Einbrecher flüchten ohne Beute

Am Samstagabend (09.01.) gegen 18:00 Uhr sind die Mieter einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhaus in der Ackerstraße zum Einkaufen gefahren.

Als sie gegen 19:20 Uhr zurückkehrten, kamen ihnen zwei verdächtige Männer entgegen, die sich in einem Kleinwagen mit Kölner Kennzeichen zügig entfernten.

In der Wohnung stellten die Geschädigten dann fest, dass in der Küche eine Scheibe eingeschlagen worden ist. Die Täter gelangen aber nicht in die Wohnung und machten keine Beute. Erst im Nachgang wurde den Geschädigten klar, dass sie vermutlich vor dem Haus auf die zwei Einbrecher getroffen sind.

Zum Tatort wurde der Erkennungsdienst gerufen, um Spuren zu sichern.

Wer Hinweise zu den verdächtigen Personen oder dem Kölner Kleinwagen geben kann, wendet sich bitte unter der Rufnummer 02202 205-0 an die Polizei. (ct)

„Forum: Beruf“ geht am 14. Januar online

11. Ausbildungsmesse findet coronabedingt in digitaler Form statt.

Auch die Planungen für die 11. Ausbildungsmesse „Forum: Beruf“ im Theater und Konzerthaus wurden durch die Corona-Pandemie ausgebremst. Dabei ist gerade vor diesem Hintergrund die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Übergang von der Schule in den Beruf besonders wichtig. Deshalb bietet das städtische KAoA-Team („Kein Abschluss ohne Anschluss“) ab Donnerstag, 14. Januar, auf der Website forumberuf.solingen.de ein digitales Ausstellungsformat an. 30 Unternehmen und Institutionen sind bislang vertreten. Weitere Anmeldungen ausbildungsfreundlicher Unternehmen sind willkommen über die Website oder per Mail an kaoa@solingen.de.

Auf der Website forumberuf.solingen.de werden die vielfältigen Ausbildungsangebote der regionalen Wirtschaft online präsentiert und Links zu Informationen, Videos und Inhalten der Unternehmen zum Thema Ausbildung veröffentlicht. Aufbereitet nach Branchen können sich die Jugendlichen auf diese Weise ein eigenes Bild von den verschiedensten Ausbildungsbereichen machen und sich bei Bedarf direkt mit den Verantwortlichen der Unternehmen in Verbindung setzen.

Des Weiteren werden auch weiterführende Ausbildungs- und Unterstützungsangebote verlinkt, so dass die Jugendlichen sich beispielsweise über duale Ausbildungen, die schulischen Angebote der Berufskollegs, die Angebote der Bergischen IHK und das Netzwerk Bergischer AusbildungsPate informieren können. Der eigentlich als Präsenzveranstaltung geplante Berufs-Parcours – eine Erkundung der Berufswelt an verschiedenen Stationen mit der Möglichkeit der Probearbeit – muss aufgrund der Pandemie leider ausfallen.

Das Projekt „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wird finanziell unterstützt vom NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie dem Europäischen Sozialfonds.

Kellereinbrüche

In der Leppestraße in Marienheide haben Unbekannte mehrere Keller zweier Mehrfamilienhäuser aufgebrochen. Im Tatzeitraum zwischen dem 26. Dezember und dem 4. Januar knackten die Täter die Türschlösser von sieben Kellerräumen.

Hinweise

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

11.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 11. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):10542
– davon aktuell infizierte Personen:1297
– davon genesene Personen:8999
– davon verstorbene Personen246
Gesamtzahl in Quarantäne2234
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne2138
– davon in freiwilliger Quarantäne96
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:6
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:619
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:174,37

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.425 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 152,6. 241 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage542
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW152,6
Fälle gesamt10.425
Fälle gesamt/100.000 EW2.935,8
Todesfälle gesamt241
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

11.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.175 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 325 Personen nachgewiesen infiziert, 46 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.735 Menschen sind wieder genesen. 115 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 223 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 140 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 943 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 21.285 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 10.01.2021 – 17:20 Uhr

Aktuelle Meldung vom Robert Koch Institut für Solingen

Es gibt insgesamt 5.175 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 130,0. 115 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage207
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW130,0
Fälle gesamt5.175
Fälle gesamt/100.000 EW3.249,7
Todesfälle gesamt115
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

10.01.2021: 7-Tage-Inzidenz über 200: Verschärfte Regelungen für das Kreisgebiet Oberberg

Oberbergischer Kreis legt Kontaktbeschränkungen für den privaten Bereich, Ausgangssperre und weitere Maßnahmen fest. Allgemeinverfügung tritt morgen (11.01.2021) in Kraft.

Oberbergischer Kreis. Seit gestern wurden 136 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die 7-Tage-Inzidenz für den Oberbergischen Kreis liegt aktuell bei 292,2 (Stand: 10.01.2021).

Aufgrund des starken Anstiegs der Inzidenz, berief Landrat Jochen Hagt heute den Krisenstab des Oberbergischen Kreises ein. „Gestern und heute, hat sich gezeigt, dass das Überschreiten des Grenzwertes am Freitag leider kein Ausreißer war. Die Inzidenz ist weiter stark angestiegen. Mittelfristig rechne ich nicht mit einer nachhaltigen Senkung der Inzidenz, wenn wir keine Maßnahmen ergreifen“, sagt Landrat Jochen Hagt. Vor diesem Hintergrund habe der Krisenstab heute über weitere Maßnahmen für das Kreisgebiet beraten und diese mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abgestimmt.

Folgende Maßnahmen werden heute mit einer Allgemeinverfügung bekannt gemacht und treten morgen, 11.01.2021, für das Kreisgebiet des Oberbergischen Kreises in Kraft. Die Maßnahmen sind zunächst bis einschließlich 25. Januar 2021 befristet.

  • Kontaktbeschränkungen gelten auch für den privaten Bereich: Treffen sind nur zwischen Angehörigen eines Hausstands sowie einer weiteren Person zulässig. Die weitere Person kann von betreuungsbedürftigen Kindern aus ihrem Hausstand begleitet werden; im Rahmen der Wahrnehmung von Umgangsrechten kann auch der getrennt lebende Elternteil von den betreuungsbedürftigen Kindern begleitet werden.
  • Ausgangssperre: Von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr. Ausnahmen siehe Allgemeinverfügung.
  • Präsenz-Versammlungen zur Religionsausübung werden untersagt.
  • Verlängerung der FFP2-Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen.

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Fälle letzte 7 Tage795
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW292,2
Fälle gesamt6.518
Fälle gesamt/100.000 EW2.395,8
Todesfälle gesamt103
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Derzeit keine Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer

Weitere Konkretisierungen des Landes NRW bleiben abzuwarten. Die Rechtsverordnung des Landes wird morgen erwartet.

„Die Ordnungsämter und die Polizei werden die Einhaltung der Schutzmaßnahmen verstärkt kontrollieren. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder“, macht Landrat Jochen Hagt deutlich. Das Infektionsgeschehen abzuflachen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern, habe jetzt oberste Priorität: „Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger des Oberbergischen Kreises die Situation ernst zu nehmen. Mir ist bewusst, dass die festgelegten Einschränkungen ein großer Einschnitt sind. Sie sind jetzt aber zwingend erforderlich, um die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren. Die Kontakte müssen dafür auf das absolut notwendige Minimum reduziert werden.“ 

Hintergrund der Entscheidung

Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 200, sieht die Coronaschutzverordnung NRW in der bis zum 10. Januar 2021 gültigen Fassung sowie der ab dem 11. Januar 2021 gültigen Fassung vor, dass Kreise und kreisfreie Städte die Erforderlichkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen prüfen und diese im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) anordnen können. Die 7-Tage-Inzidenz für den Oberbergischen Kreis überschritt am vergangenen Freitag (08.10.2021) den Schwellenwert von 200. Das Ministerium empfahl dem Oberbergischen Kreis zunächst die weitere Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz abzuwarten und zu prüfen, ob diese deutlich und nachhaltig über 200 liegen wird. Demnach sollte erst Anfang der kommenden Woche über mögliche Maßnahmen entschieden werden.

Infektionsgeschehen im Oberbergischen Kreis

Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Das Hauptinfektionsgeschehen im Oberbergischen Kreis spielt sich in der Gruppe der Erwachsenen zwischen 20 und 69 Jahren ab. Viele Infektionen resultieren nach Erkenntnissen des Gesundheitsamtes aus dem privaten Bereich. Bis zu 50 Prozent dieser Infektionen gehen auf das familiäre Umfeld zurück. Ein Zusammenhang mit den zurückliegenden Feiertagen ist vor dem Hintergrund der Inkubationszeit sehr wahrscheinlich. Derzeit gibt es keine Ausbrüche im Zusammenhang mit Schulen. Der Lockdown zeigt in diesem Bereich Wirkung. Es gibt sehr vereinzelt Infektionen mit Bezug zu Kindertageseinrichtungen. Die Pflegeeinrichtungen im Oberbergischen Kreis sind moderat betroffen.

Im Austausch mit dem Landeszentrum Gesundheit wurde zudem widergespiegelt, dass der Oberbergische Kreis nach den Feiertagen seine Testkapazitäten vergleichsweise schnell wieder voll hochgefahren hat. Dies bedeutet, das mögliche Infektionsketten früh infiziert wurden und die Dunkelziffer vermutlich niedrig liegt.

Quelle: Oberbergische Kreis

Corona-Schutzimpfungen gehen am Dienstag (12.01.) weiter

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat die nächste Coronaschutz-Impfung angekündigt. Am kommenden Dienstag, 12. Januar, wird eine Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung mit 138 Impfdosen des BioNTech-Impfoffs beliefert. Die Verimpfung des Impfstoffs erfolgt am selben Tag.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

10.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 177 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.775 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 100* Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 397 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 131,1. 99 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage146
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW131,1
Fälle gesamt3.052
Fälle gesamt/100.000 EW2.741,2
Todesfälle gesamt99
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Kindertagesbetreuung und Offener Ganztag: Land und Kommunen wollen Elternbeiträge für Januar erlassen

Landesregierung und Kommunen möchten Familien in der Corona-Krise entlasten.

Am 11. Januar startet der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Die Landesregierung teilt mit:

Am 11. Januar startet der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp sagte: „Ich freue mich, dass wir mit dem Finanzminister und den kommunalen Spitzenverbänden verabreden konnten, dass die Elternbeiträge im Januar ausgesetzt werden sollen. Gleichzeitig erneuere ich meinen Appell an alle Eltern, ihre Kinder, wenn immer möglich, selbst zu betreuen.“

Betreuungsangebot wird zurückgefahren

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer betonte: „Dies ist eine gute und richtige Entscheidung, die auch Eltern von Grundschulkindern von den Beiträgen für die OGS, der Übermittagsbetreuung sowie weiteren Betreuungsformen entlastet. Mit dem Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge unterstützen die Landesregierung und die Kommunen erneut die Eltern in dieser herausfordernden Zeit.“

„Die Kommunen stützen die Entscheidung des Landes, das Betreuungsangebot in Kitas zurückzufahren. Die Einrichtungen werden damit in die Lage versetzt, die Kinder verstärkt in geschlossenen Kleingruppen zu betreuen und damit gezielt die Zahl der Kontakte zu reduzieren. Wir wissen, der verlängerte Lockdown fordert die Kinder und Familien weiter erheblich. Für den Monat Januar sind die Städte, Kreise und Gemeinden bereit, deshalb auf das Erheben von Elternbeiträgen für Kitas und den offenen Ganztag zu verzichten. Die Kosten teilen sie sich hälftig mit dem Land. Der Verzicht auf die Gebühren wird die finanziellen Einbußen durch Corona weiter steigern und ist für die kommunalen Haushalte schmerzhaft,“ sagen der Vorsitzende des Städtetages NRW, Oberbürgermeister Pit Clausen (Stadt Bielefeld), und die Präsidenten des Landkreistages NRW und des Städte- und Gemeindebundes NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann) und Bürgermeister a.D. Roland Schäfer (Stadt Bergkamen).“

Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushalt- und Finanzausschusses des Landtags. Dieser soll in seiner nächsten Sitzung über die Bewilligung der finanziellen Mittel aus dem NRW-Rettungsschirm final entscheiden. Das Sondervermögen aus dem Rettungsschirm wird zur Bewältigung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Pandemie eingesetzt.

Über 300 weitere Personen erfolgreich geimpft

Große Akzeptanz im Gerhard-Berting-Haus und Pflegeheim St. Joseph.

Über 300 weitere Personen sind am Freitag in zwei Solinger Seniorenzentren geimpft worden. Im städtischen Gerhard-Berting-Haus wurden 163 Bewohner:innen und Mitarbeitende, im katholischen Seniorenheim St. Joseph insgesamt 148 Personen geimpft. Während im Berting-Haus dank optimaler Vorbereitung alles nach Plan lief, hatte es in Ohligs offenbar Abstimmungsprobleme zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung und der Einrichtung gegeben. Diese konnten jedoch schnell behoben werden: „Ein mobiles Impfteam nahm mit geringer Verspätung die Arbeit auf, so dass die Impfungen auch dort wie geplant durchgeführt werden konnten“, berichtete der Leiter des Städtischen Impfzentrums. Udo Stock bekräftigte zudem den Appell von Prof. Winfried Randerath, dem Leiter der Lungenfachklinik Bethanien, sich „auf jeden Fall impfen“ zu lassen.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

10.01.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut heute für Wuppertal

Es gibt insgesamt 10.425 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 165,0. 241 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage586
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW165,0
Fälle gesamt10.425
Fälle gesamt/100.000 EW2.935,8
Todesfälle gesamt241
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

10.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.156 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 321 Personen nachgewiesen infiziert, 46 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.720 Menschen sind wieder genesen. 115 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 222 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 139,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 968 Personen. Die Quarantäne beenden konnten 21.219 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 09.01.2021 – 15:02 Uhr

Aktuelle Meldung vom Robert Koch Institut für Solingen

Es gibt insgesamt 5.156 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 140,0. 115 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage223
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW140,0
Fälle gesamt5.156
Fälle gesamt/100.000 EW3.237,8
Todesfälle gesamt115
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.