17.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.445 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 219,2. 21 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.445
Fälle/100.000 EW1.535,4
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW219,2
Todesfälle23
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung17.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

17.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.072 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 187,6. 101 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.072
Fälle/100.000 EW1.428,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW187,6
Todesfälle101
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung17.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

007: Die divatöse Annette Konrad

Die divatöse Annette Konrad, auch bekannt als „Die blonde Carmen“, die glamouröse Chansoneuse aus Wuppertal, war zu Gast bei Steph Hoffmann.

Die blonde Carmen von der Staatsoper in Wermelskirchen lebt die 20er und 30er Jahre und sammelt auch diverse Schellack-Schätzchen und andere Preziosen aus dieser Zeit. Das Intonieren großer Hits von damals ist mit der politischen Korrektheit aus der heutigen Zeit teilweise schwierig zu vereinen.

Die Serie Babylon Berlin ist ein wiederkehrendes Thema im Gespräch der beiden Damen, wenn sie auch zu manchem Musikstück konträre Standpunkte beziehen. Nicht aufgefallen ist Steph Hoffmann dort das ungarische Selbstmörderlied, über das Annette Konrad die Zuhörenden aufklärt.

Kultur ist systemrelevant, da sind sich die beiden Diven aus dem Bergischen Land sehr einig. Wer Kultur lebt und liebt, kommt derzeit zu kurz. Und nach dem Lockdown werden sich die beiden bergischen Grazien zum ersten großen Programm von Annette Konrad wiedersehen.

16.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse 9b der Sophie-Scholl-Gesamtschule ist mit insgesamt 9 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Neuinfektionen an Kitas führen zu Schließungen

Die Städt. Kindertageseinrichtung Lüttringhauser Straße wird wegen eines Coronafalls ab heute geschlossen. Von der quarantänebedingten Schließung sind 82 Kinder betroffen.

Heute schließt außerdem die Interkulturelle Kindertagesstätte und Familienzentrum Confetti in der Rosenhügeler Straße. Auch hier hat es einen Coronafall gegeben. 79 Kinder gehen in Quarantäne.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

16.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei neue Todesfälle zu vermelden. Zwei 80jährige Remscheider mit schweren Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung sind verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 303 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.657 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.328 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.126 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle1.657
Fälle/100.000 EW1.488,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW212,9
Todesfälle26
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,58
Aktualisierung16.11.2020, 00:00 
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 34 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter acht intensivpflichtige Behandlungen, Stand 16.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Die Woche – KW47/2020

Die Lokalnachrichten aus Remscheid, jeden Montag ab 18.30 Uhr. Eine Kooperation von rs1.tv und Lüttringhauser. Heute mit diesen Themen:

  • Die Lenneper Turngemeinde weicht mit den Sportkursen aufs Internet aus.
  • Es gibt eine neue Ausgabe von Steph Hoffmanns Podcast „Kultur untereinander“ mit Annette Konrad.
  • Die Lenneper Karnevalsgesellschaft mit einer Aussicht auf den Karneval.
  • rs1.tv feiert Geburtstag und öffnet sein Archiv, heute: der allererste Beitrag vom 22. Dezember 2020

Außerdem folgende Kurznachrichten:

  • Die Remscheider Bezirksbürgermeister stehen fest.
  • Vodafone auf der Alleestraße dicht.
  • Wahlen beim THW Remscheid.
  • Tödlicher Arbeitsunfall im Remscheider Süden.
  • Leichenfund nach Wohnungsbrand.
  • Ermittlungserfolg der Mordkommission.
  • Stadtsparkasse Remscheid passt Öffnungszeiten an.
  • Fahrplanänderungen im ÖPNV.

So schauen wir Die Woche im TV

Bundeskanzlerin Merkel: Virtuelle Bürgerdialoge lassen uns ein Stück näher zusammenrücken

Am kommenden Donnerstag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen der Reihe „Die Bundeskanzlerin im Gespräch“ mit Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen und Pflegekräften aus der stationären und ambulanten Versorgung sprechen, wie sie im aktuellen Podcast ankündigt. Dies sei eine Gruppe, die ganz besondere Aufmerksamkeit verdiene.

„Wir alle haben den Älteren und ganz Alten viel zu verdanken – und auch denen, die sich um sie kümmern.“ Die Pandemie mache das Leben in den Heimen einsamer, die Bedingungen für Pflegekräfte schwieriger. Schutz vor der Gefahr des Virus sei notwendig, aber die Antwort solle nicht einfach „Abschottung“ heißen, so die Kanzlerin. Auch ihr fehle in der Pandemie am meisten der direkte Kontakt mit Menschen – „privat und als Bundeskanzlerin“.

Von ihren Gesprächspartnern möchte sie unter anderem erfahren, welche Wege beschritten werden, um zum Beispiel Besuche zu ermöglichen. Zum besseren Schutz der Patienten, Besucher, der Ärzte und Pfleger werden Pflegeheime und Krankenhäuser in großer Zahl die neuen Antigen-Schnelltests nutzen können, sagt Merkel. So sieht es die neue Testverordnung vor, die im Oktober in Kraft getreten ist. „Wenn wir in der Phase sind, dass wir gegen Corona impfen können, wird dieser Gruppe auch Priorität zukommen. Sobald zuverlässige Impfstoffe vorliegen, können sich diejenigen, die für die Versorgung von Kranken und Betreuungsbedürftigen zuständig sind, zügig impfen lassen. Das gilt auch für Risikogruppen, also auch für Pflegebedürftige“, sagt Merkel weiter.

Um den Pflegeberuf attraktiver zu machen, habe die Bundesregierung schon einiges getan. Als Beispiel nennt die Kanzlerin die Reform der Pflegeausbildung. Für ihre besondere Leistung in den vergangenen Monaten erhielten Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege eine so genannte Corona-Prämie als ein Zeichen der Wertschätzung ihrer Arbeit. „Und wir arbeiten weiter daran, mehr Fachkräfte für die Pflege zu gewinnen“, so die Kanzlerin.

Der vor uns liegende Winter werde allen noch viel abverlangen, sagt Merkel. „Das Virus wird noch eine ganze Weile unser Leben prägen.“ Das bedeute, dass wir uns nicht unbeschwert direkt begegnen können. Die Möglichkeiten neuer Kommunikationsmittel seien natürlich kein Ersatz für persönliche Begegnungen. „Trotzdem freue ich mich auf die Gespräche im Rahmen des neuen Bürgerdialogs. Auch sie lassen uns wieder ein Stück näher zusammenrücken.“

Mit insgesamt vier dieser virtuellen Bürgerdialoge möchte Bundeskanzlerin Merkel erfahren, „wie Menschen mit den Herausforderungen des Lebens in der Corona-Pandemie umgehen, was sie beschwert, welche Sorgen und Wünsche an die Politik sie haben“. Den Auftakt der neuen Reihe hat bereits am vergangenen Donnerstag ein Austausch mit Auszubildenden und Ausbildern gemacht.

PIRATEN: Nehmt die Kulturbranche endlich ernst!

Wann wird endlich erkannt, dass Kultur, Kunst und Musik kein Sahnehäubchen auf der Torte sind? Sie sind essentieller Bestandteil unserer Gesellschaft. In der Kulturbranche sind deutschlandweit über eine Million Menschen beschäftigt. Deswegen muss dieser systemrelevante Sektor als wirtschaftlicher Aspekt und als das Sprachrohr zum Ausdruck menschlichem Empfindens endlich ernst genommen werden. Künstlerinnen und Künstler sowie Veranstalterinnen und Veranstalter nehmen die Einschränkungen der Pandemie ernst. Also lasst sie nicht fallen.

Gerade mittelständige Unternehmen oder Solo-Selbstständige können nur wenige bis keine finanziellen Rücklagen schaffen. Wenn hier nicht bald Hilfen greifen, wird uns ein Großteil unserer Kulturwelt nicht mehr erhalten bleiben können. Sprich: Weniger Konzerthallen, weniger Festivals, weniger Bands, Theaterhäuser etc. Aber wollen wir so in einer Kulturnation wie Deutschland leben.

Leider nehmen sich Kulturschaffende selbst manchmal nicht ernst genug, um zu erkennen, welchen Beitrag sie in einem rohstoffarmen Land bringen. Im Land der Dichter und Denker muss mehr möglich sein, deswegen sympathisieren wir mit der Bewegung #alarmstuferot

Daher fordert Valentin Ott, Themenbeauftragter für Bildung der Piratenpartei Deutschland: „Sofortige, unbürokratisch annehmbare finanzielle Hilfen für alle Kulturbeschäftigten für die Zeit der Coronapandemie und einen umfassenden Dialog der Regierung mit der Kulturbranche müssen endlich umgesetzt werden!“

Erneut Großaufgebot der Feuerwehr am Klinikum

Erst am Samstag war ein gegenüber dem Helios Klinikum Niederberg gelegenes achtgeschossiges Wohnhaus nach einem Feuer im Treppenraum Schauplatz eines Großeinsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst. Nur einen Tag später wurde das Krankenhaus selbst Einsatzort eines Großaufgebotes der Feuerwehr.

Um 13.47 Uhr waren die hauptamtliche Wache und drei freiwillige Löschzüge alarmiert worden, nachdem die Brandmeldeanlage im Klinikum ausgelöst hatte. Zu Brandeinsätzen wird immer auch das am Klinikum stationierte Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) alarmiert, und so war der Fahrer des NEF nur Augenblicke nach der Alarmauslösung als erster am Brandort. Er stellte fest, dass in der Damentoilette im Bereich der Eingangshalle ein Papierhandtuchspender in Flammen stand. Mit einem Pulverlöscher gelang es dem NEF-Fahrer, das Feuer fast vollständig zu löschen, aufgrund der starken Rauchentwicklung musste er sich jedoch aus dem Toilettenraum zurückziehen.

Während er noch die Evakuierung der Eingangshalle einleitete, trafen die ersten Kräfte der Feuerwehr ein. Sie vollendeten die Räumung der inzwischen von Rauchschwanden durchzogenen Halle, ein Trupp unter Atemschutz löschte unterdessen die glimmenden Reste des Handtuchspenders mit einem Kleinlöschgerät.

Anschließend wurden die Halle, angrenzende Gänge und das ebenfalls mit Rauch beaufschlagte Untergeschoss mit mehreren Drucklüftern belüftet. Etwa eine Stunde nach Einsatzbeginn waren alle betroffenen Bereiche entraucht und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Diese hat ein Ermittlungsverfahren zur Brandursache eingeleitet.

Personen kamen durch das Feuer zum Glück nicht zu Schaden. Neben dem vom Feuer vollständig zerstörten Handtuchspender wurde der gesamte Sanitärraum durch Rauch und Ruß erheblich in Mitleidenschaft gezogen, Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen allerdings noch nicht vor.