26.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 26. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11416
– davon aktuell infizierte Personen:748
– davon genesene Personen:10360
– davon verstorbene Personen308
Gesamtzahl in Quarantäne940
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne933
– davon in freiwilliger Quarantäne7
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:55
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:459
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:129,30

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.435 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 129,3. 305 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage459
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW129,3
Fälle gesamt11.435
Fälle gesamt/100.000 EW3.220,2
Todesfälle gesamt305
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Appell: Corona-Schutz auch in Wohnanlagen

Die Stadt Wuppertal bittet Hausverwaltungen, ihre Mieter auf die Corona-Schutzvorkehrungen wie die AHA-Regeln aufmerksam zu machen.

Obwohl es keine Vorschriften in den Corona-Schutzverordnungen für den privaten Bereich gebe, sei es besonders in großen Wohnkomplexen sinnvoll und wichtig, auch hier wie im öffentlichen Raum auf den nötigen Abstand und den Schutz durch Masken zu achten, erläutert Gesundheitsdezernent Dr. Stefan Kühn.

In großen Wohneinheiten begegneten sich viele Menschen auf engem Raum – zum Beispiel im Treppenhaus, in Wirtschaftsräumen oder im Aufzug. Auch wenn man es gewohnt sei, sich in den eigenen vier Wänden und in der eigenen Familie ohne Mund-Nase-Schutz zu bewegen, sei die Begegnung mit anderen Menschen immer ein Ansteckungsrisiko. Das gelte nicht nur in Bus und Bahn oder beim Einkaufen, sondern auch in Treppenhäusern und Fluren. Kühn und Krisenstabsleiter Dr. Johannes Slawig appellieren deshalb an die Wohnungsgesellschaften, in ihren Häusern mit Informationen oder über eine Mail-Aktion auf die Hygiene-Regeln aufmerksam zu machen. 

Informationsmaterial – auch in vielen Sprachen und mit Symbolen zum Ausdrucken – bietet zum Beispiel die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Medien zum Download

Quelle: Stadt Wuppertal

Raub in Barmen

Am vergangenen Freitag (22.01.2021), gegen 23:20 Uhr, beraubten bislang Unbekannte einen Mann in Barmen.

Einer der späteren Täter pöbelte den 39-Jährigen zunächst am Alten Markt an. Später schlugen und traten an der Straße Zur Schafbrücke mehrere dazugehörige junge Männer auf ihr Opfer ein und stahlen Getränke aus seinem Rucksack.

Im Zuge der polizeilichen Fahndung konnten zwei verdächtige Personen angetroffen werden, die für die Tat mitverantwortlich sein könnten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sw)

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

25.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 25. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11374
– davon aktuell infizierte Personen:850
– davon genesene Personen:10233
– davon verstorbene Personen291
Gesamtzahl in Quarantäne1126
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1119
– davon in freiwilliger Quarantäne7
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:2
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:433
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:121,97

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.380 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 122,2. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage434
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW122,2
Fälle gesamt11.380
Fälle gesamt/100.000 EW3.204,7
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

24.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.380 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,9. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage440
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW123,9
Fälle gesamt11.380
Fälle gesamt/100.000 EW3.204,7
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

„Lockdown“ verlängert: Recyclinghöfe geschlossen, Schadstoffmobil fährt nicht

Maßnahmen zur Corona-Prävention betreffen auch das Müllheizkraftwerk.

Zur Covid-19/Corona-Prävention hat die AWG die folgenden Maßnahmen getroffen:

  • Alle AWG-Recyclinghöfe und das AWG-Autorecycling sind geschlossen. Die mobile Schadstoff-Sammlung findet nicht statt.
  • Das Müllheizkraftwerk (MHKW) auf Korzert ist für Privatanlieferer und gewerbliche Anlieferer ohne Kundennummer geschlossen. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb des MHKW läuft aber normal weiter.

Diese Änderungen gelten vorerst bis Mitte Februar 2021. AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: „Unsere Maßnahmen haben das Ziel, die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken und damit alle Bürgerinnen und Bürger und unsere Belegschaft vor Ansteckung zu schützen.“ Durch die konsequente Kontakminimierung ist es der AWG gelungen, die haushaltsnahe Müllabfuhr inklusive der Sperrmüll-Abfuhr und der 24-Stunden-Betrieb des Müllheizkraftwerks (MHKW) auf Korzert nach wie vor sicherzustellen. Angesichts der aktuellen Pandemie-Lage stelle sich die AWG darauf ein, dass es weitere Änderungen geben könnte.

Trotz der Einschränkungen lassen sich viele Entsorgungsfragen, wie die Bestellung des Sperrmüll-Eilservices, der allgemeine Tonnenserviceund der Gewerbeservice rund um die Uhr über unsere Internetseite und die hier hinterlegten Online-Formulare abwickeln.

Depotcontainer: Bei Sonderreinigungsaktion acht Tonnen Müll entsorgt

Für die Entsorgung von Altglas, Altpapier, Altkleidern und ausrangierten Kleinelektro-Geräten hat die AWG zudem an 440 Standorten Depotcontainer aufgestellt. Weil es dort gerade rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel stets einen erhöhten Entsorgungsbedarf gibt, hat die AWG auch dieses Jahr den Leerungstakt entsprechend erhöht. Statt zwei bis drei Mal in der Woche wurden die Depotcontainer deutlich häufiger geleert.

Auch die an die Leerung gekoppelte Standplatzreinigung nahmen die Müllentsorger mit einer Sonderaktion in den Blick. Am Sonntag zwischen den Feiertagen machten zwei AWG-Teams – jeweils ein Fahrer mit zwei Ladern – im Osten und Westen der Stadt an die 140 Standplätze sauber. Die Ausbeute: Insgesamt sammelten die AWG-Teams gut acht Tonnen Müll ein, der nicht in den Containern entsorgt, sondern daneben abgelegt worden war.

In diesem Zusammenhang bittet die AWG darum, die Depotcontainer korrekt zu befüllen und vor allem Pappkartons, deren Versendung angesichts der Corona-Pandemie deutlich zugenommen hat, vor dem Einwurf möglichst klein zu machen. Vor allem die Papier-Container sind meist nicht voll, sondern die Einwurf-Klappen durch große Pappkartons einfach nur verstopft.

Wer zu seinem Stamm-Depotcontainer-Standort eine Alternative sucht, wird hier auf der AWG-Internetseite unter dem Suchbegriff „Standort Sammelcontainer“ fündig. Die einzelnen Standorte sind dort nach Stadtteilen und Müllarten aufgelistet. Mit einem Klick hier geht’s zur Standort-Liste.

Wenn Sie auf der AWG-Internetseite www.awg.wuppertal.de in der Suchfunktion das Wort „Sammelcontainer“ eingeben, gelangen Sie ebenfalls auf die Standort-Liste.

23.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.307 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 125,6. 287 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage446
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW125,6
Fälle gesamt11.307
Fälle gesamt/100.000 EW3.184,2
Todesfälle gesamt287
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Verschärfte Corona-Maßnahmen ab dem 25. Januar

Ab Montag, 25. Januar, gelten auch in Wuppertal die Vorschriften der aktualisierten NRW-Corona-Schutzverordnung. Eine der Neuerungen: Künftig ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten und bei Gottesdiensten das Tragen von medizinischen oder FFP2-Masken Pflicht. Hier gibt es die Verordnung zum Nachlesen.

Um die Infektionszahlen weiter abzusenken und die Verbreitung des Corona-Virus und seiner Mutationen einzudämmen, hat die Landesregierung die am Dienstag, 19. Januar 2021, von Bund und Ländern getroffenen Beschlüsse in eine neue Version der Corona-Schutzverordnung übertragen.

Die grundlegenden Neuerungen im Überblick

Kontakte

Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind weiterhin nur im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Generell sind Kontakte unverändert auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.

Pflicht zum Tragen von Masken

In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind daher in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. Die Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im ÖPNV, in Handelseinrichtungen und Arztpraxen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.

Homeoffice

Überall dort, wo es möglich ist und die Tätigkeiten es zulassen, muss Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Hierzu hat der Bund am 20. Januar 2021 entsprechende Regelungen erlassen. Dort, wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken künftig Pflicht; diese Masken sollen die Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Auch dies ergibt sich unmittelbar aus der neuen Bundes Corona-Arbeitsschutzverordnung.

Gottesdienste

Auch bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen und anderen Zusammenkünften zur Religionsausübung sind statt Alltagsmasken nun medizinische Masken zu tragen.
Außerdem müssen Religionsgemeinschaften, die keine den Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechenden Schutzkonzepte vorgelegt haben, ihre Zusammenkünfte bei mehr als zehn Teilnehmern beim zuständigen Ordnungsamt vorab anzeigen.

Lokale und regionale Maßnahmen

Die Coronaschutzverordnung sieht nun vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.

Das Land NRW hat die angepasste Verordnung in Lese- und Änderungsfassung veröffentlicht:

Links

Quelle: Stadt Wuppertal

ÖPNV: Pflicht zum Tragen medizinischer Masken

Nach dem Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 19. Januar 2021 besteht ab Montag, 25. Januar 2021 die Pflicht, in allen öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken (sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) zu tragen. Die grundsätzliche Pflicht für das Tragen von medizinischen Masken gilt bereits beim Aufenthalt an allen Haltestellen und in Bahnhöfen. Bei einem Verstoß wird seit dem 12. August 2020 ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben. Insbesondere an den ersten Tagen wird die Einhaltung dieses Beschlusses verstärkt kontrolliert werden.

22.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 22. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11203
– davon aktuell infizierte Personen:848
– davon genesene Personen:10068
– davon verstorbene Personen287
Gesamtzahl in Quarantäne1306
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1297
– davon in freiwilliger Quarantäne9
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:83
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:434
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:122,25

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.235 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 125,6. 285 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage446
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW125,6
Fälle gesamt11.235
Fälle gesamt/100.000 EW3.163,9
Todesfälle gesamt285
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Ostersbaum: Lichterwege gehen ins Netz

Der erste Dienstag im Februar ist traditionell für die Lichterwege am Ostersbaum reserviert. Und wenn Regen oder Schnee dem Event nichts anhaben können, dann auch nicht eine Pandemie: In diesem Jahr gehen die Lichterwege ins Netz.

Die 22. Lichterwege werden eine Premiere der besonderen Art. Trotz der Corona-Pandemie werden die Lichterwege am 2. Februar gefeiert, aber dieses Mal nicht live auf den Treppen im Ostersbaum, sondern im Internet: Von 18 bis 20 Uhr auf auf www.stew.one

In einem Livestream werden die filmischen Sequenzen der letzten 20 Jahre Lichterwege in Szene gesetzt, gestaltet von der Künstlerin Diemut Schilling und begleitet von Klängen des Wuppertaler Symphonieorchesters, dem Royal Street Orchestra und Anna Luca. Das Streamen auf der Plattform stew.one funktioniert ohne Anmeldung. 

Mitmachen erwünscht

Damit auch dieses Event ein einzigartiges Lichtkunstwerk wird, können sich Fans und Freunde der Lichterwege wie jedes Jahr auch selbst aktiv beteiligen: Mit einer Lichtinstallation oder -performance in der eigenen Wohnung kann jeder Teil dieser Inszenierung werden. Hierfür kann man sich bis zum 29. Januar an zu einem Zoom-Event unter info@nachbarschaftsheim-wuppertal.de anmelden. Dort gibt es einen Link zur Teilnahme.

Also einfach vor dem Rechner oder auch vor dem Handy mit einem heißen Getränk bequem machen, ein „leuchtendes“ Ambiente schaffen und los geht’s! 

Wenn Ihnen diese Veranstaltung gefällt, freut sich das Nachbarschaftsheim Wuppertal sehr über Spenden an: Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V., IBAN: DE60 3305 0000 0000 9256 44 oder online unter www.nachbarschaftsheim-wuppertal.de

Quelle: Stadt Wuppertal

Kradfahrer stürzte und geriet in den Gegenverkehr

Auf der Obere Lichtenplatzer Straße in Wuppertal stießen gestern Nachmittag, 20.01.2021, gegen 16:15 Uhr ein Zweiradfahrer und ein Pkw zusammen, wobei sich der Kradfahrer schwer verletzte.

Ein 17-jähriger Wuppertaler befuhr mit seinem Motorrad die Obere Lichtenplatzer Straße talwärts, als er aus bislang ungeklärter Ursache im Verlauf einer Rechtskurve zu Fall kam. Sein Krad rutschte in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem entgegenkommenden Audi eines 54-jährigen Wuppertalers zusammen. Der 17-Jährige kam schwerverletzt auf einem angrenzenden Grünstreifen zum Liegen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Sachschaden wird von den aufnehmenden Beamten auf etwa 2100 Euro geschätzt. (weit)