Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Am Freitag startete das Bewerbungsverfahren für die Erbbaugrundstücke Am Schützenplatz in Lüttringhausen.
Auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule Eisernstein, Am Schützenplatz in Lüttringhausen, sollen in den kommenden Jahren insgesamt drei Einfamilienhäuser und 14 Doppelhaushälften entstehen.
Hierfür können sich die Interessentinnen und Interessenten ab sofort unter www.remscheid.de/AmSchuetzenplatz bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich 30. November 2022. Im Januar wird die Vergabe der Grundstücke dann unter allen Bewerberinnen und Bewerbern öffentlich ausgelost.
Alle weiteren Informationen können aus dem auf der Internetseite hinterlegten Vermarktungshandbuch entnommen werden. Dort finden Sie ebenfalls den Bewerbungsbogen, der online ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Auch eine postalische Zusendung des Bogens ist möglich.
Kontakt
Stadt Remscheid FD Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Liegenschaften Abteilung Liegenschaften Theodor-Heuss-Platz 1 42853 Remscheid E-Mail: Liegenschaften@remscheid.de
Bergische Tausch- und Verschenkbörse schafft Kontakt.
Aktuell sind die Äpfel in den heimischen Gärten reif und können gepflückt werden. Doch nicht jeder hat Zeit zum Pflücken oder ist fit genug dazu. Schade, wenn das Obst dann auf den Boden ungenutzt auf den Boden fällt.
In der Rubrik „Lebensmittel“ oder „Garten“ können diejenigen, die einen Obstbaum besitzen, Obstretter zum Pflücken einladen. Angebote kann man kostenlos schalten, organisatorische Details müssen dann im persönlichen Austausch geklärt werden.
Programmtipp für Samstag (1. Oktober, 14 Uhr) sowie für Montag (3. Oktober, 19.30 Uhr)
Gleich zweimal berichten Fernsehsender in den kommenden Tagen von der und über die Müngstener Brücke. Aufhänger ist die Welterbe-Bewerbung von Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, die das Tal der Wupper zwischen Solingen und Remscheid überspannt, und in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag gefeiert hat.
Das nehmen die Sender 3Sat und WDR zum Anlass, um am kommenden verlängerten Wochenende einen Beitrag auszustrahlen, der sich mit den Welterbe-Stätten in NRW sowie mit dem aktuellen Kandidaten für die UNESCO-Liste beschäftigt. Das Besondere daran: Der 30 Minuten lange Beitrag wird aus dem Müngstener Brückenpark präsentiert. Unter anderem hat Moderatorin Désirée Rösch dort auch ein Gespräch mit Carsten Zimmermann geführt. Der Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft der Stadt Solingen (SEG) ist Chef-Koordinator für die UNESCO-Bewerbung im Solinger Rathaus.
Lokalzeit-Geschichten: WDR, Montag, 3. Oktober 2022, 19.30 Uhr
In der Sendung werden sowohl die bisherigen Welterbe-Stätte vorgestellt als auch über die Bewerbung der Müngstener Brücke berichtet. Die Müngstener Brücke bewirbt sich zusammen mit fünf weiteren Großbogenbrücken in Portugal, Frankreich und Italien als serielles, transnationales Welterbe für die UNESCO-Liste. Die Bewerbung läuft und die Müngstener Brücke geht als einziger Vorschlag aus Nordrhein-Westfalen aussichtsreich mit ihren Partnerbrücken ins Rennen.
Die bisherigen Welterbe-Stätten in NRW
Aachener Dom
Kölner Dom
Niedergermanischer Limes (Grenzwall), Rheinland
Schloss Corvey, Höxter
Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust, Brühl
Zeche Zollverein, Essen
Weitere Informationen zur Müngstener Brücke und zu ihrer Welterbe-Bewerbung zusammen mit den Partner-Brücken in Portugal, Frankreich und Italien:
Anja Liebert, Grüne Bundestagsabgeordnete für das Bergische Land, sieht in der Mindestlohnerhöhung ab 1. Oktober 2022 eine wichtige Entlastung für viele Menschen, die unter den gestiegenen Preisen für Energie und Lebensmittel leiden: „Über sechs Millionen Arbeitnehmende in Deutschland werden am Ende des Monats spürbar mehr Geld auf dem Konto haben.“ In Wuppertal, Solingen und Remscheid werden mehr als 45 000 Menschen davon profitieren, wie aus einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht.
„Wer Vollzeit arbeitet, muss davon gut leben können. Die Mindestlohnerhöhung sorgt dafür, dass weniger Beschäftigte auf Unterstützung vom Staat angewiesen sind.“
Anja Liebert, MdB Grüne
„Die Mindestlohnerhöhung sorgt für mehr Lohngerechtigkeit und Gleichberechtigung“, sagt Liebert. Die Anhebung auf 12 Euro käme insbesondere Frauen, Beschäftigten in Ostdeutschland und Menschen mit Migrationsgeschichte zu Gute. Für Arbeitnehmer*innen in Branchen wie Handel, Gastgewerbe, Logistik, Gesundheits- und Sozialwesen werde das zu spürbaren Verbesserungen führen.
„Wer Vollzeit arbeitet, muss davon gut leben können. Die Mindestlohnerhöhung sorgt dafür, dass weniger Beschäftigte auf Unterstützung vom Staat angewiesen sind“, betont Liebert. Zudem würden höhere Löhne und gute Arbeitsbedingungen das Bergische Land für Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland attraktiv machen und so einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. „Nur durch höhere Löhne haben beispielsweise die Pflege oder die Gastronomie eine Chance, genügend Arbeitskräfte zu finden“, erklärt Liebert.
Pilze, Bäume und vieles mehr gibt es im Herbstferienprogramm 2022 der Natur-Schule Grund entdecken.
Die Herbstferien sind eine gute Zeit, um die Natur zu erforschen. Die Natur-Schule Grund in Remscheid bietet wieder ein abwechslungsreiches Programm an, um gemeinsam mit Kindern im Grundschulalter die Natur zu erleben. Die Kurse finden jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr in der Natur-Schule Grund in Remscheid (Grunder Schulweg 13) oder deren direktem Umfeld statt.
Das Programm soll die Forscher-Neugier der Kinder anregen und natürlich versuchen, häufige und gut erkennbare Tier-, Pilz- und Pflanzenarten zu zeigen. Es gibt Veranstaltungen zum Thema „Der Wald im Herbst“, zur Erforschung von Pilzen, Tieren im Bach oder Spinnen, aber auch der Bau eines Igel-Unterschlupfes für den Winter steht auf der Liste. Daneben gibt es Herbst-Experimente und zweimal geht es auch um das leibliche Wohl, nämlich um „Leckeres aus Äpfeln“ und das Backen kleiner Brötchen.
Eine verbindliche Anmeldung muss bis jeweils ca. 2 Tage vor dem Kurstermin (12:00 Uhr) bei der Natur-Schule erfolgen und kann NUR per Mail erfolgen: info@natur-schule-grund.de.
Anzugeben sind je Kind Name und Anschrift sowie eine aktuelle Telefon-Nr. Es gelten die tagesaktuellen Corona-Regeln, die Kinder sollten aber auf jeden Fall eine Maske mitführen.
Nach den aktuellen Regenfällen sind die Kräuter in der Natur-Schule Grund dabei, sich auf den Winter vorzubereiten. Einige Arten treiben allerdings nach den Dürremonaten noch einmal aus. Die Natur-Schule Grund bietet am Samstag, 01. Oktober, und am Sonntag, 09.10.2022, Kräuterspaziergänge an, bei denen die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, Kräuter kennenzulernen und Vieles über ihre Nutzbarkeit zu erfahren. Vor der Winterpause also noch einmal eine Gelegenheit, sich mit Küchen- und Heilkräutern, aber auch mit Wildkräutern zu befassen.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:30 Uhr vor dem Haupteingang der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund.
Der TeilnehmerInnen-Beitrag beträgt 15,00 Euro pro Person.
Kräuterfachfrau Sandra Krawetzke wird zunächst ein Kräuterquiz durchführen und dann ca. 1 – 1,5 Stunden durch das Gartengelände der Natur-Schule Grund führen und Kräuter vorstellen. Dazu gibt es Geschichten rund um Kräuter und natürlich die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen.
Die Veranstaltung erfolgt nach den jeweils aktuell geltenden Coronaschutz-Regeln. Die Verwendung einer Mund-Nase-Bedeckung kann erforderlich sein, falls es mal zu eng wird um einzelne Pflanzen; generell ist i.d.R. ein Mindestabstand von 1,5 m zu beachten.
Eine verbindliche Anmeldung unter info@natur-schule-grund.de unter Angabe der Anschrift und einer Telefon-Nr. ist zwingend erforderlich. Die Veranstaltung findet vollständig im Freien statt; dem Wetter angepasste Kleidung und wetterfestes Schuhwerk wird empfohlen.
Die Abfuhrtermine für Restmüll, Bioabfall und Papier verschieben sich aufgrund des Feiertages am Montag, 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) jeweils auf den nächsten Wochentag: Leerung von Montag am Dienstag, Leerung vom Dienstag am Mittwoch, Leerung vom Mittwoch am Donnerstag, Leerung vom Donnerstag am Freitag und Leerung vom Freitag am Samstag.
Alle geänderten Abholtermine finden Interessierte aktualisiert in ihrem persönlichen Abfuhrkalender passend zu ihrer Adresse unter https://www.tbr-info.de/abfuhrkalender.html
Die drei Freunde Arthur, Leo und Felix verbringen ihr jährliches Angler-Wochenende im Wald. Die Pandemie ist Vergangenheit, jetzt geht das Leben wieder so richtig los. Davor wollen sich die drei Naturburschen beim Fischen und vertrauten Männerritualen entspannen. Aber wie soll das „Danach“ aussehen? So wie früher, in Stress, Profitzwang und Hektik? Arthur und Leo drängen schon bald zur Rückkehr in die Stadt. Felix verweigert die gemeinsame Abreise und bleibt im Wald. Er beobachtet die Tiere, jobbt für eine Bäuerin und nimmt sich, allen Apellen vonseiten seiner Kumpel zum Trotz, eine Auszeit. Aber es wäre nicht Felix, würde hinter dieser Aktion nicht noch ein anderes Motiv stecken. Eine erfrischende Drei-Männer-Komödie, die sich bei aller Unterhaltsamkeit brisanten gesellschaftlichen Fragen stellt.
Der Bund wird den Umbau der Alten Feuerwache in Lüttringhausen mit 590 000 Euro unterstützen. Das hat heute der Haushaltsausschuss des Bundestages beschlossen, wie Anja Liebert, Grüne Bundestagsabgeordnete für das Bergische Land, mitteilt. An der Richard-Koenigs-Straße 1, wo bis 2017 die Freiwillige Feuerwehr aktiv war, soll die Stadtteilbibliothek ihren neuen Standort finden. Und nicht nur das: Aus dem Denkmal soll eine inklusive, barrierefreie Begegnungsstätte werden. Gefördert wird das Projekt jetzt aus dem Programm „Zuschüsse für investive Kulturmaßnahmen im Inland – KulturInvest“. „Ich freue mich, dass mit Geld aus Berlin hier vor Ort wichtige Stadtteilarbeit vorangetrieben werden kann. Dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen“, kündigt Liebert an. Eine Bibliothek sei immer auch ein Ort der Begegnung. „Wenn das an einer so spannenden historischen Stätte passiert, finde ich das natürlich besonders gelungen.“ Wichtig sei aus ihrer Sicht zudem, dass Denkmäler, wenn möglich, immer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten. „Das Remscheider Projekt ist dafür ein schönes Beispiel“, so Liebert, die Berichterstatterin ihrer Fraktion für das Thema Denkmalschutz ist.
Anja Liebert, Grüne Bundestagsabgeordnete für das Bergische Land. Foto: Stefan Kaminski/Bundestag
Das Gebäude war 1928/29 errichtet worden und ist seit 1990 als Denkmal eingetragen. Das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland unterstützt das Projekt. Zum einen werde somit ein sonst nur schwer nutzbares Baudenkmal erhalten, zum anderen werde es baulich nur wenig verändert. Rund 18 000 Medien – darunter Print-, audiovisuelle und digitale Medien, Dash-Roboter, Bee Bots und vieles mehr – sollen für die neue Nutzung in dem Denkmal Platz finden. Die Stadtteilbibliothek soll Menschen aller Altersklassen ansprechen. Zudem ist ein (Winter-)garten als Aufenthaltsort geplant, in dem auch regelmäßig Veranstaltungen stattfinden sollen. In einer Ausstellung soll außerdem auf die Historie des Gebäudes eingegangen werden.
Beim Remscheider TV JUDOTEAM gibt man sich vor dem letzten Kampftag in der ersten Bundesliga am Samstag in der Sporthalle Neuenkamp gegen die SUA Witten betont entspannt. Nachdem es mit einem Rumpfkader (viele verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle) am vergangenen Wochenende in Bottrop nichts zu holen gab, ist klar, dass die Remscheider ihre erste Saison in der Bundesliga im Tabellenmittelfeld abschließen werden. Manager Cedric Pick scheint sich damit anfreunden zu können: „Unabhängig davon wie der letzte Kampf der Saison ausgeht, gebe ich unserer Premierensaison in der stärksten Liga der Welt die Note 3. Wir haben u.a. mit den deutlichen Heimsiegen gegen Potsdam und Spremberg absolut begeistern können. Aus den Niederlagen haben wir lernen dürfen. Mit dem Abstieg hatten wir frühzeitig nichts mehr zu tun und das Final Four verpasst zu haben ist keine Schande. Wir machen unsere Hausaufgaben und werden nächste Saison den nächsten Schritt gehen. Unsere Entwicklung ist noch lange nicht vorbei. Gegen Witten wollen wir unseren Zuschauern nochmal tolles Judo anbieten.“
Anders als für die Remscheider, steht für die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet jedoch noch viel auf dem Spiel. Während die Bergischen die Saison wohl auf Platz sechs abschließen werden, haben die Wittener als Tabellenzweiter noch die Chance auf die Finalrunde. Ein Unentschieden in der Sporthalle Neuenkamp würde dafür reichen. Zu erwarten ist aber dass die Gäste mit ihrem besten Aufgebot voll auf Sieg kämpfen werden. Das RTV JUDOTEAM indes will dagegen halten und sich mit einer starken Vorstellung vom eigenen Anhang verabschieden. Die personellen Probleme der Vorwoche werden zwar auch Auswirkungen auf den kommenden Samstag haben, aber auf zwei oder drei Wiedergenesene hofft man im Lager der Remscheider schon.
Trainer Peter Degen: Die die da sind werden alles raushauen. Das kann ich versprechen. Für was das am Ende reicht werden wir sehen. Wir sind gegen Witten in diesem Jahr nicht der der Favorit, tuen aber alles dafür dass das in der kommenden Saison anders ausschaut.“
Tatsächlich laufen die Vorbereitungen für die Saison 2023 bereits auf Hochtouren. Die ersten Neuzugänge stehen bereits fest, viele Gespräche mit potentiellen Leistungsträgern laufen noch. Manager Cedric Pick: So bald wir die Kaderplanung abgeschlossen haben, werden wir zeitgleich alle Namen verkünden. Soviel vorab: Das Remscheider Publikum darf sich auf starke Athleten mit Top-Bundesliganiveau freuen.“
Am Samstag geht’s in der Sporthalle Neuenkamp bereits um 14.30 Uhr los. Dann kämpft die zweite Mannschaft des RTV in der Landesliga gegen den PSV Essen. Nachdem der erste Saisonkampf bereits gewonnen wurde (6:4 gegen den Osterrather TV) will die Zweitvertretung jetzt die Tabellenspitze angreifen. Um 16 Uhr gehts mit der Bundesliga weiter. Die Tageskasse hat ab 14.00 Uhr geöffnet. Die Tickets gibt es zu einem Sondertarif von 5 Euro pro Person und gelten sowohl für die Landes- als auch für die Bundesligabegegnung.
Hier folgt der Bericht der Schüler*innen der Alexander von Humboldt-Realschule über den Besuch des Politologen und Journalisten Said Rezek, der mit ihnen einen vierstündigen Workshop zum Thema „Bloggen gegen Rassismus“ durchführte:
Am vergangenen Dienstag kam Herr Rezek zur AvH und hielt einen Workshop zum Thema „Bloggen gegen Rassismus“. Am Anfang beschäftigten wir uns mit der Frage, was Rassismus ist und wie Menschen dabei benachteiligt werden. Wir haben uns rassistische Kommentare und einige Artikel gegen Rassismus angeschaut. Es kam die Frage auf, ob es Rassismus gegen Weiße gibt und diskutierten darüber. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass es keinen strukturellen Rassismus gegen weiße Menschen gibt. Am Ende lernten wir, wie wir einen eigenen Blog zum Thema Rassismus schreiben können, überlegten uns Ideen dazu und trugen sie vor.
Was tun gegen Rassismus?
Was kann man gegen Rassismus tun? Diese Frage war unsere letzte Aufgabe und wir sollten fünf Möglichkeiten finden, wie man gegen Rassismus vorgehen kann. Hilfe holen, sich einmischen, Beiträge liken und teilen, Kommentare schreiben und rechtliche Schritte einleiten wurden als Positivbeispiele genannt.
Die Workshop-Teilnehmenden mit Lehrerin Sabine Yündem. Foto: AvH Remscheid
Unser Fazit ist, dass der Workshop informativ war. Man hat viel dazugelernt und es wurde uns bewusster, dass Rassismus im Alltag eine starke Rolle spielt, wie Rauch, der unsichtbar ist, aber den man einatmet (Naima, Jumana, Ranim und Sophie 9. Jahrgang der AvH, und Mitglieder der AG SoR SmC).
„Die Schüler*innen waren sehr interessiert und motiviert. Sie haben persönliche Erfahrungen im Umgang mit Hate Speech in sozialen Netzwerken und Rassismus im Alltag miteinander geteilt. Gemeinsam haben wir auch uns ausgetauscht, wie jeder jeden ein positives Gegengewicht setzen kann“, so das Feedback von Said Rezek zum gemeinsamen Workshop.
Die Schüler*innen dankten Herrn Rezek, dass er sich die Zeit genommen hat und vor Augen geführt hat, dass Rassismus bleiben wird, und man lernen muss damit umzugehen und stets dagegen anzugehen.
Danke an die Ulrike und Lothar Kaiser Stiftung (waterboelles.de), danke an das KI Remscheid und danke an den Förderverein der AvH, die den Workshop „Bloggen gegen Rassismus“ mit Said Rezek ermöglicht haben. (Sabine Yündem, Lehrerin der AvH)
Der Remscheider Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz macht der Open Air-Veranstaltung Mallorca Festival XXL Platz und zieht am Samstag, 27. August, auf die obere Alleestraße um.