28.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 146 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.324 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.057 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.324 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 86,2. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage96
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW86,2
Fälle gesamt3.324
Fälle gesamt/100.000 EW2.985,5
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

27.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 136 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.307 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.050 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 121 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 474 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 27.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.307 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 95,2. 121 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage106
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW95,2
Fälle gesamt3.307
Fälle gesamt/100.000 EW2.970,2
Todesfälle gesamt121
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Zum 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

Am 27. Januar begehen wir den Holocaust-Gedenktag und erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Dazu erklärt Axel Behrend Sprecher DIE LINKE Remscheid: „Am 27. Januar vor 76 Jahren befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Seitdem ist Auschwitz ein Symbol dafür, wohin Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze führen können. Gleichzeitig ist Auschwitz ein Auftrag: nämlich die Erinnerung an die Opfer des menschenverachtenden NS-Regimes wachzuhalten, jeder Form von Antisemitismus und Rassismus entschlossen entgegenzutreten und das Gedenken an die Opfer des Holocaust als Teil unseres Alltags zu verstehen.

Behrend weiter: „Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die von WIR gegen DIE sprach. Laut einer Meldung des Bundes-Innenministeriums von August 2020 ist die Zahl der antisemitischen Straftaten erneut angestiegen. DIE LINKE wird sich weiterhin geschlossen all jenen entgegenstellen, die dem Faschismus wieder den Weg bereiten wollen. Der Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus, Hass und Hetze gehört zur DNA unserer Partei. Das wird sich auch zukünftig nicht ändern.“

Pressemitteilung des Kreisverbandes DIE LINKE.Remscheid

Die Woche – KW04/2021

Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Nicole Dahmen und Daniel Pilz. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.

Das sind die Themen der aktuellen Sendung:

  • „Hey DJ, mach mal lauter!“ – Der Remscheider DJ Marcel Filodda veröffentlicht seine erste eigene Single.
  • Corona und kein Ende: Wir sprachen mit Remscheider Gastronomen.
  • Der Kärst kocht – Express. Heute: Kürbis-Linsen-Curry.

Sendetermin und Sendeorte

„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.

So schauen wir Die Woche im TV

Neue Leiterin für die Geschäftsstelle Lüttringhausen

Mit Jahresbeginn hat Kerstin Monhof die Leitung der Geschäftsstelle Lüttringhausen der Stadtsparkasse Remscheid übernommen.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Lüttringhausen. Die Sparkassen-Geschäftsstelle ist ein wichtiger Bestandteil der Strukturen vor Ort. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich den Standort weiterentwickeln und dazu neue Ideen einbringen“, sagt Kerstin Monhof.

Als Remscheiderin kennt die neue Geschäftsstellenleiterin die Gegebenheiten in der Stadt und örtliche Besonderheiten sehr gut. Ihr Abitur legte sie am Gertrud-Bäumer-Gymnasium ab und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Bankkauffrau. Umfangreiche Qualifizierungen und Weiterbildungen – unter anderem zur Sparkassenfach- und Betriebswirtin – schlossen sich an. Bei der Stadtsparkasse Remscheid war die heute 36-Jährige im Privat- und Firmenkundenbereich tätig und leitete zuletzt die Abteilung Digitales Geschäftsmodell.

„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in Lüttringhausen.“

Kerstin Monhof, Filialleiterin Lüttringhausen der Stadtsparkasse Remscheid

„Kerstin Monhof hat in unserem Haus weitreichende Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen sammeln können, die ihr bei ihrer Führungsaufgabe in der Geschäftsstelle Lüttringhausen von großem Nutzen sein werden. Unsere Kundinnen und Kunden werden von diesem Erfahrungshorizont und ihren vielseitigen Kompetenzen profitieren“, ist Herbert Thelen, stellvertretendes Mitglied des Vorstandes, überzeugt. Digitale Angebote sind Kerstin Monhof genauso wichtig, wie der persönliche Kontakt. „Mein Ziel ist, unseren Kundinnen und Kunden den besten Service und die beste Beratung vor Ort anzubieten“, hebt sie hervor.

In ihrer Freizeit widmet sich die neue Geschäftsstellenleiterin ihren Haustieren, einem Hund und einer Katze. Außerdem ist Kerstin Monhof sportlich unterwegs und hat gerade damit begonnen, das Reiten zu erlernen. „Ich freue mich darauf, Lüttringhausen zu erkunden und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, sagt sie.

Stadt Remscheid: Schreiben an den Sportbund Remscheid i.S. Neuenkamp und Sportstättenplanung

Das gemeinsame Schreiben von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Stadtdirektor Sven Wiertz und dem Beigeordneten Thomas Neuhaus an den Sportbund Remscheid e.V., in dem sie Stellung nehmen zu dessen Positionsbeschreibung vom 20. Januar zur aktuellen Diskussion über die Sportstättenentwicklung in Hackenberg und Neuenkamp, veröffentlichen wir hier ungekürzt.

Neuenkamp und Sportstättenplanung

Sehr geehrter Herr Ulbrich,

gerne gehen wir auf Ihre Fragen, Wünsche und Vorschläge ein.

Da die Stadt Remscheid und gewiss auch die politischen Parteien in Remscheid immer ein offenes Ohr für Ihre Fragen, Wünsche und Vorschläge haben, sind wir verwundert, dass Sie für Ihren Brief vom 20.01.2021 unmittelbar die Öffentlichkeit gesucht haben. Daher erhalten Sie die Antworten auf dem von Ihnen gewählten Weg. Zudem wurden sämtliche Fragestellungen und Anregungen bereits in der Sondersitzung des Sportausschusses im Dezember 2020 behandelt bzw. beantwortet.

  • Für die Sportstätte Hackenberg besteht ein gültiger Ratsbeschluss zur Umgestaltung der Sportfläche aus dem Mitteln des Verkaufserlöses für die DOC-Grundstücksflächen. Dieser Ratsbeschluss ist für die Verwaltung bindend. Eine Veränderung der vom Rat festgelegten Planung für diese Sportfläche würde einen entsprechenden neuen Ratsbeschluss voraussetzen.
  • In der Fragestellung des Sportplatzes Neuenkamp, der sich weiterhin nicht im Eigentum der Stadt Remscheid befindet, haben wir erneut auf der Basis des Ratsbeschlusses die Förderung für die Hochbaumaßnahme auf dem Grundstück der im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages mit dem RSV e.V. überlassenen Grundstücksfläche und für die Tiefbaumaßnahme zur Umwandlung der Sportfläche in einen Kunstrasenplatz mit weiteren sportlichen Funktionalitäten beim Land NRW eingereicht und warten nun auf die Entscheidung. Da Sie Mitglied des Präsidiums des Landessportbundes sind, gehen wir davon aus, dass Sie Ihren Einfluss und Ihr Gewicht auf der Landesebene nutzen werden, um für eine Bewilligung der beiden Anträge zu werben, bei denen wir bedauerlicherweise im letzten Förderaufruf nicht erfolgreich waren.
  • Mittel für den Umbau der Sportfreifläche Neuenkamp sind nicht in die Investitionsplanung des Doppelhaushaltes eingeflossen, da sich die Fläche, wie bereits ausgeführt, nicht im Eigentum der Stadt Remscheid befindet und damit haushaltsrechtlich unzulässig ist.
  • Die in der Sondersitzung des Sportausschusses im Dezember 2020 beschlossenen Sportentwicklungsplanung für die Sportfreiflächen, die überwiegend für den Fußballsport genutzt werden, ist ausdrücklich mit dem Auftrag versehen worden, dass hiermit eine externe sportwissenschaftliche Institution beauftragt wird. Intention ist – und auch das wurde in der betreffenden Sitzung ausgeführt -, dass ein neutrales und fachlich fundiertes Gutachten über die Sportstättennachfrage und das Sportstättenangebot für den Fußballsport dem Rat vorgelegt werden soll, aus dem eine Priorisierung für weiteren Umwandlungsbedarfe abgeleitet werden kann und auf dessen Basis die erforderliche Rücksprache mit der Kommunalaufsicht bei der Bezirksregierung erfolgen kann.
  • In diesem Zusammenhang verwundert es, dass Sie nicht alle aktuell in Rede stehenden Sportfreiflächen in Ihrem Schreiben angesprochen haben, da auch der Nutzer FC Klausen eine Umwandlung des Tennenplatzes in Lüttringhausen-Klausen in einen Kunstrasenplatz wünscht und bereits viele Fürsprecher in der Bezirksvertretung und bei den sportpolitischen Vertreter*innen der Parteien gefunden hat.
  • Die Stadt Remscheid ist – trotz der Haushaltsverbesserungen in den zurückliegenden Jahren – weiterhin überschuldet und unterliegt damit haushaltsrechtlichen Beschränkungen, die die finanziellen Handlungsoptionen einschränken. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund der noch nicht vollständigen abschätzbaren Auswirkungen der pandemischen Lage auf die städtischen Finanzen. Die von Ihnen angesprochenen
  • Projekte (mit der Sportfreifläche Klausen) und einem Mittelbedarf von mehr als sechs Millionen Euro, bedürfen einer längerfristigen Planung der zwingenden Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde und der Prüfung der Vereinbarkeit mit der finanziellen Leistungsfähigkeit unserer Stadt.

Mit freundlichen Grüßen

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister
Sven Wiertz, Stadtdirektor
Thomas Neuhaus, Beigeordneter

Sven Wolf: „Impfchaos in NRW muss sofort im Plenum Thema werden!“

„Wir werden das Thema Impfchaos in dieser Woche auf die Tagesordnung des Landtags bringen. Dort müssen Ministerpräsident Laschet und Minister Laumann erklären, warum die Terminvergabe nicht funktioniert hat.

„Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war?“

Sven Wolf, Landtagsabgeordneter für das Land Nordrhein-Westfalen

Wir erwarten von der Landesregierung und im Besonderen von Gesundheitsminister Laumann deswegen deutliche Worte. In einer Aktuellen Stunde müssen sich die Verantwortlichen erklären und unseren Fragen stellen: Welche Informationen haben in puncto Impfstoffbeschaffung zu welchem Zeitpunkt vorgelegen? Wie sieht die weitere Strategie des Impfprozesses in NRW aus? Wieso haben die Server dem Andrang der Bevölkerung nicht standgehalten, obwohl eine hohe Nachfrage zu erwarten war? Die Kritik von Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, seine Empörung und seine deutlichen Worte teile ich absolut.“

Zwar ist die Homepage inzwischen wieder online, doch bekommen Besucher nun den Hinweis, dass bereits alle Termine vergeben sind. Die SPD-Fraktion hat daher eine Aktuelle Stunde im Plenum beantragt, damit das Parlament und die Bevölkerung zeitnah über die Fehlentwicklungen informiert und aufgeklärt werden.

NRW-Impftermin-Portal für Buchungen für Corona-Schutzimpfungen völlig überlastet

Impftermine sind vorübergehend nicht buchbar. Kassenärztliche Vereinigung ist in der Pflicht.

Ab heute sollte es den über 80-Jährigen eigentlich möglich sein, sich unter der kostenfreien Rufnummer 0800 116 117 01 oder im NRW-Impftermin-Portal www.116117.de zwei nacheinander geschaltete Termine für die Corona-Schutzimpfung zu sichern.

Stattdessen erwartete die Anruferinnen und Anrufer und diejenigen, die sich online auf den Weg machten, ein Chaos.

„Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird.“

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Bereits seit den frühen Morgenstunden berichten Menschen, die sich in ihrer Not auch an die unterschiedlichen Stellen der Stadtverwaltung Remscheid wenden, von Fehlermeldungen, Hinweisen auf technische Defekte, Fehlverbindungen und Dauerbesetztzeichen.

Kurzum: Die groß angekündigte Terminoffensive für den Impfstart der über 80-jährigen Menschen in den lokalen Impfzentren ab dem 8. Februar ist ein Desaster.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zum Fehlstart der Terminbuchung: „Ich bin empört, wie hier mit den Menschen umgegangen wird. Es kann doch nicht sein, dass die Landesregierung die Terminvergabe ab heute vollmündig ankündigt und bereits nach kürzester Zeit alle Buchungsmöglichkeiten zusammenbrechen. Uns erreichen unzählige Beschwerden, denen wir machtlos gegenüber stehen. Nicht wir, sondern die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein verantwortet im Auftrag des Landes NRW die Coronaschutzimpfungen und damit auch die Terminvergaben vor Ort.“

Die Stadt Remscheid hat keinerlei Einfluss auf die Impfterminvergabe.

Die Stadt Remscheid bittet alle Remscheiderinnen und Remscheider, die 80 Jahre und älter sind, weiter um Geduld. Leider wird es bei den vom Land in Aussicht gestellten Impflieferungen ab dem 8. Februar jetzt schon absehbar monatelang dauern, bis alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre den ersten und zweiten Impftermin bekommen haben.

Die Stadt Remscheid wird umgehend öffentlich informieren, wenn das Land NRW oder die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein die Funktionsfähigkeit der Terminsysteme sichergestellt hat.

Weiterer wichtiger Hinweis:

Unter der Senioren-Hotline mit den Rufnummern (0 21 91) 46 45 351 und (0 21 91) 46 45 581 lässt sich grundsätzlich kein Corona-Impftermin sichern!

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Termine für Kfz-Angelegenheiten mit Abwicklung bequem von zu Hause aus

Seit Beginn der Pandemie wurde zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeitenden das Zulassungswesen ausschließlich durch sogenannte Zulassungsdienste geregelt. Ab sofort bietet der Bürgerservice zwei Alternativen bei der Kfz-Zulassung zu den privaten Dienstleistungsunternehmen (Schildermacher, Zulassungsdienste etc.) an.

Termine

Ergänzend zu Terminen für Melde- und Ausweisangelegenheiten bietet der städtische Bürgerservice wieder Termine für Dienstleistungen im Kfz-Wesen an. Ein passender Termin ist via www.remscheid.de/ → TERMINE ONLINE → Link „Melde- und Zulassungswesen → Bürgerservice → Zulassungswesen oder telefonisch über das Bergische ServiceCenter unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 00 buchbar.

Online-Dienstleistungen

Die Stadt Remscheid bietet immer häufiger online-Dienstleistungen an. Hiermit verbunden ist jetzt auch die internetbasierte Fahrzeugzulassung. Hier einige Vorgänge, die ab sofort online abgewickelt werden können:

Antrag auf

  • Neuzulassung eines Kfz,
  • Wiederzulassung eines Kfz,
  • Umschreibung eines Kfz mit Kennzeichenwechsel.

Vollautomatisierte

  • Umschreibung eines Kfz ohne Kennzeichenwechsel
  • Außerbetriebsetzung (Abmeldung) eines Kfz
  • Adressänderung des Halters eines Kfz

Informationen dazu, welche Voraussetzungen es für die online-Abwicklung gibt und welche Vorgänge zur Zeit noch die persönliche Vorsprache oder die Inanspruchnahme eines Dienstleisters erfordern, finden Interessierte hier:

Stadt Remscheid – KFZ Online-Dienstleistungen. Von hieraus gelangen Interessierte auch ins STVA (Straßenverkehrsamt)-Portal der Zulassungsbehörde: https://stvaportal.remscheid.de/home.

Weitere nützliche Links:

Quelle: Stadt Remscheid

Vorschlag des Sportbunds auf der Höhe der Zeit

Der Vorschlag des Sportbundes Remscheid e.V., die bestehende Stadionplanung Hackenberg solange ruhen zu lassen bis die Entscheidung zum DOC endgültig ist, und stattdessen so schnell wie möglich den Ascheplatz Hackenberg in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, wird von Peter Lange, sportpolitischer Sprecher DIE LINKE Remscheid und stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses begrüßt (siehe: Sportbund Remscheid: Sportstättenentwicklung Hackenberg und Neuenkamp).

Lange führt aus: „Dieser Vorschlag des Sportbunds ist auf der Höhe der Zeit. Alles Zuwarten auf eine Entscheidung der Gerichte in Sachen DOC und auch ein neuer Sportstättenentwicklungsplan wird die SG Hackenberg nicht vor weiterem erheblichen Mitgliederschwund schützen. Der Verein braucht jetzt Hilfe. Der Vorschlag des Sportbunds muss im Interesse einer positiven Entwicklung des Vereinssports umgesetzt werden. Die SG Hackenberg ist Willens und in der Lage den Eigenanteil zu stemmen. Nun liegt es an der Politik die finanziellen Mittel im Haushalt einzuplanen.“

25.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 155 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.284 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.010 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 119 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 450 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 25.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.284 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 97,9. 119 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage109
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW97,9
Fälle gesamt3.284
Fälle gesamt/100.000 EW2.949,6
Todesfälle gesamt119
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Bus und Bahn: Medizinische Masken sind Pflicht

Heute, Montag, 25. Januar, ist die neue Coronaschutzverordnung in NRW in Kraft getreten. Das bedeutet auch: Ab diesem Zeitpunkt gilt für Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs in Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Bei diesen handelt es sich gemäß Coronaschutzverordnung um so genannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbaren (KN95/N95).

Die Verkehrsgesellschaften werden über verschiedene Kanäle auf die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken hinweisen. Ähnliche Wege hatten die Unternehmen bereits seit Beginn der Maskentragepflicht im letzten Jahr beschritten. Neu ist jetzt die Vorgabe, medizinische Masken nutzen zu müssen.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvoll erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken eine höhere Schutzwirkung haben als zum Beispiel Alltagsmasken aus Stoff.