16.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 206 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.160 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.842 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 396 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.160 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 106,9. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage119
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW106,9
Fälle gesamt3.160
Fälle gesamt/100.000 EW2.838,2
Todesfälle gesamt112
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Salamanderpest erreicht das Bergische Städtedreieck

Heimische Feuersalamander sind durch tödlichen Chytridpilz bedroht. Die Natur-Schule Grund macht bereits seit Jahren bei Fackelwanderungen (siehe Artikel „Mit Feuer und Salamander„) auf die Salamanderpest aufmerksam und klärt auch über korrektes Verhalten im Wald auf.

Bereits erste Todfunde von Feuersalamandern in Kohlfurth an der Stadtgrenze von Wuppertal und Solingen im Frühjahr 2020 ließen Ungutes erahnen. Die Beprobung der toten Tiere brachte die Bestätigung: Die Tiere waren durch den agressiv wirkenden Amphibien-Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans (kurz BSal) gestorben. Zum Jahreswechsel 2020/2021 trafen nun mehrere Fundmeldungen von zahlreichen toten Feuersalamandern an den Wupperhängen zwischen Burg und Müngsten ein – sowohl auf Remscheider wie auf Solinger Seite. Auch hier erbrachte die labortechnische Untersuchung von Hautabstrichen die Bestätigung, dass die Tiere durch BSal befallen wurden. Dies war allerdings auch bereits an den großflächigen Hautnekrosen der toten Tiere vor Ort unmittelbar erkennbar. In Wuppertal waren noch im Dezember 2020 an verschiedenen Stellen so u.a. auch im Burgholz Feuersalamander gezielt auf Pilzbefall beprobt worden und alle Ergebnisse negativ. Auch hier ist nun die Angst groß, dass der Pilz eingetragen wird.

Woher kommt der gefährliche Erreger

Der Salamander-Chytridpilz mit dem Namen Batrachochytrium salamandrivorans wurde erstmals 2013 wissenschaftlich beschrieben. Er befällt die Haut von Schwanzlurchen, insbesondere des Feuersalamanders. Nach bisherigen Erkenntnissen bedeutet das für fast alle betroffenen Tiere den sicheren Tod (die Mortalitätsrate liegt bei über 96 % innerhalb von 10 bis 14 Tagen).

Aufgefallen ist der neue Erreger erst nachdem es zuvor in den Südostniederlanden (Limburg) zu gewaltigen Bestandseinbrüchen beim Feuersalamander gekommen war. Innerhalb weniger Jahre ist er hier fast völlig verschwunden. Auch angrenzend in Belgien und in der Eifel wurde der Hautpilz zwischenzeitlich gefunden. 2017 wurde in Essen erstmals ein Befall außerhalb des bisherigen Areals Südlimburg/Belgien/Eifel bestätigt. Von dort breitete sich der Erreger in großer Geschwindigkeit in Richtung des Bergischen Städtedreiecks aus und konnte dort erstmals in 2020 bestätigt werden.

Der Erreger wurde ebenfalls an ostasiatischen Molchen festgestellt, die nicht unbedingt alle erkranken. Es wird daher angenommen, dass er durch asiatische Molche nach Europa ein-geschleppt wurde. Insbesondere, die in der Terraristik und Aquaristik sehr beliebten Feuerbauchmolche und einige weitere Arten, die hier seit vielen Jahrzehnten gehandelt werden, sind mögliche Vektoren. Für die hiesigen Schwanzlurche ist er ein neuer Erreger und resistente Tiere sind offenbar sehr selten. Neben Feuersalamandern werden auch die anderen heimischen Molche von dem Hautpilz befallen. Angesichts der hohen Mortalitätsrate bei Feuersalamandern von annähernd 100% und den seuchenartig verlaufenden Infektionen heimischer Schwanzlurche muss mit gewaltigen Bestandseinbrüchen und z.T. auch Totalverlusten von Populationen gerechnet werden.

Jeder kann mithelfen die Ausbreitung des Salamander-Chytridpilzes zu verlangsamen

Die aktuelle Situation erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal werden gemeinsam mit der fachlichen Unterstützung der Biologischen Station Mittlere Wupper die Entwicklung der Feuersalamander-Populationen zukünftig genau im Auge behalten. Kurzfristig sollen in den bereits betroffenen Gebieten Hinweisschilder zur Information der Bevölkerung aufgestellt werden. Perspektivisch sollen neben dem Monitoring der Feuersalamanderbestände verstärkte Anstrengungen zum Erhalt der heimischen Amphibienbestände unternommen werden.

Jeder einzelne Bürger kann dabei mithelfen:

  • Fassen Sie keine toten oder lebendigen Feuersalamander an. Die Tiere stehen unter Artenschutz und dürfen der Natur nicht ohne behördliche Genehmigung entnommen werden.
  • Fußgänger, Radfahrer und Reiter bitte auf den befestigten Wegen bleiben
  • Bitte betreten Sie keine Land- und Wasserlebensräume von Amphibien – bleiben Sie daher bitte auf den vorgegebenen Wegen.
  • Bitte führen Sie insbesondere in Waldlandschaften Ihren Hund an der Leine. Bäche, Uferbereiche, Teiche, Tümpel und wassergefüllte Wagenspuren im Wald sollten nicht betreten werden.
  • Reinigen Sie ihr Schuhwerk gründlich und desinfizieren es mit z.B. Spiritus, 70% Ethanol, bevor Sie ein anderes Waldgebiet betreten, um eine Verbreitung der Sporen des tödlichen Pilzes zu verhindern.
  • Bitte melden Sie schnellstmöglich tote und tagaktive Salamander, möglichst mit Foto und genauen Fundpunktkoordinaten über das Fundmeldesystem der Biostation Mittlere Wupper: https://www.bsmw.de/fundmeldesystem/FMS_2018/schritt_1.php

Spaziergehende können aktiv mithelfen

Hinweise von Spaziergänger*innen bitte zu den üblichen Geschäftszeiten an die Unteren Naturschutzbehörden der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal melden:

FÖJ-Stelle muss nachbesetzt werden

Die Natur-Schule Grund teilt mit, dass ab dem 01. Februar ein Platz im laufenden Freiwilligen Ökologischen Jahr 2020 / 2021 nachbesetzt werden muss. Um kurzfristige Bewerbungen werden junge Menschen in Remscheid, Wuppertal und der unmittelbaren Umgebung gebeten, die evtl. keinen Ausbildungsplatz bekommen haben oder sich noch beruflich orientieren. Für diesen Nachrückerplatz im FÖJ können BewerberInnen mit Abschluss in der Sekundarstufe I (Haupt- oder Realschule) oder mit Fachhochschulreife oder Abitur berücksichtigt werden. Möglich ist auch eine Bewerbung für Menschen ganz ohne Schulabschluss.

Das Freiwillige Ökologische Jahr bietet Einblicke in die ökologischen Berufsfelder und hilft bei der beruflichen Orientierung. Es bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Gelegenheit, sich ein Jahr lang konkret für die Umwelt und für andere Menschen einzusetzen und dabei ihre Kenntnisse über Nachhaltigkeit, Klima-, Natur- und Umweltschutz zu verbessern. Zum FÖJ gehört u.a. die Teilnahme an mehreren Seminaren, an Praktika und vielem mehr.

Wir laden alle ein, die nach der Schule eine berufliche Orientierung in ökologischen Berufsfeldern suchen, sich für das FÖJ in der Natur-Schule zu bewerben.“

Jörg Liesendahl, Pädagogischer Leiter der Natur-Schule

Auch seit August des vergangenen Jahres leisten wieder engagierte Freiwillige ihr FÖJ in der Remscheider Umweltbildungsstation. Da eine der Freiwilligen jetzt leider gekündigt hat, ist eine Nachbesetzung für das laufende FÖJ erforderlich, das ein halbes Jahr bis Ende Juli 2021 dauern wird.

Interessierte können sich aber auch direkt bei der Natur-Schule Grund in Remscheid für die freiwerdende FÖJ-Stelle melden (02191 3748239 oder info@natur-schule-grund.de). BewerberInnen sollten sich auf der Internetseite des Landschaftsverbandes Rheinland, der für Remscheid zuständigen FÖJ-Zentralstelle, unter www.foej.lvr.de über das FÖJ informieren.

In der Natur-Schule Grund versorgen die FÖJler u.a. die Hühner und sind für Pflege, Pflanzung und Planung konkreter Flächen im Garten und der Außenanlage verantwortlich. Im Winterhalbjahr erstellen sie z. B. umweltpädagogische Materialien, die dann in den Veranstaltungen der Natur-Schule Anwendung finden. Im Frühjahr jäten sie Wildkräuter, säen Salat, Kräuter und Gemüse und pflegen die Staudenbeete. Dabei sind die jungen Leute bei Wind und Wetter draußen aktiv.

Erste und zweite Coronaschutzimpfungen in den kommenden Tagen

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat die nächsten Coronaschutz-Impfungen in zwei Alten- und Pflegeeinrichtungen angekündigt. Heute und morgen wird jeweils eine Einrichtung mit den Impfdosen des BioNTech-Impfstoffs beliefert. Die Verimpfung des Impfstoffs erfolgt jeweils am selben Tag durch mobile Impfteams.

Am Sonntag ist ein weiterer Meilenstein bei der Immunisierung der Remscheider Bevölkerung erreicht: Am 17. Januar erhält die Alloheim Pflegeresidenz als erste Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung ihre 2. Coronaschutz-Impfung. Nach Abschluss der Impftage wird jeweils gesondert per Presseinformation berichtet.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

15.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 207 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.134 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.815 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 112 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 390 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (5 beatmet), Stand 15.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.134 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 95,2. 112 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage106
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW95,2
Fälle gesamt3.134
Fälle gesamt/100.000 EW2.814,9
Todesfälle gesamt112
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Verkehrssicherungsmaßnahme und Lichtraumprofilschnitt im Bereich Morsbacher Straße ab Montag (18.01.)

Im Bereich der Morsbacher Straße werden von Montag, 18. Januar, bis Freitag, 22. Januar, im Auftrag der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) auf privaten Waldgrundstücken des Forstverbandes Remscheid notwendige Verkehrssicherungsmaßnahmen und Lichtraumprofilschnitte durchgeführt. Zur Wiederherstellung des für den Verkehr freizuhaltenden lichten Raumes und der Verkehrssicherheit werden dort vereinzelt Bäume entfernt und Baumkronen fachgerecht zurückgeschnitten.

Wegen der besonderen Hanglage und zur Vermeidung einer über die veranschlagten Tage hinausgehenden Straßensperrung wurde ein Spezialunternehmer mit den Arbeiten beauftragt. Er setzt einen Fällbagger ein, weswegen die Morsbacher Straße zwischen den Hausnummern 45 und 61 fünf Tage lang von 8 bis 17 Uhr für den Verkehr halbseitig gesperrt wird.

Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr mit einer mobilen Ampelanlage geregelt. Mit Verkehrsbehinderungen und längeren Wartezeiten ist zu rechnen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die TBR bitten um Verständnis für entstehende Einschränkungen.

Land teilt wöchentliche Impfdosen für Remscheid mit

Land teilt wöchentliche Impfdosen für Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März mit. Krankenhauspersonal wird ab dem 18. Januar erstgeimpft. In seinem Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 vom 13. Januar hat das Land NRW weitere Regeln zur Impfung der Bevölkerung formuliert.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat gestern die wöchentlichen Impfdosen des Impfstoffes Biontech/Pfizer mitgeteilt, die Remscheid im Zeitraum 1. Februar bis 28. März erhält. Mit den in Aussicht gestellten 465 Impfdosen pro Woche können ebenso viele Remscheiderinnen und Remscheider, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, in der Halle West ihre Erstimpfung erhalten. Weitere 112 Dosen des Impfstoffes erhält Remscheid wöchentlich zur Erstimpfung von Beschäftigten in Rettungsdiensten und ambulanten Pflegediensten. Sie gehören laut STIKO (Ständige Impfkommission) ebenfalls zur Impfkategorie 1.

Die Verteilung des landesweit ab Februar zur Verfügung stehenden Impfstoffs auf die einzelnen Städte und Kreise erfolgt anhand des jeweiligen Anteils an der nordrhein-westfälischen Allgemeinbevölkerung.

Berechnungsgrundlage für die wöchentlichen Impfstoffzuteilungen nach Remscheid ist die Remscheider Allgemeinbevölkerung mit 111.338 Menschen laut Statistischem Bundesamt, Stand 31.12.2019. Es ist dieselbe Zahl, die das Robert-Koch-Institut zur Berechnung der 7-Tage-Inzidenz verwendet.

Impfstart in den Krankenhäusern ab 18. Januar

Für die erste Coronaschutzimpfung des Krankenhauspersonals stellt das Land ab dem 18. Januar Impfstoff zur Verfügung. Eine Lieferung erfolgt über die koordinierenden Stellen der zentralen Impfzentren, denen die Krankenhäuser ab de, 13. Januar, ihren Bedarf melden.

Die Impfungen erfolgen in Eigenregie in den Krankenhäusern. Die konkreten Impftermine für die kommende Woche in den Krankenhäusern befinden sich derzeit in der Abstimmung.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

14.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Leider gibt es heute weitere Todesfälle zu vermelden. Zwei Remscheiderinnen im Alter von 85 und 86 sind mit dem Coronavirus verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 180 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.813 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 110 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 349 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 13.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.103 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 92,5. 110 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage103
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW92,5
Fälle gesamt3.103
Fälle gesamt/100.000 EW2.787,0
Todesfälle gesamt110
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden!

Kucharczyk begrüßt Corona-Teilhabe-Fonds des Bundes für Inklusionsunternehmen.

„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden. In Remscheid arbeiten mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Unternehmen und Einrichtungen. Diese Personengruppe hat es schwer, in der aktuellen Pandemie ausreichend Gehör und Beachtung zu finden. Deshalb kann ich als Ausschuss-Vorsitzender, den vom Bundestag in dieser Woche auf den Weg gebrachten Corona-Teilhabe-Fonds nur begrüßen!“

Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege des Rates der Stadt Remscheid, Jürgen Kucharczyk, auf die Meldung, wonach der Deutsche Bundestag in dieser Woche 100 Millionen Euro für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereit gestellt hat.

„Mit den Mitteln aus diesem Corona-Teilhabe-Fonds werden Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. In Remscheid käme hierfür die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen in Lennep und in Bergisch Born als auch die Arbeit Remscheid gGmbH als Träger des Sozialkaufhauses in Frage“, so Kucharczyk.

Der Bund habe seit Beginn der Pandemie die Unternehmen mit umfangreichen finanziellen Mitteln unterstützt und durch Maßnahmen wie einem erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld, ein massives Ansteigen der Arbeitslosigkeit verhindert. „Mit dem Corona-Teilhabe-Fonds wird eine Lücke geschlossen. Inklusionsunternehmen nehmen in der lokalen Wertschöpfungskette eine nicht unerhebliche Brückenfunktion ein, indem sie zahlreiche Industriedienstleistungen oder Montagearbeiten verrichten. Darüber hinaus ist die Arbeit in diesen Unternehmen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial von immenser Bedeutung, da sie ihnen das Gefühl gibt gebraucht zu werden und der Großteil der sozialen Kontakte über den Arbeitsplatz entsteht.“ Die Zuschüsse aus dem Corona-Teilhabe-Fonds umfassen 90 Prozent der betrieblichen Fixkosten, wenn diese nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Eine Förderung ist von September 2020 bis März 2021 möglich und kann rückwirkend beantragt werden. Bis Ende März können die Hilfen bei den jeweiligen Integrationsämtern beantragt werden.

Verkehrschaos am vergangenen Wochenende im Wohngebiet Hohenhagen

Neuschnee lockt Auswärtige an den Rodelhang. Ordnungsamt und Polizei einigen sich auf Sperrkonzept. Das öffentlich berichtete Verkehrschaos im Wohngebiet Hohenhagen am vergangenen Wochenende soll sich nicht wiederholen. Ordnungsamt und Polizei haben sich kurzfristig auf weiträumige Sperrungen geeinigt, um den Schneetourismus künftig zu verhindern. Bei Neuschnee wird der Hohenhagen abgeriegelt.

Am Hohenhagen waren am vergangenen Wochenende trotz landesweit gesendeter Warnhinweise über tausend auswärtige Fahrzeuge gezählt worden. Offensichtlich hatte sich in kurzer Zeit über die Sozialen Medien verbreitet, dass die Rodelstrecke im Bereich Hohenhagen eine attraktive Freizeitalternative bietet, wenn Harz und im Sauerland nicht angefahren werden dürfen. Die anreisenden Wintersportler hatten nicht nur für lange Staus gesorgt. Sie stellten ihre Fahrzeuge auch rücksichtslos in privaten Einfahrten, auf Fußwegen oder im Halteverbot ab.

Das soll sich nicht wiederholen. Um Gäste von auswärts beim nächsten Neuschnee daran zu hindern, das Gebiet rund um den Rodelhang übers Wochenende anzufahren, werden kurzfristig die vier Hauptzufahrten zum Wohngebiet ab der Bundesstraße 229 gesperrt. Hierfür werden Barken auf den Abbiegespuren zur Fichtenstraße, zur Metzer Straße, zur Hohenhagener Straße und zur Straße Auf dem Knapp aufgestellt und Einsatzkräfte an den Sperrungen positioniert. Wer ein berechtigtes Interesse an einer Einfahrt ins Sperrgebiet hat, also beispielsweise Anwohner ist oder den Hohenhagen wegen geschäftlicher Belange ansteuert, wird eingelassen. Ansonsten wird der anfahrende Verkehr großräumig vor dem Wohngebiet abgeleitet.

Die Straßensperrungen werden bei Schnee, der voraussichtlich zum Wochenende hin liegen bleibt, oder bei angesagtem starkem Schneefall samstags und sonntags jeweils von 9 bis 16 Uhr eingerichtet.

Zusätzlich werden großflächige Hinweisschilder auf der Lenneper Straße, der Neuenkamper Straße, der Haddenbacher Straße und an den Autobahnabfahrten darauf hinweisen, dass die Durchfahrt in Richtung Hohenhagen gesperrt ist und die Rodelgebiete geschlossen sind.

Auch das Gebiet Oberfeldbach/Kräwinkler Brücke ist bei Rodlern beliebt

Wird der Hohenhagen abgesperrt, kommt es aus Gründen der Sicherheit auch zur Sperrung der Zufahrt Oberfeldbach im Bereich der Krähwinkler Brücke. Auch an dieser Stelle hat es am vergangenen Wochenende ein hohes Gästeaufkommen gegeben. Zusätzlich wird hier im Einfahrtsbereich Eichenhof, Ecke Engelsburg beidseitig die Durchfahrt verboten.

Menschengedränge bei pandemischer Lange ist unverantwortlich

Selbstverständlich wird der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) alle Remscheider Rodelstrecken im Blick halten, auf einzuhaltende Mindestabstände hinweisen und Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung ahnden.

Corona in Remscheid

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13.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.086 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 108,7. 107 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage121
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW108,7
Fälle gesamt3.086
Fälle gesamt/100.000 EW2.771,7
Todesfälle gesamt107
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Impfungen in der Pflegeeinrichtung Stockder Stiftung

Am heutigen Tag hat ein mobiles Impfteam in der Pflegeeinrichtung Stockder Stiftung die Impfungen gegen COVID19 weiter vorangetrieben.

Nachdem der Impfstoff bereits am Morgen angeliefert wurde, konnte gegen 11 Uhr mit den Impfungen begonnen werden. Insgesamt konnten 64 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 64 Mitarbeitende der Einrichtung geimpft werden. Zudem wurden drei Mitglieder des Impfteams sowie insgesamt zwölf Rettungsdienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und der Feuerwehr geimpft. Die Impfungen wurden durch vier Ärztinnen und Ärzte durchgeführt. Hierbei wurden sie von zwei Mitarbeitenden der Verwaltung sowie zwei Führungsdiensten der Feuerwehr unterstützt.

Die Impfaktion war bestens durch die Einrichtungsleitung vorbereitet worden, so dass diese große Anzahl an Impfungen ohne Zwischenfälle durchgeführt werden konnte.

Am 2. Februar steht die erforderliche zweite Impfung in der Stockder Stiftung an.

Bereits am kommenden Freitag, 15. Januar, geht es weiter in Remscheid. Dann wird die Alten- und Pflegeeinrichtung Haus Lennep geimpft.

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!