche an der Gertenbachstraße: Zwischen "Topbas Tapas" (ehemals Mamma Rita) und dem "Lüttringhauser". Foto: Sascha von Gerishem
Ungenutzte Brachfläche an der Gertenbachstraße: Zwischen „Topbas Tapas“ (ehemals Mamma Rita) und dem „Lüttringhauser“. Foto: Sascha von Gerishem

Die Statements

  • Die Stadt Remscheid fördert die Aussengastronomie in der Alten Bismarckstraße in der Remscheider Altstadt. Dort sollen auf der abschüssigen Straße mit finanzieller Unterstützung durch die Stadt Terassen angelegt werden, damit die ansässigen Gastronomen zur Belebung der Straße eine Außengastronomie betreiben können. Der Alte Markt in Lennep lebt in den Sommermonaten von einer umfangreichen Außengastronomie, gegen die selbstverständlich Niemand etwas einzuwenden hat. Es stellt sich folglich die Frage, weshalb die Stadt Remscheid mit bürokratischem Aufwand und mit abwegigen Begründungen ein kleines Gartenlokal an der Gertenbachstraße verhindert? Es handelt sich hier um einen krassen Fall von Ungleichbehandlung, der ein Skandal ist! Die Remscheider Politiker sind aufgerufen, die Remscheider Bau“verhinderungs“behörde mit ihren Paragrafenreitern zurückzupfeifen!
    Peter Maar (Ehrenvorsitzender Heimatbund Lüttringhausen)
  • Der SPD-Ortsverein Lüttringhausen würde es sehr begrüßen, wenn die Stadtverwaltung Remscheid die Genehmigung für Ihre geplante Gartenbewirtschaftung erteilen würde.
    Eine Gaststätte mit Außenbewirtschaftung fehlt bislang im alten Dorfkern und würde für eine Belebung sorgen. Die Anwohnerinnen und Anwohner könnten sich im Freien treffen, und sich bei gemeinsamem Essen und Trinken miteinander unterhalten. Nicht alle Bewohner von Lüttringhausen verfügen über einen eigenen Garten und würden sich freuen, an warmen Sommerabenden ein paar Stunden in der Gartenwirtschaft einkehren zu können. Eine erhebliche Lärmbelästigung ist von einem kleinen Gartenlokal kaum zu erwarten. Zu einem lebenswerten Wohnumfeld gehört es auch, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner im Freien treffen können. Wir würden uns freuen, wenn wir im Sommer im Garten Ihrer Gaststätte einkehren könnten.
    Dr. Gerhilt Dietrich (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen)
  • „Ein Gartenlokal bringt Menschen zusammen und damit das Leben zurück in die Einkaufsstraße. Kultur und Genuss gehören zusammen und machen aus der Gertenbachstraße keine Schinkenstraße.“
    Sascha von Gerishem
  • „Lütterkusen braucht einen Treffpunkt, sei es ein schönes Gartenlokal oder ein „Treff ‚em Dorp“, wo jung und alt nebeneinander sitzen können und quatschen, Karten spielen, Sport schauen, essen und trinken können. Die Gertenbachstraße hat das Potenzial für eine schöne Gastrostraße bzw. der Hotspot und Anziehungspunkt für jung und alt zu werden. Da reicht kein netter Brunnen am Rathaus.“
    Francesco Celebre
  • „Jede Idee, die Lüttringhauser zusammenbringt, ist gut.“
    Iris Huppertz
  • Ich fänd das super! Der Ortskern von Lüttringhausen ist doch wirklich schön. Ich habe schon oft gedacht, dass dort ein Lokal mit Außengastronomie fehlt, so wie z.B. in Lennep.
    Sabine Papendick
  • Bin ich absolut dafür. Bringt wieder Leben ins Dorf. Wochenende bis 23 Uhr und in der Woche bis 22 Uhr. Das wäre doch ein guter Kompromiss.
    Christa Wüster
  • Wie schön wäre es an einem sonnigen Sommerabend – natürlich nur, wenn wir ALLE geimpft sein werden?- entspannt in einem kleinen Biergarten in unserem „DORF“ zu sitzen! Wir sehnen uns doch so sehr nach Gesellschaft, oder? Für Lüttringhausen wäre es eine Bereicherung! Wir sind absolut dafür!
    Georg und Cornelia Hahn
  • Es sorgt für Leben im Dorf und es gibt weniger Leerstand. Außerdem ist der Inhaber ein netter, fleißiger Mensch, der sicher gut nach Lütterkusen passt!
    Christian Wüster
  • Das wäre wunderbar. Wo kann man im Dorf denn draußen sitzen? Allerdings kann ich verstehen, wenn die Anwohner ab 22Uhr ihre Ruhe möchten.
    Silvia Tillmanns
  • Ich finde das schon eine sehr nette Idee, kann aber auch den Anwohner und direkten Nachbarn verstehen, die den Plan nicht ganz so euphorisch begrüßen. Wenn ich mir vorstelle, dass neben meinem Schlafzimmer bis 22 Uhr „Radau“ wäre, dann fände ich das z.B. nicht wirklich gerade toll… Zumal meine Nacht um 4 Uhr vorbei ist. Aber ich wohne ja auch dort nicht. Andererseits kann das wirklich überall passieren, dass plötzlich eine andere Location eröffnet. Bei Freunden in Köln z.B., die wohnen seit Jahr und Tag in der Südstadt neben einem Museum, da war es immer schön ruhig. Jetzt ist das Museum raus und stattdessen wird da umgebaut und eine Schule kommt in das Gebäude, da wird sich in Zukunft die Lautstärke erheblich erhöhen. Was ich damit sagen will, Veränderungen sind nicht immer für jeden gut, aber nötig. Ich fände es gut, wenn dieses Gartenlokal eröffnet! Meine Stimme habt ihr!
    Katja Grund
  • Weil es einfach nett ist. Und was die Lautstärke betrifft: Seit Jahren wird hier im Umkreis Richthofenstr./Pulverstr. im Sommer fast jedes WE in irgendeinem Garten bis morgens mit lauter Musik und Gelächter gefeiert. Scheint weder die Anwohner noch die Polizei zu stören … Biergärten dürfen nicht so lange aufhaben.
    Bianca Juhr
  • Ich begrüße ein neues Gartenlokal. Als Kompromiss bin ich auch mit einer Zeitbegrenzung von 22:00 einverstanden.
    Eckard Taubert
  • Wir brauchen dringend ein schönes Lokal in unserem Dorf. Jetzt mehr denn je. Alle, die das verhindern, sind leider nur auf ihr eigenes Wohl/Ruhe bedacht. 
    Patti Trepl
  • Also wer bitte möchte nicht im schönen Lütterkusen einen Biergarten? Super Idee und immerhin besser als eine leere unbenutzte Fläche. Endlich mal wieder Leben im Dorp.
    Stefanie Kerkien
  • Eine so tolle Idee. Einfach genau das was fehlt. Und ob die Leute auf der Straße oder auf dem Kirchplatz sitzen und Lärm machen oder in einem Biergarten, ist ja wohl wurscht. Und bis 20 Uhr? Ich bitte, das ist doch nix. Ich plädiere auf mindestens 22 Uhr. Zusammenhalt, Gemeinschaft, für das Dorf – mehr geht nicht. Mega wäre eine direkte Brücke /Verbindung zum Belfi.
    Tanja Matzner
  • Das ist eine gute Idee und wäre eine Bereicherung fürs Dorf! Würde den Ortskern sicherlich mehr beleben.
    Marion Bechem
  • Sabine Papendick, da gebe ich dir voll und ganz Recht!!!! Gemütlich, gemeinsam im Sommer draußen sitzen.
    Heike Weyer
  • Ich würde mich sehr über ein nettes Lokal in unserem schönen aber viel zu unbelebtem Dorp freuen. Einfach Mal mit Freunden einen netten Abend genießen oder nach einer schönen Bergischen Wanderung den Tag ausklingen lassen. Lüttringhausen braucht mehr davon!!! Ich kann es kaum erwarten.
    Peter Fritz
  • Ich würde mich auch freuen meinen Feierabend draußen im neuen Gartenlokal genießen zu können.
    Michèle Bialon
  • Das wäre klasse, gemütlich beim Wein in der Altstadt sitzen.
    Andrea Rohde
  • Ja! Ein Gartenlokal gehört zu den Dingen, die Lüttringhausen definitiv fehlen!
    Sascha Bruns
  • So ein Lokal fehlt definitiv hier in Lüttringhausen und würde den historischen Ortskern aufwerten. Ich drücke Herrn Topbas die Daumen, dass er die bürokratischen Hürden überwinden kann!
    Peter Schmied
  • Einmalige Chance, ein wenig Leben in unser Dorf zu bringen. Super Idee. Wer sich über Lärm beschwert, hat wohl noch nie mitbekommen, wie oft es im Sommer aus vielen Gärten „lärmt“. Das stört Niemanden und das finde ich gut. Lüttringhauser sind nämlich auch tolerant und lassen den Anderen ihren Spaß. Auch darum wäre der Biergarten hier genau am richtigen Ort.
    Carsten Wegerhoff
  • Ich finde die Idee toll. Das bringt Leben in unser schönes Dorf. Was gibt es schöneres als lachende, fröhliche Menschen zu hören? Leider gibt es auch dabei immer Miesepeter, die gab es immer schon im Dorf…Ali soll sich nicht unterkriegen lassen!
    Andrea Behnecke
  • Absolutes JA!
    Arne Held
  • Bringt Menschen zusammen in gemütlicher und geselliger Atmosphäre.
    Sabine Yündem
  • Das wäre richtig super.
    Renate Westhoff
  • Da wir in Lüttringhausen keine Außengastronomie haben. Ich denke, dass die Gertenbachstraße dadurch wiederbelebt wird und die anderen Geschäfte auch mehr Zulauf bekommen.
    Jutta Lange
  • Da würde ich gerne draussen sitzen und essen. Mittendrin und trotzdem ruhig. Gut auch zu Fuß zu erreichen.
    Iris Packi

Polizei warnt in Impfzentren vor Trickbetrügern

Immer wieder werden vor allem ältere Menschen zu Opfern von Trickbetrügern. Die Täter wollen die Unsicherheit der Senioren ausnutzen um sie um ihr Hab und Gut zu bringen.

Aktuell nutzen Kriminelle auch die Angst vor dem Corona-Virus aus, um ältere Menschen zu betrügen und an deren Geld oder Wertsachen zu kommen. Sie geben sich am Telefon als Enkel, Neffen, Verwandte oder sogar als Polizisten aus. In der Vergangenheit warnte die Kriminalpolizei schon öfter vor den professionell agierenden Tätern.

Da die Präventionsmaßnahmen derzeit nur erschwert durchgeführt werden können setzt die Polizei auf Plakate die in Impfzentren für die Impfberechtigten gut sichtbar in den Wartebereichen aufgehängt werden.
Damit sollen Präventionsbotschaften, aber auch auf Beratungsangebote und weitere Informationen in Form von Flyern hingewiesen werden.

Unfall auf der Lenneper Straße

Am 7. Februar 2021, um 0.47 Uhr in der Nacht, ereignete sich in Remscheid auf der Lenneper Straße ein Autounfall, bei dem vier Autos in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Ein 42-jähriger Remscheider fuhr auf der Lenneper Straße in Richtung Nordosten, als er aus bislang ungeklärter Ursache mit seiner grauen Mercedes E-Klasse von der Straße abkam. Er fuhr ins Heck eines geparkten VW Tourans und schob diesen zunächst auf eine Mercedes C-Klasse, welcher wiederum auf einen Opel Zafira geschoben wurde. Der Fahrer blieb unverletzt.

Sowohl das Fahrzeug des Unfallfahrers, als auch der VW Touran waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 30.000 Euro. (jb)