17.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 89 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.279 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 394 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 14 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 17.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 44,9. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage50
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW44,9
Fälle gesamt3.495
Fälle gesamt/100.000 EW3.139,1
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

MONITOR studioM zum Thema Rassismus gegen Sinti und Roma

Aus aktuellem Anlass diskutiert Georg Restle in der neuen Ausgabe MONITOR studioM mit Betroffenen und einem Experten über Rassismus gegen Sinti und Roma in unserer Gesellschaft und in den Medien.

Nach der Kritik an „Die letzte Instanz“ hatte der WDR bereits für März einen Themenschwerpunkt im WDR Fernsehen zum Thema Rassismus angekündigt. Das YouTube-Format MONITOR studioM beschäftigt sich schon jetzt mit der Frage, woher die Klischees über Sinti und Roma kommen und warum so getan wird, als seien sie Fremde von irgendwoher. Die Gesprächsrunde ist bereits online und am Mittwoch, 17.2.2021 um 23 Uhr auch im WDR Fernsehen zu sehen.

Georg Restle spricht mit dem Roma-Aktivisten Gianni Jovanovic, mit der Sängerin und Feministin Tayo Awosusi-Onutor und mit Dr. Markus End, Politologe von der Technischen Universität Berlin über folgende Fragen: Ist Rassismus gegen Sinti und Roma ein strukturelles Problem? Gibt es rassistische Klischees, die die Berichterstattung in den Medien prägen? Wie ist die Situation im Bildungsbereich oder bei der Polizei? Warum wird die Geschichte der Verfolgung und Vernichtung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus regelmäßig ausgeblendet? Und warum führen wir solche Debatten immer wieder, ohne dass sich daran etwas ändert?

Mediathek

studioM – Rassismus in letzter Instanz? 01:08:33 Std. Verfügbar bis 30.12.2099: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-studiom—rassismus-in-letzter-instanz-100.html

Zu den Gästen

Gianni Jovanovic

Gianni Jovanovic ist Comedian, Autor und Unternehmer und engagiert sich seit Jahren für die Rechte von Roma und Sinti. Mit diversen Projekten und Initiativen macht er sich auch für Menschen der LGBTIQ-Community stark. Seine Themen: Persönlichkeitsentwicklung und Empowerment, Diversity und Intersektionale Diskriminierung. Der gebürtige Rüsselsheimer wurde mit vierzehn Jahren verheiratet. Mit sechzehn wurde er Vater eines Sohnes, ein Jahr später folgte seine Tochter. Mit Anfang 20 outete sich Gianni Jovanovic als homosexuell und trennte sich von seiner Ehefrau. Inzwischen ist er zweifacher Großvater und seit 15 Jahren mit seinem Ehemann verheiratet. Zu seinen Kindern hat er einen engen Kontakt.

Tayo Awosusi-Onutor

Tayo Awosusi-Onutor ist deutsche R’n’B und Soulsängerin, die auf Englisch und Romani singt. Gebürtig aus Karlsruhe, bezeichnet sich Tayo Awosusi-Onutor selbst als Afro-Sintezza. Sie hat Germanistik und Multimedia studiert und ist Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Vereins RomaniPhen. Der Verein, zu Deutsch „Romani-Schwester“, arbeitet feministisch, rassismuskritisch und will die Sichtbarkeit von Sintezza und Romnja in Kunst, Bildung und Wissenschaft fördern. 2017 veröffentlichte sie die Dokumentation „Phral mende – Wir über uns. Perspektiven von Sinti und Roma in Deutschland. „Ihre Mutter ist die deutsche Sintezza und Bürgerrechtlerin Anita Awosusi. Ihre Großeltern mütterlicherseits waren Holocaust-Überlebende.

Dr. Markus End

Dr. Markus End forscht und arbeitet am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem auch „Antiziganismus in den Medien“ sowie „Polizei und Antiziganismus“. Er ist seit 2016 Vorsitzender der Gesellschaft für Antiziganismusforschung e.V. und Mitglied der Unabhängigen Kommission Antiziganismus am Bundesministerium des Innern. Er arbeitet mit an einer Erhebung zu Alltagsrassismus gegen Roma und Sinti.

studioM ist das YouTube-Format mit MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle. MONITOR ist eine Produktion des WDR für die ARD. Die 14. Ausgabe von studioM ist bereits jetzt online unter monitor.de. Die Interviews für studioM wurden am 11. Februar 2021 geführt.

Kurt Bass: Solidarität war sein Maßstab

Nachruf der SPD Remscheid auf Kurt Bass, ehemaliges Ratsmitglied.

Kurt Bass

07.03.1944 – 09.02.2021

Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser ehemaliges Ratsmitglied, Mitglied der Bezirksvertretung Lüttringhausen und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, Kurt Bass, am 09.02.2021 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben ist.

Der 1944 geborene Kurt Bass gehörte von Mai 1975 bis Oktober 1989 dem Rat der Stadt Remscheid und von 1984 bis 1989 zusätzlich der Bezirksvertretung Lüttringhausen an.

Sein kommunalpolitisches Steckenpferd war ohne Zweifel der Stadtteil Klausen, für dessen Belange er sich als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen mit aller Kraft einsetzte.

Seine langjährige Mitgliedschaften im Jugendhilfeausschuss, dem er während seiner gesamten Amtszeit als Ratsmitglied angehörte, sowie im Krankenhausausschuss spiegeln exakt die politische Schwerpunktsetzung des Gewerkschaftssekretärs des Deutschen Gewerkschaftsbundes wider: Solidarität.

In den 1980er Jahren gehörte Kurt Bass zu den Organisatoren mehrerer Solidaritätsaktionen für die streikenden Bergarbeiter im damaligen nordenglischen Partner-Distrikt von Remscheid, Wansbeck, zu dem unsere heutigen Partnerstädte Ashington und Newbiggin by the Sea gehörten.

Der Wunsch, konkret zu helfen, war für den überzeugten Gewerkschafter ein Herzensanliegen. Zahlreiche Zeitungsartikel in englischen Zeitungen, die von Hilfslieferungen, der Übergabe von Lebensmittelschecks oder der Organisation von Jugendaustauschen von englischen Kindern und Jugendlichen nach Remscheid berichteten, legen hierüber eindrucksvoll Zeugnis ab.

Als 2010 nach langjähriger Unterbrechung erstmals wieder Gäste aus Ashington in Remscheid zu Besuch waren, um die Partnerschaft zwischen dem Rechtsnachfolger des Wansbeck-Distrikts mit Remscheid wieder zu beleben, lautete eine der ersten Fragen unserer englischen Gästen: „Wo ist Kurt?“. Seine Hilfsbereitschaft war in Ashington auch nach über ein Vierteljahrhundert nicht vergessen worden.

1987 wurde Kurt Bass mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Für sein kommunalpolitisches Engagement hat ihm der Rat der Stadt Remscheid im Dezember 1987 die Bürgermedaille verliehen.

Wir sagen „Danke!“, lieber Kurt!

17.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.530 bestätigte Corona-Fälle (Stand Dienstag, 16. Februar), von diesen sind aktuell 596 infiziert, 7.665 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 19 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 73,74 (Vortag 75,28).

60 Patienten stationär

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 60 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 5 beatmet.

Die aktuell 596 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (60), Ennepetal (44), Gevelsberg (69), Hattingen (68), Herdecke (40), Schwelm (30), Sprockhövel (14), Wetter (86) und Witten (185).

978 Kreisbewohner in Quarantäne

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (183), Ennepetal (667), Gevelsberg (804), Hattingen (1.451), Herdecke (553), Schwelm (687), Sprockhövel (530), Wetter (478) und Witten (2.312).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 978 (Vortag 989) Personen im Kreis.

Zahl der Todesfälle steigt auf 269

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist im Ennepe-Ruhr-Kreis um 2 auf 269 gestiegen. Verstorben sind eine 57-jährige Frau aus Herdecke und ein 78-jähriger Mann aus Hattingen. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (20), Hattingen (62), Herdecke (36), Schwelm (21), Sprockhövel (16), Wetter (6) und Witten (90).

Mutation 32 Mal nachgewiesen

32 Mal ist die britische Mutation B 1.1.7 des Corona-Virus im Kreisgebiet bislang nachgewiesen worden. Auf Varianten untersucht werden positive Proben immer dann, wenn das Gesundheitsamt einen entsprechenden Verdacht hegt – etwa, wenn sich an einem Ort ungewöhnlich viele Menschen ungewöhnlich schnell infizieren, oder wenn es einen Bezug zu einem Virusvariantengebiet gibt, also einer Region, in der sehr viele Mutationen gefunden wurden.

Auch bei Verdacht auf eine Reinfektion oder wenn ein bereits Geimpfter erkranken sollte, würde das Gesundheitsamt die Proben genauer untersuchen lassen. Zusätzlich testet das vom Kreis beauftragte Labor einen zufällig ausgewählten Teil der Proben auf Mutationen.

„Freitesten“ nicht möglich

Weil die Mutationen als sehr ansteckend gelten, müssen Infizierte und ihre Kontaktpersonen verschärfte Quarantäne- und Testregeln beachten. Auf Empfehlung des RKI werden mit Virusvarianten Infizierte am 10. Tag erneut getestet, bevor sie aus der Isolierung entlassen werden können.

Kontaktpersonen müssen 14 Tage lang in Quarantäne bleiben, ein so genanntes „Freitesten“ nach 10 Tagen ist für sie nicht möglich. Zudem sollen Kontaktpersonen aus demselben Haushalt direkt nach der Ermittlung und alle anderen Kontaktpersonen um den 5. Tag getestet werden. Ein zweiter Test steht für alle Kontaktpersonen am 12. Tag ihrer Quarantäne an.

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Krankenhäuser

  • Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Breckerfeld: Kindergarten St. Jacobus
  • Gevelsberg: AWO Kita Körnerstraße
  • Witten: Rudolf-Steiner-Kindergarten Annen

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Gevelsberg: AWO Wohnhaus Silschede
  • Wetter: Frauenheim Wengern, Marianne-Behrs-Haus

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.502 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 66,0. 268 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage214
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW66,0
Fälle gesamt8.502
Fälle gesamt/100.000 EW2.623,2
Todesfälle gesamt268
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

17.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

15 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 15 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 5 in Bergisch Gladbach, 3 in Burscheid, 2 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 1 in Overath und 2 in Wermelskirchen. Es gelten 32 weitere Personen als genesen. 350 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 731 Personen in Quarantäne, das sind 4 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 51,9.

Das Gesundheitsamt hat in den ersten beiden Februar-Wochen alle positiven Corona-PCR-Testergebnisse im Rheinisch-Bergischen Kreis mittels eines Target-PCR-Tests auf das Vorliegen von Hinweisen auf Virus-Varianten überprüft. Hierbei ergab die Auswertung für die erste Testwoche vom 01. Februar 2021 bis zum 08. Februar 2021, dass bei 9,48% der positiv Getesteten Hinweise auf eine Virusvariante vom britischen Typ vorlagen. Die Ergebnisse der zweiten Testwoche stehen noch aus. Es ist derzeit ein Rückgang der täglichen Fallzahlen festzustellen. Aufgrund der Ergebnisse aus der ersten Testwoche wird das Gesundheitsamt die Target-PCR Tests jedoch bis auf weiteres durchführen.

Britische Corona-Mutation bei Federal-Mogul

In dem Unternehmen Federal-Mogul Burscheid GmbH, das zu Tenneco gehört, sind am 15. Februar 2021 insgesamt 423 Tests bei den Mitarbeitenden veranlasst worden. Davon liegen Stand 16.02.2021 insgesamt 321 Ergebnisse vor, wonach 4 weitere Personen aus der Mitarbeiterschaft, jeweils 2 aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis und 2 aus der Stadt Leverkusen, positiv auf das Corona Virus getestet worden sind. Damit sind im Berichtszeitraum bisher insgesamt 13 Mitarbeitende, die im Rheinisch-Bergischen Kreis wohnhaft sind, positiv auf das Corona-Virus getestet worden und davon bislang 8 mit Hinweisen auf die britische Virusvariante, sowie insgesamt 5 Mitarbeitende mit wohnhaft in der Stadt Leverkusen, welche dem Gesundheitsamt bekannt gegeben wurden, davon bisher 3 mit Hinweisen auf die britische Virusvariante.

Aktuelle Zahlen

In Bergisch Gladbach wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 7.111 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.828), Burscheid (543), Kürten (331), Leichlingen (811), Odenthal (262), Overath (856), Rösrath (611) und Wermelskirchen (869).
111 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (3), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (5) und Wermelskirchen (23).

Von den 7.111 bestätigten Fällen gelten 6.650 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.664), Burscheid (499), Kürten (314), Leichlingen (755), Odenthal (255), Overath (784), Rösrath (582) und Wermelskirchen (797).

350 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (128), Burscheid (43), Kürten (14), Leichlingen (31), Odenthal (5), Overath (56), Rösrath (24) und Wermelskirchen (49).
727 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (257), Burscheid (103), Kürten (54), Leichlingen (65), Odenthal (22), Overath (70), Rösrath (32) und Wermelskirchen (124).

Quelle: Rheinisch-Bergischer Kreis

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.111 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 51,9. 111 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage147
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW51,9
Fälle gesamt7.111
Fälle gesamt/100.000 EW2.510,3
Todesfälle gesamt111
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

17.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

17 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 280 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 17 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 8.137 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.709 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 280 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 59 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. Neun der 59 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet.

Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden waren. Verstorben sind ein 76-jähriger Mann aus Waldbröl und eine 84-jährige Frau aus Wiehl. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 148 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 15.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 82,3 (+4)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 8.137 Personen (+17)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

  • aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 280 Personen (-27)
  • bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.709 Personen (+42)
  • verstorben: 148 Personen (+2)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 709 Personen (-117)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 16.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 5
  • Engelskirchen: 14
  • Gummersbach: 50
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 17
  • Marienheide: 42
  • Morsbach: 0
  • Nümbrecht: 15
  • Radevormwald: 24
  • Reichshof: 16
  • Waldbröl: 12
  • Wiehl: 31
  • Wipperfürth: 25

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 21

Quelle: Oberbergischer Kreis – Stand: 16.02.2021

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.163 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 73,9. 149 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage201
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW73,9
Fälle gesamt8.163
Fälle gesamt/100.000 EW3.000,5
Todesfälle gesamt149
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

17.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 17. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12511
– davon aktuell infizierte Personen: 461
– davon genesene Personen:11691
– davon verstorbene Personen359
Gesamtzahl in Quarantäne910
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.408
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten177
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1241
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)84
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:53
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:258
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:72,68

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.393 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 72,9. 359 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage259
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW72,9
Fälle gesamt12.393
Fälle gesamt/100.000 EW3.490,0
Todesfälle gesamt359
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

17.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.989 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 277 Personen nachgewiesen infiziert, 27 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.574  Menschen sind wieder genesen. 138 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 176 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 110,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 837 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.625 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 16.02.2021 – 17:27 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.989 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,4. 138 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage179
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW112,4
Fälle gesamt5.989
Fälle gesamt/100.000 EW3.760,9
Todesfälle gesamt138
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Motorrollerfahrerin bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall im Nümbrechter Ortszentrum hat sich die 62-jährige Fahrerin eines Motorrollers am Morgen (16. Februar) schwere Verletzungen zugezogen.

Die Frau aus Nümbrecht war gegen 10.15 Uhr mit ihrem Motorroller auf der Otto-Kaufmann-Straße aus Richtung der Gouvieuxtraße kommend unterwegs. Ein 58-Jähriger Autofahrer wollte zur gleichen Zeit von der Marktstraße aus in Richtung der Gouviexstraße abbiegen und übersah den herannahenden Motorroller. Es kam zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge; die 62-Jährige stürzte zu Boden und blieb mit schweren Verletzungen auf der Fahrbahn liegen.

Ein Rettungswagen brachte die Verunglückte in das Waldbröler Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war die Otto-Kaufmann-Straße für etwa eine Stunde gesperrt.

Durch herabfallende Eisplatte schwer verletzt

Am Montagmorgen war ein 57-jähriger Lkw-Fahrer auf der Bredenscheider Straße in Richtung Sprockhövel unterwegs.

Kurz vor der Einmündung Sünsbruch kam ihm ein Lkw entgegen. Plötzlich löste sich von der Plane des entgegenkommenden LKW eine etwa 8cm dicke Eisplatte und stieß gegen die Windschutzscheibe des Güterslohers. Die Platte durchstieß die Scheibe und traf den Fahrer an Hand und Gesicht. Er verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Der andere LKW-Fahrer bemerkte offensichtlich nichts von dem Unfall und fuhr weiter.

Der 55-Jährige Wittener wurde an der nächsten Kreuzung durch einen 60-jährigen Hattinger auf den Unfall aufmerksam gemacht, daraufhin begab er sich zurück zur Unfallstelle.