16.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.293 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 286 Personen nachgewiesen infiziert, 33 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.888 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 170 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 106,7 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 716 Personen. Die Quarantäne konnten 21.768 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 15.01.2021 – 16:13 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.296 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 102,4. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage163
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW102,4
Fälle gesamt5.296
Fälle gesamt/100.000 EW3.325,7
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

16.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 206 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.160 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.842 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 396 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.160 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,9. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage119
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW106,9
Fälle gesamt3.160
Fälle gesamt/100.000 EW2.838,2
Todesfälle gesamt112
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Salamanderpest erreicht das Bergische Städtedreieck

Heimische Feuersalamander sind durch tödlichen Chytridpilz bedroht. Die Natur-Schule Grund macht bereits seit Jahren bei Fackelwanderungen (siehe Artikel „Mit Feuer und Salamander„) auf die Salamanderpest aufmerksam und klärt auch über korrektes Verhalten im Wald auf.

Bereits erste Todfunde von Feuersalamandern in Kohlfurth an der Stadtgrenze von Wuppertal und Solingen im Frühjahr 2020 ließen Ungutes erahnen. Die Beprobung der toten Tiere brachte die Bestätigung: Die Tiere waren durch den agressiv wirkenden Amphibien-Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans (kurz BSal) gestorben. Zum Jahreswechsel 2020/2021 trafen nun mehrere Fundmeldungen von zahlreichen toten Feuersalamandern an den Wupperhängen zwischen Burg und Müngsten ein – sowohl auf Remscheider wie auf Solinger Seite. Auch hier erbrachte die labortechnische Untersuchung von Hautabstrichen die Bestätigung, dass die Tiere durch BSal befallen wurden. Dies war allerdings auch bereits an den großflächigen Hautnekrosen der toten Tiere vor Ort unmittelbar erkennbar. In Wuppertal waren noch im Dezember 2020 an verschiedenen Stellen so u.a. auch im Burgholz Feuersalamander gezielt auf Pilzbefall beprobt worden und alle Ergebnisse negativ. Auch hier ist nun die Angst groß, dass der Pilz eingetragen wird.

Woher kommt der gefährliche Erreger

Der Salamander-Chytridpilz mit dem Namen Batrachochytrium salamandrivorans wurde erstmals 2013 wissenschaftlich beschrieben. Er befällt die Haut von Schwanzlurchen, insbesondere des Feuersalamanders. Nach bisherigen Erkenntnissen bedeutet das für fast alle betroffenen Tiere den sicheren Tod (die Mortalitätsrate liegt bei über 96 % innerhalb von 10 bis 14 Tagen).

Aufgefallen ist der neue Erreger erst nachdem es zuvor in den Südostniederlanden (Limburg) zu gewaltigen Bestandseinbrüchen beim Feuersalamander gekommen war. Innerhalb weniger Jahre ist er hier fast völlig verschwunden. Auch angrenzend in Belgien und in der Eifel wurde der Hautpilz zwischenzeitlich gefunden. 2017 wurde in Essen erstmals ein Befall außerhalb des bisherigen Areals Südlimburg/Belgien/Eifel bestätigt. Von dort breitete sich der Erreger in großer Geschwindigkeit in Richtung des Bergischen Städtedreiecks aus und konnte dort erstmals in 2020 bestätigt werden.

Der Erreger wurde ebenfalls an ostasiatischen Molchen festgestellt, die nicht unbedingt alle erkranken. Es wird daher angenommen, dass er durch asiatische Molche nach Europa ein-geschleppt wurde. Insbesondere, die in der Terraristik und Aquaristik sehr beliebten Feuerbauchmolche und einige weitere Arten, die hier seit vielen Jahrzehnten gehandelt werden, sind mögliche Vektoren. Für die hiesigen Schwanzlurche ist er ein neuer Erreger und resistente Tiere sind offenbar sehr selten. Neben Feuersalamandern werden auch die anderen heimischen Molche von dem Hautpilz befallen. Angesichts der hohen Mortalitätsrate bei Feuersalamandern von annähernd 100% und den seuchenartig verlaufenden Infektionen heimischer Schwanzlurche muss mit gewaltigen Bestandseinbrüchen und z.T. auch Totalverlusten von Populationen gerechnet werden.

Jeder kann mithelfen die Ausbreitung des Salamander-Chytridpilzes zu verlangsamen

Die aktuelle Situation erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal werden gemeinsam mit der fachlichen Unterstützung der Biologischen Station Mittlere Wupper die Entwicklung der Feuersalamander-Populationen zukünftig genau im Auge behalten. Kurzfristig sollen in den bereits betroffenen Gebieten Hinweisschilder zur Information der Bevölkerung aufgestellt werden. Perspektivisch sollen neben dem Monitoring der Feuersalamanderbestände verstärkte Anstrengungen zum Erhalt der heimischen Amphibienbestände unternommen werden.

Jeder einzelne Bürger kann dabei mithelfen:

  • Fassen Sie keine toten oder lebendigen Feuersalamander an. Die Tiere stehen unter Artenschutz und dürfen der Natur nicht ohne behördliche Genehmigung entnommen werden.
  • Fußgänger, Radfahrer und Reiter bitte auf den befestigten Wegen bleiben
  • Bitte betreten Sie keine Land- und Wasserlebensräume von Amphibien – bleiben Sie daher bitte auf den vorgegebenen Wegen.
  • Bitte führen Sie insbesondere in Waldlandschaften Ihren Hund an der Leine. Bäche, Uferbereiche, Teiche, Tümpel und wassergefüllte Wagenspuren im Wald sollten nicht betreten werden.
  • Reinigen Sie ihr Schuhwerk gründlich und desinfizieren es mit z.B. Spiritus, 70% Ethanol, bevor Sie ein anderes Waldgebiet betreten, um eine Verbreitung der Sporen des tödlichen Pilzes zu verhindern.
  • Bitte melden Sie schnellstmöglich tote und tagaktive Salamander, möglichst mit Foto und genauen Fundpunktkoordinaten über das Fundmeldesystem der Biostation Mittlere Wupper: https://www.bsmw.de/fundmeldesystem/FMS_2018/schritt_1.php

Spaziergehende können aktiv mithelfen

Hinweise von Spaziergänger*innen bitte zu den üblichen Geschäftszeiten an die Unteren Naturschutzbehörden der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal melden:

FÖJ-Stelle muss nachbesetzt werden

Die Natur-Schule Grund teilt mit, dass ab dem 01. Februar ein Platz im laufenden Freiwilligen Ökologischen Jahr 2020 / 2021 nachbesetzt werden muss. Um kurzfristige Bewerbungen werden junge Menschen in Remscheid, Wuppertal und der unmittelbaren Umgebung gebeten, die evtl. keinen Ausbildungsplatz bekommen haben oder sich noch beruflich orientieren. Für diesen Nachrückerplatz im FÖJ können BewerberInnen mit Abschluss in der Sekundarstufe I (Haupt- oder Realschule) oder mit Fachhochschulreife oder Abitur berücksichtigt werden. Möglich ist auch eine Bewerbung für Menschen ganz ohne Schulabschluss.

Das Freiwillige Ökologische Jahr bietet Einblicke in die ökologischen Berufsfelder und hilft bei der beruflichen Orientierung. Es bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Gelegenheit, sich ein Jahr lang konkret für die Umwelt und für andere Menschen einzusetzen und dabei ihre Kenntnisse über Nachhaltigkeit, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu verbessern. Zum FÖJ gehört u.a. die Teilnahme an mehreren Seminaren, an Praktika und vielem mehr.

Wir laden alle ein, die nach der Schule eine berufliche Orientierung in ökologischen Berufsfeldern suchen, sich für das FÖJ in der Natur-Schule zu bewerben.“

Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule

Auch seit August des vergangenen Jahres leisten wieder engagierte Freiwillige ihr FÖJ in der Remscheider Umweltbildungsstation. Da eine der Freiwilligen jetzt leider gekündigt hat, ist eine Nachbesetzung für das laufende FÖJ erforderlich, das ein halbes Jahr bis Ende Juli 2021 dauern wird.

Interessierte können sich aber auch direkt bei der Natur-Schule Grund in Remscheid für die freiwerdende FÖJ-Stelle melden (02191 3748239 oder info@natur-schule-grund.de). BewerberInnen sollten sich auf der Internetseite des Landschaftsverbandes Rheinland, der für Remscheid zuständigen FÖJ-Zentralstelle, unter www.foej.lvr.de über das FÖJ informieren.

In der Natur-Schule Grund versorgen die FÖJler u.a. die Hühner und sind für Pflege, Pflanzung und Planung konkreter Flächen im Garten und der Außenanlage verantwortlich. Im Winterhalbjahr erstellen sie z. B. umweltpädagogische Materialien, die dann in den Veranstaltungen der Natur-Schule Anwendung finden. Im Frühjahr jäten sie Wildkräuter, säen Salat, Kräuter und Gemüse und pflegen die Staudenbeete. Dabei sind die jungen Leute bei Wind und Wetter draußen aktiv.

Erste und zweite Coronaschutzimpfungen in den kommenden Tagen

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat die nächsten Coronaschutz-Impfungen in zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen angekündigt. Heute und morgen wird jeweils eine Einrichtung mit den Impfdosen des BioNTech-Impfstoffs beliefert. Die Verimpfung des Impfstoffs erfolgt jeweils am selben Tag durch mobile Impfteams.

Am Sonntag ist ein weiterer Meilenstein bei der Immunisierung der Remscheider Bevölkerung erreicht: Am 17. Januar erhält die Alloheim Pflegeresidenz als erste Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung ihre 2. Coronaschutz-Impfung. Nach Abschluss der Impftage wird jeweils gesondert per Presseinformation berichtet.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

15.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 207 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.134 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.815 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 390 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.134 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 95,2. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage106
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW95,2
Fälle gesamt3.134
Fälle gesamt/100.000 EW2.814,9
Todesfälle gesamt112
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Hoher Sachschaden und drei Verletzte in Wuppertal-Heckinghausen

Gestern, 14. Januar 2021 gegen 09:30 Uhr, kam es in Wuppertal-Heckinghausen zu einem Unfall mit drei Verletzten. Ein 51-Jähriger geriet auf der Lönsstraße in Höhe der Schubertstraße mit seinem Audi auf die Gegenfahrbahn. Dabei stieß er mit dem entgegenkommenden Skoda einer 75-Jährigen zusammen. Beide Fahrzeugführer sowie ein 67-Jährige Beifahrer im Skoda mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von circa 22.500 Euro. Während der Unfallaufnahme musste der Bereich der Unfallstelle gesperrt werden. (sw)

Verkehrssicherungsmaßnahme und Lichtraumprofilschnitt im Bereich Morsbacher Straße ab Montag (18.01.)

Im Bereich der Morsbacher Straße werden von Montag, 18. Januar, bis Freitag, 22. Januar, im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) auf privaten Waldgrundstücken des Forstverbandes Remscheid notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen und Lichtraumprofilschnitte durchgeführt. Zur Wiederherstellung des für den Verkehr freizuhaltenden lichten Raumes und der Verkehrssicherheit werden dort vereinzelt Bäume entfernt und Baumkronen fachgerecht zurückgeschnitten.

Wegen der besonderen Hanglage und zur Vermeidung einer über die veranschlagten Tage hinausgehenden Straßensperrung wurde ein Spezialunternehmer mit den Arbeiten beauftragt. Er setzt einen Fällbagger ein, weswegen die Morsbacher Straße zwischen den Hausnummern 45 und 61 fünf Tage lang von 8 bis 17 Uhr für den Verkehr halbseitig gesperrt wird.

Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr mit einer mobilen Ampelanlage geregelt. Mit Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten ist zu rechnen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die TBR bitten um Verständnis für entstehende Einschränkungen.

Bürgermeister am Telefon

Sprechstunden am 19. und 28. Januar.

Der Solinger Bürgermeister und die Bürgermeisterin bieten telefonische Bürgersprechstunden an:

  • Thilo Schnor ist am Dienstag, 19. Januar, von 11 bis 13 Uhr zu erreichen,
  • Ioanna Zacharaki am Donnerstag, 28. Januar, von 15 bis 17 Uhr.

Die Nummer lautet in beiden Fällen 0212 290 2211.

15.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.263 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 275 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.870 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 175 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 109,9 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 767 Personen. Die Quarantäne konnten 21.675 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 14.01.2021 – 16:21 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.264 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,8. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage170
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW106,8
Fälle gesamt5.264
Fälle gesamt/100.000 EW3.305,6
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

15.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 15. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10863
– davon aktuell infizierte Personen:1191
– davon genesene Personen:9399
– davon verstorbene Personen273
Gesamtzahl in Quarantäne2057
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2041
– davon in freiwilliger Quarantäne16
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:84
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:546
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:153,80

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.817 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 149,5. 271 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage531
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW149,5
Fälle gesamt10.817
Fälle gesamt/100.000 EW3.046,2
Todesfälle gesamt271
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Feuer in einem Schreinereibetrieb in Solingen

Heute in den frühen Morgenstunden (14.01.2021, gegen 05:00 Uhr), kam es in einem Schreinereibetrieb mit angrenzendem Mehrfamilienhaus auf der Merscheider Straße in Solingen zu einem Brand. Der Feuerwehr gelang es, das im Vollbrand befindliche Gebäude zu löschen und alle Bewohner aus ihren Wohnungen zu evakuieren. Sie wurden vorübergehend in einem Bus der Verkehrsbetriebe untergebracht.

Der Grund der Brandentstehung ist bislang unklar. Die Ermittler des Kriminalkommissariats haben ihre Arbeit zur Ursachenforschung aufgenommen. Unterstützt werden sie dabei von einem Brandsachverständigen. Für die Lösch- und Aufräumarbeiten musste die Merscheider Straße zwischen 05:10 Uhr und 07:00 Uhr Stunden komplett gesperrt werden. (sw)