Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Es gibt insgesamt 12.698 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 75,5. 372 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
268
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
75,5
Fälle gesamt
12.698
Fälle gesamt/100.000 EW
3.575,9
Todesfälle gesamt
372
Einwohnerzahl
355.100
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Am 25. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 128 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.598 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.339 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 131 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 435 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 33 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. Die südafrikanische und die brasilianische Variante wurden bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.
Die Krankenhäuser vermelden zwölf positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter vier intensivpflichtige Behandlungen (einer beatmet), Stand 25.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.598 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,8. 131 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Es gibt insgesamt 8.867 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 79,6. 275 Menschen sind leider verstorben.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.797 bestätigte Corona-Fälle (Stand Mittwoch, 24. Februar). Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 45 gestiegen. Aktuell sind 627 Kreisbewohner infiziert, von diesen sind 66 nachweislich von einer Virusvariante betroffen. 7.893 Menschen gelten als genesen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 77,13 (Vortag 76,82).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 68 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 2 beatmet.
Die aktuell 627 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (29/davon 7 nachweislich mit Virusvariante), Ennepetal (48/8), Gevelsberg (58/8), Hattingen (74/5), Herdecke (34/4), Schwelm (47/9), Sprockhövel (41/3), Wetter (98/16) und Witten (198/6).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (219), Ennepetal (689), Gevelsberg (840), Hattingen (1.470), Herdecke (572), Schwelm (708), Sprockhövel (535), Wetter (499) und Witten (2.361).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 974 (Vortag 931) Personen im Kreis.
Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 1 auf 277 gestiegen. Verstorben ist eine 79-jährige Frau aus Hattingen. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (13), Gevelsberg (21), Hattingen (64), Herdecke (36), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (93).
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.335 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,6. 116 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
183
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
64,6
Fälle gesamt
7.335
Fälle gesamt/100.000 EW
2.589,4
Todesfälle gesamt
116
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
18 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 18 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 8 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 1 in Leichlingen, 5 in Overath und 1 in Wermelskirchen. Es gelten 16 weitere Personen als genesen. 360 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 832 Personen in Quarantäne, das sind 33 mehr als am Vortag. 43 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (4) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 62,5.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 7.288 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.890), Burscheid (581), Kürten (342), Leichlingen (828), Odenthal (267), Overath (881), Rösrath (620) und Wermelskirchen (879).
116 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (37), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (26), Odenthal (2), Overath (17), Rösrath (5) und Wermelskirchen (25).
Von den 7.288 bestätigten Fällen gelten 6.812 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.738), Burscheid (523), Kürten (325), Leichlingen (765), Odenthal (257), Overath (804), Rösrath (588) und Wermelskirchen (812).
360 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (115), Burscheid (57), Kürten (14), Leichlingen (37), Odenthal (8), Overath (60), Rösrath (27) und Wermelskirchen (42).
832 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (282), Burscheid (167), Kürten (62), Leichlingen (64), Odenthal (33), Overath (96), Rösrath (49) und Wermelskirchen (79).
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.400 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 73,9. 155 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
201
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
73,9
Fälle gesamt
8.400
Fälle gesamt/100.000 EW
3.087,6
Todesfälle gesamt
155
Einwohnerzahl
272.057
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
32 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt
Derzeit sind 258 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 32 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.339 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.928 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 258 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Sieben der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne. Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben isteine67-jährige Frau aus Radevormwald. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 153Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Nachweis von Virusmutanten im Kreisgebiet
VOC (variants of concern) sind besorgniserregende Virusvarianten, die sich vom Wildvirustyp unterscheiden. Sie unterscheiden sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, Virulenz (die Fähigkeit des Virus in menschliche Gewebe einzudringen, z.B. in die Schleimhäute) und Empfänglichkeit des Menschen für diese Varianten.
Das Robert Koch-Institut benennt aktuell die britische Virusmutante B.1.1.7, die südafrikanische Virusmutante B.1.351 und die brasilianische Virusmutante P.1 als besorgniserregende Varianten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Varianten deren Bedeutung noch nicht vollständig erforscht ist. Auf der Internetseite des Robert Koch-Institus www.rki.de erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema.
Das Gesundheitsamt des Oberbergischen Kreises übersendet Proben zur Typisierung an Labore. Bei einer solchen Typisierung wurde Ende Januar 2021 erstmals die Virusmutante H69/V70 in 14 Fällen nachgewiesen. Anfang Februar 2021 wurden die ersten Fälle der britischen Virusmutante B.1.1.7 im Kreisgebiet bestätigt. Der erste Nachweis der südafrikanischen Virusmutante B.1.351 wurde Mitte Februar 2021 bekannt.
Es sind zwischenzeitlich 29 weitere Fälle der Virusmutante B.1.1.7 (Britische Variante) bestätigt worden.
Kommune
Virusmutante B.1.1.7 (Britische Variante)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante B.1.351 (Südafrikanische Variante)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Virusmutante H69/V70 (U.a. in Dänemark nachgewiesen)Gesamtzahl aller bisherigen Nachweise
Bergneustadt
1
0
3
Engelskirchen
3
0
0
Gummersbach
15
0
0
Hückeswagen
6
0
0
Lindlar
5
0
0
Marienheide
18
0
13
Morsbach
4
0
2
Nümbrecht
3
0
3
Radevormwald
4
1
0
Reichshof
6
0
4
Waldbröl
12
0
1
Wiehl
3
0
0
Wipperfürth
32
0
0
Oberbergischer Kreis
112
1
26
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 24.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 23.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 63,2 (+1,1)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.339 Personen (+32)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 258 Personen (+28)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.928 Personen (+3)
verstorben: 153 Personen (+1)
Personen in angeordneter Quarantäne*:710 Personen (+46)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 24.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 17
Engelskirchen: 26
Gummersbach: 22
Hückeswagen: 16
Lindlar: 10
Marienheide: 24
Morsbach: 8
Nümbrecht: 9
Radevormwald: 10
Reichshof: 15
Waldbröl: 26
Wiehl: 9
Wipperfürth: 43
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 23 Personen
Es gibt insgesamt 6.232 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 133,1. 141 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
212
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
133,1
Fälle gesamt
6.232
Fälle gesamt/100.000 EW
3.913,5
Todesfälle gesamt
141
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.141 bestätigte Fälle gemeldet.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 6.232 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 337 Personen nachgewiesen infiziert, 28 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.754 Menschen sind wieder genesen. 141 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 194 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 121,8 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 1.127 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 24.112 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 24.02.2021 – 16:28 Uhr
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Jedes Jahr am 1. März beginnt die Schonzeit für Hecken und Gehölze. In der Natur-Schule Grund sprach Sascha von Gerishem für rs1.tv mit dem Diplom-Biologen Jörg Liesendahl und der FÖJlerin Miriam Lamers wozu diese Schonzeit gut und wichtig ist, was das für fleißige Gärtnerinnen und Gärtner bedeutet und worauf man auch im heimischen Garten achten kann.
Bei einer Verkehrskontrolle an der Nützenberger Straße in Elberfeld kontrollierten Polizisten gestern (23.02.2021), gegen 15:50 Uhr, einen BMW-Fahrer, der sich mit gefälschten Dokumenten auswies.
Der junge Mann führte keinen Führerschein mit und händigte den Beamten unter anderem einen italienischen Personalausweis aus. Nach kurzer Einsicht in die Papiere stellten die Polizisten fest, dass es sich hierbei um Fälschungen handelt. Auf der Polizeiwache konnten die korrekten Personalien des 25-Jährigen ermittelt werden und zwei bestehende Untersuchungshaftbefehle gegen den gebürtigen Wuppertaler vollstreckt werden. Den 25-Jährigen erwartet u.a. ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrererlaubnis. (hm)
Leider ist ein 78-jähriger Remscheider mit der Coronavirus-Infektion verstorben. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 115 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.578 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.332 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 131 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 398 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Es gibt aktuell insgesamt 33 PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7. Die südafrikanische und die brasilianische Variante wurden bislang nicht in Remscheid nachgewiesen.
Die Krankenhäuser vermelden acht positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter vier intensivpflichtige Behandlungen (zwei beatmet), Stand 24.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.578 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 73,6. 131 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Am Dienstagnachmittag (23.02.) entriss ein unbekannter Täter während eines vermeintlichen Verkaufsgespräches dem Angestellten eines Mobilfunkgeschäftes ein iPhone 12 und flüchtete. Bei der Flucht schlug der Täter dem Mitarbeiter, der die Verfolgung aufnahm, seine Faust entgegen, sodass er ungehindert entkommen konnte.
Die Tat ereignete sich gegen 15 Uhr in einem Lokal auf der Hauptstraße; der Täter flüchtete fußläufig in den Parkweg und lief dann in die Glockengießerstraße in Richtung Ferrenberg.
Der Täter ist von schmaler Statur. Er soll circa 175cm groß und circa 25 Jahre alt sein. Er trägt schwarze, lockige Haare und war zum Tatzeitpunkt mit einer dunklen Hose, schwarzen Handschuhen, einer schwarzen Steppjacke und einer schwarzen Kappe mit auffällig weißem Schriftzug bekleidet.
Hinweise und Zeugen
Wer kann Aussagen treffen oder sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei RheinBerg unter der Rufnummer 02202 205-0 wenden.
Die Stadt Remscheid soll die NRW-Landesregierung und den Deutschen Bundestag offiziell auffordern, die Städte und Gemeinden in der Corona-Krise besser zu unterstützen. Eine entsprechende Resolution bringt die Fraktion DIE LINKE in die Ratssitzung am 25. Februar ein.
„Die Lage ist ernst“, sagt Brigitte Neff-Wetzel, Fraktionsvorsitzende der Remscheider LINKEN im Rat. „Wenn es bei den geplanten Regelungen bleibt, wird unserer Stadt das Geld fehlen, um halbwegs unbeschadet aus der Krise zu kommen. Am meisten werden darunter diejenigen leiden, die auf eine funktionierende soziale Infrastruktur angewiesen sind. Wir laden daher die anderen Ratsfraktionen herzlich ein, mit uns gemeinsam mehr Druck auf die Regierenden in Berlin und Düsseldorf zu machen.“
Konkret fordern die Fraktion, dass die Städte und Gemeinden zum Ausgleich der Corona-Verluste einen größeren Anteil der Umsatzsteuer zugewiesen bekommen. Außerdem soll das Land den geplanten Finanzausgleich als Zuschuss und nicht nur als Kredit vergeben. Die Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer sollen zumindest zur Hälfte vom Land NRW ausgeglichen werden. Außerdem wird die Gründung einer NRW-Kasse zur Entschuldung der Kommunen gefordert.
In den frühen Morgenstunden des 23.02.2021 kam es auf der Dültgenstaler Straße Ecke Meistermannstraße in Solingen zu einer Verkehrsunfallflucht mit hohem Sachschaden.
Im Zeitraum zwischen 01:00 Uhr und 04:45 Uhr beschädigte ein unbekanntes Fahrzeug einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Maserati. Über die gesamte linke Fahrzeugseite konnten die aufnehmenden Beamten Beschädigungen an dem Maserati feststellen. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.
Das Verkehrskommissariat in Solingen sucht nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.(weit)