Transporter kippt um und beschädigt Linienbus

In Morsbach-Rhein fuhr am Freitagabend (13. November) ein 24-jähriger Morsbacher mit seinem weißen Transporter auf der Herbertshagener Straße aus Richtung Flockenberg kommend in Fahrtrichtung Rhein. Auf der engen Fahrbahn kam ihm um 20:10 Uhr ein Bus (ohne Fahrgäste) entgegen. Der Morsbacher hielt zunächst an, entschied sich jedoch dann, an dem Bus vorbei zu fahren. Zu diesem Zweck fuhr er die angrenzende Böschung hinauf. Dort kippte der Transporter zur Seite und beschädigte dabei den Bus.

Im Rahmen der polizeilichen Unfallaufnahme stellten die Polizisten bei dem 24-Jährigen Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest verlief, so dass der Morsbacher sowohl eine Blutprobe als auch seinen Führerschein abgeben musste.

16.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.318 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 219,8. 21 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.318
Fälle/100.000 EW1.455,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW219,8
Todesfälle21
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,58
Aktualisierung16.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

16.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 4.930 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 179,7. 97 Menschen sind leider verstorben.

Fälle4.930
Fälle/100.000 EW1.388,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW179,7
Todesfälle97
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,58
Aktualisierung16.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

15.11.2020: Neuinfektionen an Schulen

Die Klasse 6b der Albert-Schweitzer-Realschule und ein klassenübergreifender Religionskurs sind mit insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern neu von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

15.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 313 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.641 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.304 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 24 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.138 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Fälle1.641
Fälle/100.000 EW1.473,9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW216,5
Todesfälle24
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW165,69
Aktualisierung15.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

Die Krankenhäuser vermelden 35 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter zehn intensivpflichtige Behandlungen, Stand 13.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Philippinen: Caritas stockt nach Taifun „Vamco“ Soforthilfen auf

Nächster tropischer Sturm richtet auf der Hauptinsel Luzon schwere Schäden an – Millionen Menschen sind ohne Strom – Dank Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge sind im Vergleich zu den Vorjahren weniger Todesfälle zu beklagen. Caritas international stockt nach Taifun „Vamco“ die Soforthilfen auf 100.000 Euro auf.

Nach dem Taifun „Vamco“ hat Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, den betroffenen Menschen schnelle Unterstützung zugesagt und weitere 50.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Caritas international hatte den Partnern vor Ort bereits vergangene Woche.50 000 Euro zugesichert, so dass nun mit insgesamt 100.000 Euro schnell den Sturmopfern geholfen werden kann.

„Vamco“ ist bereits der fünfte Tropensturm, der die Philippinen innerhalb des vergangenen Monats getroffen hat. Mehr als 50 Menschen kamen dabei bisher insgesamt ums Leben. Der Taifun „Vamco“ traf mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometer pro Stunde vor allem die Hauptinsel Luzon, auf der auch die Hauptstadt Manila liegt.

Zwei Millionen Menschen brauchten Unterstützung

Zwei Millionen Menschen sind oder waren kurzzeitig von der Stromversorgung abgeschnitten, Erdrutsche, Schlammlawinen und starke Strömung behindern zudem die Arbeit der Helfer. Die Mitarbeitenden der Caritas auf den Philippinen leisten bereits seit Wochen dringende Nothilfe für die Betroffenen, verteilen Lebensmittel, Decken, kümmern sich medizinisch um die Opfer oder bieten psychologische Unterstützung an. Auch nach „Vamco“ sind die ersten Nothilfe-Teams wieder im Einsatz.

So schlimm die Situation für Hundertausende Menschen auf den Philippinen derzeit ist, es gibt auch gute Nachrichten. Daniel Apolinarski, Philippinen-Referent bei Caritas international sagt: „Es scheint, dass die Katastrophenvorsorgemaßnahmen unserer Partner und der Behörden Wirkung zeigen. Zumindest im Vergleich zum Taifun „Haiyan“ im November 2013 ist die Zahl der Todesopfer deutlich gesunken.“ Damals starben allein auf den Philippinen fast 10 000 Menschen.

Caritas international ruft zu Spenden auf

Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.

Sachbeschädigung durch Schmierfinken

Im Tatzeitraum zwischen 17 Uhr am Dienstag und 7:30 Uhr am Donnerstag (12. November) haben Schmierfinken in Hückeswagen eine Mauer einer Parkanlage in der Straße „Auf’m Schloß“ mit Graffiti beschädigt.

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 81990.

Bergische IHK informiert über Lohnsteuer und Reisekosten 2021

Die Bergische IHK informiert am 19. November im Rahmen eines Online-Seminars über „Lohnsteuer und Reisekosten 2021“. Im Mittelpunkt stehen Gesetzesänderungen, neue Verwaltungsanweisungen und aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte. Besprochen werden auch die steuerfrei auszahlbare Corona-Beihilfe sowie die lohnsteuerlichen Folgewirkungen der Corona-Krise, beispielsweise auf die Dienstwagengestellung oder die Übernahme von Kinderbetreuungskosten. Darüber hinaus werden Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen im Zusammenhang mit Nettolohnoptimierungen, Schwerpunkte der Lohnsteuer-Außenprüfung sowie aktuelle Entwicklungen im steuerlichen Reisekostenrecht behandelt.

Anmeldung erforderlich

Eine schriftliche Anmeldung für das Seminar ist erforderlich. Anmeldungen und weitere Informationen über bergische.ihk.de,
Dokumenten-Nr. 181141946. Das Teilnehmerentgelt beträgt 50 Euro.

Scheibe eingeschlagen – Werkzeuge gestohlen

Auf einem Parkplatz im Bereich Krähwinkel haben Unbekannte die Scheibe eines weißen Pick-up der Marke Nissan eingeschlagen und daraus diverse Werkzeuge gestohlen.

Die Täter schlugen die Scheibe des als Handwerkerfahrzeug genutzten Nissan im Tatzeitraum zwischen 20 Uhr am Freitagabend und 8 Uhr am Samstagmorgen (14. November) ein. Die Diebe stahlen einen Akkuschrauber, eine Akkuflex, eine Kettensäge und eine Trennmaschine.

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 81990.

ZDF-Doku „Vergessene Helden“: Pflegekräfte in Coronazeiten

Zwei Menschen in Pflegeberufen – und ihre Erfahrungen in Coronazeiten als „Vergessene Helden“. Zum Buß- und Bettag 2020, einem Tag, an dem jeder aufgefordert ist, über sein eigenes Tun nachzudenken, lässt sie das ZDF am Mittwoch, 18. November 2020, 17.45 Uhr, zu Wort kommen.

Erst wurden sie auf den Schild gehoben und beklatscht, dann waren die Lobeshymnen für Pflegekräfte schnell wieder vergessen. Was macht diese Erfahrung mit dieser Berufsgruppe, die sich für ihre Mitmenschen einsetzt?

Für viele war es heftig, als der Lockdown in Deutschland Realität wurde. Für Ursula U. kam es besonders hart: Die 62-Jährige leitet ein Altenheim mit 90 Plätzen – und kämpfte nicht nur mit neun Fällen von Infektionen mit dem Coronavirus im Haus. Sie selbst verordnete sich Quarantäne, um ihre Heimbewohner und ihr Umfeld zu schützen. Wochenlang sah sie ihre 79-jährige Mutter nicht, die in dieser Zeit schwer erkrankte.

Zwei Schicksale

Mark M., Gesundheits- und Krankenpfleger, ist nach dem Lockdown nur noch frustriert. Als der Applaus versiegte, „hatte ich das Gefühl, dass unsere Arbeit damit noch mehr abgewertet wurde“. Mark M. überlegt ernsthaft, ob er in diesem Beruf noch weiterarbeiten will.

Auch Ursula U. steht immer wieder am Rand ihrer Möglichkeiten. Die nötige Kraft zu mobilisieren, gelingt der Diakonin nur dank ihres Glaubens: „Ich spüre, dass da jemand Vertrauen in mich setzt, mich trägt, und das stärkt mich.“

Die Sendung zum Buß- und Bettag fragt, wie Pflegerinnen und Pfleger, die ihre Arbeitskraft in den Dienst anderer Menschen stellen, ihre eigene Haltung zu ihrem Beruf und die ihrer Mitmenschen wahrnehmen und wie sie dennoch Wege aus der auch coronabedingten Krise suchen.