Gummersbacher IT-Unternehmen stellt neue Homeoffice-Lösung vor

Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 das Büro einfach nach Hause holen. Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet fertig konfigurierte Lösung für Telefon und PC.

Durch die Entwicklungen rund um die Pandemie stehen auch viele Unternehmen in der Region vor der Herausforderung, Mitarbeiter einfach, schnell und sicher von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Das Gummersbacher IT-Unternehmen Jamboon Networks bietet dazu ab sofort eine Homeoffice-Lösung der neuen Generation: Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist eine besonders einfach einsetzbare Homeoffice-Netzwerklösung, welche die eingesetzten Sicherheitskonzepte in den Firmen-Netzwerken 1:1 im Homeoffice bereitstellt. Die Besonderheit dabei: Mit Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 nehmen Mitarbeiter ihr geschäftliches Telefon und ihren Firmenrechner oder Laptop einfach mit nach Hause – und arbeiten dort mit den gewohnten Geräten ohne jegliche Einschränkungen weiter.

Via Plug&Play zu Hause weiterarbeiten

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Einrichtung ist besonders einfach: Zu Hause werden lediglich Firmentelefon und -Notebook/-PC an die Jamboon-Box angeschlossen und mit dem heimischen WLAN-Router verbunden. Mitarbeiter bleiben per VoIP telefonisch wie gewohnt und ohne spezielle Um- oder Weiterleitungen erreichbar und kommunizieren über ihre normale Büro- oder Durchwahlnummer. Am Rechner steht der gleiche Funktionsumfang wie im Firmennetz zur Verfügung. Durch die Netztrennung (private Internetnutzung und Arbeit) sorgt Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 zudem für Sicherheit und Datenschutz. Im Unternehmen eingesetzte IT-Sicherheitslösungen wie Firewalls oder Virenscanner bleiben aktiv.

Vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit

Grafik: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Grafik: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Die Jamboon Homeoffice-Boxen werden für jeden Kunden vorkonfiguriert ausgeliefert und sind sofort einsatzbereit. Sofern im Homeoffice und im Unternehmen ein DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiv ist, ist keine Einrichtung erforderlich und eine Verbindung komplett via Plug&Play sofort möglich und einsetzbar. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 Lösung basiert technisch auf einer cloudbasierten Layer-2-Switching-Technologie.

„Viele bestehende Homeoffice-Lösungen sind relativ aufwendig in der Installation und Konfiguration, bieten nur eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten oder weisen Nachteile in puncto Sicherheit auf“, sagt Sandra Becker, Geschäftsführerin der Jamboon Networks GmbH. „In manchen Bereichen ist ein reiner Remote-Zugriff ausreichend, aber in vielen Szenarien eben nicht. Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 bietet deutlich mehr, da Mitarbeiter von zu Hause mit exakt den gleichen Möglichkeiten und Geräten wie im Büro arbeiten und telefonieren können. Die sichere Trennung der privaten und geschäftlichen Kommunikation sorgt gleichzeitig dafür, dass Firmendaten zu jedem Zeitpunkt geschützt sind. Unternehmen brauchen diesbezüglich keine Bedenken mehr haben.“

Weitere Informationen finden sich unter: https://www.jamboon.com/jamboon-plugplay-homeoffice-2-0/

Verfügbarkeit und Preise

Foto: Jamboon Networks - www.jamboon.com
Foto: Jamboon Networks – www.jamboon.com

Jamboon Plug&Play Homeoffice 2.0 ist ab sofort verfügbar. Ein Jahresabo ist ab 70 Euro pro Homeoffice erhältlich. Hinzu kommt die einmalige Gebühr für die Jamboon-Box, ab 49 Euro.

Über Jamboon Networks

Die Jamboon Networks GmbH mit Sitz in Gummersbach hat sich als Softwarehersteller auf Entwicklung, Design und Vertrieb von innovativen Netzwerklösungen im Bereich SD-WAN (Software Defined WAN) spezialisiert. Zum Produktportfolio von Jamboon Networks zählen der SD-WAN Baukasten Jamboon Flex sowie Jamboon Connect, eine Lösung für die Standortvernetzung im Retail-Segment. Weitere Informationen: www.jamboon.com

Dr. Ralf Flügge mit Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf Vorschlag des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet dem Remscheider Dr. Ralf Flügge das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Den Orden und die Verleihungsurkunde überreichte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz heute (22.01.) in seinem Amtszimmer an den Rechtsanwalt. Aus Gründen des Infektionsschutzes blieb es heute bei dieser kleinen Runde, der nur die Ehefrau des zu Ehrenden und Sportdezernent Thomas Neuhaus angehörten.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz: „Für seine ehrenamtlichen Verdienste um den Sport wurde Ralf Flügge bereits 2007 mit der Ehrenamtsplakette der Stadt Remscheid ausgezeichnet. Heute folgt nun in Würdigung besonderer Verdienste im sportlichen und kulturellen Bereich das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Ihm diese Auszeichnung zu verleihen, ist mir eine ganz besondere Freude und Ehre. Für sein überaus wertvolles Engagement in unserer Stadtgesellschaft gebührt ihm unser aller Dank.“

Dr. Ralf Flügge war von 1973 bis 1986 Vorsitzender des Fußballclubs 1. FC Lennep. In dieser Zeit rief er das Projekt „Birkenhead Bovs“ ins Leben, dessen Ziel ein internationaler Jugendaustausch im Sport ist. Darüber hinaus war Ralf Flügge ehrenamtlich bis 2008 mehr als zwölf Jahre lang im Kontrollausschuss für den Deutschen Fußballbund (DFB) tätig. Dort ermittelte er sportliche Verfehlungen, die sich im Fußball ereignen, trat als Klägervertreter vor den DFB-Sportgerichten auf und vertrat den Verband in der mündlichen Verhandlung. Zudem war er mehr als zwölf Jahre lang Mitglied im Beirat des früheren Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes, in den er sich durch seine beruflichen Kenntnisse im Vereins- und Sportrecht intensiv einbringen konnte.

Für sein überaus wertvolles Engagement in unserer Stadtgesellschaft gebührt ihm unser aller Dank.

Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister Remscheid

Als stellvertretender Vorsitzender des Sportbundes Remscheid e.V. wirkt Dr. Ralf Flügge seit 2002 aktiv an der Gestaltung vieler Projekte mit. Seit 2015 ist er Mitglied in der Partei DIE LINKE. Für sie ist er als Sachkundiger Bürger im Sportausschuss der Stadt Remscheid tätig.

Zudem ist Dr. Flügge seit 2008 Vorsitzender des Schützenvereins Lennep 1805. Seit er 1970 in den Verein eintrat, ist er dort ehrenamtlich aktiv. Die Verbindung zwischen Tradition und Moderne herzustellen ist ihm ein großes Anliegen. Er entwickelte unter dieser Zielsetzung Konzepte, die insbesondere junge Menschen zum aktiven Miteinander und zu Verantwortung anregen sollen. So setzte er jüngst das Projekt „Bogenschießen für deutsche und geflüchtete syrische Jugendliche“ um, bei dem Verständnis und Akzeptanz für andere geschaffen werden sollte. Die finanziellen Mittel, wie beispielsweise für die Anschaffung einer hochmodernen Schießanlage, hat er dabei durch Spendengelder beschafft.

Kleine Festrunde: Beigeordneter Thomas Neuhaus, Dr. Ralf Flügge und Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Foto: Sabine Räck
Kleine Festrunde: Beigeordneter Thomas Neuhaus, Dr. Ralf Flügge und Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Foto: Sabine Räck

Zudem ist Dr. Flügge seit 2017 Schriftführer im Präsidium des Bergischen Schützenverbundes von 1924 e.V.. In dieser Funktion ist er mehrmals im Jahr offizieller Repräsentant des Präsidiums bei den angeschlossenen Vereinen und vertritt das Präsidium bei offiziellen Anlässen.

Weiter engagiert sich Dr. Flügge seit fast 50 Jahren aktiv im Fallschirmclub Remscheid, dessen Justiziar er ist. Ebenso übernahm er 2019 den Vorsitz des Verbandsgerichtes des AERO-Club Nordrhein-Westfalen, der ein Zusammenschluss von 180 Vereinen aus dem gesamten Luftsport ist.

Darüber hinaus ist er seit 2008 stellvertretender Vorsitzender des Verkehrs- und Fördervereins Lennep e.V.. Seit 1976 ist er dort Mitglied und beriet ihn vor allem in juristischen und vertragsrechtlichen Fragen. Außerdem engagierte er sich auch in lokalen Heimatvereinen. So war er Vorsitzender der Altstadtfreunde Lennep, Mitglied im Arbeitskreis historischer Vereine in Remscheid-Lennep sowie ehemaliger Vorstandsvorsitzender im örtlichen Schwimmverein.

SCHUFA: Massives Vertrauensproblem und qualitative Defizite erkennbar

Repräsentative Umfrage belegt: Millionen Deutsche trauen der SCHUFA nicht über den Weg

In einer repräsentativen Untersuchung im Januar 2021 hat das Verbraucherschutzportal selbstauskunft.de mit einer SCHUFA-Studie das Maß an Vertrauen erforscht, die die deutsche Bevölkerung der SCHUFA Holding AG und insbesondere dem Hauptprodukt, der SCHUFA-Selbstauskunft entgegenbringt. Demnach scheitert die SCHUFA an ihrem eigenen Anspruch „Wir schaffen Vertrauen“. Die Ursache scheint mangelhafte Datenqualität und veraltete Arbeitsweisen bei den erteilten Auskünften zu sein.

Die SCHUFA Holding AG stellt sich als die führende deutsche Wirtschaftsauskunftei dar und beeinflusst damit das Leben aller 69,43 Mio. deutschen volljährigen Bürger*innen. Der aus der Historie abgeleitete und angestrebte Markenkern der SCHUFA ist „Vertrauen“. Doch ist das heute noch gerechtfertigt? Vertrauen die Deutschen der SCHUFA wirklich noch? Eine empirische Untersuchung sollte genau dies klären.

Hintergrund

Schenkt man den Recherchen des NDR glauben, dann entwickelt sich die SCHUFA Holding AG mehr und mehr zum Interessen-Vertreter von privaten Unternehmen und verlässt die Rolle des neutralen Beobachters und Schützers vor Betrug und schlechter Zahlungsmoral.

Gemäß der NDR-Recherchen verfügt die SCHUFA über eine Datenbank, deren Inhalt den Wechsel des Energieanbieters und Stromtarifes erschwert. In diesem „Schufa-E-Pool“ werden die Vertragsdaten von Kunden gespeichert und sollen den Energieanbietern zugänglich gemacht werden. Kann man vor diesem Hintergrund noch von einer neutralen SCHUFA sprechen und entspricht dieses Angebot noch dem ursprünglichen Auftrag der SCHUFA? Wie groß ist das Vertrauen der Deutschen aktuell in die SCHUFA? Und entspricht das von der SCHUFA propagierte Selbstbild der Einschätzung der Bevölkerung?

Vertrauen der Deutschen in die SCHUFA am Boden

Das Ergebnis ist ernüchternd:

  • Jeder 5. Deutsche misstraut der SCHUFA völlig (13,89 Mio. Personen)
  • Mehr als 80% der Deutschen mit negativen SCHUFA-Erfahrungen misstrauen dem Unternehmen vollständig
  • Mehr als 50% der Bevölkerung (ohne negative Eigenerfahrung mit der SCHUFA) misstraut der Arbeit der SCHUFA
  • In der Gesamtheit vertrauen 50% der Deutschen (34,72 Mio. Personen über 18 Jahre) der SCHUFA wenig bis gar nicht
  • 21,1% der Deutschen hatten in der Vergangenheit bereits Probleme mit falschen oder veralteten SCHUFA-Einträgen (14,65 Mio. Personen)

Kein Mietvertrag, kein Handyvertrag mit negativem SCHUFA-Eintrag – selbst wenn dieser falsch ist!

Was bedeutet das? Ohne positive SCHUFA-Selbstauskunft geht in Deutschland kaum etwas: Mietverträge, Handyverträge, Kredite, ja sogar KFZ-Versicherungen kommen ausschließlich mit positiver SCHUFA-Auskunft zustande. Umgekehrt bedeutet dies: Menschen mit negativen Einträgen sind faktisch vom wirtschaftlichen Leben ausgeschlossen.

Gründe für die außerordentlich negative Haltung der Deutschen gegenüber der SCHUFA dürften in der Arbeitsweise der SCHUFA liegen. Die SCHUFA scheint ein massives Daten-Problem zu haben, die Erhebungsweise entstammt aus einer Zeit, in der die technischen Möglichkeiten eines zeitnahen Zugriffs nicht gegeben waren.

Jede 5. SCHUFA-Auskunft falsch?! – jeder 5. Deutsche misstraut der SCHUFA!

Auf die Frage „Hatten Sie in der Vergangenheit bereits Probleme wegen falscher oder veralteter SCHUFA-Einträge?“ antwortete jeder fünfte mit „Ja“.

Hierzu ist eine weitere Studie in Kooperation mit einer bundesweit tätigen Rechtsanwaltskanzlei in Arbeit, die die Frage klären wird, wie viele SCHUFA-Auskünfte tatsächlich falsche oder veraltete Daten enthalten. Um die SCHUFA zu einer Einhaltung eines Minimum-Qualitäts-Standard zu drängen, muss jeder Einzelfall juristisch geprüft werden, es müssen gesetzliche Löschfristen berücksichtigt werden, um ein wissenschaftlich belastbares Ergebnis zu erzielen. Das Ergebnis dieser Folgestudie ist bis Mitte 2021 zu erwarten.

Endverbraucher*innen, die wissen möchten, was die SCHUFA über sie gespeichert hat, können den Service von selbstauskunft.de nutzen.

Baustelle auf der Kölner Straße erfordert Einbahnstraßenregelung

Aufgrund von Abbrucharbeiten auf der Kölner Straße in Höhe der Haunummern 31-33, oberhalb der Sparkasse, kommt es ab dem 25.01.2021 bis voraussichtlich 05.02.2021 zu Einschränkungen für den Verkehr.

Zur Durchführung der Arbeiten wird die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Kreishaus gesperrt. In diesem Zuge wird zwischen der Bahnhofstraße und der Poststraße in Fahrtrichtung Altstadt eine Einbahnstraße eingerichtet. Der von der Wupperstraße und der Poststraße aus kommende Verkehr wird über die Bergstraße und Am Bahnhof sowie Wupperstraße, Ringstraße und Hermannstraße umgeleitet.

Wolf: „Kinderrechte werden gestärkt – dafür gab es bereits großes Engagement in Remscheid“

„Das Thema Kinderrechte prägt schon einige Jahre meine politische Arbeit. Ich erinnere mich noch gut an das Jahr 2015. Damals lud mich die Klasse 4b der Grundschule Siepen ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich viele Gedanken gemacht und sehr bewegende Reden verfasst“, erinnert sich der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald Sven Wolf. „Mit den Kindern diskutierte ich über die Rechte der Kinder – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Mein Wunsch an die Klasse war es, dass alle diesen Einsatz für Schwächere beibehalten und sich auch in den nächsten Jahren stark machen für eine gerechtere Gesellschaft.“

Die Reden beeindruckten den Landtagsabgeordneten so sehr, dass er sie der damaligen Landtagspräsidentin Carina Gödecke übergab, die daraufhin die Klassensprecherin Lea Sophie Zarrath, den Klassensprecher Tom Wessel gemeinsam mit ihrer Lehrerin Iris Theuermann und der Schulleiterin Nicola Pernat in den Landtag einlud. Dort trug Lea Sophie sehr bestimmt vor der Landtagspräsidentin Carina Gödecke ihre Rede zu den Rechten von Mädchen vor und mahnte Gleichberechtigung an – in allen Ländern der Erde.

Das Thema Kinderrechte prägt schon einige Jahre meine politische Arbeit.

Sven Wolf, SPD, MdL (NRW) für Remscheid und Radevormwald

„Noch heute hebe ich die Reden in einem besonderen Ordner auf. Sie erinnern mich daran, wie sehr Kinder sich bereits mit ihren Rechten befassen und wie viel Verständnis sie für die komplexen Zusammenhänge aufbringen. An manchen Tagen haben mir diese Reden bereits Mut gemacht und meine Laune gebessert, wenn es im politischen Tagesgeschäft allzu mühsam voranging und im Stocken war. Und es ist einfach ein schöne Sache, dass nun die Chance besteht, dass Kinderrechte auch auf Verfassungsebene ein stärkeres Gewicht bekommen“, so der Abgeordnete.

„Beim bundesweiten Vorlesetag im Jahr 2019 habe ich in der Offenen Ganztagsgrundschule Am Steinberg auch zu diesem Thema einen Abschnitt aus dem Buch ‚Justine und die Kinderrechte‘ vorgelesen. Die zwölf Kurzgeschichten in diesem Buch sind je einem wichtigen Kinderrecht gewidmet. In der Geschichte ‚Armer Jonas‘, die ich vorgelesen habe, hilft Justine einem Jungen dabei, sein Recht auf einen angemessenen Lebensstandard zu erstreiten. Er überzeugt seine Eltern, Unterstützung beim Sozialamt zu beantragen. So wird auch ihm aus einer armen Familie die Klassenfahrt ermöglicht. Auch in dieser Klasse waren die Schülerinnen und Schüler gut informiert und kannten sich mit ihren Rechten aus.“

Kinder haben das Recht auf angemessenen Lebensstandard

Im Jahr 2016 hat die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag in das Plenum eingebracht, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Der Antrag wurde im Januar 2017 angenommen. Darin forderten die Fraktionen eine Reihe von Verbesserungen und eine weitere Unterstützung von Programmen zur demokratischen Bildung und zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen von Schulungen und Fortbildungsprogrammen solle die Grundlage dafür gelegt werden, dass Kinderrechte in Institutionen und im alltäglichen Umgang umgesetzt werden und im Kinder- und Jugendbericht solle über die Umsetzung der Kinderrechte berichtet werden.

„Wir haben damals darauf hingewiesen, dass im Grundgesetz Kinder und Jugendliche an vielen Stellen Träger eigener Rechte sind, denn die Grundrechte gelten auch für sie. Es fehlte jedoch ein Grundrecht, das sich speziell auf die Lebenssituation von Kindern bezieht und ihnen ein eigenes Recht auf angemessene Daseinsbedingungen für ihre persönliche Entfaltung gewährt“, berichtet Wolf. „Deshalb haben wir in unserem damaligen Antrag die Forderung an die Landesregierung gerichtet, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass Rechte von Kindern im Grundgesetz verankert werden. Ich freue mich, dass es nun Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gelungen ist, den entscheidenden Schritt auf Bundesebene zu machen. Der jahrelange Einsatz der SPD für die Kinderrechte hat uns nun ein großes Stück vorangebracht. Jetzt müssen die anderen Fraktionen mitziehen, damit wir in Bundestag und Bundesrat eine stabile Zweidrittel-Mehrheit für die Aufnahme in das Grundgesetz erreichen. Diese historische Chance darf nicht verspielt werden.“

Maschinen mieten: So sparen Privatpersonen und kleine Unternehmer

Gerade Privatpersonen können sehr viel Geld sparen, wenn eine benötigte Maschine nicht gekauft, sondern stattdessen gemietet wird. Das gilt im Übrigen auch für kleine Unternehmen. Die Anschaffungskosten von bestimmten Maschinen können recht beträchtlich sein.

Wird die Maschine aber nur für einen konkreten Auftrag benötigt, sind so hohe Kosten natürlich besonders ärgerlich. Die Option, eine Maschine zu mieten, ist nicht nur äußerst praktisch, sondern spart auch wirklich eine Menge Geld. Der Maschinenverleih Dopheide ist ein Vorzeigeunternehmen auf diesem Gebiet. Seit Jahren versorgt der Maschinenverleih Niedersachsen und angrenzende Bundesländer mit hochwertigen Geräten.

Auch bei uns im Bergischen Städtedreieck kann inzwischen jede Privatperson und jedes kleine Unternehmen von dieser Möglichkeit profitieren.

Viele Einsatzgebiete für Mietmaschinen von Privatpersonen

Als Privatperson verfügen sicherlich viele Menschen über eine Bohrmaschine, einen Rasenmäher oder einen Akkuschrauber. Doch was ist, wenn der Sommer kommt und man möchte den Rasen einmalig vertikutieren? Natürlich gibt es auch hier Privatpersonen, die eine solche Maschine besitzen. Die meisten jedoch würden allein schon aus Platzgründen auf eine solche Anschaffung verzichten. Wer sich hier entscheidet eine Maschine zu mieten, kommt sehr kostengünstig davon und hat weder mit der Wartung noch mit der Instandhaltung zu tun. Für den einmaligen Einsatz ist das sicher die optimale Option.

Das Parkett abschleifen, wenn es einmal fällig wird, ist ebenfalls eine Aufgabe, die allenfalls alle paar Jahre oder sogar Jahrzehnte anfällt. Da man als Handwerker den Auftrag aber nicht verlieren möchte oder als Privatperson selber Hand anlegen will, greift man hier auf die Möglichkeit der Gerätemiete zurück. Zudem kann man sich bei den Vermietern auch noch zwischen vielen unterschiedlichen Modellen entscheiden. Handelt es sich um sehr große oder sehr kleine Räume, die bearbeitet werden sollen, dann kann man sich entsprechend auch zwischen unterschiedlich großen Schleifmaschinen entscheiden.

Auch ein Laminatschneider muss für das einmalige Verlegen des Bodens nicht unbedingt angeschafft werden, hier reicht es vollkommen aus, einen zu mieten. Nicht jeder verfügt zudem über einen üppigen Kellerraum, in dem er all seine Gerätschaften verstauen kann.

Wo werden gemietete Maschinen in kleinen Unternehmen genutzt?

Das Angebot der Gerätemiete richtet sich nicht nur an Privatpersonen. Auch kleine Unternehmen können von dieser Dienstleistung profitieren. Gründe hierfür gibt es einige.

Erhöhte Auftragslage

Auch Unternehmen, die bereits über einen eigenen Fuhrpark an verschiedenen Maschinen verfügen, können dennoch durchaus in die Lage kommen, zusätzliche Maschinen zu benötigten. Das gilt vor allem dann, wenn sich plötzlich die Auftragslage unerwartet deutlich erhöht und nun plötzlich ein Mangel herrscht. Kein Unternehmen möchte einen Auftrag platzen lassen, nur weil das benötigte Equipment nicht zur Verfügung steht. Hier ist das Mieten von Maschinen die Lösung aller Probleme. Der Unternehmer kann seinen Aufträgen problemlos nachkommen und der Kunde wird weder enttäuscht noch verärgert.

Defekt der eigenen Maschine

Leider kommt es immer wieder vor, dass man zwar im Unternehmen optimal mit allen benötigten Maschinen ausgestattet ist, doch dann versagt eine Maschine ganz plötzlich den Dienst. Manchmal ist es einem Unternehmen einfach nicht möglich, darauf zu warten, bis die Maschine repariert ist. Wird die Ersatzmaschine gemietet, kann man nach wie vor der Auftragslage nachkommen, hat aber keine immense Investition, an die man plötzlich gebunden ist.

Gerätemiete bei auswärtigen Aufträgen

Gerade für die oft kleineren Gartenbauunternehmen kann es manchmal sehr teurer und zeitintensiv werden, wenn man erst den Fuhrpark in einem entlegenen Ort transportieren muss. Hier kann es kostengünstiger sein, die benötigten Geräte einfach vor Ort zu mieten. Nicht von der Hand zu weisen ist auch der Vorteil, dass man stets nur aktuelle Maschinen mietet, die sich daher in einem technisch einwandfreien Zustand befinden. Um Wartung und Reparaturen kümmert sich der Vermieter.

Maschinen mieten – ein echter Trend

Ob Privatpersonen oder kleine Unternehmen, alle haben längst die vielen Vorteile, die das Mieten von Maschinen mit sich bringt, erkannt. Entsprechend häufig wird dieses Angebot auch inzwischen genutzt, und zwar mit aufsteigender Tendenz.

Darum mieten die kleinen Unternehmen

Kleineren Unternehmen ist es früher oft zum Verhängnis geworden, weil sie unerwartet eine andere Maschine zum Einsatz bringen mussten, die nicht im eigenen Maschinenpark vorhanden war. Dank der Möglichkeit des Mietens von Maschinen können nun auch kleine Unternehmen gewährleisten, dass sie Aufträge planmäßig fertigstellen können. Auch außergewöhnliche Arbeiten, die nur selten anfallen, oder falls eine Maschine aus dem eigenen Bestand plötzlich den Dienst quittiert, sind Gründe für eine Gerätemiete. Manchmal ist es aber auch schlicht und ergreifend so, dass der Mietmarkt ein viel modernes Maschinen Modell bereithält, das die Arbeit viel schneller vorangehen lässt. Gerade in Wachstumszeiten können so auch kleine Unternehmen ihre Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit erhöhen.

Das Mieten von Maschinen bietet aber noch einen weiteren wichtigen Vorteil, denn hier können Firmen ihre Ressourcen schonen, denn für gemietete Maschinen wird die Wartungen vom Vermieter übernommen. 

Darum mieten Privatpersonen

Inzwischen hat sich auch die Zahl der Hobbyhandwerker deutlich erhöht. Gerade das Internet und Tutorials auf YouTube unterstützen den Laien hier ganz hervorragend. Das einzige Manko bei der Umsetzung von handwerklichen Tätigkeiten aller Art ist häufig das fehlende Werkzeug.

Das hat sich aber mit der Möglichkeit der Gerätemiete deutlich geändert. Mussten früher für die Ausführung aller möglichen Arbeiten eigens Handwerker engagiert werden, so heißt es jetzt, selbst ist der Mann, oder die Frau.

Neue Gemeinschaft gegründet: Bündnis Remscheid

Rund ein Jahr, nachdem die „Fridays for Future“-Gruppe Remscheid ihre Arbeit beendete, hat sich jetzt eine neue Gemeinschaft gegründet.

Das neue „Bündnis Remscheid“ möchte die alten Klimaprojekte der FFF Bewegung aufgreifen, aber auch neue Akzente setzen. Man versteht sich nicht allein als Klimagruppe, sondern als Zukunftsbündnis und setzt damit auch auf vielfältige weitere Themen.

Zusammensetzung und zentrale Punkte der „Bündnis Remscheid“-Gruppe:

Die Gruppe besteht im Kern aus Vertreterinnen und Vertretern von Remscheider Organisationen und Vereinen sowie aus engagierten Jugendlichen. Nicht nur Jugendliche aus dem Jugendrat, auch Vertreter der Natur-Schule Grund sowie der Caritas, des Kinderschutzbundes, von Greenpeace, des DGB Remscheid und auch Jugendliche aus  Schülervertretungen sind Teil der Gemeinschaft. In Zukunft soll die Gruppe weiter wachsen. Interesse an einer Zusammenarbeit haben z.B. die örtlichen Naturschutzverbände bekundet.

Initiator und Organisator des Bündnisses, der ehemalige Kopf der Remscheider FFF-Bewegung Daniel Pilz, sieht die neue Gruppe strukturell gut aufgestellt: „ Im Gegensatz zur damaligen FFF-Gruppe  bilden jetzt Organisationsvertreter den Rahmen, in welchem sich junge Menschen engagieren und einbringen können. Das sorgt dafür, dass wir in Zukunft stabiler aufgestellt sind und gemeinsam kontinuierlicher arbeiten können. Es ist wichtig, dass sich Jugendliche auch außerhalb der politischen Blase  für ihre Themen stark machen können.“

Sozialer Zusammenhalt beim Klimaschutz wichtig

Pilz spricht damit das plötzliche Auseinanderbrechen der FFF-Bewegung  kurz vor der Abiturphase im März 2020 an. Das Bündnis jetzt soll keine Neuauflage der Remscheider „Fridays for Future“-Bewegung sein, sondern ein ganz neuer Schritt: „ Thematisch soll es jetzt nicht mehr nur um den Klimaschutz gehen. Die Ziele der Berliner FFF-Bewegung sind ohnehin für eine Stadt wie Remscheid schwer umzusetzen. Es geht um generelle Zukunftsthemen in unserer Region. Mir persönlich ist der soziale Zusammenhalt beim Thema Klimaschutz ein Kernanliegen“, so Daniel Pilz.

“Klimaschutz, ohne das Soziale zu bedenken,  ist nicht möglich. Jeder muss mitgenommen werden, niemand darf vergessen werden. Klimaschutz darf nicht zu Lasten der Schwächsten gehen. Vor dieser Zukunftsdebatte stehen wir, auch hier im Bergischen. Deshalb bin ich sehr froh darüber, dass sowohl  Vertreter von Umwelt- als auch von sozialen Organisationen dabei sind. Es geht darum Umwelt und Soziales zu versöhnen und gemeinsam auf Zukunftsthemen in unserer Region aufmerksam zu machen.“ 

Auch Jörg Liesendahl, Leiter der Natur-Schule Grund und Teil des Orga-Teams, sieht in dem neuen Bündnis viel Potenzial:“ Es ist wichtig, jungen Menschen wieder die Möglichkeit zu geben, in einer Stadt wie Remscheid klimaaktivistisch aktiv zu sein“. Liesendahl sieht große Chancen, das Thema Klimaschutz wieder ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen: “Wir brauchen einen gedanklichen Aufbruch, um unsere Region fit für die Zukunft zu machen“ Zu diesem Aufbruch gehöre aber vor allem das Thema Klimaschutz, man werde da auch im Bergischen nicht drum herum kommen. „Neben Klimaschützern, Jugendlichen und den sozial Interessierten haben wir auch technisch Begeisterte und Physiker mit an Bord. Es ist also eine vielseitige, bunte Truppe. Nicht immer stimmen wir überein, es gibt viele verschiedene Meinungen und Ansichten, da suchen wir dann den Kompromiss. Das ist besonders wichtig,  um in Zukunft Aktionen und Projekte gemeinsam zu planen und durchführen zu können.“

Auch die ehemalige Jugendrätin und Gymnasiastin Leonie Reiß gehört mit zum Organisationsteam: „Es ist toll, dass den Jugendlichen in Remscheid wieder die Möglichkeit gegeben wird, sich außerhalb der Politik für die Stadt und das Bergische stark zu machen. Ich hoffe, dass wir unser Ziel erreichen und nicht nur Remscheiderinnen und Remscheider ansprechen, sondern das ganze Bergische Land. Klimaschutz ist ein sehr wichtiges Zukunftsthema und ich kann nur jeden Jugendlichen, jede Schülerin und jeden Schüler auffordern, sich ebenfalls für seine Heimatregion zu engagieren. Die Zusammenarbeit macht Spaß und führt zu guten und schnellen Ergebnissen, wie unser erstes Projekt zeigt. Ziel ist es in Zukunft weitere engagierte Jugendliche mit in die Arbeit einzubinden.“

Die Gruppe kündigt außerdem an, in den nächsten Monaten Zukunftsforderungen für die Region zu formulieren und dann gemeinsam zu präsentieren.

Das erste Projekt steht schon in den Startlöchern

Das erste Projekt soll auf den Klimaschutz und die Klimaschäden vor Ort aufmerksam machen. Unter dem Motto „5,5,5“ sollen Menschen aus dem Bergischen ihren Beitrag zum Thema leisten. „Der Titel spielt auf das 5-jährige Jubiläum des Pariser Klimaschutzabkommens an, welches zum Start der Aktion am 21. Januar dann 5 Jahre, 5 Wochen und 5 Tage alt ist“  erklärt Leonie Reiß.

Dazu wird es in Kürze eine Ausschreibung geben, die Gruppen, kreative Teams oder auch Einzelpersonen im Bergischen Städtedreieck dazu einladen soll, sich kreativ mit dem Thema Klimaschutz / Klimaschäden vor Ort auseinanderzusetzen.

Rechtsberatung bei den Schlawinern

Die Schlawiner bieten am Mittwoch, 3. Februar 2021, von 17 Uhr bis 19 Uhr eine Rechtsberatung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger an, die Beratungs- und Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen können. Ein Rechtsanwalt berät in allen juristischen Fragen.

Aufgrund der aktuellen Corona Pandemie ist leider nur eine telefonische Beratung möglich.

Anmeldung erforderlich

Aufgrund der aktuellen Corona Pandemie ist eine Voranmeldung dringend erforderlich. Telefonische Anmeldung bei Anja Westfal per Telefon: (01 72) 9 07 15 45 oder E-Mail: anja.westfal@dieschlawiner.de

Zwei alkoholisierte Autofahrer nun ohne Führerschein

Mit deutlich zu viel Alkohol waren am Donnerstagabend (21. Januar) zwei Autofahrer unterwegs, die nach Kontrollen ihren Führerschein bei der Polizei hinterlassen mussten.

In Hückeswagen traf es einen 55-Jährigen, der gegen 18.15 Uhr auf der B 237 in Winterhagen in eine Verkehrskontrolle geriet. Dabei fiel den Polizisten sowohl ein starker Alkoholgeruch als auch ein unserer unsicherer Gang bei dem Hückeswagener auf, was einen Alkoholvortest nach sich zog, der über 1,3 Promille anzeigte. Neben einer Blutprobenentnahme war auch der Führerschein fällig und verblieb bei der Polizei.

Fast 1,8 Promille zeigte ein Alkoholvortest gegen 22 Uhr bei einem 23-jährigen Nümbrechter an, der auf der Friedrich-Engels-Straße in Waldbröl kontrolliert wurde. Zuvor hatten Zeugen den Audifahrer bei der Polizei gemeldet, weil dieser mit deutlichen Schlangenlinien unterwegs war. Die Zeugen schilderten, dass der Mann mehrfach auf den Gegenfahrstreifen als auch fast in den Graben gefahren sei; zum Glück kam es nicht zu einem Unfall. Der Nümbrechter fiel bei der Kontrolle durch deutliche Ausfallerscheinungen auf, so dass auch in diesem Fall neben einer Blutprobenentnahme der Führerschein sichergestellt wurde.

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Gummersbach-Rospe

Am 21. Januar 2021 gegen 17:50 Uhr befuhr ein 22-jähriger Marienheider mit seinem Wagen die Westtangente in Höhe Gummersbach-Rospe in Richtung Wiehl. Er kam dort aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Auto einer 62-jährigen Wiehlerin zusammen.

Durch den Zusammenprall gerieten beide Fahrzeuge ins schleudern. Dabei prallte der Wagen des 22-jährigen noch in eine Leitplanke. Zudem konnten zwei nachfolgende Wagen, beide von jeweils 35 Jahre alten Gummersbachern gesteuert, nicht mehr ausweichen und fuhren in die verunfallten Fahrzeuge hinein. Alle vier Fahrer wurden dabei verletzt. Ebenfalls wurden zwei Beifahrer, ein 66-jähriger Mann aus Wiehl und eine 25-jährige Frau aus Gummersbach, verletzt. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergung der beteiligten Autos und der anschließenden Reinigung der Unfallstelle aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe wurde die Unfallstelle komplett gesperrt. Ein Ermittlungsverfahren, u.a. zur Klärung der Unfallursache, wurde eingeleitet.