Zeugen nach Straßenraub in Wuppertal-Langerfeld gesucht

Unbekannte überfielen gestern Abend (06.01.2021, gegen 18:10 Uhr) einen Mann auf der Straße Löhrerlen in Wuppertal-Langerfeld.

Das 18-jährige Opfer stieg an der Haltestelle Bramdelle aus dem Bus aus und fühlte sich unmittelbar danach von drei Männern verfolgt. Nach wenigen Metern griffen die Männer den Wuppertaler mit Schlägen an und versuchten ihm seinen mitgeführten Koffer zu entreißen. Trotz Sturz gelang es dem jungen Mann seinen Koffer festzuhalten. Die Täter ließen schließlich von ihm ab und flohen unerkannt.

Sie werden als etwa 20-25 Jahren alt und 185 Zentimeter groß beschrieben. Alle waren dunkel gekleidet und trugen schwarze Masken. Zwei der drei Täter hatten sich eine Kapuze über den Kopf gezogen. Eine weitere Beschreibung der Personen liegt zur Zeit nicht vor.

Zeugen des beschriebenen Geschehens werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt das Kommissariat unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (weit)

Gemeinsame Erklärung nach dem ersten Krisenstab des neuen Jahres

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, Krisenstabsleiter Johannes Slawig und Gesundheitsdezernent Stefan Kühn wenden sich im Anschluss an die erste Krisenstabssitzung des neuen Jahres mit einer gemeinsamen Erklärung an die Bürgerinnen und Bürger.

Sorge, aber auch Zuversicht haben die erste Sitzung des Krisenstabes im Jahr 2021 geprägt. Die Herkulesaufgabe eines flächendeckenden Impf-Angebotes  wird alle Ebenen des Staates auf viele Monate beanspruchen. Wir brauchen also weiterhin Geduld und konsequentes Handeln in dieser Ausnahmesituation. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht von den Handelnden Verlässlichkeit und größtmögliche Transparenz.  Wir erhoffen uns daher gerade beim Thema Impf-Strategie eine stabile, hohe Verfügbarkeit der Impfstoffe und frühestmögliche Informationen zur Organisation für die verschiedenen Alters- und Risikogruppen. Die Menschen brauchen eine Perspektive für den Ausweg aus der Pandemie.

Stadt bleibt bei restriktiver Grundhaltung

Stadtdirektor und Kämmer von Wuppertal: Johannes Slawig. Foto: Antje Zeis-Loi Medienzentrum
Stadtdirektor und Kämmer von Wuppertal: Johannes Slawig. Foto: Antje Zeis-Loi Medienzentrum

Die Stadt bleibt angesichts der hohen Zahl von Neuinfektionen konsequent bei ihrer restriktiven Grundhaltung:
Oberste Priorität haben der Schutz der Schwächeren und der verlässliche Erhalt aller notwendigen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Das Verbot für Zusammenkünfte von mehr als fünf Personen aus zwei Haushalten wird daher auch für den privaten Bereich aufrechterhalten, sofern nicht das Land nun auch Regelungen für den privaten Bereich trifft. Ebenso die Zugangs- und Besuchsregeln in den Pflegeeinrichtungen, bis die Impfungen dort abgeschlossen sind. Für den Fall einer Rückkehr zum Präsenzunterricht an unseren Schulen ab Februar wollen wir, wie vom Hauptausschuss beschlossen, in Abstimmung mit dem Schulministerium festschreiben, dass ab den Klassen 8 die Abstandsregel von 1,50 Meter im Unterricht einzuhalten ist. Für Verwaltung und Politik gilt ein weitreichender Verzicht auf Präsenzsitzungen. Die Einhaltung der Schutzregeln im öffentlichen Leben wird weiterhin mit höchster Priorität kontrolliert. Hierbei danken wir der Polizeibehörde für ihren außerordentlichen Einsatz.

Wir brauchen Rücksicht und Zusammenhalt

Stefan Kühn, Gesundheitsdezernent von Wuppertal. Foto: Stadt Wuppertal
Stefan Kühn, Gesundheitsdezernent von Wuppertal. Foto: Stadt Wuppertal

Nach der Veröffentlichung der neuen Coronaschutzverordnung des Landes wird der Krisenstab bis zum Ende der Woche entscheiden, ob er die Landesregelungen erneut mit einer eigenen Allgemeinverfügung ergänzt. Wir bitten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler ausdrücklich um ihre Unterstützung für diese Maßnahmen und um ihr Verständnis für die notwendigen Konsequenzen zur erfolgreichen Bekämpfung der Pandemie. Unmut ist nach Monaten der Einschränkungen verständlich, soll aber nicht das Handeln bestimmen. Rücksicht und Zusammenhalt werden uns durch diese herausfordernde Zeit bringen.

Quelle: Stadt Wuppertal

07.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 7. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10224
– davon aktuell infizierte Personen:1253
– davon genesene Personen:8733
– davon verstorbene Personen238
Gesamtzahl in Quarantäne2025
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1938
– davon in freiwilliger Quarantäne87
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:157
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:488
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:137,46

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.182 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 135,7. 237 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage482
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW135,7
Fälle gesamt10.182
Fälle gesamt/100.000 EW2.867,4
Todesfälle gesamt237
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Fußgänger in Wuppertal-Vohwinkel angefahren

Heute (06.01.2021), gegen 07:25 Uhr, kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einem Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Auto.

Als ein 71-jähriger Wuppertaler die Vohwinkeler Straße überquerte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Audi eines 76-Jährigen. Dabei zog sich der Fußgänger schwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus stationär behandelt werden.

Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Vohwinkeler Straße für den Fahrzeugverkehr. Aufgabe des Verkehrskommissariats ist es, die Ursache zu klären. (sw)

Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall

Gestern (05.01.2021) kam es gegen 08:30 Uhr, in Wuppertal-Langerfeld zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Seniorin tödliche Verletzungen erlitt (siehe Beitrag Seniorin nach Unfall in Wuppertal Langerfeld verstorben).

Das Verkehrskommissariat Wuppertal bittet Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, sich telefonisch unter der 0202-284-0 zu melden. (hm)

Abbiegeunfall in Elberfeld

Am frühen Morgen des 06.01.2021, um 05:25 Uhr, kam es auf der Straße Hofkamp zu einem Abbiegeunfall.

Eine 48-jährige Wuppertalerin fuhr mit ihrem schwarzen Nissan Micra die Straße Hofkamp in Richtung Neumarkt, als ein 58-jähriger Wuppertaler mit seinem silbernen Opel Astra aus der Schlieperstraße in die Straße Hofkamp einbog. Es kam zu einer Karambolage, bei der der Nissan quer über die Straße geschleudert und erst durch einen Baum gestoppt wurde.

Die 48-Jährige verletzte sich schwer und wurde zunächst rettungsdienstlich und später im Krankenhaus stationär behandelt. Der 58-Jährige blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und der Sachschaden liegt bei circa 4.500 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es aufgrund einer Vollsperrung der Straße Hofkamp zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Audi mit gestohlenen Kennzeichen krachte vor Ampelmast

In der Nacht (06.01.2021) fiel Polizeibeamten auf der Carnaper Straße ein schwarzer Audi auf, der mit roten Händlerkennzeichen aus Berlin unterwegs war. Als die Polizisten Anhaltezeichen gaben, wendete der Fahrer den Wagen und beschleunigte stark in Richtung Alte Carnaper Straße. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf.

Auf der Rödiger Straße überfuhr der Audi ein Straßenschild und kollidierte mit einem Ampelmast. Der Fahrer sprang aus dem Auto und versuchte zu flüchten. Die Beamten stoppten den Unfallfahrer und fixierten in vorläufig. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 36-Jährige keinen Führerschein vorweisen konnte und vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen waren gestohlen.

Der Berliner verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Am Audi entstand ein Totalschaden. Er wurde durch die Beamten sichergestellt. Der Ampelmast wurde durch den Aufprall so stark beschädigt, dass er abgebaut werden musste. Es entstand erheblicher Sachschaden. (hm)

Seniorin nach Unfall in Wuppertal Langerfeld verstorben

Gestern, 5. Januar 2021, kam es in Wuppertal-Langerfeld gegen 08:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Seniorin tödliche Verletzungen erlitt.

Die 80-Jährige überquerte die Langerfelder Straße unweit einer Tankstelle in Begleitung ihres 52-jährigen Sohnes. In der Fahrbahnmitte kam es zum Zusammenstoß mit dem VW eines 64-Jährigen, der auf der Langerfelder Straße in Richtung Rauental fuhr.

Die ältere Dame wurde durch den Aufprall gegen den entgegenkommenden Opel eines 76-jährigen geschleudert. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Ihr Sohn zog sich eine leichte Verletzung zu.

Während der Unfallaufnahme kam es zu Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr. Es handelt sich um den ersten tödlichen Verkehrsunfall für den Bereich des PP Wuppertals (W/RS/SG) im Jahr 2021. (sw)

Weihnachtsbaum-Abholtermine stehen fest

Im Bergischen Städtedreieck stehen die Termine für die Abholung der abgeschmückten Weihnachtsbäume fest. Welche Bedingungen in welcher Stadt gelten, haben wir in folgender Übersicht zusammengestellt.

Wuppertal: AWG holt ausrangierte Weihnachtsbäume ab

Abholung startet in der 2. KW im Westen, in der 3. KW im Osten. Bäume müssen für die Kompostierung frei von Schmuck sein.

Auch in diesem Jahr holt die AWG wieder ausrangierte Weihnachtsbäume ab:  

  • im Westen Wuppertals in der 2. Kalenderwoche (ab Montag, 11. Januar 2021)
  • im Osten Wuppertals in der 3. Kalenderwoche (ab Montag, 18. Januar 2021).

Zum entsprechenden Leerungstermin müssen die Bäume zur grauen Restmülltonne gestellt werden. Die entsprechenden Termine finden sich in Ihrem aktuellen Abfallkalender.

Grundsätzliche Vorgabe für die Abholung: Die ausrangierten Bäume müssen frei von Schmuck bzw. Lametta sein. Von Bäumen, die einen Ballen haben, sollte der Benutzer vor dem Herausstellen den Übertopf entfernen und die Erde so gut wie möglich abschlagen. Die AWG bringt die Wuppertaler Weihnachtsbäume zur Kompostierungsanlage der Gesellschaft für Kompostierung und Recycling (GKR) im benachbarten Velbert. Nur entschmückte Weihnachtsbäume können dort fachgerecht kompostiert werden.

Remscheid: Drei verschiedene Termine

Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) erteilen auch in diesem Jahr den Weihnachtsbäumen eine Abfuhr. Für die Stadtteile Lennep, Lüttringhausen und Alt-Remscheid gelten unterschiedliche Termine.

Los geht es in Lennep am Montag, 11. Januar. Am Mittwoch, 13. Januar, wird in Lüttringhausen eingesammelt. Zuletzt werden die Weihnachtsbäume in Alt-Remscheid am Samstag, 16. Januar, abgeholt.

Die TBR bitten darum, die Weihnachtsbäume am jeweiligen Abholtag bis 7 Uhr gut sichtbar auf dem Bürgersteig – also nicht am Mülltonnenstandort – abzulegen.

Weil die Bäume verwertet werden, werden nur vollständig abgeschmückte Weihnachtsbäume mitgenommen. Weihnachtsbäume über zwei Meter Länge bitte durchsägen!

Solingen: Tannenbäume werden am Freitag abgeholt

Abgeschmückt an Sammelstellen deponieren.

Ausgediente Tannenbäume werden am Freitag, 8. Januar, abgeholt. Sie müssen bis 7 Uhr morgens vor dem Grundstück abgelegt werden. Nachbarschaftliche Sammelstellen erleichtern den Mitarbeitern der Technischen Betriebe ihre Arbeit. Es werden nur komplett abgeschmückte Bäume mitgenommen.

Wegen der Abholung der Bäume verschiebt sich die Restmüllabfuhr in der anschließenden Woche: Die für den 8. vorgesehene Abholung wird am Montag, 11. Januar, nachgeholt, danach erfolgt jede Abholung einen Tag später, bis die Freitags-Leerung am Samstag, 16. Januar, nachgeholt ist.  

Die Änderungen sind auch dem Abfallkalender der Stadt und dem Abfall-Navi zu entnehmen: www.solingen.de/tbs/inhalt/abfallnavi/

06.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 6. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10073
– davon aktuell infizierte Personen:1175
– davon genesene Personen:8664
– davon verstorbene Personen234
Gesamtzahl in Quarantäne1857
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1769
– davon in freiwilliger Quarantäne88
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:85
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:492
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:138,59

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.031 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 138,6. 233 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage492
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW138,6
Fälle gesamt10.031
Fälle gesamt/100.000 EW2.824,8
Todesfälle gesamt233
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

05.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 5. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):9985
– davon aktuell infizierte Personen:1250
– davon genesene Personen:8508
– davon verstorbene Personen227
Gesamtzahl in Quarantäne1964
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1877
– davon in freiwilliger Quarantäne87
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:50
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:556
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:156,62

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 9.944 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 151,2. 226 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage537
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW151,2
Fälle gesamt9.944
Fälle gesamt/100.000 EW2.800,3
Todesfälle gesamt226
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Neues Gifttiergesetz in NRW

Seit dem 1. Januar 2021 gilt in NRW das neue Gifttiergesetz NRW (GiftTierG NRW). Jetzt ist es verboten, sehr giftige Tiere neu anzuschaffen und zu halten. Darauf macht das Umweltressort der Stadt Wuppertal aufmerksam.

Tiere die vor dem 1. Januar 2021 erworben wurden, dürfen abweichend vom Verbot nur dann weiterhin gehalten werden, wenn innerhalb von sechs Monaten die Volljährigkeit und Zuverlässigkeit sowie eine ausreichend abdeckende Haftpflichtversicherung des Halters nachgewiesen werden können.

Zuständig ist das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) als Sonderordnungsbehörde.

Die Vorschriften des Artenschutzes werden durch das neue Gifttiergesetz NRW nicht tangiert. Es tritt jedoch eine weitere Meldepflicht hinzu!

Nähere Informationen unter: