Land teilt wöchentliche Impfdosen für Remscheid mit

Land teilt wöchentliche Impfdosen für Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März mit. Krankenhauspersonal wird ab dem 18. Januar erstgeimpft. In seinem Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 vom 13. Januar hat das Land NRW weitere Regeln zur Impfung der Bevölkerung formuliert.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat gestern die wöchentlichen Impfdosen des Impfstoffes Biontech/Pfizer mitgeteilt, die Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März erhält. Mit den in Aussicht gestellten 465 Impfdosen pro Woche können ebenso viele Remscheiderinnen und Remscheider, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, in der Halle West ihre Erstimpfung erhalten. Weitere 112 Dosen des Impfstoffes erhält Remscheid wöchentlich zur Erstimpfung von Beschäftigten in Rettungsdiensten und ambulanten Pflegediensten. Sie gehören laut STIKO (Ständige Impfkommission) ebenfalls zur Impfkategorie 1.

Die Verteilung des landesweit ab Februar zur Verfügung stehenden Impfstoffs auf die einzelnen Städte und Kreise erfolgt anhand des jeweiligen Anteils an der nordrhein-westfälischen Allgemeinbevölkerung.

Berechnungsgrundlage für die wöchentlichen Impfstoffzuteilungen nach Remscheid ist die Remscheider Allgemeinbevölkerung mit 111.338 Menschen laut Statistischem Bundesamt, Stand 31.12.2019. Es ist dieselbe Zahl, die das Robert-Koch-Institut zur Berechnung der 7-Tage-Inzidenz verwendet.

Impfstart in den Krankenhäusern ab 18. Januar

Für die erste Coronaschutzimpfung des Krankenhauspersonals stellt das Land ab dem 18. Januar Impfstoff zur Verfügung. Eine Lieferung erfolgt über die koordinierenden Stellen der zentralen Impfzentren, denen die Krankenhäuser ab de, 13. Januar, ihren Bedarf melden.

Die Impfungen erfolgen in Eigenregie in den Krankenhäusern. Die konkreten Impftermine für die kommende Woche in den Krankenhäusern befinden sich derzeit in der Abstimmung.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

14.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider gibt es heute weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 85 und 86 sind mit dem Coronavirus verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 180 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.813 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 110 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 13.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 92,5. 110 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage103
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW92,5
Fälle gesamt3.103
Fälle gesamt/100.000 EW2.787,0
Todesfälle gesamt110
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Unfallfahrer flüchtete zu Fuß

Gestern (13.01.2021), gegen 12:50 Uhr, kam es in Solingen zu einer Unfallflucht.

Eine 56-jährige Solingerin fuhr mit ihrem Mazda auf der Kotter Straße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Einmündung zur Kirschbaumer Straße kam es zum Zusammenstoß mit einem BMW, der auf die Kotter Straße einbog. Nachdem beide Fahrzeuge zum Stillstand gekommen waren, verließ der BMW-Fahrer sein Fahrzeug unverschlossen und lief in Richtung Stahlstraße weg. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 6000 Euro. Die Polizei stellte den BMW sicher.

Der flüchtige Mann ist circa 20 – 25 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Er hatte einen Bartansatz und war mit einer dunklen Sporthose und einer olivfarbenen Bomberjacke bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw)

Unfallflucht in Solingen – Polizei sucht Zeugen

Am Dienstag (12.01.2021) kam es in der Zeit von 15:30 bis 16:00 Uhr in der Sackgasse der Schleiermacherstraße in Solingen zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Mercedesfahrer fuhr gegen den geparkten Skoda Octavia eines Anwohners und entfernte sich, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Die Polizisten konnten bei der Unfallaufnahme beschädigte Fahrzeugkleinteile des flüchtigen Unfallfahrzeugs sicherstellen. Ermittlungen zu den Fahrzeugteilen ergaben, dass es sich bei dem Wagen um einen Mercedes Vito handeln muss.

Zeugen gesucht

Das Verkehrskommissariat Solingen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall sowie dem flüchtigen Mercedes Vito geben können, sich telefonisch unter der Nummer 0202-284-0 zu melden. (hm)

Erneuter Enkeltrick in Wuppertal – Bargeld an Betrüger übergeben

Gestern Abend, 12.01.2021, gegen 18:30 Uhr, wurde der Polizei ein Enkeltrick in der Straße Hohenstein in Wuppertal gemeldet.

Unbekannte Betrüger hatten sich telefonisch als nahe Angehörige und im weiteren Verlauf als Polizeibeamte ausgegeben und einer 84-jährigen Wuppertalerin telefonisch erklärt, dass ihre Enkelin einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll und erst nach Zahlung einer Kaution auf „freien Fuß“ kommen werde.

Auf Weisung der vermeintlichen Beamten übergab die Seniorin einer unbekannten Frau das Bargeld vor ihrer Wohnanschrift.

Diese Komplizin der Telefonbetrüger wird als etwa 165 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Sie hatte blonde Haare und war mit einer dunklen Hose und einer dunklen Jacke bekleidet.

Bleiben Sie misstrauisch!

Das Polizeipräsidium Wuppertal bittet Angehörige oder nahstehende Personen mit älteren Menschen über die verschiedenen Methoden der Trickbetrüger zu sprechen.

  • Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint NIE die 110 in Ihrem Telefondisplay!
  • „Rate mal, wer dran ist!“ Achtung! Enkeltrick! Echte Familienangehörige melden sich mit Namen! Trickbetrüger lassen Sie raten!
  • Wenn die falsche Polizei nach Geld oder Wertsachen fragt: SOFORT auflegen!
  • Lassen Sie sich nicht ausfragen! Die echte Polizei fragt NIE nach Kontostand, Bank-/Kreditkartendaten, Passwörtern und PIN.
  • Fordert man Sie auf, im laufenden Telefonat 110 zu wählen oder sich von dem Anrufer mit 110 verbinden zu lassen: Legen Sie sofort auf!
  • Warten Sie unbedingt das Freizeichen ab. Wählen Sie 110 selbst!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie NIEMALS Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen!
  • Sind Sie Opfer geworden? SOFORT die Polizei informieren!

(weit)

14.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 14. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10778
– davon aktuell infizierte Personen:1259
– davon genesene Personen:9246
– davon verstorbene Personen273
Gesamtzahl in Quarantäne2067
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2048
– davon in freiwilliger Quarantäne19
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:129
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:584
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:164,51

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.733 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 159,4. 270 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage566
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW159,4
Fälle gesamt10.733
Fälle gesamt/100.000 EW3.022,5
Todesfälle gesamt270
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

14.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.236 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 306 Personen nachgewiesen infiziert, 36 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.812 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 189 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 118,7 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 895 Personen. Die Quarantäne konnten 21.423 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 13.01.2021 – 18:17 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.236 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 109,9. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage175
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW109,9
Fälle gesamt5.236
Fälle gesamt/100.000 EW3.288,0
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden!

Kucharczyk begrüßt Corona-Teilhabe-Fonds des Bundes für Inklusionsunternehmen.

„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden. In Remscheid arbeiten mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Unternehmen und Einrichtungen. Diese Personengruppe hat es schwer, in der aktuellen Pandemie ausreichend Gehör und Beachtung zu finden. Deshalb kann ich als Ausschuss-Vorsitzender, den vom Bundestag in dieser Woche auf den Weg gebrachten Corona-Teilhabe-Fonds nur begrüßen!“

Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege des Rates der Stadt Remscheid, Jürgen Kucharczyk, auf die Meldung, wonach der Deutsche Bundestag in dieser Woche 100 Millionen Euro für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereit gestellt hat.

„Mit den Mitteln aus diesem Corona-Teilhabe-Fonds werden Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. In Remscheid käme hierfür die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen in Lennep und in Bergisch Born als auch die Arbeit Remscheid gGmbH als Träger des Sozialkaufhauses in Frage“, so Kucharczyk.

Der Bund habe seit Beginn der Pandemie die Unternehmen mit umfangreichen finanziellen Mitteln unterstützt und durch Maßnahmen wie einem erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld, ein massives Ansteigen der Arbeitslosigkeit verhindert. „Mit dem Corona-Teilhabe-Fonds wird eine Lücke geschlossen. Inklusionsunternehmen nehmen in der lokalen Wertschöpfungskette eine nicht unerhebliche Brückenfunktion ein, indem sie zahlreiche Industriedienstleistungen oder Montagearbeiten verrichten. Darüber hinaus ist die Arbeit in diesen Unternehmen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial von immenser Bedeutung, da sie ihnen das Gefühl gibt gebraucht zu werden und der Großteil der sozialen Kontakte über den Arbeitsplatz entsteht.“ Die Zuschüsse aus dem Corona-Teilhabe-Fonds umfassen 90 Prozent der betrieblichen Fixkosten, wenn diese nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Eine Förderung ist von September 2020 bis März 2021 möglich und kann rückwirkend beantragt werden. Bis Ende März können die Hilfen bei den jeweiligen Integrationsämtern beantragt werden.

Verkehrschaos am vergangenen Wochenende im Wohngebiet Hohenhagen

Neuschnee lockt Auswärtige an den Rodelhang. Ordnungsamt und Polizei einigen sich auf Sperrkonzept. Das öffentlich berichtete Verkehrschaos im Wohngebiet Hohenhagen am vergangenen Wochenende soll sich nicht wiederholen. Ordnungsamt und Polizei haben sich kurzfristig auf weiträumige Sperrungen geeinigt, um den Schneetourismus künftig zu verhindern. Bei Neuschnee wird der Hohenhagen abgeriegelt.

Am Hohenhagen waren am vergangenen Wochenende trotz landesweit gesendeter Warnhinweise über tausend auswärtige Fahrzeuge gezählt worden. Offensichtlich hatte sich in kurzer Zeit über die Sozialen Medien verbreitet, dass die Rodelstrecke im Bereich Hohenhagen eine attraktive Freizeitalternative bietet, wenn Harz und im Sauerland nicht angefahren werden dürfen. Die anreisenden Wintersportler hatten nicht nur für lange Staus gesorgt. Sie stellten ihre Fahrzeuge auch rücksichtslos in privaten Einfahrten, auf Fußwegen oder im Halteverbot ab.

Das soll sich nicht wiederholen. Um Gäste von auswärts beim nächsten Neuschnee daran zu hindern, das Gebiet rund um den Rodelhang übers Wochenende anzufahren, werden kurzfristig die vier Hauptzufahrten zum Wohngebiet ab der Bundesstraße 229 gesperrt. Hierfür werden Barken auf den Abbiegespuren zur Fichtenstraße, zur Metzer Straße, zur Hohenhagener Straße und zur Straße Auf dem Knapp aufgestellt und Einsatzkräfte an den Sperrungen positioniert. Wer ein berechtigtes Interesse an einer Einfahrt ins Sperrgebiet hat, also beispielsweise Anwohner ist oder den Hohenhagen wegen geschäftlicher Belange ansteuert, wird eingelassen. Ansonsten wird der anfahrende Verkehr großräumig vor dem Wohngebiet abgeleitet.

Die Straßensperrungen werden bei Schnee, der voraussichtlich zum Wochenende hin liegen bleibt, oder bei angesagtem starkem Schneefall samstags und sonntags jeweils von 9 bis 16 Uhr eingerichtet.

Zusätzlich werden großflächige Hinweisschilder auf der Lenneper Straße, der Neuenkamper Straße, der Haddenbacher Straße und an den Autobahnabfahrten darauf hinweisen, dass die Durchfahrt in Richtung Hohenhagen gesperrt ist und die Rodelgebiete geschlossen sind.

Auch das Gebiet Oberfeldbach/Kräwinkler Brücke ist bei Rodlern beliebt

Wird der Hohenhagen abgesperrt, kommt es aus Gründen der Sicherheit auch zur Sperrung der Zufahrt Oberfeldbach im Bereich der Krähwinkler Brücke. Auch an dieser Stelle hat es am vergangenen Wochenende ein hohes Gästeaufkommen gegeben. Zusätzlich wird hier im Einfahrtsbereich Eichenhof, Ecke Engelsburg beidseitig die Durchfahrt verboten.

Menschengedränge bei pandemischer Lange ist unverantwortlich

Selbstverständlich wird der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) alle Remscheider Rodelstrecken im Blick halten, auf einzuhaltende Mindestabstände hinweisen und Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung ahnden.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

13.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.214 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 304 Personen nachgewiesen infiziert, 39 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.792 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 198 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 124 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 891 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 21.401 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 12.01.2021 – 16:54 Uhr

Aktuelle Meldung vom Robert Koch Institut für Solingen

Es gibt insgesamt 5.214 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 118,7. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage189
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW118,7
Fälle gesamt5.214
Fälle gesamt/100.000 EW3.274,2
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

13.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 13. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10657
– davon aktuell infizierte Personen:1210
– davon genesene Personen:9181
– davon verstorbene Personen266
Gesamtzahl in Quarantäne2164
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2053
– davon in freiwilliger Quarantäne111
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:85
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:611
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:172,11

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.618 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 169,5. 260 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage602
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,5
Fälle gesamt10.618
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,1
Todesfälle gesamt260
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

13.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.086 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 108,7. 107 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage121
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW108,7
Fälle gesamt3.086
Fälle gesamt/100.000 EW2.771,7
Todesfälle gesamt107
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!