Unfall beim Wenden – Zweiradfahrer schwer verletzt

Auf der Eberhardstraße in Remscheid kam es gestern (20.01.2021, gegen 15:30 Uhr) zu einem Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Kradfahrer.

Zur Unfallzeit befuhr ein 36-jähriger Remscheider mit seinem Motorrad die Eberhardstraße, als der Fahrer eines Opel Meriva vom Fahrbahnrand anfuhr und über den Fahrstreifen des Zweiradfahrers wendete. Hierbei kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Bei dem Unfall und dem anschließendem Sturz zog sich der 36-Jährige schwere Verletzungen zu und er musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 70-jährige Opelfahrer, ebenfalls aus Remscheid, blieb unverletzt.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6000 Euro geschätzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Eberhardstraße zwischen den Einmündungen Ronsdorfer Straße und Am Holscheidsberg für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden. (weit)

21.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 21. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11145
– davon aktuell infizierte Personen:894
– davon genesene Personen:9968
– davon verstorbene Personen283
Gesamtzahl in Quarantäne1436
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1418
– davon in freiwilliger Quarantäne18
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:100
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:434
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:122,25

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.152 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 125,3. 281 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage445
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW125,3
Fälle gesamt11.152
Fälle gesamt/100.000 EW3.140,5
Todesfälle gesamt281
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona und Homeschooling: große Herausforderung

Auch Wuppertaler Schüler lernen wegen der Corona-Pandemie zuhause. Das „Homeschooling“ erfolgreich anzubieten, stellt auch die Stadt vor große Herausforderungen. Nach einem bundesweit holprigen Start Ende der Weihnachtsferien läuft der Betrieb in Wuppertal jetzt in geregelten Bahnen.

Homeschooling stellt alle Beteiligten vor ganz neue und sehr vielfältige Herausforderungen – soziale, pädagogische und eben auch technische. Um Homeschooling technisch erfolgreich abzuwickeln, kommen schlussendlich einige Anforderungen zusammen – hakt es an einer Stelle, kommt schnell alles ins Stocken“, erklärt Oberbürgermeister Uwe Schneidewind. „Eine breitbandige Anbindung der Schulen, aber auch der Schüler ist die Grundvoraussetzung für digitalen Unterricht. Hinzu kommen die Ausstattung mit entsprechenden (mobilen) Endgeräten für die Lehrer, aber auch für die Schüler – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familie, mit denen dann die entsprechenden Lernplattformen in den Schulen genutzt werden können“, führt der Oberbürgermeister aus.

In Bezug auf breitbandige Anbindung der Schulen ist die Stadt sehr gut aufgestellt. „Hier haben wir früh die richtigen Weichen gestellt – das kommt uns jetzt zu Gute. Die Stadtverwaltung verfügt über ein eigenes Glasfasernetz, an das mittlerweile fast alle 95 Schulen auch angebunden sind. Hier wurden in den letzten Jahren im Rahmen des Förderprojektes „Gute Schule“ erhebliche Fortschritte gemacht. Die letzten städtischen Schulen sind bis Ende März angebunden“, so Stadtdirektor Dr. Slawig, in dessen Geschäftsbereich die IT-Betreuung der Schulen im November vergangenen Jahres übergegangen ist.

Keine weißen Flecken mehr

„Bei der Anbindung der Schülerinnen und Schüler gibt es natürlich erhebliche Unterschiede – wir haben in Wuppertal noch einige weiße und auch graue Flecken, wo die verfügbare Bandbreite noch dringend erweitert werden muss. Hier müssen und werden wir aktiv werden. Gerade an diesem Thema sehen wir, dass ein Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite ein wesentlicher Bestandteil der gesellschaftlichen Teilhabe ist“, ergänzt Oberbürgermeister Schneidewind.

Aktuell startet das Projekt zur Schließung der weißen Flecken. Weitere Maßnahmen zur Schließung der grauen Flecken sollen folgen – hierzu ist auch geplant, die verfügbaren städtischen Ressourcen in Bezug auf Glasfasern und Leerrohre aktiv einzusetzen, um den Breitbandausbau zu beschleunigen. 

Die ersten Tage im Homeschooling Ende 2020 haben jedoch gezeigt, dass bei der Menge an gleichzeitigen Zugriffen durch viele Schüler die Serverkapazitäten in den Schulen teilweise zum Problem geworden sind. Die meisten Schulen verfügen über eigene Server, auf denen die Schulplattform iServ betrieben wird. 

Server aufgerüstet

„Wir dürfen nicht vergessen, dass die Systeme, die vor Jahren bereits angeschafft wurden, für die heutige Situation nie vorgesehen waren. Bei der Dimensionierung der Server ist man nie davon ausgegangen, dass sich alle Schüler gleichzeitig im Distanzunterricht aufhalten würden. Als die ersten Probleme im Dezember identifiziert wurden, haben wir sofort gehandelt.“, beschreibt Dr. Slawig die Problematik.

Für alle Server, die noch aufzurüsten waren, wurden sofort Prozessoren und Speicher bestellt. Dienstag werden die letzten Prozessoren getauscht. Bei den 14 am stärksten betroffenen Schulen waren die Systeme aber nicht so weit aufrüstbar, wie dies nötig gewesen wäre. Daher wurden aus Mitteln des Digitalpaktes neue Server bestellt, die jedoch auf Grund des Volumens und der aktuell gestörten Lieferketten mehrere Monate Lieferzeit haben. Es wurden daher in den Ferien Systeme als Notfallersatz installiert und zur Überbrückung bereitgestellt. Die letzten Server wurden am Tag nach Wiederbeginn des Unterrichts getauscht.  Diese Systeme können nicht dauerhaft als Server betrieben werden, sind aber leistungsstark genug, damit die Schulen arbeiten können. Insgesamt wurde Hardware für rund 250.000 Euro für die Notfallmaßnahmen bestellt.

Am ersten Tag nach den Ferien kam es trotzdem zu erneuten Ausfällen. Die meisten Schulserver liefen oder konnten zumindest zeitnah wieder in Gang gesetzt werden, jedoch kam es am Montag dann bundesweit zu Problemen mit den Videokonferenzservern von iServ – die Videokonferenzen laufen nicht auf den lokalen Servern in den Schulen, sondern auf Servern des Herstellers der Plattform. Dienstag gab es erneut Störungen. Seit Mittwoch sind die Probleme beim Hersteller nur noch punktuell zu verzeichnen und die Systeme laufen stabil. Auch die mittlerweile aufgerüsteten oder getauschten Server laufen aktuell weitgehend stabil. 

Fördermittel für Endgeräte

„Störungen und Ausfälle kann es bei der Belastung aktuell leider immer geben – da muss man realistisch sein. Wir haben viel nachgerüstet und müssen in Teilen mit Übergangslösungen leben – wenn sich aber alle Schüler gleichzeitig einloggen und Videokonferenzen starten, laufen die Systeme am Limit. Die Schulen haben sich aber auch angepasst und versuchen die Last zu verteilen – das hilft ungemein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt sind hier auch im Austausch mit vielen Schulen, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten“, resümiert Dr. Slawig die aktuelle Situation.

Neben Internetanbindung und den Lernplattformen spielen die Endgeräte natürlich auch eine große Rolle.  Hier hat das Land hat eine Reihe von Förderprojekten aufgelegt. 

„Wuppertal erhält aus den Zusatzvereinbarungen zum DigitalPakt Schule NRW rund 5,2 Millionen Euro. Dadurch konnte die Finanzierung von rund 7.500 mobilen Endgeräten für Wuppertaler Schulen aus dem Sofortausstattungsprogramm für Schülerinnen und Schüler, sowie weiterer rund 3.600 mobiler Endgeräte aus dem Sofortausstattungsprogramm für Lehrer gesichert werden“, so Schuldezernent Dr. Stefan Kühn. Das Land übernimmt für das erst genannte Programm 90 Prozent der Kosten, die restlichen 10 Prozent pro Gerät zahlt die Stadt, beim zweitgenannten Programm erfolgt eine Vollfinanzierung über das Land. 

„Mit der Auslieferung der ersten 2.000 iPads an die Schulen ist am 8. Dezember begonnen worden, dies konnte noch vor Weihnachten abgeschlossen werden. Weitere 1.800 iPads inklusive Tastatur und Cover sind bestellt und werden hoffentlich kurzfristig ausgeliefert. Allerdings gibt es hier massive Lieferprobleme“, erklärt Kühn. Der Stadtbetrieb Schulen wird insgesamt 21,3 Millionen Euro dank des Digitalpaktes für die Digitalisierung der Schulen umsetzen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden noch über 7.000 Windowsgeräte für Lehrer und Schüler an Wuppertaler Schulen verteilt. Zudem werden aus dem Digitalpakt noch einmal in Höhe von 1,2 Millionen Euro iPads bestellt, und Ende Februar weitere mobile Windows Endgeräte. Alle anderen Beschaffungen wie zum Beispiel PCs, Monitore und Activeboards laufen jetzt auch an. Die Beratungsgespräche mit allen 95 Schulen haben das Medienzentrum und Schulamt geführt.

„Natürlich kann man nicht einfach einen Schalter umlegen und das System Schule einfach so auf Homeschooling umstellen, ohne dass es zu Problemen kommt. Das haben wir gemerkt und entsprechend gehandelt. Insgesamt erwarten wir aus allen Programmen mehr als 20.000 Endgeräte für die Schulen, wir werden die Server austauschen und die letzten Schulen an das Glasfasernetz anschließen. Bei mehr als 26 Millionen Investitionsvolumen in so kurzer Zeit war leider abzusehen, dass es zu entsprechenden Lieferzeiten kommen wird. Solche Mengen liegen nicht auf Lager – schon gar nicht in Zeiten von Corona, wo alle Unternehmen und auch wir als Stadtverwaltung massiv technisch aufgestockt haben. Wir haben extra für die Betreuung dieser Volumina im November die Abwicklung der Programme in die Hände unseres Amtes für Informationstechnik und Digitalisierung gelegt und ein eigenes Team für den Aufbau und die Betreuung der IT in den Schulen mit sieben Stellen gegründet. Schulamt, Medienzentrum und das Amt für Informationstechnik bieten hier gemeinsam alle verfügbaren Ressourcen auf, damit die Schulen ordentlich arbeiten können. Es gibt auch ohne die technischen Probleme genügend Herausforderungen, denen sich unsere Schüler und Schulen stellen müssen“, so Oberbürgermeister Uwe Schneidewind.

Quelle: Stadt Wuppertal

Kita-Gebühren-Erlass für Januar wird im Februar umgesetzt

Die Eltern von Kita-Kindern und Kindern, die eigentlich im Offenen Ganztag (OGS) betreut werden, müssen für den Monat Januar 2021 keine Gebühren zahlen. Deshalb werden im Februar keine Gebühren fällig.

„Da die Gebühren für den Monat Januar aber bereits abgebucht waren und eine Rückzahlung einen hohen bürokratischen Aufwand bedeuten würde, werden wir die Gebühren für den Monat Februar aussetzen“, kündigt Stadtdirektor und Kämmerer Dr. Johannes Slawig an. So werde die von Land und Kommunen vereinbarte finanzielle Erleichterung für Familien mit Kindern gewährleistet. Wie weitere Regelungen bei einem Fortbestehen der derzeitigen Corona-Einschränkungen aussehen könnten, müsste in weiteren Gesprächen zwischen Land und Kommunen geklärt werden.

Dauerauftrag rechtzeitig aussetzen!

Hinweis für Familien, die ihre Gebühren nicht per Lastschrift zahlen, sondern überweisen: Sie sollten die Überweisung im Februar rechtzeitig stornieren.

Insgesamt werden in Wuppertal 13.000 Kinder in 205 Einrichtungen betreut, 69 davon sind städtisch. Die Gesamtsumme der Gebühr beträgt rund 800.000 Euro im Monat, die sich nun Stadt und Land je zur Hälfte teilen. 

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind: „Für die Familien, die durch Corona stark gefordert und in vielen Fällen auch wirtschaftlich belastet sind, ist es ein wichtiges Signal, dass die Gebühren ausgesetzt werden. Ebenso wichtig ist es, dass wir das unbürokratisch, ohne zu hohen Aufwand, aber verlässlich umsetzen. Die Mütter und Väter, die aktuell darauf verzichten, ihre Kinder zur Kita zu schicken, leisten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Sie ermöglichen in dieser kritischen Phase höchster Infektionszahlen eine Betreuung der Kinder, deren Eltern aus beruflichen oder anderen Gründen darauf angewiesen sind.“

Quelle: Stadt Wuppertal

Beirat Bürgerbeteiligung: Bewerbungen erwünscht

Der Beirat Bürgerbeteiligung fördert die Beteiligung der Wuppertaler an den politischen und stadtplanerischen Entscheidungsprozessen ihrer Stadt – und sucht jetzt neue Mitglieder.

Wer Interesse an kommunalpolitischen Themen hat, das städtische Team bei seiner Arbeit für Bürgerbeteiligung beraten und unterstützen möchte, ist im Beirat richtig. Dort können auch Ideen eingebracht werden, wie die Wuppertaler stärker in die Entwicklung ihrer Stadt einbezogen werden können oder konkrete Bürgerbeteiligungsprojekte angestoßen werden. Insgesamt sechs Plätze stehen jetzt im Beirat Bürgerbeteiligung für interessierte Bürger zur Verfügung.

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind betont die Bedeutung des Beirats: „Eine lebendige Stadtgesellschaft lebt von aktiver Beteiligung gerade in den Quartieren. In den kommenden Jahren möchten wir daher klassische Beteiligungsformen noch enger mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement vor Ort und der politischen Arbeit in den Stadtbezirken verzahnen. Der Beirat ist durch seine besondere Zusammensetzung aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft hierfür ein wichtiger Partner. Ich freue mich deswegen auf den Austausch von Ideen und auf Diskussionen mit dem Beirat!“

Neue Besetzung

Im November 2017 hatte der Rat der Stadt Wuppertal erstmalig einen Beirat Bürgerbeteiligung ins Leben gerufen. In dem Beirat treffen sich alle zwei Monate die gewählten Vertreter der politischen Fraktionen, der Geschäftsbereiche der Verwaltung, die Haupt- und Ehrenamtlichen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und die Bürgerinnen und Bürger, die sich um die freien Plätze beworben hatten. Neu ist der Vorschlag, dass im aktuellen Beirat auch der Jugendrat, das Forum der Migrationsvereine und das Quartiersbüros vertreten sein werden. Auch auf eine paritätische Besetzung mit weiblichen und männlichen Mitgliedern soll gewährleistet sein. „Diese Erweiterung begrüße ich sehr. So sind im Beirat auch die Gruppen – also junge Menschen, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund – vertreten, die sonst in vielen Gremien, Einrichtungen und Foren unterrepräsentiert sind. Das stellt die Arbeit nicht nur auf eine breitere Basis, sondern ist auch ein wichtiger Schritt hin zum Ziel der Antidiskriminierung“, so Oberbürgermeister Schneidewind.

Im März will die Stadtverwaltung der Politik deshalb empfehlen, die erfolgreiche Arbeit des Beirats Bürgerbeteiligung fortzuführen und ihn für die Ratsperiode 2020-2025 neu zu bilden. Aus allen Bewerbungen für den Beirat werden sechs Bürger ausgelost, die dann am 1. März vom Stadtrat gewählt werden.

Bewerber müssen sich mit Angabe ihres Namens, ihres Alters und ihres Geschlechts melden – so soll sichergestellt werden, dass bei der Besetzung des Beirats auch eine ausgewogene Geschlechts- und Altersverteilung berücksichtigt werden kann. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 7.Februar beim Team Bürgerbeteiligung der Stadt. Das ist entweder per Mail unter buergerbeteiligung@stadt.wuppertal.de, postalisch unter der Adresse: Bürgerbeteiligung Stadt Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal oder telefonisch zu erreichen: 0202 563 6138 (Nina Kotissek) oder 5749 (Clara Utsch).

Quelle: Stadt Wuppertal

20.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 20. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11074
– davon aktuell infizierte Personen:883
– davon genesene Personen:9912
– davon verstorbene Personen279
Gesamtzahl in Quarantäne1453
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1436
– davon in freiwilliger Quarantäne17
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:464
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:130,70

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.052 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 131,5. 277 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage467
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW131,5
Fälle gesamt11.052
Fälle gesamt/100.000 EW3.112,4
Todesfälle gesamt277
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Auto stößt mit Bus zusammen

Am 19.01.2021, um 08:00 Uhr, kam es auf der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Bus, bei dem noch ein weiteres Auto in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Eine 26-jährige Frau aus Velbert fuhr mit ihrem grauen VW Golf die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Osten, als sie auf Höhe der Straße Vogelsaue einem weißen Fiat 500 linksseitig ausweichen musste, der verkehrsbedingt vor ihr auf der Fahrbahn hielt. Während des Ausweichmanövers streifte der VW zunächst den Fiat und geriet dann auf die Gegenspur. Der Fahrer (39) eines entgegenkommenden Busses konnte nicht mehr ausweichen. Bei der folgenden Karambolage verletzte sich der Busfahrer leicht. Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Der Sachschaden liegt bei circa 8.000 Euro. Während der Unfallaufnahme blieb die Straße gesperrt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.(jb)

19.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 19. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11011
– davon aktuell infizierte Personen:900
– davon genesene Personen:9833
– davon verstorbene Personen278
Gesamtzahl in Quarantäne1579
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1566
– davon in freiwilliger Quarantäne13
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:28
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:474
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:133,52

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.979 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 133,5. 277 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage474
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW133,5
Fälle gesamt10.979
Fälle gesamt/100.000 EW3.091,8
Todesfälle gesamt277
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Unfall am Sonnborner Ufer

Am 17.12.2021, um 17:15 Uhr, kam es auf der Straße Sonnborner Ufer zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen.

Eine 71-jährige Frau aus Wuppertal wollte mit ihrem grauen Hyundai i10 von der Straße Sonnborner Ufer auf die Autobahn 46 in Fahrtrichtung Dortmund auffahren, als sie mit dem entgegenkommenden schwarzen smart fortwo eines 66-jährigen Wuppertalers seitlich-frontal zusammenstieß, der in Fahrtrichtung Vohwinkel unterwegs war.

Die Hyundai-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer, der Smart-Fahrer leicht verletzt. Beide wurden rettungsdienstlich behandelt. Die 71-Jährige verblieb später stationär im Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden liegt bei circa 14.000 Euro. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Straße gesperrt. (jb)

Tätlicher Angriff auf Polizisten am Berliner Platz

Gestern (17.01.2021), gegen 14:20 Uhr, kam es in Wuppertal zu einem Angriff auf zwei Polizeibeamte.

Eine Polizistin und ein Polizist kontrollierten am Berliner Platz einen Fahrzeugführer. Unvermittelt griff sie ein an der Kontrolle Unbeteiligter 27-Jähriger von hinten an. In der Folge schlug und trat er auf die Beamten ein. Mit Hilfe weiterer Kräfte konnte er letztlich dem Gewahrsam zugeführt werden. Ihn erwarten eine Strafanzeige und die Ermittlungen der Kriminalpolizei, um die Gründe für sein Verhalten zu klären.

Die angegriffenen Polizisten mussten zur ambulanten Behandlung ein Krankenhaus aufsuchen. (sw)

18.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 18. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10991
– davon aktuell infizierte Personen:1064
– davon genesene Personen:9653
– davon verstorbene Personen274
Gesamtzahl in Quarantäne1875
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1858
– davon in freiwilliger Quarantäne17
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:6
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:499
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:140,56

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.965 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 139,4. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage495
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW139,4
Fälle gesamt10.965
Fälle gesamt/100.000 EW3.087,9
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

17.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.965 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 140,2. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage498
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW140,2
Fälle gesamt10.965
Fälle gesamt/100.000 EW3.087,9
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.