Phase 2 der Corona-Impfungen startet am 1. Februar

Alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die Ende Januar ihr 80. Lebensjahr vollendet haben, erhalten in der kommenden Woche ein durch die Stadt versandtes Info-Schreiben von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Darin steht, wie sie sich ab 25. Januar zur Corona-Schutzimpfung anmelden können.

Übersicht zum Ablauf der COVID 19-Impfungen

Phase 1

Die Impfungen haben am 27.12.2020 mit mobilen Impfteams in den Alten- und Pflegeeinrichtungen begonnen. Diese erste Phase wird zum Ende des Monats Januar abgeschlossen. In Wuppertal haben aktuell rund 5.850 Bewohner*innen und Beschäftigte der Einrichtungen ihre erste Impfung erhalten, die (Stand heute) 21 Tage später wiederholt werden muss, um den vollen Impfschutz zu entfalten. Rund 70 Prozent der Bewohner*innen und des Personals haben sich impfen lassen. Bis Ende Januar erhält Wuppertal nur noch die restlichen Impfdosen zum Abschluss der Impfungen in den Einrichtungen und die Impfdosen für Krankenhausbeschäftigte, die COVID 19-Patienten behandeln und versorgen, nicht, wie noch in der vergangenen Woche vom Land angekündigt, fortlaufend 1.600 Impfdosen je Woche. Grund für diesen Strategiewechsel ist, dass andere Kommunen und Kreise bei den Impfungen in den Einrichtungen noch längst nicht so weit sind wie Wuppertal. Diese haben nun zunächst Vorrang, damit die Phase 1 landesweit einheitlich abgeschlossen und die Phase 2 am 1. Februar einheitlich begonnen werden kann. 

Phase 2

Die Phase 2 beginnt am 1. Februar 2021. Impfberechtigt sind nun alle Bürgerinnen und Bürger, die zum Stichtag das 80. Lebensjahr vollendet haben sowie die Mitarbeiter der Rettungsdienste und ambulanter Pflegedienste. Geimpft wird im Impfzentrum am Freudenberg, das am 1. Februar in Betrieb geht.

In NRW sollen ab Februar 80.000 Impfdosen je Woche zur Verfügung stehen; das wären für Wuppertal 1.600 Dosen je Woche.

Die impfberechtigte Gruppe 80+ erhält in der dritten Kalenderwoche ein durch die Stadt versandtes Schreiben von NRW-Gesundheitsminister Laumann mit Informationen zur Terminvereinbarung. Termine sollen ab dem 25. Januar telefonisch oder via Online-Anmeldung vereinbart werden können. Nach der Anmeldung erhalten die Impfberechtigten ein weiteres Anschreiben mit allen notwendigen Informationen und Unterlagen zum Impftermin. Eine Impfung ohne Termin ist ausgeschlossen. Wer das Impfzentrum nicht aufsuchen kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt durch seinen Hausarzt zuhause geimpft. Ein dazu in der Handhabung geeigneter Impfstoff steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

In Wuppertal gehören rund 25.000 Personen zur Impfgruppe 80+. Parallel erfolgt die Impfung des Krankenhauspersonals in den Krankenhäusern sowie der Rettungsdienste und der Beschäftigten von Ambulanten Pflegediensten, ebenfalls im Impfzentrum.

Erreichbarkeit des Impfzentrums

Das Impfzentrum verfügt über zahlreiche Parkplätze und eine ÖPNV-Anbindung, die bei Bedarf kurzfristig intensiviert werden kann. Von Angeboten ehrenamtlicher oder professioneller Fahrdienste für unterstützungsbedürftige Menschen, die das Impfzentrum nicht alleine aufsuchen können, rät die Stadt aufgrund des Infektions- und Transportrisikos für diese Gruppe eher ab. Diese Personen sollen vorrangig zuhause geimpft werden, sobald ein passender Impfstoff zugelassen ist.

Definition des impfberechtigten Personenkreises

Die Definition der impfberechtigten Personen und die Reihenfolge der Impfungen ist per Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums verbindlich und abschließend festgelegt. Sie fußt auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI). Abweichungen von dieser gesetzlichen Vorgabe sind ausgeschlossen. Entsprechende Anfragen sind zwingend abzulehnen. Der Erlass gebietet zudem eine enge Auslegung, wer zu den definierten Personengruppen zu zählen ist, da der zur Verfügung stehende Impfstoff limitiert ist.

Phase 3 und 4

Die Phase 3 umfasst alle über 70-jährigen, Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung, organtransplantierte Personen, enge Kontaktpersonen von Schwangeren und weitere Gruppen mit hohem Expositionsrisiko, Polizei und Ordnungskräfte in Einsätzen mit hohem Infektionsrisiko.

Phase 4 umfasst alle über 60-jährigen, Personen mit definierten Vorerkrankungen, weitere Beschäftigte medizinischer Einrichtungen, relevante Positionen in Verfassungsorganen und Verwaltungen, kritische Infrastruktur (Lebensmitteleinzelhandel, öffentliche Versorgung, Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz,  Apotheken und Pharma-Unternehmen, öffentliche Ver- und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Menschen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen.

Weiteres Vorgehen

Bei zunehmender, aber weiterhin begrenzter Impfstoffverfügbarkeit sollen weitere von der STIKO definierte Personengruppen mit besonderen Risiken vorrangig geimpft werden, bis genügend Impfstoff für flächendeckende Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte zur Verfügung steht. Die STIKO-Empfehlung setzt sich aus der allgemeinen Impfempfehlung und einer Empfehlung zur Priorisierung zusammen. Die Priorisierungsempfehlung hat nur solange Gültigkeit, bis genügend Impfstoff verfügbar ist. Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. 

Weil die weitere Entwicklung bei der Zulassung und den Produktionskapazitäten der Impfstoffe nicht abzusehen ist, können Termine noch nicht genannt werden.

Quelle: Stadt Wuppertal

Zum 90. Geburtstag von Johannes Rau: OB Schneidewind würdigt Verdienste

Am 16. Januar wäre der ehemalige Bundespräsident und NRW-Landesvater Johannes Rau, der auch Ehrenbürger der Stadt Wuppertal war, 90 Jahre alt geworden. In einem Schreiben an Christina Rau hat Oberbürgermeister Uwe Schneidewind die Verdienste ihres verstorbenen Ehemannes für Wuppertal gewürdigt.

„Mit Freude und Stolz erinnern die Wuppertalerinnen und Wuppertaler sich daran, dass der langjährige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und spätere Bundespräsident zunächst Oberbürgermeister seiner Heimatstadt war“, schreibt Schneidewind. „Hier begann seine bedeutende politische Karriere und hierher kehrte er auch später von Berlin aus immer wieder zurück. Zeit seines Lebens blieb er „seinem“ Wuppertal treu“, so Schneidewind.

Gründung der Bergischen Universität angestoßen

Als Wissenschaftsminister im Düsseldorfer Kabinett setzte Rau sich erfolgreich für die Gründung der Bergischen Universität in Wuppertal ein. Auch daher sei sein Name bis heute untrennbar mit Wuppertal verbunden, schreibt Schneidewind, der in seinem Dienstzimmer an demselben Schreibtisch arbeitet, an dem auch schon Johannes Rau als Oberbürgermeister wirkte.

„Er stand zu seiner Heimat und die Menschen hier sind bis heute stolz und dankbar für alles, was er für sie und die Stadt, aber auch für das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik getan und erreicht hat“, schließt Schneidewind. „Johannes Rau lebt in den Herzen der Menschen weiter und wir werden ihn immer in dankbarer Erinnerung behalten.“

Am 27. Januar 2006 starb Johannes Rau im Alter von 75 Jahren. 

Sozialamt informiert: Steuerliche Vorteile für Menschen mit Behinderung ab 2021

Menschen mit Behinderungen erhalten durch das neue Behinderten-Pauschbetragsgesetz einfacher mehr Ermäßigungen bei der Steuererklärung. Darauf weist das städtische Sozialamt hin.

Bereits ab einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 wird ein steuerlicher Pauschbetrag gewährt. Dieser beträgt 348 Euro. Ab einem Behinderungsgrad von 30 bis zu einem GdB von 100 sowie bei blinden Menschen und Menschen, die hilflos sind, verdoppeln sich die bisherigen Pauschbeträge.

Bisher konnte der Pauschbetrag erst ab einem festgestellten Grad der Behinderung von 30 in Anspruch genommen werden. Zusätzlich mussten bei einem GdB von 30 oder 40 für die Inanspruchnahme des Pauschbetrages die gesundheitlichen Voraussetzungen einer dauernden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit oder eine Berufskrankheit nachgewiesen sein. In diesen Fällen wurde eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt ausgestellt. Diese bisher zusätzlich erforderlichen Voraussetzungen entfallen. 

Pauschbetrag ohne weitere Nachweise

Ab 2021 können alle behinderten Menschen ab einem Grad der Behinderung von 20 ohne weiteren Nachweis bei ihrer Steuerveranlagung ab dem Steuerjahr 2021 einen Pauschbetrag geltend machen. Auf Antrag stellt die für das Schwerbehindertenrecht zuständige Stelle des Sozialamtes bei einem GdB von 20 bis 40 eine Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt aus. Wichtig: Die bisher ausgestellten Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Ab einem Grad der Behinderung von 50 genügt nach wie vor die Vorlage des Schwerbehindertenausweises.

Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn: „Hier werden bürokratische Hürden für Menschen mit Behinderung abgebaut – das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wir arbeiten engagiert daran, dass in unserer Stadt alle Menschen ein gleichberechtigtes Leben führen können. Dazu gehört nicht nur Barrierefreiheit und die Teilhabe an allen Bereichen des Lebens, sondern eben auch die finanzielle Seite – gerade für Menschen, die in vielen Bereichen mit Einschränkungen leben müssen oder wegen ihrer Behinderung höhere finanzielle Kosten haben.“

 Für Fragen zu den neuen Regelungen hilft Sozialamt der Stadt Wuppertal, Abteilung Schwerbehindertenrecht, weiter: schwerbehindertenausweise@stadt.wuppertal.de.

16.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.886 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 143,6. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage510
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW143,6
Fälle gesamt10.886
Fälle gesamt/100.000 EW3.065,6
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Salamanderpest erreicht das Bergische Städtedreieck

Heimische Feuersalamander sind durch tödlichen Chytridpilz bedroht. Die Natur-Schule Grund macht bereits seit Jahren bei Fackelwanderungen (siehe Artikel „Mit Feuer und Salamander„) auf die Salamanderpest aufmerksam und klärt auch über korrektes Verhalten im Wald auf.

Bereits erste Todfunde von Feuersalamandern in Kohlfurth an der Stadtgrenze von Wuppertal und Solingen im Frühjahr 2020 ließen Ungutes erahnen. Die Beprobung der toten Tiere brachte die Bestätigung: Die Tiere waren durch den agressiv wirkenden Amphibien-Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans (kurz BSal) gestorben. Zum Jahreswechsel 2020/2021 trafen nun mehrere Fundmeldungen von zahlreichen toten Feuersalamandern an den Wupperhängen zwischen Burg und Müngsten ein – sowohl auf Remscheider wie auf Solinger Seite. Auch hier erbrachte die labortechnische Untersuchung von Hautabstrichen die Bestätigung, dass die Tiere durch BSal befallen wurden. Dies war allerdings auch bereits an den großflächigen Hautnekrosen der toten Tiere vor Ort unmittelbar erkennbar. In Wuppertal waren noch im Dezember 2020 an verschiedenen Stellen so u.a. auch im Burgholz Feuersalamander gezielt auf Pilzbefall beprobt worden und alle Ergebnisse negativ. Auch hier ist nun die Angst groß, dass der Pilz eingetragen wird.

Woher kommt der gefährliche Erreger

Der Salamander-Chytridpilz mit dem Namen Batrachochytrium salamandrivorans wurde erstmals 2013 wissenschaftlich beschrieben. Er befällt die Haut von Schwanzlurchen, insbesondere des Feuersalamanders. Nach bisherigen Erkenntnissen bedeutet das für fast alle betroffenen Tiere den sicheren Tod (die Mortalitätsrate liegt bei über 96 % innerhalb von 10 bis 14 Tagen).

Aufgefallen ist der neue Erreger erst nachdem es zuvor in den Südostniederlanden (Limburg) zu gewaltigen Bestandseinbrüchen beim Feuersalamander gekommen war. Innerhalb weniger Jahre ist er hier fast völlig verschwunden. Auch angrenzend in Belgien und in der Eifel wurde der Hautpilz zwischenzeitlich gefunden. 2017 wurde in Essen erstmals ein Befall außerhalb des bisherigen Areals Südlimburg/Belgien/Eifel bestätigt. Von dort breitete sich der Erreger in großer Geschwindigkeit in Richtung des Bergischen Städtedreiecks aus und konnte dort erstmals in 2020 bestätigt werden.

Der Erreger wurde ebenfalls an ostasiatischen Molchen festgestellt, die nicht unbedingt alle erkranken. Es wird daher angenommen, dass er durch asiatische Molche nach Europa ein-geschleppt wurde. Insbesondere, die in der Terraristik und Aquaristik sehr beliebten Feuerbauchmolche und einige weitere Arten, die hier seit vielen Jahrzehnten gehandelt werden, sind mögliche Vektoren. Für die hiesigen Schwanzlurche ist er ein neuer Erreger und resistente Tiere sind offenbar sehr selten. Neben Feuersalamandern werden auch die anderen heimischen Molche von dem Hautpilz befallen. Angesichts der hohen Mortalitätsrate bei Feuersalamandern von annähernd 100% und den seuchenartig verlaufenden Infektionen heimischer Schwanzlurche muss mit gewaltigen Bestandseinbrüchen und z.T. auch Totalverlusten von Populationen gerechnet werden.

Jeder kann mithelfen die Ausbreitung des Salamander-Chytridpilzes zu verlangsamen

Die aktuelle Situation erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal werden gemeinsam mit der fachlichen Unterstützung der Biologischen Station Mittlere Wupper die Entwicklung der Feuersalamander-Populationen zukünftig genau im Auge behalten. Kurzfristig sollen in den bereits betroffenen Gebieten Hinweisschilder zur Information der Bevölkerung aufgestellt werden. Perspektivisch sollen neben dem Monitoring der Feuersalamanderbestände verstärkte Anstrengungen zum Erhalt der heimischen Amphibienbestände unternommen werden.

Jeder einzelne Bürger kann dabei mithelfen:

  • Fassen Sie keine toten oder lebendigen Feuersalamander an. Die Tiere stehen unter Artenschutz und dürfen der Natur nicht ohne behördliche Genehmigung entnommen werden.
  • Fußgänger, Radfahrer und Reiter bitte auf den befestigten Wegen bleiben
  • Bitte betreten Sie keine Land- und Wasserlebensräume von Amphibien – bleiben Sie daher bitte auf den vorgegebenen Wegen.
  • Bitte führen Sie insbesondere in Waldlandschaften Ihren Hund an der Leine. Bäche, Uferbereiche, Teiche, Tümpel und wassergefüllte Wagenspuren im Wald sollten nicht betreten werden.
  • Reinigen Sie ihr Schuhwerk gründlich und desinfizieren es mit z.B. Spiritus, 70% Ethanol, bevor Sie ein anderes Waldgebiet betreten, um eine Verbreitung der Sporen des tödlichen Pilzes zu verhindern.
  • Bitte melden Sie schnellstmöglich tote und tagaktive Salamander, möglichst mit Foto und genauen Fundpunktkoordinaten über das Fundmeldesystem der Biostation Mittlere Wupper: https://www.bsmw.de/fundmeldesystem/FMS_2018/schritt_1.php

Spaziergehende können aktiv mithelfen

Hinweise von Spaziergänger*innen bitte zu den üblichen Geschäftszeiten an die Unteren Naturschutzbehörden der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal melden:

Hoher Sachschaden und drei Verletzte in Wuppertal-Heckinghausen

Gestern, 14. Januar 2021 gegen 09:30 Uhr, kam es in Wuppertal-Heckinghausen zu einem Unfall mit drei Verletzten. Ein 51-Jähriger geriet auf der Lönsstraße in Höhe der Schubertstraße mit seinem Audi auf die Gegenfahrbahn. Dabei stieß er mit dem entgegenkommenden Skoda einer 75-Jährigen zusammen. Beide Fahrzeugführer sowie ein 67-Jährige Beifahrer im Skoda mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von circa 22.500 Euro. Während der Unfallaufnahme musste der Bereich der Unfallstelle gesperrt werden. (sw)

15.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 15. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10863
– davon aktuell infizierte Personen:1191
– davon genesene Personen:9399
– davon verstorbene Personen273
Gesamtzahl in Quarantäne2057
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2041
– davon in freiwilliger Quarantäne16
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:84
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:546
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:153,80

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.817 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 149,5. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage531
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW149,5
Fälle gesamt10.817
Fälle gesamt/100.000 EW3.046,2
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Erneuter Enkeltrick in Wuppertal – Bargeld an Betrüger übergeben

Gestern Abend, 12.01.2021, gegen 18:30 Uhr, wurde der Polizei ein Enkeltrick in der Straße Hohenstein in Wuppertal gemeldet.

Unbekannte Betrüger hatten sich telefonisch als nahe Angehörige und im weiteren Verlauf als Polizeibeamte ausgegeben und einer 84-jährigen Wuppertalerin telefonisch erklärt, dass ihre Enkelin einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll und erst nach Zahlung einer Kaution auf „freien Fuß“ kommen werde.

Auf Weisung der vermeintlichen Beamten übergab die Seniorin einer unbekannten Frau das Bargeld vor ihrer Wohnanschrift.

Diese Komplizin der Telefonbetrüger wird als etwa 165 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Sie hatte blonde Haare und war mit einer dunklen Hose und einer dunklen Jacke bekleidet.

Bleiben Sie misstrauisch!

Das Polizeipräsidium Wuppertal bittet Angehörige oder nahstehende Personen mit älteren Menschen über die verschiedenen Methoden der Trickbetrüger zu sprechen.

  • Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint NIE die 110 in Ihrem Telefondisplay!
  • „Rate mal, wer dran ist!“ Achtung! Enkeltrick! Echte Familienangehörige melden sich mit Namen! Trickbetrüger lassen Sie raten!
  • Wenn die falsche Polizei nach Geld oder Wertsachen fragt: SOFORT auflegen!
  • Lassen Sie sich nicht ausfragen! Die echte Polizei fragt NIE nach Kontostand, Bank-/Kreditkartendaten, Passwörtern und PIN.
  • Fordert man Sie auf, im laufenden Telefonat 110 zu wählen oder sich von dem Anrufer mit 110 verbinden zu lassen: Legen Sie sofort auf!
  • Warten Sie unbedingt das Freizeichen ab. Wählen Sie 110 selbst!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie NIEMALS Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen!
  • Sind Sie Opfer geworden? SOFORT die Polizei informieren!

(weit)

14.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 14. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10778
– davon aktuell infizierte Personen:1259
– davon genesene Personen:9246
– davon verstorbene Personen273
Gesamtzahl in Quarantäne2067
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2048
– davon in freiwilliger Quarantäne19
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:129
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:584
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:164,51

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.733 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 159,4. 270 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage566
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW159,4
Fälle gesamt10.733
Fälle gesamt/100.000 EW3.022,5
Todesfälle gesamt270
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

13.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 13. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10657
– davon aktuell infizierte Personen:1210
– davon genesene Personen:9181
– davon verstorbene Personen266
Gesamtzahl in Quarantäne2164
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2053
– davon in freiwilliger Quarantäne111
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:85
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:611
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:172,11

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.618 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 169,5. 260 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage602
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,5
Fälle gesamt10.618
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,1
Todesfälle gesamt260
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

12.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 12. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10582
– davon aktuell infizierte Personen:1239
– davon genesene Personen:9084
– davon verstorbene Personen259
Gesamtzahl in Quarantäne2161
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2056
– davon in freiwilliger Quarantäne105
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:57
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:619
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:174,37

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.531 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 169,2. 257 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage601
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,2
Fälle gesamt10.531
Fälle gesamt/100.000 EW2.965,6
Todesfälle gesamt257
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Mann verursacht Unfall nach medizinischem Notfall – Er verstirbt im Krankenhaus

Am 08.01.2020, gegen 11:15 Uhr, erlitt ein Mann (73) aus Hüllhorst/Schnathorst im Kreis Minden-Lübbeke auf der Badischen Straße einen medizinischen Notfall und verlor am Steuer seines VW Bulli das Bewusstsein. An der leicht ansteigenden Straße (Höhe Lippestraße) rollte das Fahrzeug rückwärts und beschädigte einen Mercedes Sprinter leicht an der Front.

Sowohl der Beifahrer (67) des 73-Jährigen als auch die 21-jährige Fahrerin des Sprinters leisteten umgehend Erste-Hilfe bis die Rettungskräfte eintrafen. Im Krankenhaus verstarb der Mann. (jb)