Wuppertaler Bibliothek mit Vorreiterrolle

Als erste deutsche öffentliche Bibliothek bietet die Stadtbibliothek Wuppertal kostenloses Noten-Streaming mit der App von nkoda an, dem weltweit größten Anbieter von Noten für Anfänger, Fortgeschrittene, Hobbymusiker und Profis. Die nkoda Bibliothek umfasst 500 Jahre Musik – von klassisch bis zeitgenössisch.

Mit einem Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek Wuppertal haben Nutzer kostenlosen Zugriff auf mehr als 100.000 Noten aus mehr als 80 Verlagen für fast alle Instrumente. Mit nkoda können Noten auf mobile Endgeräte heruntergeladen und auch eigene Titellisten erstellt werden.  Auch das teilen mit anderen Nutzern ist möglich. 

Interessenten können über eine E-Mail an stadtbibliothek@stadt.wuppertal.de einen Zugangslink anfragen. Wie das Angebot funktioniert, ist einer Kurzanleitung auf der Homepage der Stadtbibliothek nachzulesen. https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/nkoda.php

Das Angebot wird ermöglicht durch die freundliche Förderung der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung und fachlich begleitet von der Bergischen Musikschule.

Befristetes kostenloses Digitalabo

Die umfangreichen digitalen Angebote der Stadtbibliothek Wuppertal wie Film- und Musikstreaming, e-Books und e-Magazines, e-Audio und Sprachkurse, Schülerhilfen und Fachdatenbanken können von Wuppertalerinnen und Wuppertalern während des Lockdowns kostenlos in Anspruch genommen werden: https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/veranstaltungen/schnupperabo.php

Wohnungsbrand in Wuppertal-Barmen – Seniorin verstorben

Gestern, in den frühen Morgenstunden (10.01.2020, gegen 00:30 Uhr), kam es in Wuppertal-Barmen zu einem Wohnungsbrand.

Die Feuerwehr konnte eine 73-Jährige aus ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Sedanstraße bergen und ins Krankenhaus bringen. Dort erlag die Seniorin schließlich ihren Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu klären. Dazu wird ein Brandsachverständiger hinzugezogen.

Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro. (sw)

11.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 11. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10542
– davon aktuell infizierte Personen:1297
– davon genesene Personen:8999
– davon verstorbene Personen246
Gesamtzahl in Quarantäne2234
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2138
– davon in freiwilliger Quarantäne96
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:6
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:619
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:174,37

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.425 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 152,6. 241 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage542
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW152,6
Fälle gesamt10.425
Fälle gesamt/100.000 EW2.935,8
Todesfälle gesamt241
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

10.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.425 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 165,0. 241 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage586
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW165,0
Fälle gesamt10.425
Fälle gesamt/100.000 EW2.935,8
Todesfälle gesamt241
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Kita-Gebühren: Signal an die Familien

Familien mit Kita-Kindern müssen für den Monat Januar keine Kita-Gebühren bezahlen. Für Oberbürgermeister Uwe Schneidewind ist diese Entscheidung ein wichtiges Signal an Eltern, die durch Corona persönlich und wirtschaftlich schon genug belastet sind.

Die Eltern von Kita-Kindern müssen für den Monat Januar keine Gebühren zahlen. Das ist das Ergebnis einer Einigung zwischen dem Land NRW und den Kommunen von gestern (Donnerstag, 7. Januar) Abend. 

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind erklärt zu der Entscheidung: „Dies ist ein wichtiges Signal an die Familien, die durch Corona stark gefordert und in vielen Fällen auch wirtschaftlich belastet sind. Die Mütter und Väter, die aktuell darauf verzichten, ihre Kinder zur Kita zu schicken, leisten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Sie ermöglichen in dieser kritischen Phase höchster Infektionszahlen eine Betreuung der Kinder, deren Eltern aus beruflichen oder anderen Gründen darauf angewiesen sind.“ 

Die Mütter und Väter, die aktuell darauf verzichten, ihre Kinder zur Kita zu schicken, leisten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.

Dr. Uwe Schneidewind

Aktuell behalten ungefähr achtzig Prozent der Eltern ihre Kinder zuhause, wobei die Verteilung innerhalb der Kitas je nach dem Anteil berufstätiger Eltern sehr unterschiedlich ist. 

Insgesamt werden in Wuppertal 13.000 Kinder in 205 Einrichtungen betreut, 69 davon städtisch. Die Gesamtsumme der Kitagebühren beträgt rund 800.000 Euro im Monat, die sich nun Stadt und Land je zur Hälfte teilen. Durch die Beitragsfreiheit für die beiden letzten Kita-Jahre, Befreiungen aufgrund von niedrigerem Einkommen und für Geschwisterkinder werden insgesamt nur für 25 bis 30 Prozent der Kinder Kita-Gebühren bezahlt. 

Wie das Verfahren für die Eltern abgewickelt wird, steht noch nicht fest. Möglich wäre eine Rücküberweisung für Januar oder der Verzicht auf den Einzug der Februar-Gebühr. 

Hilfe bei eisigen Temperaturen: Die Kälte-Hotline der Stadt: 0202 563-4020

„Ein Anruf kann Leben retten“, sagt Sozialdezernent Stefan Kühn, „deshalb hat die Stadt Wuppertal auch für diesen Winter unter der Rufnummer 0202 563-4020 wieder die Kältehotline eingerichtet. Wer glaubt, ein Mensch brauche bei diesen Temperaturen Hilfe, kann rund um die Uhr die Kältehotline informieren.“

„Seit Oktober 2020 sind bereits 180 Meldungen bei der Kältehotline in Wuppertal eingegangen. Die Telefonnummer der Kältehotline läuft tagsüber beim Ordnungsamt und nachts bei der Feuerwehr auf und gehört zum Kältekonzept der Stadt Wuppertal. Die darin abgesprochene Zusammenarbeit der unterschiedlichen Institutionen, Einrichtungen und Behörden hat sich in den vergangenen Jahren bewährt“, sagt Sozialamtsleiter Michael Lehnen.

Hilfreiche Hinweise

Mit Hilfe der Hinweise durch die Anrufer nehmen die beteiligten Institutionen Kontakt zu den gemeldeten Menschen auf und bieten Hilfe an – unter anderem indem sie Überzeugungsarbeit leisten, eine Übernachtungsstelle aufzusuchen. Auch die Streetworker der Diakonie und die Fachstelle für Wohnungsnotfälle werden informiert. Diese leiten weitergehende Hilfen ein. 

Kälte gefährdet Menschen ohne Wohnung

Geschlossene Orte in der Zeit des Corona-Lockdowns tragen zu einer weiteren Gefährdung von Menschen ohne Wohnung bei. Für alle Anlaufstellen der Wohnungslosenhilfe sind umfassende Hygienekonzepte zum Schutz vor Corona entwickelt worden. Diese sind weiterhin geöffnet. Auch wurden beispielsweise zusätzliche Plätze in weiteren Unterkünften geschaffen, um ein Abstandhalten zu ermöglichen und die Infektionsgefahren zu verringern. Auch werden in den Übernachtungsstellen Schnelltests angeboten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen. 

Die aktuellen Temperaturen, Regen und Schneefall können schnell zu einer Gefährdung für Menschen werden, die im Freien schlafen. Jeder Anruf kann daher Leben retten.

Stadtbibliothek Wuppertal sucht Jugendredakteure

Das Gerücht, dass Jugendliche immer weniger lesen, hält sich hartnäckig. Dass dem nicht so ist, will die Stadtbibliothek mit ihrem neuen Medienprojekt beweisen und sucht Jugendliche ab 12 Jahren, die Teil der neu gegründeten Jugendredaktion Bib4Teens werden wollen.

Die Redaktionsmitglieder bekommen Neuerscheinungen der Jugendbuchverlage noch bevor die Titel in die Ausleihe gehen und dürfen diese dann lesen und bewerten. Ihre Besprechungen werden dann auf dem eigenen Blog „Bib4Teens.de“ veröffentlicht und gehen als direktes Feedback der Zielgruppe an die Verlage. Natürlich können auch Games und Filme besprochen werden. Außerdem bestimmen die Jugendlichen mit, welche Medien für den Jugendbereich „4Teens“ der Bibliothek ausgewählt werden.

Coronabedingt finden die  Redaktionstreffen vorerst online statt, für die Zukunft sind jedoch regelmäßige Treffen in der Bibliothek geplant.

Wer Lust hat, Teil der Bib4Teens zu werden, weitere Informationen möchte oder direkt eine Besprechung schicken will, kann sich per Email an bib4teens@stadt.wuppertal.de melden oder nutzt das Kontaktformular auf bib4teens.de.

09.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.363 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 187,6. 240 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage666
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW187,6
Fälle gesamt10.363
Fälle gesamt/100.000 EW2.918,3
Todesfälle gesamt240
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zeugenaufruf nach Unfall mit schwer verletztem Senior

Vergangenen Mittwoch (06.01.2021), gegen 07:25 Uhr, kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einem Unfall, bei dem ein 71-Jähriger schwere Verletzungen erlitt: Fußgänger in Wuppertal-Vohwinkel angefahren.

In dem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen, um den Ablauf des Unfalls weiter aufzuklären.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Bis Ende Januar: Recyclinghöfe geschlossen, Schadstoffmobil fährt nicht

Maßnahmen zur Corona-Prävention betreffen auch das Müllheizkraftwerk.

Zur Covid-19/Corona-Prävention hat die AWG die folgenden Maßnahmen getroffen:

  • Alle AWG-Recyclinghöfe und das AWG-Autorecycling sind geschlossen. Die mobile Schadstoff-Sammlung findet nicht statt.
  • Das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert ist für Privatanlieferer und gewerbliche Anlieferer ohne Kundennummer geschlossen. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb des MHKW läuft aber normal weiter.

Diese Änderungen gelten vorerst bis Ende Januar 2021.

AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: „Unsere Maßnahmen haben das Ziel, die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und damit alle Bürgerinnen und Bürger und unsere Belegschaft vor Ansteckung zu schützen.“

Anfragen, beispielsweise zum AWG-Tonnenservice, lassen sich über die Kontaktformulare auf der neuen AWG-Homepage mit einem Klick hier abwickeln. Für die  Entsorgung von Altglas, Altpapier, Altkleidern und ausrangierten Kleinelektro-Geräten hat die AWG an 440 Standorten Depotcontainer aufgestellt. Zu den Standorten der Depotcontainer geht es mit einem Klick hier.

Nach wie vor stellt sich die AWG darauf ein, dass es weitere Änderungen geben könnte. Derzeit sind die haushaltsnahe Müllabfuhr und der Betrieb des Müllheizkraftwerks (MHKW) auf Korzert sichergestellt.

08.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 8. Januar um 7:50 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10338
– davon aktuell infizierte Personen:1270
– davon genesene Personen:8828
– davon verstorbene Personen240
Gesamtzahl in Quarantäne2146
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2057
– davon in freiwilliger Quarantäne89
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:126
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:612
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:172,39

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.296 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 167,8. 238 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage596
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW167,8
Fälle gesamt10.296
Fälle gesamt/100.000 EW2.899,5
Todesfälle gesamt238
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

PKW-Brand in Heckinghausen

Heute (07.01.2020), gegen 03:00 Uhr, kam es in Wuppertal-Heckinghausen zum Brand eines PKW.

Dabei entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden an dem auf einem Firmenparkplatz an der Straße Auf der Bleiche geparkten Audi. Nach ersten Erkenntnissen könnte der Brand vorsätzlich verursacht worden sein.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.