Pkw prallt gegen Baum: Beifahrerin verstorben

Am Freitagabend (05.02.) um 18:45 Uhr hat ein 78-jähriger Rösrather mit seinem Peugeot die Feldstraße aus Richtung Kleineichen kommend in Richtung Forsbach befahren.

Aus bislang ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Der Pkw prallte ab und und drehte sich um 180 Grad. Anschließend kam das Fahrzeug entgegengesetzt zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der Fahrer und die 83-jährige Ehefrau, die sich als Beifahrerin im Pkw befand, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Die Beifahrerin wurde im Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Insassen wurden mit einem Rettungwagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ehefrau verstarb noch in der gleichen Nacht aufgrund ihrer Verletzungen.

Der Pkw und die Fahrzeugschlüssel wurden vor Ort sichergestellt. Wegen einer möglichen Beeinflussung von Medikamenten wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle gesperrt und mit Hilfe der Feuerwehr ausgeleuchtet. (ct)

Corona: Impfzentrum Remscheid ging an den Start

Am 8. Februar nahm das Remscheider Impfzentrum in der Halle West pünktlich seinen Betrieb auf. Begonnen wurde mit Erstimpfungen der über 80-Jährigen.

Bevor es um 14 Uhr losging, hatte rs1.tv die Chance sich umzuschauen und sich über den Impfablauf in der Sporthalle West zu informieren. Dazu sprach Arunava Chaudhuri mit Ulrich Schnell (Gesundheitsamt Remscheid), Andrea Saniter (Teil der medizinischen Leitung Impfzentrum), Sascha Ploch (Katastrophenschutz Feuerwehr Remscheid) und Thomas Book (Leiter der Polizeiinspektion Remscheid).

Das Impfen im Impfzentrum ist nur mit dem passenden Termin möglich!

Die Stadt Remscheid erinnert an die Möglichkeit, bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln den kostenfreien Shuttlebus-Dienst im 20-Minuten-Takt ab Bahnhof Güldenwerth (Buslinien 654, 658/S-Bahn S 7) in Anspruch zu nehmen.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Hotline: Wenn der Impftermin verschoben werden muss

Das Solinger Impfzentrum bietet ab sofort einen neuen Service an: Wer 80 Jahre oder älter ist und einen bestätigten Impftermin hat, ihn aber aus wichtigen Gründen nicht wahrnehmen kann, etwa wegen Krankheit, kann über die städtische Hotline 290 2300 einen Ersatztermin vereinbaren. Eine erneute Anmeldung über die Hotline oder Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung ist nicht notwendig.

„In solchen Fällen möchten wir einen unkomplizierten Weg anbieten, der ein weiteres langwieriges Anmeldeverfahren erspart“, erklärt Udo Stock, Leiter des Solinger Impfzentrums. Er betont jedoch, dass sich das Angebot ausschließlich an die Gruppe der Personen richtet, die jetzt an der Reihe sind und die einen bereits bestätigten Termin haben. Das werde nach dem Anruf auch zunächst überprüft, bevor in einem Rückruf der Ersatztermin vereinbart werden kann.

Auch eine weitere Optimierung arbeitet das Impfzentrum aktuell in Zusammenarbeit mit dem Solinger Ärztenetzwerk aus: Damit kein Impfstoff vergeudet wird, erstellen niedergelassene Ärzte eine Reserveliste. Sie verzeichnet impfwillige Patientinnen und Patienten, die 80 Jahre oder älter sind, die bei Bedarf schnell zum Impfzentrum kommen könnten. Sie könnten dann spontan mit Impfstoff geimpft werden, der am betreffenden Tag übrig geblieben ist. Das wäre zum Beispiel dann möglich, wenn angemeldete Impflinge etwa wegen Krankheit zum vereinbarten Termin nicht kommen konnten. Aufbewahrt werden kann der Impfstoff nämlich nicht. Udo Stock weist darauf hin, dass in solchen Fällen auf jeden Fall per Ausweis belegt werden muss, dass der Impfwillige zur Altersgruppe der Berechtigten gehört. Ein Anspruch auf Impfung könne aus diesem Konzept jedoch nicht abgeleitet werden.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Impfzentrum: Betreiber und Bürger trotzen Schnee und Eis

„Kompliment an alle. Kompliment an diejenigen, die das Impfzentrum innerhalb kürzester Zeit aus dem Aldi-Markt gestampft haben, Kompliment an diejenigen, die ab heute für den Impfbetrieb sorgen und Kompliment an die ersten ab 80-jährigen und ihre Begleiter, die ihren heutigen Termin trotz des Wetters wahrgenommen haben.“ Landrat Olaf Schade ließ es sich nicht nehmen, sich vom Start der in der Geschichte größten Impfaktion in Nordrhein-Westfalen und damit auch im Ennepe-Ruhr-Kreis ein persönliches Bild zu machen.

Bereits Mitte Dezember war die Einrichtung startbereit gewesen, die Wochen bis zum Startschuss hatten alle Beteiligten genutzt, um an letzten Details zu feilen und Abläufe zu üben. Auf der Zielgeraden zu den ersten 168 Impfungen an Tag 1 sorgten Schnee und Eis für eine gewisse Unsicherheit.

Geduld wurde auf harte Probe gestellt

Landrat Olaf Schade tauscht sich mit Dr. Christian Füllers aus. Immer wieder suchte er zudem den Kontakt mit den ersten Bürgerinnen und Bürgern, die in das Impfzentrum in Ennepetal gekommen waren. Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis
Landrat Olaf Schade tauscht sich mit Dr. Christian Füllers aus. Immer wieder suchte er zudem den Kontakt mit den ersten Bürgerinnen und Bürgern, die in das Impfzentrum in Ennepetal gekommen waren. Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis

Diese wich erstmals, als am Montagmorgen das Eintreffen des Impfstoffes vermeldet werden konnte. Dieser fand über zum Teil sehr verschneite Straßen ebenso den Weg nach Ennepetal wie die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ab 80, die für heute einen Termin vereinbart hatten.

„Sie alle haben sehr lange auf diesen Schutz vor Corona gewartet. Niemand wollte sich da vom Wetter einen Strich durch den Temin machen lassen“, berichtet Schade von seinen Erkenntnissen aus zahlreich geführten Gesprächen.

Spätestens zweieinhalb Stunden nach dem Impfstart wich so zum zweiten Mal die Verunsicherung. Die Verantwortlichen verzeichneten weniger als eine Handvoll nicht wahrgenommener Termine. Ebenso positiv: Entgegen der Befürchtungen im Vorfeld tauchte auch niemand auf, der zwar einen Temin hatte, aber jünger als 80 Jahre ist.

Lob für die Besucher

„Wie heute werden wir mit dem Impfstoff, der uns zugesagt wurde, auch in den nächsten Tagen jeweils 168 Bürgerinnen und Bürger ab 80 Jahren impfen können. Wir planen mit 36 Impfungen pro Stunde. Um das zu schaffen, öffnen wir drei Impfstraßen“, skizziert Dr. Christian Füllers, ärztlicher Leiter des Impfzentrums, den weiteren Fahrplan. Dieser gilt übrigens durchgehend von montags bis sonntags, also an sieben Tagen in Woche.

Ähnlich wie der Landrat lobt auch Dr. Füllers die Premieren-Impflinge. „Viele waren bestens vorbereitet, von Angehörigen sehr gut begleitet und so frühzeitig da, dass es für uns überhaupt kein Problem war, unseren engen Zeitplan einzuhalten. Ganz im Gegenteil.“

Stand jetzt wird es an Tag 2 also nur sehr vereinzelte Fälle geben, in denen Bürger aufgrund von witterungsbedingten Anreiseschwierigkeiten ihren Termin einfach und unkompliziert 24 Stunden später wahrnehmen werden. Dieses am Vormittag gemachte Angebot wird weitestgehend ungenutzt bleiben. Mit Blick auf die anhaltend winterliche Wetterlage bleibt es voraussichtlich dennoch bis Ende der Woche bestehen.

Stichwort Impfzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises

Die Einrichtung in einem ehemaligen Aldi-Markt an der Kölner Straße 205 in Ennepetal wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und dem Ennepe-Ruhr-Kreis gemeinsam getragen. Die KVWL ist für alle medizinischen Aspekte verantwortlich, der Ennepe-Ruhr-Kreis für das Organisatorische. Diese Aufgabe hat die Kreisverwaltung in weiten Teilen auf das DRK Schwelm übertragen.

Alle Informationen, die für den Besuch wichtig sind, sowie Hinweise zu Abläufen und notwendige Erklärungen und Formulare hat die Kreisverwaltung hier zusammengestellt. Dort finden sich auch Kontaktdaten städtischer Ansprechpartner, die ihren Bürgern bei Fragen rund um das Impfen weiterhelfen.

Erste Impfung: Interview mit Gerhard Jakschas

Gerhard Jakschas ist 86 Jahre alt und wohnt in Bergisch Gladbach. Der ehemalige evangelische Pfarrer ist einer der Ersten über 80-Jährigen, der im Rheinisch-Bergischen Kreis im Impfzentrum in der RheinBerg Galerie geimpft wird.

Wie fühlt es sich an der erste Impfling im Rheinisch-Bergischen Kreis zu sein?

„Sehr gut. Ich bin froh, einer der Ersten im Rheinisch-Bergischen Kreis zu sein, der heute geimpft wird. Es ist ein gutes Gefühl und ich habe die Impfung gerne gewollt. Daher freue ich mich, dass ich jetzt dran bin und die Impfung gegen das Corona-Virus erhalte.“

Was bedeutet Ihnen dieser Tag?

„Der Tag ist ein besonderer für mich, weil ich mich jetzt sicherer fühle und hoffentlich nicht an Corona erkranken werde und ein bisschen länger leben kann.“

Gerhard Jakschas im Wartebereich vom Impfzentrum Bergisch Gladbach. Bildquelle: Rheinisch-Bergischer Kreis/Joachim Rieger
Gerhard Jakschas im Wartebereich vom Impfzentrum Bergisch Gladbach. Bildquelle: Rheinisch-Bergischer Kreis/Joachim Rieger

Wie haben Sie den Ablauf hier im Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises in der RheinBerg Galerie empfunden?

„Es sind einige Etappen, die man durchstehen muss“, sagt Gerhard Jakschas lächelnd. „Es ist alles sehr gut organisiert hier.“

Wie erleben Sie persönlich den Lockdown? Beeinträchtig es Sie sehr im Alltag?

„Nein, ich komme damit zurecht. Ich bin alleinstehend und es gewöhnt, mich mit mir selber zu beschäftigen. Ich habe mich mit Lebensmitteln versorgt und konnte auch mal rausgehen. In meiner Freiheit habe ich mich nicht sehr eingeschränkt gefühlt, das war in Ordnung.“

Würden Sie es Ihren Mitmenschen empfehlen sich impfen zu lassen und wenn ja warum?

„Ich hoffe, dass wir durch die Impfungen gegen das Corona-Virus die Statistik der täglichen Neuinfektionen verbessern und jeder ein Leben in Gesundheit leben kann, so wie er es möchte.“

Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft?

„Ich bin gesund und wünsche mir weiterhin gute Gesundheit und hoffe, dass ich noch ein paar Jährchen leben kann.“

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

Bilanz des ersten Impftages – 180 Bürgerinnen und Bürger geimpft

Rheinisch-Bergischer Kreis. Pünktlich um 14 Uhr öffnete sich das Rolltor des Impfzentrums in der RheinBerg Galerie. Bereits vor der Öffnung fanden sich pünktlich die ersten über 80 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis ein, um ihre Impfung gegen das Corona-Virus zu erhalten. Darunter auch Gerhard Jakschas aus Bergisch Gladbach. Der ehemalige evangelische Pfarrer ist 86 Jahre alt und einer der ersten Bürger, der im Rheinisch-Bergischen Kreis in der RheinBerg Galerie geimpft worden ist. „Ich freue mich, dass ich jetzt dran bin und die Impfung bekomme. Der Tag ist ein besonderer für mich, weil ich jetzt sicherer bin und hoffentlich nicht so schnell an Corona erkranken werde.“

Die Damen und Herrn traten nacheinander in das Impfzentrum ein und wurden am Empfang begrüßt. Die Mitarbeitenden des Deutschen Roten Kreuzes überprüften im Anschluss die Infounterlagen und die Identitäten der Personen. Dann geht es weiter in den Wartebereich. „Es sind einige Etappen, die man durchstehen muss“, sagt Gerhard Jakschas lächelnd. „Es ist alles sehr gut organisiert hier. Ich hoffe, dass wir durch die Impfungen die Statistik der täglichen Neuinfektionen verbessern und jeder ein Leben in Gesundheit leben kann, so wie er es möchte.“ Insgesamt wurden am heutigen Tag 180 Personen geimpft. Der Security-Dienst sorgte für einen geordneten Einlass und das Team der Johanniter betreute die Impflinge nach der Impfung. Bis zum Redaktionsschluss gab es keine besonderen Vorkommnisse. Gerhard Jakschas wird bald zu seiner Zweitimpfung in die RheinBerg Galerie zurückkommen. „Ich bin gesund und wünsche mir weiterhin gute Gesundheit und hoffe, dass ich noch ein paar Jährchen leben kann.“

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

09.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.239 bestätigte Corona-Fälle (Stand Montag, 8. Februar), von diesen sind aktuell 623 infiziert, 7.357 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 14 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 94,10 (Vortag 91,63).

55 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 5 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 4 beatmet.

Die aktuell 623 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (69), Ennepetal (58), Gevelsberg (54), Hattingen (86), Herdecke (36), Schwelm (37), Sprockhövel (18), Wetter (57) und Witten (208).

1.035 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (164), Ennepetal (630), Gevelsberg (776), Hattingen (1.390), Herdecke (541), Schwelm (664), Sprockhövel (519), Wetter (461) und Witten (2.212).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.035 (Vortag 1.068) Personen im Kreis.

259 Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis sind seit Pandemiebeginn mit oder an einer Corona-Infektion verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (60), Herdecke (33), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (87).

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Pflege- und Seniorenheime

  • Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
  • Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
  • Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey

Krankenhäuser

  • Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
  • Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
  • Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße
  • Witten: AWO Kita Crengeldanz

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Wetter: Frauenheim Wengern

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis – Stand: 08.02.2021

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.272 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 87,6. 255 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW87,6
Fälle gesamt8.272
Fälle gesamt/100.000 EW2.552,3
Todesfälle gesamt255
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

09.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.933 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 71,7. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage203
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW71,7
Fälle gesamt6.933
Fälle gesamt/100.000 EW2.447,5
Todesfälle gesamt105
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

09.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Derzeit 320 Personen positiv getestet. Seit gestern sind aufgrund einer technischen Störung keine weiteren laborbestätigten Fälle hinzugekommen.

Oberbergischer Kreis. Aufgrund einer technischen Störung wurden seit der gestrigen Berichterstattung keine weiteren laborbestätigten SARS-CoV-2-Fälle durch das Gesundheitsamt an das Landeszentrum Gesundheit gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.904 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.443 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 320 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 80 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 80 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Wie berichtet, sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden sind.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt. 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 08.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 07.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 87,8 (-1,9)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.904 Personen (=)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 320 Personen (-44)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.443 Personen (+44)
  • verstorben: 141 Personen (=)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 813 Personen (-112)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 08.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 13
  • Engelskirchen: 19
  • Gummersbach: 83
  • Hückeswagen: 4
  • Lindlar: 22
  • Marienheide: 14
  • Morsbach: 6
  • Nümbrecht: 12
  • Radevormwald: 47
  • Reichshof: 20
  • Waldbröl: 18
  • Wiehl: 27
  • Wipperfürth: 9

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 26

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 08.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.916 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 83,8. 141 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage228
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW83,8
Fälle gesamt7.916
Fälle gesamt/100.000 EW2.909,7
Todesfälle gesamt141
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

09.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.781 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 226 Personen nachgewiesen infiziert, 37 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.427 Menschen sind wieder genesen. 128 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 141 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 88,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 614 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.186 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 08.02.2021 – 16:49 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.775 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage131
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt5.775
Fälle gesamt/100.000 EW3.626,5
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

09.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 9. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12225
– davon aktuell infizierte Personen: 612
– davon genesene Personen:11263
– davon verstorbene Personen350
Gesamtzahl in Quarantäne1121
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.565
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten250
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1250
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)35
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:23
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:285
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:80,28

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.122 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,0. 347 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage284
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW80,0
Fälle gesamt12.122
Fälle gesamt/100.000 EW3.413,7
Todesfälle gesamt347
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Die Woche – KW06/2021

Diese Ausgabe vom Fernsehformat „Die Woche“ mit Lokalnachrichten aus Remscheid wird präsentiert von Marcus Schmidt und Sabrina Ottersbach. Sendetermin ist immer montags ab 18.30 Uhr.

Das sind die Themen der aktuellen Sendung:

  • Was kommt nach Fridays for Future? Bei uns ist es das Bündnis Remscheid.
  • Die Pizzeria Dallas wird nachts immer wieder Opfer von gezieltem Vandalismus.
  • Wird es ein Gartenlokal in der Gertenbachstraße geben? Wenn es nach der Stadt Remscheid geht, dann wohl nicht. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt: http://www.gertenbachstrasse.de
  • Die Ankündigung zur Koch-Liveshow!

Sendetermin und Sendeorte

„Die Woche“ ist ein Kooperation vom Remscheider Stadtfernsehen rs1.tv und Lüttringhauser. Weltweit gesendet wird jeden Montag ab 18.30 Uhr auf den Plattformen Youtube, Facebook, Twitch und den Webseiten von rs1.tv und Lüttringhauser. „Die Woche“ wird außerdem landesweit auf NRWision im digitalen Kabelfernsehen in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt. Bundesweit ist NRWision auf Magenta TV (Programmplatz 492) und Zattoo (in der Senderliste „Regional“) zu sehen. Die nächsten Sendetermine finden Sie allein auf der Webseite von NRWision unter „nächste Sendetermine“.

So schauen wir Die Woche im TV