Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Zwischen Samstag, 17:15 Uhr, und Sonntag (10.01.), 14:00 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter in Bergisch Gladbach in der Straße Strunder Delle im Stadtteil Herrenstrunden mehrere am Straßenrand geparkte Autos. Insgesamt wurden bisher neun Anzeigen erstattet.
Zeugen, die zur Tatzeit etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf den oder die Täter geben können, wenden sich bitte an die Polizei Rheinberg.
Hinweise und Zeugen
Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.
Gute Nachrichten für Eltern von Kindern in Kitas, Kindertagespflegen und Offener Ganztagsschule (OGS):
Nach einem Ratsbeschluss werden die Gebühren für November und Dezember 2020 den Eltern zurück erstattet, sofern die Kita, die Tagespflege oder die OGS als Folge behördlich verfügter Corona-Quarantäne geschlossen war beziehungsweise coronabedingt nur eine reduzierte Regelbetreuung angeboten werden konnte. Ein entsprechender Antrag ist bei der Kita, der Tagespflege und der OGS erhältlich.
Für Januar 2021 hat das Land NRW mit den kommunalen Spitzenverbänden eine generelle Regelung vereinbart, die auch für Remscheid – vorbehaltlich einer Dringlichkeitsentscheidung im Rathaus – gültig sein wird. Hier erfolgt eine Rückerstattung bereits bezahlter Beiträge automatisch. Die durch entstehenden Einnahmeausfälle teilen sich das Land NRW und die Kommunen. Von diesen Regelungen werden viele Eltern betroffen sein. Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes Soziales und Wohnen tun alles, was möglich ist, für eine zeitnahe Bearbeitung. Mit längeren Wartezeiten ist leider trotzdem zu rechnen.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Am 08.01.2020, gegen 11:15 Uhr, erlitt ein Mann (73) aus Hüllhorst/Schnathorst im Kreis Minden-Lübbeke auf der Badischen Straße einen medizinischen Notfall und verlor am Steuer seines VW Bulli das Bewusstsein. An der leicht ansteigenden Straße (Höhe Lippestraße) rollte das Fahrzeug rückwärts und beschädigte einen Mercedes Sprinter leicht an der Front.
Sowohl der Beifahrer (67) des 73-Jährigen als auch die 21-jährige Fahrerin des Sprinters leisteten umgehend Erste-Hilfe bis die Rettungskräfte eintrafen. Im Krankenhaus verstarb der Mann. (jb)
Die beiden seit Anfang Januar (siehe untenstehende Meldung) vermissten Mädchen Nadja S. (13) und Melody Danielle H. (14) wurden wohlbehalten aufgefunden und befinden sich wieder in ihrer Unterkunft. (mw)
Seit Dienstag (05.01.) werden die beiden Mädchen Nadja S. (13) und Melody Danielle H. (14) vermisst. Die Jugendlichen sind in einem Jugendwohnheim im Stadtteil Lustheide untergebracht und wurden dort letztmalig am Dienstag um 20:00 Uhr gesehen.
Nadja ist circa 165cm groß, hat dunkelblonde, lange Haare und grüne Augen. Melody ist 165cm groß, hat braun-blonde Haare und braune Augen. Es ist wahrscheinlich, dass die beiden Mädchen zusammen unterwegs sind.
Die Polizei RheinBerg bittet um Mithilfe: Wer kennt die Mädchen oder kann Angaben zum Aufenthaltsort machen?
Hinweise und Zeugen
Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.
Die Natur-Schule Grund hat den „lachenden Specht“ zum Thema des ersten Naturerlebnis-Tipps im Neuen Jahr gemacht. Gehört habt Ihr ihn bestimmt schon, den Grünspecht. Sehen ist deutlich schwieriger, denn er ist ziemlich scheu.
Er ist ein scheuer Geselle, aber auch in Gärten wieder regelmäßig zu beobachten, der Grünspecht (auch Grasspecht, Erdspecht oder „Fliegender Zorro“). Rote Kappe, grünes Gefieder, schwarze Augenmaske und ein Gesang, der an das Lachen eines Menschen erinnert, so kennt man den lachenden Specht, den Grünspecht, Picus viridis, aus der Familie der Erdspechte, der Picidae. Er wird bis 32cm lang und hat eine Spannweite von etwa 52 cm.
Bereits Ende Januar beginnen die Balzgesänge; gebrütet wird zwischen April und Mai. Als Wohnraum braucht der Grünspecht dicke, alte Bäume, mit möglichst schon weichem, morschem Holz, um hier eine Bruthöhle anzulegen. Das Brutpaar, das meist nur für eine Saison zusammenbleibt, zimmert gemeinsam, was die Paarbindung festigt. Das Weibchen legt fünf bis acht weiße Eier auf die durch die Bauarbeiten entstandenen Späne, es wird kein Nistmaterial eingebracht. Weibchen und Männchen teilen sich das Brutgeschäft, die Jungen schlüpfen nach 14 bis 17 Tagen, sind nach 23 bis 27 Tagen flügge und beginnen bereits im darauffolgenden Jahr selber zu brüten.
Balzgesänge ab Ende Januar
Grünspecht. Foto: Daniel Borker
Bevorzugte Bäume für Bruthöhlen sind Weiden, Pappeln und Obstbäume. Verlassene Höhlen sind begehrt bei Nachmietern wie Staren, Meisen, Kleibern, Gartenrotschwanz, aber auch bei Fledermäusen, Hornissen oder Siebenschläfern.
Lieblingsspeise des tagaktiven Grünspechts sind Ameisen, notfalls auch Insekten, Regenwürmer, Schnecken oder Obst. Unter den Spechten ist der Grünspecht der mit der längsten Zunge. Um an die begehrte Beute zu gelangen, wird der Schnabel als Axt oder Zange eingesetzt, um Löcher in Ameisennester zu bohren. Dann stochert die bis zu zehn Zentimeter lange, klebrige Zunge, ein empfindliches Tastorgan, in die offenen Gänge hinein und fördert Ameisen, Puppen, Larven und Eier zu Tage. So vertilgt der Grünspecht bis zu 2000 Ameisen pro Tag.
Der Grünspecht verlässt uns über Winter nicht. Er ist ein Stand- oder Strichvogel. Während er im Sommer kleine Ameisenarten, zu erkennen an kleinen Erdhäufchen an der Erdoberfläche, bevorzugt, dienen ihm im Winter oft auch die großen Nesthügel der größeren Waldameisen als Nahrungslieferanten. Grünspechte können auch unter dem Schnee versteckte Ameisennester wiederfinden. Problematisch wird es, wenn die Schneedecke sehr dick wird oder die Erde sehr fest gefroren ist. Auf Grund seiner Ernährungsweise bevorzugt der Grünspecht als Lebensraum baumbestandene Gärten, Parkanlagen, Waldränder und die immer seltener werdenden Streuobstwiesen.
Um diesem hübschen Vogel, dem lachenden Specht, Lebensraum und Futterquellen zu erhalten, sollte im eigenen Garten auf den Einsatz von Pestiziden und Dünger verzichtet werden.
Bis zum nächsten Naturerlebnis-Tipp Eure / Ihre Stefanie Barzen
Da der Lockdown bis vorerst zum 31. Januar verlängert wird, muss auch die Stadtbücherei weiterhin geschlossen bleiben. Laut der neuen Coronaschutzverordnung, die ab dem 11. Januar gilt, ist die Abholung und Auslieferung bestellter Medien sowie deren Rückgabe aber wieder zulässig, wenn dies unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen möglichst kontaktfrei erfolgen kann.
Ab Montag können sich Leserinnen und Leser von den Mitarbeiterinnen daher wieder Medien zur Abholung bereitstellen lassen. Im Online-Katalog https://opac.wermelskirchen.de kann gestöbert und die gewünschten verfügbaren Medien ausgewählt werden. Per E- Mail unter buecherei@wermelskirchen.de oder telefonisch unter 02196-710410 können die Medien dann bestellt werden. Falls es keine bestimmten Titelwünsche gibt, stellen die Mitarbeiterinnen gern eine Auswahl zusammen. Die Kunden werden informiert, wann sie die bestellten Medien im Eingangsbereich der Bücherei abholen können. Das Betreten der Bibliothek ist allerdings nicht möglich.
Grundsätzlich wird die Leihfrist aller entliehenen Medien für den Zeitraum der durch den Lockdown bedingten Schließung automatisch verlängert.
Zugänglich bleibt zudem die Bergische Onleihe (www.bergische-onleihe.de), wo nach wie vor rund um die Uhr digitale Medien entliehen werden können.
Seit Samstag 146 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt
Derzeit sind 1169 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 6528 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 5254 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 1169 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Davon werden 84 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt. 10 der 84 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind drei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind eine 90-jährige Frau aus Waldbröl (AWO Seniorenzentrum am Königspark), eine 96-Jährige aus Bergneustadt (Haus Evergreen) und ein 91 Mann aus Waldbröl (AWO Seniorenzentrum am Königspark). Landrat Jochen Hagt spricht den Angehörigen derVerstorbenen sein Mitgefühl aus. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 105Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Das Hauptinfektionsgeschehen im Oberbergischen Kreis spielt sich in der Gruppe der Erwachsenen zwischen 20 und 69 Jahren ab. Viele Infektionen resultieren nach Erkenntnissen des Gesundheitsamtes aus dem privaten Bereich. Bis zu 50 Prozent dieser Infektionen gehen auf das familiäre Umfeld zurück. Ein Zusammenhang mit den zurückliegenden Feiertagen ist vor dem Hintergrund der Inkubationszeit sehr wahrscheinlich. Derzeit gibt es keine Ausbrüche im Zusammenhang mit Schulen. Der Lockdown zeigt in diesem Bereich Wirkung. Es gibt sehr vereinzelt Infektionen mit Bezug zu Kindertageseinrichtungen. Die Pflegeeinrichtungen im Oberbergischen Kreis sind moderat betroffen.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 11.01.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 109
Engelskirchen: 51
Gummersbach: 213
Hückeswagen: 34
Lindlar: 64
Marienheide: 47
Morsbach: 42
Nümbrecht: 87
Radevormwald: 98
Reichshof: 62
Waldbröl: 154
Wiehl: 63
Wipperfürth: 54
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 91 Personen
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 11.01.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 09.11.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 244,8 (+2,2)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 6528 Personen (+146)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 1169 Personen (=)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 5254 Personen (+143)
verstorben: 105 Personen (+3)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 1870 Personen (-190)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).
Quelle: Oberbergischer Kreis
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.528 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 244,8. 105 Menschen sind leider verstorben.
Als erste deutsche öffentliche Bibliothek bietet die Stadtbibliothek Wuppertal kostenloses Noten-Streaming mit der App von nkoda an, dem weltweit größten Anbieter von Noten für Anfänger, Fortgeschrittene, Hobbymusiker und Profis. Die nkoda Bibliothek umfasst 500 Jahre Musik – von klassisch bis zeitgenössisch.
Mit einem Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek Wuppertal haben Nutzer kostenlosen Zugriff auf mehr als 100.000 Noten aus mehr als 80 Verlagen für fast alle Instrumente. Mit nkoda können Noten auf mobile Endgeräte heruntergeladen und auch eigene Titellisten erstellt werden. Auch das teilen mit anderen Nutzern ist möglich.
Interessenten können über eine E-Mail an stadtbibliothek@stadt.wuppertal.de einen Zugangslink anfragen. Wie das Angebot funktioniert, ist einer Kurzanleitung auf der Homepage der Stadtbibliothek nachzulesen. https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/nkoda.php
Das Angebot wird ermöglicht durch die freundliche Förderung der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung und fachlich begleitet von der Bergischen Musikschule.
Befristetes kostenloses Digitalabo
Die umfangreichen digitalen Angebote der Stadtbibliothek Wuppertal wie Film- und Musikstreaming, e-Books und e-Magazines, e-Audio und Sprachkurse, Schülerhilfen und Fachdatenbanken können von Wuppertalerinnen und Wuppertalern während des Lockdowns kostenlos in Anspruch genommen werden: https://www.wuppertal.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/veranstaltungen/schnupperabo.php
In Absprache mit dem Remscheider Krisenstab hat das Remscheider Gesundheitsamt aus arbeitsorganisatorischen Gründen am gestrigen Sonntag (10.01.) die statistische Erhebung der aktuellen Infektionszahlen und deren Meldung an das Robert-Koch-Institut ausnahmsweise für einen Tag ausgesetzt.
Eine Nachmeldung der gestrigen Zahlen erfolgt heute im Verlaufe des Tages gemeinsam mit den heutigen Zahlen. Den nächsten Bericht zur aktuellen Gesundheitslage gibt es demnach morgen.
Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 11.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 115,9. 99 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Gestern, in den frühen Morgenstunden (10.01.2020, gegen 00:30 Uhr), kam es in Wuppertal-Barmen zu einem Wohnungsbrand.
Die Feuerwehr konnte eine 73-Jährige aus ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Sedanstraße bergen und ins Krankenhaus bringen. Dort erlag die Seniorin schließlich ihren Verletzungen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu klären. Dazu wird ein Brandsachverständiger hinzugezogen.
Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro. (sw)
Das teilt die Stadt Radevormwald mit. Wegen der Corona-Pandemie bleibt die Stadtbücherei Radevormwald weiterhin voraussichtlich bis zum 31. Januar 2021 geschlossen. Die Rückgabedaten der entliehenen Medien werden entsprechend angepasst. Das Team der Stadtbücherei ist während der Schließung erreichbar: telefonisch unter 02195 / 932177 oder per E-Mail: buecherei@radevormwald.de
Elektronische Medien aus der Bergischen Onleihe können weiterhin entliehen werden. Sollte der Büchereiausweis in dieser Zeit ablaufen, ist eine telefonische Verlängerung bei der Stadtbücherei möglich.
Die nächtliche Ausgangsbeschränkung, die in Solingen seit Mitte Dezember galt, ist seit Wochenbeginn beendet. Sie war verhängt worden, als es innerhalb von sieben Tagen mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern gab. Aktuell entfallen 140 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
Sollten die Zahlen wieder steigen oder sich die Situation in den Kliniken verschärfen, könnte die Beschränkung wieder in Kraft treten. Das hatte Ordnungsdezernent Jan Welzel in der vergangenen Woche betont.
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.