Hoher Sachschaden bei Auffahrunfall

Am Donnerstagabend (19. November 2020) kam es im Kreuzungsbereich Landstraße / Gräfrather Straße in Haan zu einem Auffahrunfall an der Rotlicht zeigenden Ampel. Eine 53-jährige Beifahrerin wurde verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Gesamthöhe von circa 10.000 Euro.

Gegen 18:20 Uhr befuhr ein 20-jähriger Haaner mit seinem Suzuki Ignis die „Landstraße“ in Richtung Gräfrather Straße / Autobahn A46. Im Kreuzungsbereich hatte er die Absicht, nach links auf die Gräfrather Straße abzubiegen.

Nach eigenen Angaben konnte der Haaner, aus bisher ungeklärter Ursache, sein Fahrzeug an der Rotlicht zeigenden Ampel, trotz eines eingeleiteten Bremsmanövers, nicht abbremsen. Der 20-Jährige fuhr mit seinem Suzuki auf den vor ihm verkehrsbedingt wartenden Ford Kuga eines 61-jährigen Wuppertalers auf.

Eine 53-jährige Beifahrerin in dem Ford Kuga wurde durch den Aufprall der Fahrzeuge so schwer verletzt, dass sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Der Suzuki war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf circa 10.000 Euro geschätzt.

Für die Zeit der Unfallaufnahme mussten die Fahrstreifen der „Landstraße“ in Richtung der Autobahnauffahrt der A46 in Fahrtrichtung Wuppertal kurzfristig gesperrt werden.

FDP trauert um Peter Harnischmacher

Die Freien Demokraten in Remscheid trauern um ihren Ehrenvorsitzenden Peter Harnischmacher. Der Alt-Bürgermeister der Stadt Remscheid und ehemalige Kreis- und Fraktionsvorsitzende der FDP starb im Alter von 85 Jahren.

Peter Harnischmacher war seit 63 Jahren Mitglied der FDP. Er gehörte dem Rat von 1975 bis 1984 und 1989 bis 1992 – zuletzt als Fraktionsvorsitzender – an. Von 1979 bis 1984 war er als Bürgermeister der Stellvertreter des damaligen Oberbürgermeisters Willi Hartkopf. Den FDP-Kreisverband leitete er in Jahren 1992 bis 1995. Nach seinem Ausscheiden bestimmte ihn die Remscheider FDP zu ihrem Ehrenvorsitzenden.

Der Kreisvorsitzende Torben Clever würdigt die herausragende Rolle Harnischmachers in der FDP Remscheid: „Mit Peter Harnischmacher verlieren wir eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Er hat über die vergangenen Jahrzehnte die verschiedensten Ämter und Funktionen in der Remscheider FDP ausgeübt und hat uns auf allen Ebenen vom Bund über das Land bis zum Bezirk vertreten. Nachdem er sich als Kreisvorsitzender zurückgezogen hatte, stand er uns bis in die Gegenwart mit seiner Freundschaft, seiner Erfahrung und seinem kritischen Geist zur Seite. Er hinterlässt mit seinem plötzlichen Tod eine große Lücke, und wir werden ihn sehr vermissen.“

Sven Chudzinski, Vorsitzender der Freien Demokraten im Rat, verabschiedet sich von Harnischmacher als einem der großen Remscheider Liberalen: „Peter Harnischmacher hat die Arbeit der Freien Demokraten in den vergangenen Jahrzehnten geprägt, wie es nur wenige seit der Gründung der FDP vor fast 75 Jahren getan haben. Er hat den politischen Liberalismus in Remscheid mit hohem Engagement und unermüdlicher Tatkraft mitgestaltet. Als Kommunalpolitiker setzte er sich pragmatisch und selbstbewusst zum Wohl der Stadt Remscheid ein. Seine Leidenschaft galt dabei auch immer besonders seiner Heimat Lüttringhausen. Wir sind Peter Harnischmacher zu großem Dank verpflichtet.“

Unsere Gedanken und unsere tief empfundene Anteilnahme sind in diesen schweren Stunden bei seiner Ehefrau, seinen Kindern und Enkelkindern und deren Familien.

Weihnachten – ohne ökologischen Schaden anzurichten

Die Adventszeit steht vor der Tür. Und damit in vielen Haushalten auch der Wunsch nach einem Weihnachtsbaum. Hier ein Natur-Tipp der Natur-Schule Grund zum Thema: Natur-Schule Grund weist auf Öko-Weihnachtsbäume hin.

Jährlich werden rund 25 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland verkauft. 90% davon stammen aus Plantagen-Anbau mit intensivem Gebrauch von Pestiziden und Düngemitteln: Insektizide gegen Rüsselkäfer und Läuse, Herbizide gegen konkurrierendes Gewächs und Mineraldünger für einen gleichmäßigen Wuchs und für eine intensive Grün- oder Blaufärbung der Nadeln (Quelle: www.nabu.de). „Das bekommt Tieren, Pilzen und Pflanzen ebenso wenig wie Gewässern und Boden, zumal Weihnachtsbaum-Kulturen oft im Mittelgebirge zu finden sind, wo all diese Umweltbereiche eng miteinander verwoben sind„, sagt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter der Natur-Schule Grund in Remscheid.

Als der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (www.bund.de) im vergangenen Jahr „stichprobenartig die Nadeln von Weihnachtsbäumen an deutschen Verkaufsstellen testete, wurde man bei 76 Prozent der analysierten Bäume fündig. Insgesamt wurden bei dem Test neun verschiedene Pestizide gefunden, von welchen fünf zu den gefährlichsten zählen, die derzeit in der EU eingesetzt werden.“ Und solche Bäume holen wir uns dann in unser Wohnzimmer?

Angesichts der aktuellen Waldschäden ist auch die Fläche der Weihnachtsbaum-Monokulturen nicht zu verantworten, die alleine in Deutschland rund 50.000 Hektar ausmacht. Kaum auszumalen, wenn hier naturnahe Wälder stünden oder auf eigentlich landwirtschaftlichen Anbauflächen Nahrungsmittel angebaut würden. Rund 10% der in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume stammen aus Nachbarländern wie Dänemark oder Polen. Schon alleine wegen der teilweise weiten Transportwege sind diese Bäume äußerst fragwürdig.

Schmuck für den Weihnachtsbaum kann man auch selber nähen.
Schmuck für den Weihnachtsbaum kann man auch selber nähen.

Einen Weihnachtsbaum in die Wohnung zu holen, ist also auch eine Frage der ökologischen Belastung, die wir der Umwelt (und uns) damit aufhalsen. Doch es gibt Alternativen, die diese Belastung deutlich verkleinern und unser Wohnzimmer von Schadstoffen frei halten.

Die Natur-Schule Grund in Remscheid weist vor allem auf folgende Alternativen zum konventionelle Weihnachtsbaum hin:
Wer nicht auf den grünen Baum verzichten will, sollte nur Bäume aus ökologischer Waldwirtschaft oder aus anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen kaufen. Dies sind FSC-zertifizierte Forstbetriebe und Baumschulen, Gärtnereien und Biohöfe, die nach den Richtlinien des Naturland-, Bioland- oder des BIO-Siegels (sechseckiges Logo) produzieren. Auch einige Gartencenter haben inzwischen Bäume mit BIO-Siegel im Angebot. Im Jahr 2017 hat die Umweltorganisation Robin Wood eine Liste von Verkaufsstellen für ökologische Weihnachtsbäume veröffentlicht, die auch für Remscheid und das Bergische Städtedreieck Bezugsquellen beinhaltete.

Ein besonderes Erlebnis v.a. für Familien mit Kindern ist es, einen Weihnachtsbaum selbst im Wald zu fällen. Interessierte können sich hierfür an das örtliche Forstamt wenden. Fragen Sie gleichzeitig auch nach dem Einsatz von Pestiziden. I.d.R. werden im Forst Pestizide eher nicht angewendet, anders halt als auf Weihnachtsbaum-Kulturen. Wer kein eigenes Auto hat, kann sich den Baum von regionalen Anbietern liefern lassen oder das Angebot von www.bio-weihnachtsbaum-versand.de nutzen.

Gibt es weitere Alternativen?

Christbaumschmuck selbstgebastelt: Ein Engel aus einem alten Notenblatt.
Christbaumschmuck selbstgebastelt: Ein Engel aus einem alten Notenblatt.

Ständig beworben, aber ökologisch höchst fragwürdig sind Plastikbäumchen. Auch bei mehrjährigem Gebrauch bessert sich deren Ökobilanz nur unwesentlich. Den Weihnachtsbaum mit Ballen möchte die Natur-Schule ebenfalls nicht empfehlen, da dieser – nach Weihnachten in den Garten gepflanzt – dort wertvolle Fläche verbraucht, die dann für eine insekten- und vogelfreundliche Gestaltung Ihres Gartens fehlt.

Aber es gibt auch natürliche Alternativen zu den üblichen Nadelbäumen. So holten sich unsere Vorfahren um die Wintersonnenwende neben Tannen auch immergrüne Sträucher wie Buchsbaum, Mistel oder Wacholder als festlichen Schmuck in die Häuser. Später dienten Obstbäume, Eichen oder Birken als Gabenbäume, behängt mit Gebäck, Wurst, Obst, Geschenken und Papierblumen. Auch so manche große Zimmerpflanze eignet sich als Alternative zum Weihnachtsbaum.

Aus Naturmaterialien lassen sich Bäume und Christbaumschmuck leicht selber basteln. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Schnee- oder Glitzersprays als Deko sollten bitte niemals auf Weihnachtsbäumen landen, da Glitzer häufig aus PET besteht und sich dieses Mikroplastik in der Umwelt nur sehr langsam abbaut. Außerdem können Nadelbäume mit Glitzerspray nicht kompostiert werden.

20.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.644 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 263,7. 25 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.644
Fälle/100.000 EW1.660,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW263,7
Todesfälle25
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,48
Aktualisierung20.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

20.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.355 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 176,9. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.355
Fälle/100.000 EW1.508,0
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW176,9
Todesfälle105
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,48
Aktualisierung20.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Tatort: Jubiläums-Doppelfolge „In der Familie“ im Ersten

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50 Jahre TATORT: Jubiläums-Doppelfolge „In der Familie“ im Ersten und viele Extras im Netz.

Deutschlands älteste und erfolgreichste Krimi-Reihe wird 50! Die ARD feiert diesen runden Geburtstag mit einer Doppelfolge, in der die KommissarInnen des Dortmunder Teams gemeinsam mit ihren Kollegen aus München ermitteln. Teil I (WDR/BR) des Jubiläums-„Tatort: In der Familie“ ist am 29. November zu sehen, Teil II (BR/WDR) folgt am 6. Dezember, jeweils um 20:15 Uhr im Ersten.

Drehstart in München für die Jubiläums-Doppelfolge vom Tatort: Ivo Batic (Miroslav Nemec), Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Regisseurin Pia Streitmann, Peter Faber (Jörg Hartmann) und Produzent Michael Polle. Foto: WDR/BR/Hagen Keller
Drehstart in München für die Jubiläums-Doppelfolge vom Tatort: Ivo Batic (Miroslav Nemec), Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Regisseurin Pia Streitmann, Peter Faber (Jörg Hartmann) und Produzent Michael Polle. Foto: WDR/BR/Hagen Keller

Tom Buhrow, ARD-Vorsitzender und WDR-Intendant:

„Intensiv, vielfältig und spannend: Der ,Tatort‘ ist ein Dauerbrenner, der sich stetig weiterentwickelt und immer wieder für Gesprächsstoff sorgt. Zum Erfolgsgeheimnis gehören 22 großartige Teams, die mit ihren regionalen Eigenheiten auch gesellschaftlich relevante Themen vermitteln. Der ‚Tatort‘ ist damit so vielfältig wie die ganze ARD und zeigt seit Jahrzehnten, was unseren Senderverbund ausmacht. Als bekennender Fan sage ich: Man geht mit dem ,Tatort‘ durchs Leben. Auch in Zukunft. Herzlichen Glückwunsch zum 50. Jubiläum und Danke an unser ‚Tatort‘-Publikum für den großen Zuspruch!“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen:

„Seit einem halben Jahrhundert ist der ‚Tatort‘ Synonym und Leitwährung für den deutschen Krimi. Ein halbes Jahrhundert, das bedeutet im schnelllebigen Fernsehen eine gefühlte Ewigkeit. Und trotzdem ist dem ‚Tatort‘ ein kleines Wunder gelungen: Obwohl er Geschichte geschrieben hat, hat er nie Staub angesetzt. Im Gegenteil: Er ist mit der Zeit gegangen und hat sich dauernd neu erfunden. ‚In der Familie‘ heißt die außergewöhnliche Jubiläums-Doppelfolge – ein sprechender Titel: Denn am Sonntag um 20:15 Uhr sind die Deutschen im Ersten tatsächlich ‚in der Familie‘, in einer großen, generationsübergreifenden Fernsehfamilie! Ich freue mich, dieses Familienfest gemeinsam mit unseren ZuschauerInnen vor den Bildschirmen feiern zu können!“

Zum Inhalt der Jubiläums-Doppelfolge „In der Familie“

Tatort - In der Familie: Juliane Modica (Antje Traue, rechts) führt mit ihrem Mann eine Pizzeria in Dortmund. Ihre 17-jährige Tochter Sofia (Emma Preisendanz, links) hilft nach der Schule aus. Foto: WDR/Frank Dicks
Tatort – In der Familie: Juliane Modica (Antje Traue, rechts) führt mit ihrem Mann eine Pizzeria in Dortmund. Ihre 17-jährige Tochter Sofia (Emma Preisendanz, links) hilft nach der Schule aus. Foto: WDR/Frank Dicks

Für Luca Modica (Beniamino Brogi) ist die Familie sein Ein und Alles. Mit seiner Ehefrau Juliane (Antje Traue) führt er eine kleine Pizzeria in Dortmund. Ihre 17-jährige Tochter Sofia (Emma Preisendanz) weiß nicht, woher das Geld stammt, von dem die Familie lebt. Das Restaurant läuft nicht gut, aber regelmäßig kommen Lieferungen, die vor Ort umgeladen werden. Mit einer Lieferung taucht plötzlich Pippo Mauro (Emiliano de Martino) auf. Er hat in München einen Mord begangen. Luca muss ihm Unterschlupf bieten, die ‚Ndrangheta verlangt es. Nach anfänglichem Zögern nähern sich die beiden Männer an. Pippo bringt Luca auf neue Geschäftsideen und dieser wittert das große Geld. Gleichzeitig drängt Juliane Luca, endlich aus den illegalen Geschäften auszusteigen.

Während die Dortmunder Ermittler Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pawlak (Rick Okon) das Restaurant der Modicas observieren, reisen ihre Münchner Kollegen Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) nach Dortmund, um Mauro festzunehmen. Doch die Dortmunder wollen erst mehr über die Hintergrundorganisation der Familie erfahren, bevor sie zugreifen. Im zweiten Teil kulminieren die Ereignisse rund um Sofia, die die Geschehnisse in ihrer Familie mehr und mehr begreift.

Die Drehbücher für die „Tatort“-Doppelfolge „In der Familie“ stammen von Bernd Lange („Requiem“, „Was bleibt“, „Das Verschwinden“). Produzent beider Filme ist Michael Polle, X Filme Creative Pool. Die Redaktion liegt gemeinschaftlich bei Frank Tönsmann (WDR) und Stephanie Heckner (BR).

Tatort - In der Familie: Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Jan Pawlak (Rick Okon), Nora Dalay (Aylin Tezel), Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Boenisch (Anna Schudt), Ivo Batic (Miroslav Nemec). Foto: WDR/Frank Dicks
Tatort – In der Familie: Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Jan Pawlak (Rick Okon), Nora Dalay (Aylin Tezel), Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Boenisch (Anna Schudt), Ivo Batic (Miroslav Nemec). Foto: WDR/Frank Dicks

Der TATORT in der ARD-Mediathek

Zum Jubiläum bekommt der „Tatort“ einen eigenen Auftritt in der ARD-Mediathek, mit allen verfügbaren Videos zu den „Tatort“-Folgen, die im Ersten und in den Dritten Programmen gesendet werden. Von Erstausstrahlungen bis hin zu Klassikern, begleitenden Extras und Einblicken in die Dreharbeiten wartet ein umfangreiches Videoangebot. Übersichtlich gebündelt nach Teams und Städten kommen Krimifans hier auf ihre Kosten.

Teil I der Jubiläums-Doppelfolge „In der Familie“ ist bis einschließlich 29. Mai 2021, Teil II bis einschließlich 6. Juni 2021 in der ARD-Mediathek abrufbar: www.ardmediathek.de/ard/tatort/

Die TATORT-Homepage

Nicht nur im Fernsehen, auch in der digitalen Welt ist der „Tatort“ eine der erfolgreichsten und beliebtesten Marken der ARD. Die zentrale Anlaufstelle im Netz heißt www.tatort.de. Hier finden Krimi-Fans alle Informationen rund um den „Tatort“. Zum Jubiläum wird es neben einer multimedialen Web-Dokumentation, die auf die Erfolgsgeschichte zurückblickt, auch ein umfangreiches Webspecial geben.

Der TATORT auf Social Media

Natürlich wird das „Tatort“-Jubiläum nach allen Regeln der – digitalen – Kunst gefeiert! Die Community kann auf www.tatort.de und den „Tatort“-Kanälen bei Twitter, Facebook und Instagram selbst ermitteln und bei sogenannten Crimini-Cases kleine Kriminalfälle lösen, die alle im Zusammenhang mit dem „Tatort“ stehen. Wer Augmented Reality liebt, kann die berühmte Umrisszeichnung eines Tatorts ins heimische Wohnzimmer projizieren. Darüber hinaus werden sich in den kommenden Tagen bis zur Ausstrahlung der Jubiläums-Doppelfolge einige Überraschungen in den sozialen Medien finden: „Tatort“-Clips der ganz besonderen Art. Außerdem wird es eine virtuelle Preview geben. Insgesamt 50 glückliche GewinnerInnen können zusammen mit KommissarInnen und MacherInnen am 26. November bereits drei Tage vor Ausstrahlung des ersten Teils im Ersten beide Jubiläums-Filme sehen – und anschließend mit ihnen chatten. Zuvor muss man allerdings sein Wissen über 50 Jahre „Tatort“ unter Beweis gestellt und auf www.tatort.de 30 Quiz-Fragen aus 50 Jahren „Tatort“ richtig beantwortet haben.

Achtung! Corona: Betrüger melden sich als erkrankte Enkel!

Als wäre die Corona-Pandemie allein nicht schon schlimm genug. Gestern Mittag wurde eine 81-jährige Hattingerin von ihrer angeblichen Tochter angerufen, welche schwer an Corona erkrankt sei. Für die Behandlung im Hattinger Krankenhaus würden 30.000,- Euro benötigt. Zunächst übergab die Hattingerin in der Moltkestraße eine Tasche mit Schmuck an einen unbekannten Mann. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

  • ca. 30 – 40 Jahre alt
  • ca. 175cm groß
  • vermutlich deutsch
  • dunkle Haare
  • etwas dickere Statur

Anschließend machte sie sich auf den Weg zur Postbank, um Geld von ihrem Konto abzuheben. Dies kam dem Bankangestellten komisch vor und er informierte die Polizei. So konnte der Betrug aufgedeckt und zum Glück Schlimmeres verhindert werden. Denken Sie dran: Die Polizei fordert niemals Bargeld oder Wertsachen! Sprechen Sie mit ihren Angehörigen über das Thema.

12-Jähriger bei Unfall verletzt

Am 18.11. gegen 13:30 Uhr befuhr eine 51-jährige Hattingerin mit ihrem Pkw die Marxstraße. Um seinen nahenden Bus zu erreichen, rannte ein 12-jähriger Junge aus Sprockhövel auf Höhe eines Fußgängerüberweges auf die Fahrbahn und prallte seitlich gegen den Pkw der Hattingerin. Durch den Zusammenstoß wurde der 12-Jährige leicht verletzt. Er wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.

Radfahrerin gestürzt

Am 18.11. gegen 14:30 Uhr befuhr eine 59-jährige Wetteranerin die Friedrichstraße. In einer Linkskurve kam sie aus unbekannter Ursache auf dem Radweg zu Fall. Sie wurde leicht verletzt einem umliegenden Krankenhaus zugeführt.

11-Jährige bei Unfall verletzt

Am 18.11. gegen 15:15 Uhr überquerte ein 11-jähriges Mädchen aus Gevelsberg die Mauerstraße nahe der Mittelstraße trotz einer rot zeigenden Fußgängerampel. Ein 23-jähriger Gevelsberger erfasste das Mädchen mit seinem Pkw, es stürzte daraufhin zu Boden. Es wurde leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.