Infektionsrate in Solingen steigt wieder

Solinger Stadtspitze beschließt kurzfristigen Aktionsplan für Schulen, Kliniken, Alteneinrichtungen. Kontrollen von Masken- und Abstandspflichten werden ausgeweitet.

Vor dem Hintergrund der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Tag, vor allem aber aufgrund der sich wieder zuspitzenden Infektionslage in Deutschland und in der Klingenstadt hat heute Nachmittag der Verwaltungsvorstand unter Vorsitz von Oberbürgermeister Tim Kurzbach getagt und weitere Schritte zur Eindämmung der Pandemie beraten und beschlossen.

Von Samstag auf Sonntag sind wieder 86 Personen neu am Coronavirus erkrankt und drei Menschen verstorben. 77 Covid-19-Patient:innen werden aktuell stationär in den Krankenhäusern betreut,  was die  Solinger Krankenhäuser immer stärker herausfordert. Solingen zählt mit einer 7-Tages-Inzidenz von 282 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner*innen zu den „Hotspots mit extremer Infektionslage“, wie es in der heutigen Telefonkonferenz der Bundesregierung mit den Länderchefs definiert worden ist.

Weitergehendes Aktionsprogramm für Solingen

Um das Infektionsgeschehen noch wirksamer zu bekämpfen, hat die Solinger Stadtspitze unverzüglich ein weitergehendes Aktionsprogramm beschlossen, das Anfang der Woche in Allgemeinverfügungen einfließen wird, die bis Mitte der Woche in Kraft gesetzt werden.  Zum Aktionsprogramm gehören weitere Maßnahmen für alle Schulen und den Offenen Ganztag, die Bildung eines Krisenteams unter Federführung der Heimaufsicht des Sozialamtes für die Alteneinrichtungen sowie die Organisation weiterer Unterstützung der Kliniken durch externes Fachpersonal. Weiterhin kündigten Oberbürgermeister Tim Kurzbach und Ordnungsdezernent Jan Welzel die Ausweitung der Kontrollen der Ordnungskräfte in den Stadtteilen an. Geprüft würde auch die Anordnung von nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr. Nur so könne auch der Beschluss der Regierungen von heute umgesetzt werden, vom 16. Dezember bis zum 10. Januar den Alkoholkonsum im öffentlichen Raum in ganz Deutschland zu verbieten. Konkreteres wird die Stadt Solingen am Montagnachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz im neuen Impfzentrum, dem ehemaligen Kaufhof in der Innenstadt, bekanntgeben.

Oberbürgermeister Tim Kurzbach bittet die Solingerinnen und Solinger auch weiterhin die Beschränkungen einzuhalten: „Die Infektionen nehmen zu und wir beklagen aktuell zu viele Todesfälle. Es geht nicht um die Statistik, es geht um Menschen, um Schicksale und Familien. Bitte tragen Sie durch Ihr Handeln dazu bei, dass Weihnachten trotz der Pandemie ein Fest der Familie bleiben kann. Jetzt hat die jüngere Generation eine besondere Verantwortung für die ältere, für die Großmütter und Großväter, für die eine Virusinfektion lebensbedrohlich sein. Die Stadt Solingen wird jetzt härtere Maßnahmen umsetzen, wir sind handlungsbereit und -fähig. Die Idee der Bundesregierung, eine „Schutzwoche“ vor Weihnachten einzulegen und auf Besuche zu verzichten, sozusagen eine kleine vorweihnachtliche Quarantäne einzulegen, möchte ich allen Solingerinnen und Solingern ans Herz legen. Die Infektionsrate zu senken, das haben wir alle in der Hand. Durch unser Verhalten. Es liegt an uns!“

Klinikum reagiert auf Infektionsgeschehen

Die Anspannung durch die Corona-Pandemie in den Solinger Krankenhäusern nimmt zu. Nachdem sich in der vergangenen Woche die St. Lukas Klinik wegen eines Ausbruchs von der Notfallversorgung abmelden musste, meldet nun auch das Städtische Klinikum acht positiv getestete Mitarbeiter auf einer Intensivstation. Diese Station ist daher vorsichtshalber für Neuaufnahmen  geschlossen worden. Gleichzeitig konnte durch die Umsetzung von negativ getestetem Pflegepersonal eine weitere Quarantäne-Station mit 18 Betten eingerichtet und in Betrieb genommen werden. 

„Insgesamt werden im Klinikum derzeit 27 Patientinnen und Patienten behandelt, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind; vier davon auf der Operativen Intensivstation, zwei müssen beatmet werden“, berichtet der Medizinische Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Standl.

Insgesamt ist die Belegung im Klinikum durch die angespannte Krankenauslage in Solingen spürbar angestiegen. Aktuell stehen im Klinikum (Stand Sonntagmorgen) 60 freie Betten zur Verfügung, darunter acht Intensivplätze. Ein akuter Engpass besteht nicht. „Dennoch haben wir ab Montag Operationen von Patientinnen und Patienten mit elektiven Eingriffen zurückgestellt“, erklärt Standl. „Dadurch können wir Fachpflegekräfte aus der Anästhesie auf den Intensivstationen einsetzen.“

Personalsituation bereitet Sorge

„Durch die sprunghaft gestiegene Belegung ist vor allem die Pflege unter Druck geraten“, berichtet Dr. Martin Eversmeyer, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums. Zudem stehen unserem Haus 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derzeit nicht zur Verfügung, weil sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden (15) oder in Quarantäne (10) sind.“

Das Städtische Klinikum steht in der aktuellen Situation im ständigen Austausch mit der Stadt Solingen, insbesondere mit dem Stadtdienst Gesundheit. Mehrfach am Tag kommt ein Krisenstab im Klinikum zusammen, um die Lage zu bewerten. Hierzu erklärt der zuständige Beigeordnete im Rathaus, Jan Welzel: „ Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Zurzeit sind wir vor allem darum bemüht, fachliche Unterstützung von außen zu bekommen. Fachkräfte mit medizinischer Erfahrung, die ihre Hilfe anbieten können, sind herzlich willkommen.“ Der Dezernent betont aber gleichzeitig: „Trotz der angespannten Lage können weiterhin Notfälle im Städtischen Klinikum behandelt werden. Das Krankenhaus ist einsatzfähig und stellt als kommunales Krankenhaus der Maximalversorgung das Rückgrat der medizinischen Versorgung in Solingen dar!“

Zusammen mit Oberbürgermeister Tim Kurzbach sowie der Geschäftsführung des Klinikums bedankt sich Jan Welzel herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich seit vielen Wochen mit hohem Engagement den schwierigen Herausforderungen stellen. „Die nächsten Tage bis Weihnachten werden noch einmal große Anstrengungen bringen. Umso mehr hoffen wir darauf, dass schon bald mit den ersten Impfungen in Solingen begonnen werden kann.“

Harter Shutdown ab 16. Dezember

Stadtspitze nimmt morgen Stellung zu den heutigen Beschlüssen von Bund und Ländern.

Nach eingehender Beratung im Corona-Krisenstab und im Verwaltungsvorstand wird die Remscheider Stadtspitze morgen (14.12.) Stellung beziehen zu den heutigen Beschlüssen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder.

13.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 2.458 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.107 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage246
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW220,9
Fälle gesamt2.458
Fälle gesamt/100.000 EW2.207,7
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, Stand 12.12.2020.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Aktualisiert um 18.30 Uhr.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Marihuana-Plantage in Elberfeld entdeckt

Nach einem Zeugenhinweis entdeckten polizeiliche Einsatzkräfte am Samstag Mittag, 12. Dezember 2020 gegen 12.20 Uhr, eine Marihuana-Plantage in einem Mehrfamilienhaus in der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal.

Angesicht der erheblich aufgefundenen Drogenmenge drohen den Beschuldigten langjährige Haftstrafen. Foto: Polizei Wuppertal
Angesicht der erheblich aufgefundenen Drogenmenge drohen den Beschuldigten langjährige Haftstrafen. Foto: Polizei Wuppertal

Die Drogen-Plantage, die sich in Wohnungen über vier Stockwerke erstreckte, wurde von ihren Betreibern u.a. mit diversen Stromleitungen, Lüftungsrohren, Sicherungskästen, Lampen und weiterem Zubehör professionell angelegt. Staatsanwaltschaft und Polizei beschlagnahmten mehr als 600 -zum Großteil mannshohe und erntereife- Pflanzen, die nicht mehr ihren Weg in den Drogenverkauf finden werden.

In den Wohnungen konnten die Ermittler insgesamt sechs tatverdächtige Personen antreffen und widerstandslos festnehmen. Die Männer im Alter zwischen 24 und 32 Jahre befinden sich derzeit im Polizeigewahrsam. Über ihre Vorführung beim Haftrichter wird die Staatsanwaltschaft zeitnah entscheiden.

Angesicht der erheblich aufgefundenen Drogenmenge drohen den Beschuldigten langjährige Haftstrafen. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.

Mehr als 600 mannshohe und erntereife Marihuana-Pflanzen wurden in dem Mehrfamilienhaus in Wuppertal entdeckt. Foto: Polizei Wuppertal
Mehr als 600 mannshohe und erntereife Marihuana-Pflanzen wurden in dem Mehrfamilienhaus in Wuppertal entdeckt. Foto: Polizei Wuppertal

13.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.925 bestätigte Fälle gemeldet. Vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung sind zu vermelden.

Aktuell sind 514 Personen nachgewiesen infiziert, 77 Patient*innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 3.345 Menschen sind wieder genesen. 66 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 434 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 266,26 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben. In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.313 Personen, 15.930 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 12.12.2020 – 16.18 Uhr

Meldung des Robert Koch Instituts für Solingen

Fälle letzte 7 Tage405
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW254,3
Fälle gesamt3.923
Fälle gesamt/100.000 EW2.463,5
Todesfälle gesamt66
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

13.12.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 7.892 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 233,5. 155 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage829
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW233,5
Todesfälle letzte 7 Tage4
Fälle gesamt7.892
Fälle gesamt/100.000 EW2.222,5
Todesfälle gesamt155
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Umwelt: Salz geht gar nicht

Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund empfiehlt, was bei der Eis, Glätte und auch bei Schneeräumung zu beachten ist.

Der Winter meldet sich im Bergischen Land immer mal wieder. Derzeit noch weniger mit Schnee, aber gerne mal mit Eis und Glätte. Dann müssen Gehwege, z.B. in Remscheid, auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Der Gehweg muss gestreut werden.

Sand statt Salz

Dann werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes – und gegen Gesetze. Wieso, das erklärt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt vor allem in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich allen bekannt.“

Doch was folgt daraus?

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden.

Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet.

„Sämtliche andere Auftaumittel sind verboten!“

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.

Auch wichtig zu beachten

Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten. Beim Ablagern von Schnee im eigenen Vorgarten wäre es natürlich ratsam, darin so wenig Salz wie möglich zu haben, um z.B. die eigene Rasenfläche / Wildblumenwiese dort nicht zu vergiften.

12.12.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Ev. Kita Siepen, Näheres wird noch ermittelt
  • GGS Hasenberg, Klasse 3a und OGS 3, 20 Schülerinnen und Schüler

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

12.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 297 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 2.423 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.076 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage241
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW216,5
Fälle gesamt2.423
Fälle gesamt/100.000 EW2.176,3
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 15.47 Uhr.