06.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung zwei weitere Todesfälle zu vermelden. Ein 84-jähriger Remscheider ist mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben. Informationen zu Vorerkrankungen liegen aktuell nicht vor. An einer Covid-19-Erkrankung ist leider ein 51-jähriger Remscheider verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 242 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.213 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.925 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 46 Menschen sind leider verstorben.

Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid:

Fälle2.213
Fälle/100.000 EW1.987,6
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW171,5
Todesfälle46
Einwohnerzahl111.338
Aktualisierung06.12.2020, 00:00
  
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 666 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant

Kucharczyk begrüßt Pläne zur Anhebung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen sowie höhere Steuerfreibeträge und eine höhere steuerliche Absetzbarkeit für gemeinnützige Vereine.

Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – das beweist sich in Krisensituationen wie der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 oder wie bei der Covid 19 – Krise in diesem Jahr sehr anschaulich. „Wenn Menschen in Not sind, finden sich allerorts Menschen zusammen, die spontan und unbürokratisch Hilfe organisieren. Hierauf können wir stolz und dankbar sein“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk.

Doch aus das alltägliche Ehrenamt in Vereinen und Verbänden ist für unsere Gesellschaft von immanenter Bedeutung. „Eine lebendige Vereinslandschaft sowie Begegnungszentren für Senioren machen vor Ort einen Gutteil der Lebensqualität aus – deshalb hat das Ehrenamt jede Unterstützung verdient“, so Kucharczyk weiter.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete nahm erfreut die Meldungen aus der Bundeshauptstadt zur Kenntnis, wonach sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt haben, die steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro zu erhöhen. „Das sind großartige Nachrichten für alle Trainerinnen und Trainer oder Ausbilderinnen und Ausbilder beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr!“, so Kucharczyk.

Mindestens ebenso wichtig sei, dass gemeinnützige Vereine und Organisationen künftig mehr Geld als bisher steuerfrei einnehmen dürfen, um ihre Arbeit zu finanzieren. Die entsprechende Freigrenze solle von 35.000 auf 45.000 Euro im Jahr angehoben und Spenden an gemeinnützige Vereine demnach künftig bis zu 300 und nicht nur bis zu 200 Euro unbürokratisch per Kontoauszug bescheinigt werden. „Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant. Deshalb sind die Signale aus Berlin genau die richtigen Weichenstellungen, um unsere Vereins- und Verbändelandschaft zu stärken und den dort aktiven Frauen und Männern die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen!“, zeigte sich Kucharczyk über die Meldungen aus Berlin erfreut.

Nach Nikolaus kommen Notebook, Laptop und Co

In den kommenden zwei Wochen werden die ersten Notebooks und Tablets an Wuppertaler Schulen ausgeliefert, die mit dem Sofortausstattungsprogramm von Bund und Land angeschafft wurden.

Insgesamt erhalten die Schulen dadurch bis zum Abschluss des aktuellen Schulhalbjahres 2.700 digitale Endgeräte. Die Geräte werden sowohl in den Schulen als auch im Rahmen eines notwendigen Homeschoolings eingesetzt. Weil die Mitte Oktober von der Stadt beantragten Fördergelder durch das Land bislang noch nicht bereitgestellt wurden, werden die Beschaffungskosten durch die Stadt Wuppertal vorfinanziert.

Die Auslieferung weiterer 1.600 Geräte ist im ersten Quartal 2021 vorgesehen.

05.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider sind in Zusammenhang mit der Covid-19-Erkrankung drei weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen, 92- und 99-jährig, sind mit multiplen Vorerkrankungen und einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Mit einer Covid-19-Erkrankung ist leider außerdem eine 65-jährige Remscheiderin ohne bekannte Vorerkrankungen verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 244 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 2.174 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.886 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 44 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage176
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW158,1
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt2.174
Fälle gesamt/100.000 EW1.952,6
Todesfälle gesamt44
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 717 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 27 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 04.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 11.29 Uhr.

Krombergs Nikolaus Weihnachtsmarkt – to go!

Neuauflage des Erfolgsformates „Weihnachtsmarkt to go“ am Hotel Kromberg in Lüttringhausen – alles nur zum Mitnehmen.

Wie man aus der Not eine Tugend macht, zeigt Gastronom Markus Kärst in der Pandemie bereits seit dem Frühjahr. Sein neues, am 1. Advent erfolgreich gestartetes Format „Weihnachtsmarkt to go“ feiert bereits diesen Sonntag, am Nikolaustag, Fortsetzung. Idee dahinter: Alle Speisen sind ausschließlich zum Mitnehmen gedacht, ein Verzehr vor Ort ist nicht erlaubt.

Die Auswahl bei der Nikolaus-Edition vom Lüttringhauser Weihnachtsmarkt to go ist größer geworden. Neben dem Kromberg’schen Stremellachs gibt es nun auch Krombergs Currywurst. Sweet & Tiny serviert wieder eine große Auswahl an Crêpes. Zudem werden Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch angeboten.

Klein aber fein: Der "Weihnachtsmarkt to go" vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem
Klein aber fein: Der „Weihnachtsmarkt to go“ vom Hotel Kromberg in Lüttringhausen. Foto: Sascha von Gerishem

DJ Marcel Filodda beschallt die mit Abstand wartenden Weihnachtsmarktbesuchenden mit Nikolausliedern und Arunava Chaudhuri hat den Nikolaus überredet ebenfalls vorbeizuschauen. Mit der Rute achtet der Heilige Mann auf die Einhaltung von Mindestabstand, Maskenpflicht und Hygienebestimmungen. So kann sich allein das adventliche Gefühl verbreiten.

Weihnachtsmarkt am Nikolaustag

Der Weihnachtsmarkt to go findet wieder am Hotel Kromberg statt, Kreuzbergstraße 24 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen. Er öffnet am 6. Dezember von 13 bis 18 Uhr seine Pforten. Wir wünschen perfekte adventliche Unterhaltung.

05.12.2020: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.445 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 450 Personen nachgewiesen infiziert, 40 Patienten werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut.
2.945 Menschen sind wieder genesen. 50 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 277 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 169,9 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.255 Personen, 14.660 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.

Stand 04.12.2020 – 17:06

Meldung des Robert Koch Instituts

Das Robert Koch Institut meldet für heute, 5. Dezember 2020, abweichende Zahlen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage377
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW236,7
Todesfälle letzte 7 Tage0
Fälle gesamt3.441
Fälle gesamt/100.000 EW2.160,8
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

05.12.2020: Corona in Wupeprtal

Es gibt insgesamt 7.009 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 230,6. 132 Menschen sind leider verstorben.

Nach unseren Informationen sind von gestern auf heute vier neue Todesfälle hinzugekommen, das Robert Koch Institut meldet auch 132 Todesfälle, nennt aber lediglich zwei Todesfälle in den letzten sieben Tagen. Ob es sich dabei um einen Fehler bei der technischen Umstellung von gestern handelt, werden wir beobachten. Gleichwohl veröffentlichen wir nachfolgend die Meldung des RKI unverändert:

Fälle letzte 7 Tage819
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW230,6
Todesfälle letzte 7 Tage2
Fälle gesamt7.009
Fälle gesamt/100.000 EW1.973,8
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Städtische Dienststellen bleiben zwischen Weihnachten und Silvester zu

Die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid bleiben aus Gründen der Kostenersparnis von Montag, 28. Dezember, bis Mittwoch, 30. Dezember, geschlossen. Die Öffentliche Bibliothek mit Ausleihe und Stadtteilbibliotheken bleibt auch Samstag, 2. Januar, zu. Alle Dienststellen sind ab Montag, 4. Januar, wieder auf den zu Coronazeiten üblichen Wegen erreichbar.

Ausgenommen von der Schließung sind das Jobcenter und der Betrieb des Wertstoffhofs der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an der Solinger Straße (www.tbr-info.de/wertstoffhof.html). Auch für die Abfallsammlung und die Straßenreinigung gilt uneingeschränkter Dienstbetrieb.

Not- und Bereitschaftsdienste

  • Die Friedhofsverwaltung ist von 9 bis 12 Uhr erreichbar. Auf den Friedhöfen werden Bestattungen zu den üblichen Zeiten (9 – 14 Uhr) durchgeführt.
  • Im Standesamt steht nur zur Beurkundung von Sterbefällen jeweils von 9 bis 12 Uhr ein Notdienst zur Verfügung.
  • Die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfälle sowie des Ärztlichen Dienstes können im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 24 00 erreicht werden.

Outdoor-Weihnachtsgottesdienst am 24. Dezember noch nicht genehmigt

Der geplante Outdoor-Weihnachtsgottesdienst mehrerer Gemeinden am 24. Dezember auf dem Schützenplatz ist nach den gestrigen Vereinbarungen zwischen dem Land NRW und den Landeskirchen (https://news.ekir.de/inhalt/regelungen-in-vier-bundeslaendern/) grundsätzlich bis zu einer Personenzahl von 500 genehmigungsfähig. Diese grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit hat die Remscheider Stadtverwaltung gestern mit den Vertretern der Kirchen mündlich erörtert.

Eine Genehmigung wurde – entgegen der medialen Berichterstattung – bisher noch nicht erteilt. Hierzu müssen zunächst das Hygienekonzept und das Verkehrskonzept gemäß der Vorgaben der Coronaschutzverordnung vorgelegt werden.

04.12.2020: Corona in Solingen

Aufgrund einer technischen Umstellung vermeldet das RKI derzeit Zahlen, die teilweise aktuell und teilweise schon 1-2 Tage alt sind. Das Landeszentrum Gesundheit hat mitgeteilt, dass die Zahlen im Laufe des Tages aktualisiert werden.

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 3.395 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 456 Personen nachgewiesen infiziert, 40 Patienten werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut.
2.891 Menschen sind wieder genesen. 48 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 330 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 202,5 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 2.532 Personen, 14.304 konnten die Quarantäne inzwischen verlassen.