Wuppertal: Versuchter Raub auf Taxi-Fahrer

Am Donnerstagabend, 21. März 2019, kam es gegen 23.50 Uhr in Wuppertal-Barmen zu einem versuchten Raub auf einen Taxifahrer. Als der 51-jährige Taxifahrer seinen Fahrgast am Zielort am Heidter Berg um das Geld für die Fahrt bat, zog dieser ein Messer. Damit forderte der Mann die Herausgabe der Einnahmen.

Nachdem der 51-Jährige nicht auf die Forderung einging, flüchtete der verhinderte Räuber in Richtung Alter Markt. Er ist circa 20 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hatte ein rundes Gesicht und blonde, helle Haare. Er trug eine helle Jeans, ein Sweatshirt mit Kapuze und führte eine Lederumhängetasche mit sich. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 02 02 / 2 84-0 zu melden.

Beratung zur energetischen Gebäudesanierung

Der Fachdienst Umwelt der Stadt berät am Samstag, 23. März, von 10 bis 15 Uhr Eigentümer zur energetischen Gebäudemodernisierung auf der Immobilienbörse der Stadtsparkasse Remscheid in der Hauptfiliale, Alleestraße 76-88. Außerdem informiert er zu den Förderprogrammen von Bund und Land zum Thema energetische Gebäudemodernisierung. Der Fachdienst Umwelt ist auf dem städtischen Gemeinschaftsstand zu finden.

Auf das Budget kommt‘s an

Welche energetischen Maßnahmen können am Gebäude gemacht werden, damit sich der Energieverbrauch verringert, aber keine großen Investitionen notwendig sind? Es können nachträglich die Fenster und Türen zum Beispiel mit Gummidichtungen abgedichtet werden. Ungedämmte Warmwasser- und Heizungsrohre können mit einfachen Manschetten und Dämmschläuchen ummantelt werden. Bei der Heizung kann man schauen, ob die Vorlauftemperatur richtig eingestellt ist. Das sind nur einige Beispiele. Hat man mehr Budget zur Verfügung, können Gebäudebesitzer die oberste Geschossdecke dämmen (wenn der Raum nicht genutzt wird) oder die Kellerdecke dämmen. Oder man überlegt, eine Solarthermie-Anlage für die Bereitstellung von warmem Wasser zu installieren.

Ist das Budget umfangreicher, kann man die Heizung erneuern oder Fassaden oder das Dach dämmen. Der Fachdienst Umwelt berät am Gemeinschaftsstand mit dem Klima-Allianz e.V., welche Sanierungsmaßnahmen zum Budget passen. Im „Dämmstoffkoffer“ kann man die verschiedenen Materialien ansehen und teilweise anfassen. Dämmstoffe werden aus den unterschiedlichsten Materialien (vom Altglas über Vulkangestein bis zur Schafwolle) und Formen (Filz, Platte, Schüttung usw.) hergestellt. Leider gibt es jedoch nicht den idealen Dämmstoff. Synthetische Dämmstoffe stammen meist aus energieaufwendigen Herstellungsprozessen. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind nicht für jeden Einsatzzweck geeignet.

Solingen: 12-Jährige angefahren und abgehauen

In Solingen-Wald überquerte Montag (18.03.2019), eine 12-Jährige gegen 16:15 Uhr, die Straße Henshauser Feld, als ein dunkles Auto von der Heukämpchenstraße nach links abbog und sie mit dem Außenspiegel anfuhr. Die Schülerin verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht und musste ambulant behandelt werden. Mit quietschenden Reifen entfernte sich der Autofahrer vom Unfallort, ohne sich um das Mädchen zu kümmern.

Hinweise an die Polizei

Zeugen die Angaben zum Unfallhergang und/oder dem Fluchtfahrzeug machen können werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Solingen Tel 0202/2840 in Verbindung zu setzen.

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Wuppertal: Weitere Einbrüche

Seit gestern (20.03.2019), nahm die Polizei in Wuppertal und Solingen fünf Einbrüche und Einbruchversuche auf.

Wuppertal

In Wuppertal brachen Straftäter ein Büro am Höfen zwischen dem 19.03.2019 und dem 20.03.2019, auf, machte jedoch keine Beute. An der Heckinghauser Straße öffneten Einbrecher eines Geschäftes in demselben Zeitraum und stahlen Bargeld. In der Nacht zum 20.03.2019, kam es in einer Gaststätte an der Luisenstraße zu einem Einbruch, bei dem die Täter Bargeld wegnahmen. An der Nesselstraße gelangten Unbekannte heute Morgen (21.03.2019), um 01:03 Uhr, in ein Büro. Ob und welche Beute sie machten, steht noch nicht fest.

Solingen

In Solingen brachen Täter eine Gaststätte an der Merscheider Straße, im Laufe des 20.03.2019, auf. Ohne Beute verließen der oder die Einbrecher das Gebäude.

Hinweise an die Polizei

Zeugenhinweise zu den Straftaten nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Schützen Sie Ihr Eigentum. Lassen Sie sich von der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0202/284-1801 zum Thema Einbruchprävention beraten.

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Worte ohne Grenzen

Schülerinnen und Schüler veröffentlichen ihre Texte aus den Schreibwerkstätten mit Rajvinder Singh.

In der Nelson-Mandela-Schule wurde das Buch „Worte ohne Grenzen“ (9,80 Euro, ISBN: 978-3-945763-68-1) vorgestellt, das die gesammelten Erzählungen enthält, die während jeweils fünftägiger Schreibwerkstätten in Gruppenarbeit 2017 und 2018 an verschiedenen Schulen entstanden sind.

Stolz und Vorfreude

Der Stolz, als Autor in einem gedruckten Buch genannt zu sein, stand den meisten anwesenden Schülerinnen und Schülern ins Gesicht geschrieben. Die Aufregung, gleich vor der versammelten Presse posieren und vielleicht sogar Fragen beantworten zu müssen, war spürbar. „Heute Morgen bin ich mit einer riesengroßen Vorfreude zur Schule gefahren“, strahlte auch Schulleiterin Heike Wiegand bei der Begrüßung. Eine Buchpräsentation gehört nicht zum üblichen Schulalltag.

Aus Remscheid sind Schülerinnen und Schüler von Sophie-Scholl-Gesamtschule, Nelson-Mandela-Schule, GHS-Hackenberg und der Albert-Schweitzer-Realschule an dem besonderen Projekt beteiligt. Die Realisierung der Schreibwerkstätten konnte durch Spenden sichergestellt werden. Entsprechend nahmen auch Vertreter der Lux-Stiftung, der Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung, der Lerose-Stiftung und der Volksbank im Bergischen Land an der Buchvorstellung teil und konnten so live feststellen, dass sie in die richtige Richtung investiert haben.

Die Veranstalter der interkulturellen Lesereihe wurden repräsentiert von Laura Pires Rodrigues (Schlawiner) und Wolfgang Luge (Lütteraten). | Foto: Sascha von Gerishem
Die Veranstalter der interkulturellen Lesereihe wurden repräsentiert von Laura Pires Rodrigues (Schlawiner) und Wolfgang Luge (Lütteraten). | Foto: Sascha von Gerishem

Die Idee zu den Schreibwerkstätten kam von den Veranstaltern der interkulturellen Lesereihe, die zweimal im Jahr in Remscheid Lesungen durchführen, wie etwa mit Autorin Lena Gorelik (s. Termine 28. März, 19 Uhr), zu denen u.a. die Lütteraten und die Schlawiner gehören.

Wolfgang Luge, der dem Beirat der Lütteraten angehört und die Schreibwerkstätten organisiert hat, lud den ehemaligen Stadtschreiber von Remscheid (2004), Rajvinder Singh, zu diesem Projekt ein. Dem im Bergischen Land bestens vernetzten Autor ist es in Teilen geschuldet, dass sich das Projekt so rasant auf weitere Schulen ausweitete.
„Ich bin ja aus Berlin angereist – der Schüler, der von weit herkommt“, lacht Singh. Bildung dürfe nicht das bleiben, was sie gestern war, da sich auch das Leben und die Umwelt ständig verändert. 1993 legte Singh dem Autoren Samuel Huntington („Zusammenprall der Zivilisationen“) einen „Dialog der Kulturen“ nah, weil aus einem Dialog das Leben entstanden sei. „Wenn die Sonne auf Eis trifft, wird daraus Wasser, und in Wasser entsteht Leben. Hätten Mama und Papa nicht zunächst gedanklichen Dialog gehabt, dann körperlichen, wären wir nicht da.“

Begeisterte Lernende

Timo Chen (15) ist der Meinung, dass jedes Kind und jeder Jugendliche die Chance auf eine solche Schreibwerkstatt erhalten solle, auch weil es viel Freude mache. Noah-Senzo Obradovic (16) hat festgestellt: „Manche Dinge kommen uns fremd vor, etwa weil es wie in Indien viele verschiedene Sprachen gibt, aber eigentlich sind die Grenzen nur im Kopf.“ – „Trennen uns die Grenzen, oder führen sie uns zusammen?“, entgegnet Rajvinder Singh. „Wir haben alle physikalische Grenzen, wenn ich neben Slobodan stehe, bin ich so winzig, und Sprache ist der Weg, um diese Grenzen zu überwinden.“

Wuppertal: Einbrüche und Einbruchversuche

Seit Dienstag, 19.03.2019, nahm die Polizei in Wuppertal einen Einbruch und zwei Einbruchversuche auf.

An der Schwelmer Straße versuchten Unbekannte zwischen dem 18.03.2019 und dem 19.03.2019 ein Mehrfamilienhaus aufzubrechen. An der
Leimbacher Straße blieb es bei einer Gaststätte, in demselben Zeitraum, bei einem versuchten Einbruch. Am 20.03.2019, um 00:56 Uhr, kam es am Wall zu einer Straftat in die Räume einer Praxis. Der oder die Täter stahlen Bargeld.

Hinweise an die Polizei

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Schützen Sie Ihr Eigentum. Lassen Sie sich von der Kriminalpolizei zum Thema Einbruchprävention beraten.

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Kolpingsfamilie: Wochenendreise zu sehenswerten Orten

Die Studienreisen mit dem Präses der Kolpingsfamilie, Hans Jürgen Roth, erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Zuletzt ging es im Oktober 2018 für acht Tage nach Kreta, um einer mehr als 5000 Jahre alten Hochkultur zu begegnen. Es gab auf dieser Reise minoische Paläste, byzantinische Kirchen und Klöster, gastliche Bergdörfer, geschichtsträchtige Festungen und imposante Höhlen zu entdecken und zu erleben.

Auf vielfachen Wunsch

„Immer wieder wurde ich gebeten, doch auch mal eine kürzere Reise anzubieten, preiswerter und auch mal für Leute mit Flugangst“, berichtet Pfarrer Roth. Unterstützt durch das Kolpingswerk Köln hat Pfarrer Roth gemeinsam mit dem Reiseunternehmen so eine Wochenendreise zu sehenswerten Erlebnisorten organisiert, die nicht weit von hier sind und kulturelle Höhepunkte rechts und links des Rheins aufgenommen. Heraus kam eine Fernbusreise vom 24. bis 26. Mai 2019, die Mainz zum Standort gewählt hat, um von dort Klöster, Frankfurt und von Bischöfen und Drachen zu erfahren.

24. Mai: Klöster & Wein

Um 8 Uhr startet der Bus in Remscheid. Es geht zunächst zur Benediktinerabtei Maria Laach in der Vulkaneifel. Bei einer Führung lernt man die hochmittelalterliche Klosteranlage kennen, die heutzutage vielfältig auftritt, um auch wirtschaftlich bestehen zu können. Besonders interessant kann der Besuch der historischen Jesuitenbibliothek werden. Von dort geht es weiter zum Kloster Eberbach im Rheingau. Dort wird auch Weinbau betrieben. Von der Qualität des Rheingauer Rieslings kann man sich bei einer Probe in der modernen Vinothek des Klosters überzeugen. Anschließend geht es weiter zum Hotel am Rande der Mainzer Altstadt. Abends wird im Restaurant ein gemeinsames Abendessen eingenommen.

25. Mai: Neues, altes & neues altes Frankfurt

Frankfurt, die Mainmetropole (nicht zu verwechseln mit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden), ist nicht nur wegen seiner Börse und des Bankenviertels bekannt. Frankfurt bietet eine große kultureller Vielfalt und eine lange und bewegte Geschichte, die von den Kelten über die Römer zu den Karolingern führte, unter denen im Herzen der heutigen Altstadt eine erste Kaiserpfalz mit Pfalzkapelle entstand. Jede nachfolgende Epoche hinterließ eigene Spuren. Nach der Zerstörung der Altstadt im Zweiten Weltkrieg folgte der Wiederaufbau. Im stetigen Wandel prägt der jeweilige Zeitgeschmack der Nachkriegszeit das Bild der Altstadt bis heute. Eine Tour durch die neue Altstadt erläutert das Konzept der Rekonstruktion und Geschichte einiger Bauten anhand exemplarischer Häuser.

Am Nachmittag geht es weiter per Boot auf dem Main, entlang der Skyline von „Mainhattan“ und dem Museumsufer bis zum Westhafen und wieder zurück. Abends gehts zurück ins Hotel.

26. Mai: Von Bischöfen und Drachen

Nach dem Sonntagsfrühstück geht es nach Limburg an der Lahn. Im Dom gibt es einen kleinen Überblick über die Geschichte. Mittagessen gibt es in einer Pizzeria, in der der „Limburger Protzbischof“ bereits gerne mit Gästen speiste.

Vor der Rückkehr nach Remscheid geht es noch ins Siebengebirge zum Drachenfels. Mit der Drachenbergbahn geht es hinauf zur komplett erneuerten Aussichtsplattform mit Ausflugslokal.

Anmeldeinformationen

Die Studienreise kostet, inklusive Reiserücktrittsversicherung und Reiseabbruchversicherung mit Selbstbehalt, 419 Euro pro Person im Doppelzimmer, ein Einzelzimmer kostet 70 Euro Zuschlag. Ausführlichere Informationen gibt es beim Kolpingspräses Hans Jürgen Roth, Alte Straße 9, Remscheid oder per E-Mail an hj.roth@t-online.de. Anmeldungen sind bis spätestens 21. März 2019 möglich.

Brand in Wichlinghauser Lebensmittelgeschäft

In der Nacht zu Samstag, 16.03.2019, brannte es in einem Lebensmittelgeschäft an der Wichlinghauser Straße in Wuppertal. Gegen 02:00 Uhr wurden Hausbewohner durch einen Rauchmelder geweckt und alarmierten die Feuerwehr. Diese löschte den Brand im Erdgeschoss des Hauses schnell und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das restliche Gebäude. Verletzt wurde niemand, die Ermittlungen der Kriminalpolizei hinsichtlich der Brandursache und der Schadenshöhe dauern an.

Hier informieren wir über Einsätze von Polizei und Feuerwehr in Wuppertal und Umgebung: www.blaulicht-wuppertal.de | Blaulicht Wuppertal bei Facebook

Kulturkreis.jetzt: Foto-Exkursion mit Spaß- und Lernfaktor

Die erste Foto-Exkursion des neuen Kulturkreises im Heimatbund Lüttringhausen Anfang März 2019 statt. Die „juudo-fotografie“ hatte dazu mit Dr. Heinz-Eberhard Boden als Tutor in das Deutsche Werkzeugmuseum eingeladen.

Den Teilnehmern wurde zunächst ein bisschen Theorie zugemutet, schnell jedoch wurde anhand von Beispielen gezeigt, wie man – gerade in diesem außergewöhnlichen Museum – zu neuen, spannenden Fotos kommen kann. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert und freuen sich schon auf die weiteren Foto-Exkursionen in diesem Jahr.

Vier Einbrüche entdeckt

Die Polizei nahm im bergischen Städtedreieck vier Einbrüche auf.

Wuppertal

In Wuppertal gelangten Unbekannte in eine Wohnung an der Heckinghauser Straße. Die Tat spielte sich am 14.03.2019, während des
Vormittags ab. Gestohlen wurde eine Brieftasche. An der Heinrich-Böll-Straße brachen Straftäter eine Wohnung auf und stahlen im Laufe des 14.03.2019, Ringe.

Remscheid

In Remscheid kam es am 04.03.2019, gegen 04.00 Uhr, zu einem Einbruch in eine Gaststätte an der Straße Alter Markt, bei dem die Täter
technische Gegenstände stahlen.

Solingen

In Solingen versuchten Unbekannte einen Keller an der Hofstraße zwischen dem 13.03.2019 und dem 14.03.2019, aufzubrechen.

Hinweise an die Polizei

Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen.

Schützen Sie Ihr Eigentum. Lassen Sie sich von der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0202/284-1801 zum Thema Einbruchprävention beraten.

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