Land gibt Terminbuchungen für Corona-Schutzimpfungen ab dem 25. Januar frei

Zentrale Impfzentren öffnen ab dem 1. Februar.

Die Landesregierung NRW hat gestern den Start für die Corona-Schutzimpfungen der über 80-Jährigen in den zentralen Impfzentren ab Anfang Februar angekündigt. In seinem Schreiben stellt Gesundheitsminister Laumann eine telefonische und eine Online-Terminreservierung ab dem 25. Januar in Aussicht. Ab übernächsten Montag (25.01.) sollen sich Menschen, die noch im Monat Januar 80 Jahre werden oder älter sind, mit den erforderlichen zwei Impfterminen in den lokal installierten Impfzentren – in Remscheid ist das die Halle West – ausstatten können.

Damit die Terminvergabe reibungslos funktioniert, hat das Land sich entschieden, anstelle der bereits öffentlich angekündigten bundesweiten Servicenummer 116 117 eine kostenfreie 0800-Rufnummer einzurichten. Außerdem können Termine online über das Internet gebucht werden. Beide Kontakte werden noch bekannt gegeben.

Derzeit noch keine Impfung zuhause möglich

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Kreise und kreisfreien Städte gestern dazu aufgefordert, ein entsprechendes Informationsschreiben an alle über 80-Jährigen für den Versand zum 23. Januar vorzubereiten.

In Remscheid sind diese Vorbereitungen bereits im vollen Gange. Hier werden zur Zeit alle zutreffenden Kontakte anhand der Einwohnermeldedatei – wie bei den Wahlbenachrichtigungen auch – ermittelt. Einer pünktlichen Information aller über 80-Jährigen steht in unserer Stadt also nichts entgegen.

Ein Wermutstropfen bleibt: Über 80-jährige Menschen, die nicht ausreichend mobil sind, um die zentralen Impfzentren aufzusuchen, müssen sich noch einen Moment gedulden. Der aktuell verfügbare Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer kann nicht in häuslicher Umgebung verimpft werden, weil er in seiner Handhabung hoch empfindlich ist. Für ein Impfen zu Hause kommt daher nur ein weniger sensibler Impfstoff in Frage. Er ist allerdings noch nicht verfügbar.

12.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Eine Remscheiderin im Alter von 92 Jahren und ein 88-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 158 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.804 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 102* Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 379 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 12.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.064 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 123,0. 101 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage137
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW123,0
Fälle gesamt3.064
Fälle gesamt/100.000 EW2.752,0
Todesfälle gesamt101
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Platzvergabe in den Remscheider Kitas zum neuen Kindergartenjahr am 1. August

Die 61 Remscheider Kindertageseinrichtungen hatten sich ursprünglich verständigt, die Eltern ab heute (11.01.) darüber zu informieren, ob ihnen ein Kindergartenpatz zum 1. August angeboten werden kann. Alle Eltern wissen entsprechend Bescheid und warten natürlich auf positive Nachrichten. Nun jedoch starten alle Kitas heute in den eingeschränkten Pandemiebetrieb.

Den Betrieb umzustellen, erfordert organisatorische Veränderungen, die im Moment mit Hochdruck geplant und umgesetzt werden. Die Info an die neuen Eltern kann sich nun an einzelnen Standorten etwas verspäten. Alle Einrichtungen versuchen jedoch, das im Januar zu schaffen.

Elternfreundliche Handhabung Elternbeiträge für Kita- und OGS-Plätze für November 2020 – Januar 2021

Gute Nachrichten für Eltern von Kindern in Kitas, Kindertagespflegen und Offener Ganztagsschule (OGS):

Nach einem Ratsbeschluss werden die Gebühren für November und Dezember 2020 den Eltern zurück erstattet, sofern die Kita, die Tagespflege oder die OGS als Folge behördlich verfügter Corona-Quarantäne geschlossen war beziehungsweise coronabedingt nur eine reduzierte Regelbetreuung angeboten werden konnte. Ein entsprechender Antrag ist bei der Kita, der Tagespflege und der OGS erhältlich.

Für Januar 2021 hat das Land NRW mit den kommunalen Spitzenverbänden eine generelle Regelung vereinbart, die auch für Remscheid – vorbehaltlich einer Dringlichkeitsentscheidung im Rathaus – gültig sein wird. Hier erfolgt eine Rückerstattung bereits bezahlter Beiträge automatisch. Die durch entstehenden Einnahmeausfälle teilen sich das Land NRW und die Kommunen. Von diesen Regelungen werden viele Eltern betroffen sein. Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes Soziales und Wohnen tun alles, was möglich ist, für eine zeitnahe Bearbeitung. Mit längeren Wartezeiten ist leider trotzdem zu rechnen.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Naturerlebnis-Tipp „Grünspecht“

Die Natur-Schule Grund hat den „lachenden Specht“ zum Thema des ersten Naturerlebnis-Tipps im Neuen Jahr gemacht. Gehört habt Ihr ihn bestimmt schon, den Grünspecht. Sehen ist deutlich schwieriger, denn er ist ziemlich scheu.

Er ist ein scheuer Geselle, aber auch in Gärten wieder regelmäßig zu beobachten, der Grünspecht (auch Grasspecht, Erdspecht oder „Fliegender Zorro“). Rote Kappe, grünes Gefieder, schwarze Augenmaske und ein Gesang, der an das Lachen eines Menschen erinnert, so kennt man den lachenden Specht, den Grünspecht, Picus viridis, aus der Familie der Erdspechte, der Picidae.
Er wird bis 32cm lang und hat eine Spannweite von etwa 52 cm.

Bereits Ende Januar beginnen die Balzgesänge; gebrütet wird zwischen April und Mai. Als Wohnraum braucht der Grünspecht dicke, alte Bäume, mit möglichst schon weichem, morschem Holz, um hier eine Bruthöhle anzulegen. Das Brutpaar, das meist nur für eine Saison zusammenbleibt, zimmert gemeinsam, was die Paarbindung festigt. Das Weibchen legt fünf bis acht weiße Eier auf die durch die Bauarbeiten entstandenen Späne, es wird kein Nistmaterial eingebracht. Weibchen und Männchen teilen sich das Brutgeschäft, die Jungen schlüpfen nach 14 bis 17 Tagen, sind nach 23 bis 27 Tagen flügge und beginnen bereits im darauffolgenden Jahr selber zu brüten.

Balzgesänge ab Ende Januar

Grünspecht. Foto: Daniel Borker
Grünspecht. Foto: Daniel Borker

Bevorzugte Bäume für Bruthöhlen sind Weiden, Pappeln und Obstbäume. Verlassene Höhlen sind begehrt bei Nachmietern wie Staren, Meisen, Kleibern, Gartenrotschwanz, aber auch bei Fledermäusen, Hornissen oder Siebenschläfern.

Lieblingsspeise des tagaktiven Grünspechts sind Ameisen, notfalls auch Insekten, Regenwürmer, Schnecken oder Obst.
Unter den Spechten ist der Grünspecht der mit der längsten Zunge. Um an die begehrte Beute zu gelangen, wird der Schnabel als Axt oder Zange eingesetzt, um Löcher in Ameisennester zu bohren. Dann stochert die bis zu zehn Zentimeter lange, klebrige Zunge, ein empfindliches Tastorgan, in die offenen Gänge hinein und fördert Ameisen, Puppen, Larven und Eier zu Tage.
So vertilgt der Grünspecht bis zu 2000 Ameisen pro Tag.

Der Grünspecht verlässt uns über Winter nicht. Er ist ein Stand- oder Strichvogel. Während er im Sommer kleine Ameisenarten, zu erkennen an kleinen Erdhäufchen an der Erdoberfläche, bevorzugt, dienen ihm im Winter oft auch die großen Nesthügel der größeren Waldameisen als Nahrungslieferanten. Grünspechte können auch unter dem Schnee versteckte Ameisennester wiederfinden. Problematisch wird es, wenn die Schneedecke sehr dick wird oder die Erde sehr fest gefroren ist. Auf Grund seiner Ernährungsweise bevorzugt der Grünspecht als Lebensraum baumbestandene Gärten, Parkanlagen, Waldränder und die immer seltener werdenden Streuobstwiesen.

Um diesem hübschen Vogel, dem lachenden Specht, Lebensraum und Futterquellen zu erhalten, sollte im eigenen Garten auf den Einsatz von Pestiziden und Dünger verzichtet werden.

Bis zum nächsten Naturerlebnis-Tipp
Eure / Ihre Stefanie Barzen

11.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

In Absprache mit dem Remscheider Krisenstab hat das Remscheider Gesundheitsamt aus arbeitsorganisatorischen Gründen am gestrigen Sonntag (10.01.) die statistische Erhebung der aktuellen Infektionszahlen und deren Meldung an das Robert-Koch-Institut ausnahmsweise für einen Tag ausgesetzt.

Eine Nachmeldung der gestrigen Zahlen erfolgt heute im Verlaufe des Tages gemeinsam mit den heutigen Zahlen. Den nächsten Bericht zur aktuellen Gesundheitslage gibt es demnach morgen.

Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 11.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 115,9. 99 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage129
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW115,9
Fälle gesamt3.052
Fälle gesamt/100.000 EW2.741,2
Todesfälle gesamt99
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Corona-Schutzimpfungen gehen am Dienstag (12.01.) weiter

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat die nächste Coronaschutz-Impfung angekündigt. Am kommenden Dienstag, 12. Januar, wird eine Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung mit 138 Impfdosen des BioNTech-Impfoffs beliefert. Die Verimpfung des Impfstoffs erfolgt am selben Tag.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

10.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 177 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.775 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 100* Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 397 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.052 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 131,1. 99 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage146
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW131,1
Fälle gesamt3.052
Fälle gesamt/100.000 EW2.741,2
Todesfälle gesamt99
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Kindertagesbetreuung und Offener Ganztag: Land und Kommunen wollen Elternbeiträge für Januar erlassen

Landesregierung und Kommunen möchten Familien in der Corona-Krise entlasten.

Am 11. Januar startet der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Die Landesregierung teilt mit:

Am 11. Januar startet der eingeschränkte Pandemiebetrieb in der Kindertagesbetreuung. Um die Eltern in der aktuellen Krise weiter zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen.

Die konkrete Abwicklung obliegt den Kommunen. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp sagte: „Ich freue mich, dass wir mit dem Finanzminister und den kommunalen Spitzenverbänden verabreden konnten, dass die Elternbeiträge im Januar ausgesetzt werden sollen. Gleichzeitig erneuere ich meinen Appell an alle Eltern, ihre Kinder, wenn immer möglich, selbst zu betreuen.“

Betreuungsangebot wird zurückgefahren

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer betonte: „Dies ist eine gute und richtige Entscheidung, die auch Eltern von Grundschulkindern von den Beiträgen für die OGS, der Übermittagsbetreuung sowie weiteren Betreuungsformen entlastet. Mit dem Verzicht auf die Erhebung der Elternbeiträge unterstützen die Landesregierung und die Kommunen erneut die Eltern in dieser herausfordernden Zeit.“

„Die Kommunen stützen die Entscheidung des Landes, das Betreuungsangebot in Kitas zurückzufahren. Die Einrichtungen werden damit in die Lage versetzt, die Kinder verstärkt in geschlossenen Kleingruppen zu betreuen und damit gezielt die Zahl der Kontakte zu reduzieren. Wir wissen, der verlängerte Lockdown fordert die Kinder und Familien weiter erheblich. Für den Monat Januar sind die Städte, Kreise und Gemeinden bereit, deshalb auf das Erheben von Elternbeiträgen für Kitas und den offenen Ganztag zu verzichten. Die Kosten teilen sie sich hälftig mit dem Land. Der Verzicht auf die Gebühren wird die finanziellen Einbußen durch Corona weiter steigern und ist für die kommunalen Haushalte schmerzhaft,“ sagen der Vorsitzende des Städtetages NRW, Oberbürgermeister Pit Clausen (Stadt Bielefeld), und die Präsidenten des Landkreistages NRW und des Städte- und Gemeindebundes NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann) und Bürgermeister a.D. Roland Schäfer (Stadt Bergkamen).“

Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushalt- und Finanzausschusses des Landtags. Dieser soll in seiner nächsten Sitzung über die Bewilligung der finanziellen Mittel aus dem NRW-Rettungsschirm final entscheiden. Das Sondervermögen aus dem Rettungsschirm wird zur Bewältigung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Pandemie eingesetzt.

Corona-Schutzimpfungen in Remscheid weiter erfolgreich – Vierter Impftag reibungslos verlaufen

Zufrieden zeigt sich heute Nachmittag Remscheids Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan, der die Arbeitsgruppe „Impfstrategie in Remscheid“ des Corona-Krisenstabs leitet, mit dem Verlauf des vierten Impftags: „Anstatt der ursprünglich angeforderten 310 Dosen haben 318 Dosen des BioNTech-Impfoffs in den frühen Morgenstunden insgesamt vier Remscheider Alten- und Pflegeheime erreicht. Sie waren im Vorab von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein über die heute angesetzte Impfaktion in ihren Häusern informiert worden. Die Einrichtungen waren bestens auf den heutigen Impftag vorbereitet.“

Weiter resümiert er: „Zur Verimpfung der Dosen waren heute insgesamt vier mobile Impfteams im Einsatz. Unterstützung erhielten die medizinischen Teams vor Ort von acht Führungsdiensten und drei Verwaltungsmitarbeitenden der Feuerwehr Remscheid und vier Mitarbeitenden des Gesundheitsamtes der Stadt Remscheid. Von 8 bis 15 Uhr haben insgesamt 162 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 115 Mitarbeitende ihre erste Coronaschutzimpfung erhalten. Also wurden in den Einrichtungen weniger Dosen verimpft, als vorgesehen.“

Zufrieden ist er deswegen über flexible Lösungen in diesen Fällen: „Zwei Dosen musste verworfen werden, sie waren trübe und wurden nicht zur Verimpfung freigegeben. Die restlichen 39 Impfdosen wurden fünf Mitgliedern der Impfteams und 34 Mitarbeitenden des Rettungsdienstes – beide Personengruppen gehören gleichfalls zur Impfkategorie 1 – injiziert.“ Ihre zweite Dosis erhalten alle am 30. Januar.

In diesen Alten- und Pflegereinrichtungen wurde heute geimpft: CBT-Wohnhaus Katharinenstift, Evangelische Stiftung Hephata Wohnen, Insanto Seniorenresidenz Remscheid und Landhaus im Laspert.

Nachdem die Europäische Arzneimittelbehörde EMA zwischenzeitlich sechs statt fünf Impfdosen pro BioNTech-Ampulle genehmigt hat, gewinnt Remscheid seit heute aus einer Ampulle die gesteigerte Dosenzahl. Die genehmigte Erhöhung von fünf auf sechs Dosen gilt seit Freitag (09.01.), 12 Uhr. Sie ändert allerdings nichts an der gelieferten Ampullenmenge. Das Land hat bislang noch keine weiteren neuen Impfdosen für Remscheid angekündigt. Der Impfstoff für die Zweitimpfungen am 17., 20. und 21. sowie am 30. Januar wird vom Land zentral zurückgehalten und tagaktuell angeliefert.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

09.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Auch heute gibt es bedauerlicherweise weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 87 und 94 sind mit der Coronanfektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 174 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.034 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.760 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 100* Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 395 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (3 beatmet), Stand 08.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

(* Die Differenz in der Zahl der Todesfälle (1) resultiert aus zeitlichen Meldeverzögerungen.)

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.034 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 118,6. 99 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage132
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW118,6
Fälle gesamt3.034
Fälle gesamt/100.000 EW2.725,0
Todesfälle gesamt99
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Kein Rodeln und Wintersport in Remscheid

Die Stadt Remscheid bittet dringend darum, dass niemand mehr zum Rodeln und Wintersport nach Remscheid kommt.

Auch die Remscheiderinnen und Remscheider werden aktuell gebeten, die entsprechenden Gebiete nicht aufzusuchen.

Die Parkplätze sind überfüllt, die Hänge sehr voll.

Mit Blick auf die pandemische Lage ist es unverantwortlich, wenn noch mehr Menschen dort zusammenkommen. Polizei und Ordnungsdienst sind im Einsatz.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!