13.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 13. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10657
– davon aktuell infizierte Personen:1210
– davon genesene Personen:9181
– davon verstorbene Personen266
Gesamtzahl in Quarantäne2164
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2053
– davon in freiwilliger Quarantäne111
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:85
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:611
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:172,11

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.618 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 169,5. 260 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage602
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,5
Fälle gesamt10.618
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,1
Todesfälle gesamt260
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

13.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.086 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 108,7. 107 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage121
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW108,7
Fälle gesamt3.086
Fälle gesamt/100.000 EW2.771,7
Todesfälle gesamt107
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Bergische IHK trauert um Friedhelm Sträter

Die Bergische IHK trauert um ihren Ehrenpräsidenten Friedhelm Sträter. Er verstarb gestern Abend (11.1.) im Alter von 70 Jahren. Sträter war von 1997 bis 2013 Präsident der IHK und wurde anschließend für seine herausragenden und beispielhaften Verdienste für die wirtschaftliche Selbstverwaltung im Bergischen Städtedreieck zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Der 1950 in Solingen geborene und gelernte Industriekaufmann übernahm 1968 nach dem frühen Tod seines Vaters den väterlichen Betrieb, die Sträter Stanzerei GmbH. In den folgenden Jahren baute er daraus eine Firmengruppe mit den Schwerpunkten Schneidwaren und Stanzteile für die Autoindustrie auf. Neben seinem unternehmerischen Wirken war Friedhelm Sträter ehrenamtlich in außerordentlicher Weise engagiert. Von 1989 bis 2013 war er Mitglied der IHK-Vollversammlung. Von 1993 bis Mitte 1997 war er IHK-Vizepräsident und von 1997 bis 2013 dann Präsident. Darüber hinaus wirkte er viele Jahre beispielsweise im Bezirksausschuss Solingen oder im Ausschuss für Industrie, Technologie und Umwelt mit und setzte sich intensiv für den Solingen-Schutz ein. Sämtliche Ämter übte er stets mit viel „Herzblut“ aus.

Sein Augenmerk war beharrlich auf die Stärkung und Profilierung der Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck gerichtet. Als langjähriger Vizepräsident der Vereinigung der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) in Düsseldorf und Mitglied des Vorstands des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin setzte er sich nachdrücklich für die Interessen der Region und ihrer mittelständisch geprägten Wirtschaft ein.

Unvergessen bleiben seine Verdienste um das Zusammenwachsen im Bergischen Städtedreieck und seine gelebte Vision von der Bergischen Großstadt.

Ferner engagierte sich Friedhelm Sträter ehrenamtlich in den Vorständen des Industrieverbandes Schneidwaren und Bestecke e.V., des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung e.V., der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Schneidwaren sowie des Industrieverbandes Blech- und Umformtechnik.

Friedhelm Sträter war darüber hinaus langjähriges Mitglied und Förderer der Wirtschaftsjunioren Solingen e.V., wo er für sein herausragendes Engagement vor einigen Jahren zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Überdies erhielt er die höchste Auszeichnung des Wirtschaftsjunioren-Weltverbandes „Junior Chamber International“ (JCI) und wurde als „Senator“ ausgezeichnet. Für seinen langjährigen Einsatz für die Bergische Universität Wuppertal wurde Friedhelm Sträter im Jahr 2008 außerdem zum „Ehrenbürger der Universität“ ernannt.

Im Jahr 2006 erhielt Friedhelm Sträter für sein Wirken um die Region das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, im Jahr 2012 wurde er dann sogar mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Die regionale Wirtschaft verliert mit Friedhelm Sträter einen außergewöhnlich engagierten und auch menschlich herausragenden Unternehmer, der sich wie kaum ein Zweiter für die Interessen der bergischen Wirtschaft eingesetzt und das Bergische Städtedreieck über Jahrzehnte mitgeprägt hat. Die Bergische IHK wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Impfungen in der Pflegeeinrichtung Stockder Stiftung

Am heutigen Tag hat ein mobiles Impfteam in der Pflegeeinrichtung Stockder Stiftung die Impfungen gegen COVID19 weiter vorangetrieben.

Nachdem der Impfstoff bereits am Morgen angeliefert wurde, konnte gegen 11 Uhr mit den Impfungen begonnen werden. Insgesamt konnten 64 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 64 Mitarbeitende der Einrichtung geimpft werden. Zudem wurden drei Mitglieder des Impfteams sowie insgesamt zwölf Rettungsdienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und der Feuerwehr geimpft. Die Impfungen wurden durch vier Ärztinnen und Ärzte durchgeführt. Hierbei wurden sie von zwei Mitarbeitenden der Verwaltung sowie zwei Führungsdiensten der Feuerwehr unterstützt.

Die Impfaktion war bestens durch die Einrichtungsleitung vorbereitet worden, so dass diese große Anzahl an Impfungen ohne Zwischenfälle durchgeführt werden konnte.

Am 2. Februar steht die erforderliche zweite Impfung in der Stockder Stiftung an.

Bereits am kommenden Freitag, 15. Januar, geht es weiter in Remscheid. Dann wird die Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep geimpft.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Neuer Bezirksschornsteinfeger

Zuständig in Solingen-Widdert.

In Widdert (Kehrbezirk 13) ist seit Jahresbeginn Tim Noeske als neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger zuständig. Noeske ist vom 1. Januar 2021 für die Dauer von sieben Jahren bestellt, also bis zum 31. Dezember 2027. Wer Fragen hat, kann sich an den Stadtdienst Bauaufsicht wenden, Thomas Nickel, Telefon 290 3286.

Land gibt Terminbuchungen für Corona-Schutzimpfungen ab dem 25. Januar frei

Zentrale Impfzentren öffnen ab dem 1. Februar.

Die Landesregierung NRW hat gestern den Start für die Corona-Schutzimpfungen der über 80-Jährigen in den zentralen Impfzentren ab Anfang Februar angekündigt. In seinem Schreiben stellt Gesundheitsminister Laumann eine telefonische und eine Online-Terminreservierung ab dem 25. Januar in Aussicht. Ab übernächsten Montag (25.01.) sollen sich Menschen, die noch im Monat Januar 80 Jahre werden oder älter sind, mit den erforderlichen zwei Impfterminen in den lokal installierten Impfzentren – in Remscheid ist das die Halle West – ausstatten können.

Damit die Terminvergabe reibungslos funktioniert, hat das Land sich entschieden, anstelle der bereits öffentlich angekündigten bundesweiten Servicenummer 116 117 eine kostenfreie 0800-Rufnummer einzurichten. Außerdem können Termine online über das Internet gebucht werden. Beide Kontakte werden noch bekannt gegeben.

Derzeit noch keine Impfung zuhause möglich

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Kreise und kreisfreien Städte gestern dazu aufgefordert, ein entsprechendes Informationsschreiben an alle über 80-Jährigen für den Versand zum 23. Januar vorzubereiten.

In Remscheid sind diese Vorbereitungen bereits im vollen Gange. Hier werden zur Zeit alle zutreffenden Kontakte anhand der Einwohnermeldedatei – wie bei den Wahlbenachrichtigungen auch – ermittelt. Einer pünktlichen Information aller über 80-Jährigen steht in unserer Stadt also nichts entgegen.

Ein Wermutstropfen bleibt: Über 80-jährige Menschen, die nicht ausreichend mobil sind, um die zentralen Impfzentren aufzusuchen, müssen sich noch einen Moment gedulden. Der aktuell verfügbare Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer kann nicht in häuslicher Umgebung verimpft werden, weil er in seiner Handhabung hoch empfindlich ist. Für ein Impfen zu Hause kommt daher nur ein weniger sensibler Impfstoff in Frage. Er ist allerdings noch nicht verfügbar.

12.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine Remscheiderin im Alter von 92 Jahren und ein 88-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 158 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.804 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 102* Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 379 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,0. 101 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage137
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW123,0
Fälle gesamt3.064
Fälle gesamt/100.000 EW2.752,0
Todesfälle gesamt101
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

12.01.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.565 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 239,7. 106 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage652
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW239,7
Fälle gesamt6.565
Fälle gesamt/100.000 EW2.413,1
Todesfälle gesamt106
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

12.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 12. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10582
– davon aktuell infizierte Personen:1239
– davon genesene Personen:9084
– davon verstorbene Personen259
Gesamtzahl in Quarantäne2161
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2056
– davon in freiwilliger Quarantäne105
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:57
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:619
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:174,37

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.531 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 169,2. 257 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage601
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW169,2
Fälle gesamt10.531
Fälle gesamt/100.000 EW2.965,6
Todesfälle gesamt257
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

12.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.184 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 294 Personen nachgewiesen infiziert, 42 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.772 Menschen sind wieder genesen. 118 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 207 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 130 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 887 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 21.373 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 11.01.2021 – 17:09 Uhr

Aktuelle Meldung vom Robert Koch Institut für Solingen

Es gibt insgesamt 5.184 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 124,3. 118 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage198
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW124,3
Fälle gesamt5.184
Fälle gesamt/100.000 EW3.255,4
Todesfälle gesamt118
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Coronavirus: Land schränkt Bewegungsradius ein

15-Kilometer-Radius gilt auch für Oberbergischen Kreis. Innerhalb des Kreisgebiets dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der geltenden Schutzmaßnahmen frei bewegen.

Oberbergischer Kreis. Das Land Nordrhein-Westfalen hat heute Abend eine Corona-Regionalverordnung veröffentlicht, mit der der Bewegungsradius für einige Gebiete in Nordrhein-Westfalen auf 15 Kilometer eingeschränkt wird. Betroffen sind Kreise und kreisfreie Städte mit einer erhöhten 7-Tage-Inzidenz. Auch für das Kreisgebiet des Oberbergischen Kreises legt das Land einen eingeschränkten Bewegungsradius fest. Die Corona-Regionalverordnung tritt morgen in Kraft und mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

Innerhalb des Oberbergischen Kreises dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger laut Verordnung im Rahmen der geltenden Schutzmaßnahmen frei bewegen. Der eingeschränkte Bewegungsradius greift beim Verlassen des Kreisgebiets. Das Kreisgebiet darf nur in einem Umkreis von 15 Kilometern (Luftlinie) ab der Grenze des eigenen Heimatorts (Stadt oder Gemeinde im Kreisgebiet) verlassen werden. Personen, die außerhalb des Kreisgebietes leben, dürfen den Oberbergische Kreis aufsuchen soweit dabei ein Umkreis von 15 Kilometern Luftlinie ab der Grenze des eigenen Heimatorts (Stadt oder Gemeinde außerhalb Kreisgebiets) nicht überschritten wird.

Den verbindlichen Wortlaut und Ausnahmen entnehmen Sie bitte der Corona-Regionalverordnung des Landes NRW.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten beschlossen am 05. Januar 2021 eine bundesweite Verschärfung der Lockdown-Maßnahmen. Dabei vereinbarten Sie auch die Einschränkung des Bewegungsradius für Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern oder höher. 

Platzvergabe in den Remscheider Kitas zum neuen Kindergartenjahr am 1. August

Die 61 Remscheider Kindertageseinrichtungen hatten sich ursprünglich verständigt, die Eltern ab heute (11.01.) darüber zu informieren, ob ihnen ein Kindergartenpatz zum 1. August angeboten werden kann. Alle Eltern wissen entsprechend Bescheid und warten natürlich auf positive Nachrichten. Nun jedoch starten alle Kitas heute in den eingeschränkten Pandemiebetrieb.

Den Betrieb umzustellen, erfordert organisatorische Veränderungen, die im Moment mit Hochdruck geplant und umgesetzt werden. Die Info an die neuen Eltern kann sich nun an einzelnen Standorten etwas verspäten. Alle Einrichtungen versuchen jedoch, das im Januar zu schaffen.