Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.848 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 202,5. 114 Menschen sind leider verstorben.
Heute in den frühen Morgenstunden (14.01.2021, gegen 05:00 Uhr), kam es in einem Schreinereibetrieb mit angrenzendem Mehrfamilienhaus auf der Merscheider Straße in Solingen zu einem Brand. Der Feuerwehr gelang es, das im Vollbrand befindliche Gebäude zu löschen und alle Bewohner aus ihren Wohnungen zu evakuieren. Sie wurden vorübergehend in einem Bus der Verkehrsbetriebe untergebracht.
Der Grund der Brandentstehung ist bislang unklar. Die Ermittler des Kriminalkommissariats haben ihre Arbeit zur Ursachenforschung aufgenommen. Unterstützt werden sie dabei von einem Brandsachverständigen. Für die Lösch- und Aufräumarbeiten musste die Merscheider Straße zwischen 05:10 Uhr und 07:00 Uhr Stunden komplett gesperrt werden. (sw)
Die beiden seit Anfang Januar (siehe Suchmeldung) vermissten Mädchen Nadja S. (13) und Melody Danielle H. (14) wurden wohlbehalten aufgefunden und befinden sich wieder in ihrer Unterkunft. (mw)
Land teilt wöchentliche Impfdosen für Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März mit. Krankenhauspersonal wird ab dem 18. Januar erstgeimpft.In seinem Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 vom 13. Januar hat das Land NRW weitere Regeln zur Impfung der Bevölkerung formuliert.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat gestern die wöchentlichen Impfdosen des Impfstoffes Biontech/Pfizer mitgeteilt, die Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März erhält. Mit den in Aussicht gestellten 465 Impfdosen pro Woche können ebenso viele Remscheiderinnen und Remscheider, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, in der Halle West ihre Erstimpfung erhalten. Weitere 112 Dosen des Impfstoffes erhält Remscheid wöchentlich zur Erstimpfung von Beschäftigten in Rettungsdiensten und ambulanten Pflegediensten. Sie gehören laut STIKO (Ständige Impfkommission) ebenfalls zur Impfkategorie 1.
Die Verteilung des landesweit ab Februar zur Verfügung stehenden Impfstoffs auf die einzelnen Städte und Kreise erfolgt anhand des jeweiligen Anteils an der nordrhein-westfälischen Allgemeinbevölkerung.
Berechnungsgrundlage für die wöchentlichen Impfstoffzuteilungen nach Remscheid ist die Remscheider Allgemeinbevölkerung mit 111.338 Menschen laut Statistischem Bundesamt, Stand 31.12.2019. Es ist dieselbe Zahl, die das Robert-Koch-Institut zur Berechnung der 7-Tage-Inzidenz verwendet.
Impfstart in den Krankenhäusern ab 18. Januar
Für die erste Coronaschutzimpfung des Krankenhauspersonals stellt das Land ab dem 18. Januar Impfstoff zur Verfügung. Eine Lieferung erfolgt über die koordinierenden Stellen der zentralen Impfzentren, denen die Krankenhäuser ab de, 13. Januar, ihren Bedarf melden.
Die Impfungen erfolgen in Eigenregie in den Krankenhäusern. Die konkreten Impftermine für die kommende Woche in den Krankenhäusern befinden sich derzeit in der Abstimmung.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Leider gibt es heute weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 85 und 86 sind mit dem Coronavirus verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 180 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.813 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 110 Menschen sind leider verstorben.
Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 13.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 92,5. 110 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Gestern Morgen (13.01.) gegen 08:45 Uhr hat eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei gemeldet, dass ihr eine Verkehrsteilnehmerin auf der Bergisch Gladbacher Straße durch unsichere Fahrweise und Schlangenlinien aufgefallen war. Mehrfach sei die Fahrerin dabei in den Gegenverkehr geraten.
Die alarmierten Polizisten konnten den Toyota wenig später in der Neschener Straße antreffen. Die 39-jährige Odenthalerin gab den Polizisten gegenüber an, dass sie weder Alkohol getrunken noch Drogen genommen habe.
Da bei ihr zusätzlich zur beobachteten Fahrweise aber auch noch körperliche Auffälligkeiten festgestellt wurden, baten die Polizisten die Frau zum Drogenvortest. Dieser zeigte ein positives Ergebnis auf Opiate. Hinzu kam der Verdacht, dass die Fahrerin zusätzlich unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Sie wurde daraufhin zu einem Krankenhaus gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Ihr Führerschein wurde noch vor Ort sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gemäß § 316 Strafgesetzbuch geschrieben. (ct)
Gestern (13.01.2021), gegen 12:50 Uhr, kam es in Solingen zu einer Unfallflucht.
Eine 56-jährige Solingerin fuhr mit ihrem Mazda auf der Kotter Straße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Einmündung zur Kirschbaumer Straße kam es zum Zusammenstoß mit einem BMW, der auf die Kotter Straße einbog. Nachdem beide Fahrzeuge zum Stillstand gekommen waren, verließ der BMW-Fahrer sein Fahrzeug unverschlossen und lief in Richtung Stahlstraße weg. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 6000 Euro. Die Polizei stellte den BMW sicher.
Der flüchtige Mann ist circa 20 – 25 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Er hatte einen Bartansatz und war mit einer dunklen Sporthose und einer olivfarbenen Bomberjacke bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden. (sw)
Am Dienstag (12.01.2021) kam es in der Zeit von 15:30 bis 16:00 Uhr in der Sackgasse der Schleiermacherstraße in Solingen zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Mercedesfahrer fuhr gegen den geparkten Skoda Octavia eines Anwohners und entfernte sich, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Die Polizisten konnten bei der Unfallaufnahme beschädigte Fahrzeugkleinteile des flüchtigen Unfallfahrzeugs sicherstellen. Ermittlungen zu den Fahrzeugteilen ergaben, dass es sich bei dem Wagen um einen Mercedes Vito handeln muss.
Zeugen gesucht
Das Verkehrskommissariat Solingen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall sowie dem flüchtigen Mercedes Vito geben können, sich telefonisch unter der Nummer 0202-284-0 zu melden. (hm)
Gestern Abend, 12.01.2021, gegen 18:30 Uhr, wurde der Polizei ein Enkeltrick in der Straße Hohenstein in Wuppertal gemeldet.
Unbekannte Betrüger hatten sich telefonisch als nahe Angehörige und im weiteren Verlauf als Polizeibeamte ausgegeben und einer 84-jährigen Wuppertalerin telefonisch erklärt, dass ihre Enkelin einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll und erst nach Zahlung einer Kaution auf „freien Fuß“ kommen werde.
Auf Weisung der vermeintlichen Beamten übergab die Seniorin einer unbekannten Frau das Bargeld vor ihrer Wohnanschrift.
Diese Komplizin der Telefonbetrüger wird als etwa 165 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Sie hatte blonde Haare und war mit einer dunklen Hose und einer dunklen Jacke bekleidet.
Bleiben Sie misstrauisch!
Das Polizeipräsidium Wuppertal bittet Angehörige oder nahstehende Personen mit älteren Menschen über die verschiedenen Methoden der Trickbetrüger zu sprechen.
Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint NIE die 110 in Ihrem Telefondisplay!
„Rate mal, wer dran ist!“ Achtung! Enkeltrick! Echte Familienangehörige melden sich mit Namen! Trickbetrüger lassen Sie raten!
Wenn die falsche Polizei nach Geld oder Wertsachen fragt: SOFORT auflegen!
Lassen Sie sich nicht ausfragen! Die echte Polizei fragt NIE nach Kontostand, Bank-/Kreditkartendaten, Passwörtern und PIN.
Fordert man Sie auf, im laufenden Telefonat 110 zu wählen oder sich von dem Anrufer mit 110 verbinden zu lassen: Legen Sie sofort auf!
Warten Sie unbedingt das Freizeichen ab. Wählen Sie 110 selbst!
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
Übergeben Sie NIEMALS Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen!
Sind Sie Opfer geworden? SOFORT die Polizei informieren!
Derzeit sind 1.041 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 6.740 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 5.587 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 1.041 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Davon werden 83 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt. Neun der 83 stationär behandelten Personenwerden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 79-jähriger Mann aus Gummersbach. Landrat Jochen Hagt spricht den Angehörigen des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 112 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 14.01.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 13.01.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 209,9 (-9,2)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 6.740 Personen (+102)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 1.041 Personen (-6)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 5.587 Personen (+107)
verstorben: 112 Personen (+1)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 1.919 Personen (-49)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne (Einzelverfügungen und Allgemeinverfügungen mit Bezug zu Einrichtungen).
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 14.01.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 104
Engelskirchen: 50
Gummersbach: 217
Hückeswagen: 31
Lindlar: 44
Marienheide: 54
Morsbach: 48
Nümbrecht: 100
Radevormwald: 95
Reichshof: 56
Waldbröl: 134
Wiehl: 49
Wipperfürth: 59
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 0
Quelle: Oberbergischer Kreis
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.740 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 209,9. 112 Menschen sind leider verstorben.