Laterne umgefahren und geflüchtet

Eine Straßenlaterne hat von Freitag auf Samstag (12./13. Februar) ein Unbekannter in Radevormwald-Herkingrade umgefahren; anschließend flüchtete er von der Unfallstelle.

Gegen 8.45 Uhr am Samstagmorgen bemerkten Anwohner die durch den Unfall stark auf ein angrenzendes Grundstück geneigte Laterne; der Verursacher hat sich bislang nicht gemeldet. Wer Angaben zu dem Unfall machen kann, der sich in der Zeit ab 20 Uhr am Freitagabend ereignet hat, wird gebeten beim Verkehrskommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 zu melden.

Brand in Wuppertaler Hofschaft

Gestern (15.02.2021), gegen 18:45 Uhr, kam es zum Brand eines Wohnhauses in Wuppertal. Anwohner der umgebenden Hofschaft am Leierkotten meldeten das Feuer.

Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr übernahm die Kriminalpolizei die ersten Ermittlungen zur Brandursache. Der Gebäudeschaden befindet sich nach derzeitigem Kenntnisstand im niedrigen sechsstelligen Bereich. Das Haus ist zurzeit unbewohnbar. Menschen wurden nicht verletzt. Während der Löscharbeiten musste die Morsbachtalstraße gesperrt werden. Für die weiteren Ermittlungen hat die Polizei einen Sachverständigen hinzugezogen. (sw)

E-Auto hält Minusgraden auch in stundenlangen Staus Stand

ADAC untersucht Batterieleistung bei Extrembedingungen.

Elektroautos können auch bei Minusgraden mehrere Stunden im Stau durchhalten, ohne dass die Batterie schlapp macht. Auch zusätzliche Verbraucher wie Heizung, Sitzheizung und Radio können weitgehend bedenkenlos genutzt werden. Die Sorge, Elektroautos könnten ähnlich wie das Handy oder die Kamera den winterlichen Verhältnissen nicht standhalten, ist also unbegründet.

Batteriesorgen unbegründet

Der ADAC hatte zwei Fahrzeuge einem Härtetest unterzogen: Ein Renault ZOE Z.E. 50 und ein VW e-up! wurden in der Nacht zum Freitag bei strengem Frost von -9 bis -14 °C für 12 Stunden auf ihre Widerstandsfähigkeit geprüft. Dabei wurden der Innenraum auf 22 Grad Celsius beheizt, die Sitzheizung aktiviert und das Standlicht eingeschaltet.

E-Auto im Frost-Härtetest: ADAC untersucht Batterieleistung bei Extrembedingungen. Foto: ADAC/Test und Technik
E-Auto im Frost-Härtetest: ADAC untersucht Batterieleistung bei Extrembedingungen. Foto: ADAC/Test und Technik

Das Ergebnis am frühen Morgen: Nach 12 Stunden waren beim Renault Zoe etwa 70 Prozent und beim VW e-up! etwa 80 Prozent des Akkus verbraucht. Selbst unter extremen Bedingungen kann man also mit der 52 Kilowattstunden großen Batterie des Zoe rund 17 Stunden und mit den 32,3 Kilowattstunden des e-up! 15 Stunden in einem Stau ausharren, sofern die Batterie zu Beginn des Staus noch ziemlich voll ist. Entsprechend kürzer ist die Zeitspanne bei teilentleertem Akku. Bei kritischen Verhältnissen empfiehlt es sich, vor der Auffahrt auf eine Autobahn frühzeitig das Elektroauto nachzuladen.

Sollten Unsicherheiten bleiben, lässt sich Strom sparen, indem unnötige Verbraucher wie Front-/Heckscheibenheizung, Scheibenwischer und Abblendlicht ausgeschaltet werden. Die Standbeleuchtung sollte aus Sicherheitsgründen angeschaltet bleiben. Außerdem kann die Innenraumtemperatur reduziert und auf Umluftbetrieb geschaltet werden. Eine Sitzheizung ist sparsamer und benötigt weniger Energie.

Anhängerplane aufgeschlitzt und Werkzeug gestohlen

Gestern früh (15.02.) gegen 07:40 Uhr ist die Polizei zum Industriegebiet in der Julius-Kronenberg-Straße gerufen worden.

Unbekannte haben am Wochenende die Plane eines Anhängers aufgeschlitzt und darin befindliches Werkzeug gestohlen. Am Samstag gegen 03:30 Uhr hat der Besitzer den Anhänger auf seinem Firmengelände abgestellt.

Aus dem Anhänger wurden eine Bohrmaschine, ein Akkuschrauber und zwei Stichsägen mit einem Gesamtwert im unteren vierstelligen Bereich entwendet.

Wenn Sie Hinweise zu dieser Tat geben können, wenden Sie sich bitte unter Tel. 02202 205-0 an die Polizei. (ct)

Erste faire Schokolade mit fairer Milch feiert zehn Jahre Jubiläum

Fairness kennt keine Grenzen. Neue Limited Edition-Schokoladen mit Naturland Fair-Zeichen.

Vor zehn Jahren hat Fair Trade-Pionier GEPA gemeinsam mit dem Öko-Verband Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land die erste faire Schokolade mit fairer Milch vorgestellt. Mit dieser Innovation wurde in einer Schokolade die aufwändige Arbeit von Kakao-, Zucker- und Bio-Milchbäuer*innen in Süd und Nord fair entlohnt und gewürdigt. Bis heute ist die GEPA nicht nur der erste, sondern auch der bedeutendste Anbieter von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Bio-Milch.

Anlässlich der digitalen BIOFACH-Messe 2021 e-SPECIAL (www.biofach.de) stellt die GEPA drei neue weiße Limited Edition-Schokoladen mit Frucht- oder Kaffeenote vor, die neben Bio-Kakao und Bio-Zucker von westafrikanischen und lateinamerikanischen Partnerkooperativen auch fair gehandeltes Milchpulver der Molkerei Berchtesgadener Land enthalten: „Lemon Crisp“, „Joghurt-Erdbeer“ und „Mocca Sahne“.

So fördern die GEPA, Naturland und die Molkerei Berchtesgadener Land bäuerliche ökologische Landwirtschaft auch hier in Deutschland. Wie aktuell das Thema „faire Milch“ ist, zeigen die jüngsten Bauernproteste gegen Preisdumping von Discountern.

Bio, fair und nachhaltig in Süd und Nord

Zusätzlich zum GEPA-Logo tragen die Schokoladen das Naturland Fair Zeichen, mit dem die GEPA auf faire Bio-Milch aus Deutschland aufmerksam macht. Gemeinsam mit Naturland und der Molkerei Berchtesgadener Land war die GEPA schon vor zehn Jahren Vorreiter für eine faire und nachhaltige Lieferkette, die Süd und Nord gemeinsam in den Blick nimmt.

Peter Schaumberger, Geschäftsführer Marke und Vertrieb der GEPA: „Wir haben damals gemeinsam erfolgreich faire und nachhaltige Lieferketten bei einem Süd-Nord-Produkt etabliert.“ Seitdem hat die GEPA eine lange Reihe von fairen Bio-Schokoladen mit fairer Milch auf den Markt gebracht. „Wir haben durch diese spannenden Schokoladenvariationen dazu beigetragen, das Bewusstsein von Verbraucher*innen zu schärfen, denn Fairness kennt keine Grenzen. Nur, wo bleiben die Nachahmer*innen?“, fragt sich Peter Schaumberger.

Steffen Reese, Geschäftsführer Naturland e.V., betont: „Unsere Partner GEPA und Milchwerke Berchtesgadener Land gehörten zu den ersten Unternehmen, die eine Kooperation nach den strengen Naturland Fair-Richtlinien erfolgreich umgesetzt haben und damit gezeigt haben, dass öko-faire Lieferketten weltweit machbar sind“.

Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG: „Die Molkerei Berchtesgadener Land bezahlt ihren Landwirten seit Jahrzehnten einen überdurchschnittlichen Milchpreis und engagiert sich für Fairness entlang der Wertschöpfungskette. Da war es nur konsequent, sich gleich zum Start der neuen Naturland Fair- Zertifizierung zu stellen. Das war auch der erfolgreiche Beginn der Zusammenarbeit mit der GEPA, und weiteren Fair Handelspartnern. Denn so wie die GEPA unsere Naturland Fair-zertifizierte Milch in ihrem Schokoladensortiment einsetzt, so verarbeiten wir seither Schritt für Schritt in unserem Bio-Milchsortiment Bio & Fair-Zutaten wie den über die GEPA bezogenen Kakao, Bananen oder z.B. Mangos aus Fairem Handel.“

Magdalena Schönberger, Naturlandbäuerin der Molkerei Berchtesgadener Land: „Als Mitglied der Molkereigenossenschaft sind wir sehr froh über die fairen Milchpreise unserer Molkerei. Als Mitglied bin ich aber auch stolz, dass unsere Molkerei sich zusätzlich für faire Erzeugerpreise für Bioprodukte weltweit engagiert, denn schließlich leben wir alle in einer Welt. Eine umweltfreundliche Bewirtschaftung kann langfristig nur gelingen, wenn die Arbeit der Bauern fair bezahlt wird und den Fortbestand der Betriebe als Lebensgrundlage sichert.“

Fair zum Menschen, fair zur Natur

Den Rohkakao für die neuen Tafelschokoladen bezieht die GEPA u.a. von ihrem langjährigen Partner COOPROAGRO (Dominikanische Republik). Mitglied Juanvis Antonio Burgos (32) betont die Bedeutung des Fairen Handels und des ökologischen Kakao-Anbaus für die Kakaobäuer*innen: „Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“ Die Mehrpreise der GEPA nutzt die Kooperative auch, um Straßen, Elektrizität, fließendes Wasser einzurichten und die Häuser der Familien zu verbessern. Der Bio-Kakaoproduzent sagt dazu: „Die Wertschätzung für diese Arbeit zeigen uns die GEPA und Naturland. Der höhere Preis der GEPA hilft uns auch dabei, in unsere Kooperative zu investieren und dadurch die Qualität unseres Kakaos zu steigern.“

Naturland e.V. ist ein internationaler Verband für ökologischen Landbau. Mit 70.000 Bäuerinnen und Bauern, Imkern und Fischwirten in 60 Ländern der Erde stehen wir dafür, dass ein ökologisches, soziales und faires Wirtschaften weltweit im Miteinander ein Erfolgsprojekt ist. Allein in Deutschland gehören 4.000 Erzeuger unserer Gemeinschaft an. Naturland steht wie kein anderer Öko-Verband für den harmonischen Zweiklang von Regionalität und Internationalität in einer globalisierten Welt. www.naturland.de

Die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG sind eine unter dem Markennamen Berchtesgadener Land tätige Molkerei im Landkreis Berchtesgadener Land mit Sitz in Piding. Die seit 1927 bestehende Genossenschaft gehört rund 1.800 Bäuer*innen. Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind Bio-Landwirt*innen, mit Naturland- oder Demeter-zertifizierten Betrieben. Mitspracherecht und ein respektvolles Miteinander sind ebenso selbstverständlich wie ein fairer, überdurchschnittlicher Milchpreis. Im 15-Jahresvergleich bezahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land in Deutschland den höchsten Milchpreis. https://bergbauernmilch.de/de/milchpreis.html

Als Fair Trade-Pionier steht die GEPA seit 45 Jahren für Transparenz und Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit. Wir handeln als größte europäische Fair Handelsorganisation mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Durch faire Preise und langfristige Handelsbeziehungen haben die Partner mehr Planungssicherheit. Hinter der GEPA stehen MISEREOR, Brot für die Welt, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit TOP3 in der Kategorie „Unternehmenspartnerschaften 2020“ für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Teepartner Tea Promoters India und mit dem „CSR-Preis der Bundesregierung 2020“ in der Kategorie „Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement“. Als eines von wenigen Unternehmen in Deutschland hat sich die GEPA nach dem Garantiesystem der WFTO prüfen lassen. Näheres zu Preisen und Auszeichnungen sowie zur GEPA allgemein unter www.gepa.de.

16.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 79 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.272 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 422 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 15 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 7 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 16.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.478 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 48,5. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage54
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW48,5
Fälle gesamt3.478
Fälle gesamt/100.000 EW3.123,8
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

16.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.446 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,7. 267 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage229
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,7
Fälle gesamt8.446
Fälle gesamt/100.000 EW2.605,9
Todesfälle gesamt267
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

16.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.095 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 55,1. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage156
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW55,1
Fälle gesamt7.095
Fälle gesamt/100.000 EW2.504,7
Todesfälle gesamt111
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

16.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

17 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 280 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 17 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.137 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.709 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 280 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 76-jähriger Mann aus Waldbröl und eine 84-jährige Frau aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 148 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 15.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 82,3 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.137 Personen (+17)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 280 Personen (-27)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.709 Personen (+42)
  • verstorben: 148 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 709 Personen (-117)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 50
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 42
  • Morsbach: 0
  • Nümbrecht: 15
  • Radevormwald: 24
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 12
  • Wiehl: 31
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 16.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.137 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 82,3. 148 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage224
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW82,3
Fälle gesamt8.137
Fälle gesamt/100.000 EW2.990,9
Todesfälle gesamt148
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

16.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 16. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12468
– davon aktuell infizierte Personen: 451
– davon genesene Personen:11659
– davon verstorbene Personen358
Gesamtzahl in Quarantäne940
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.404
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten199
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1269
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)68
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:26
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:229
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:64,51

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.335 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 64,8. 356 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage230
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW64,8
Fälle gesamt12.335
Fälle gesamt/100.000 EW3.473,7
Todesfälle gesamt356
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen