Weitere Verschärfungen: Der Bund-Länder-Beschluss vom 13. Dezember

Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben am Sonntag, 13. Dezember, eine Verschärfung der Corona-Regeln beschlossen. Im Bund-Länder-Beschluss sind alle Details nachzulesen.

Folgendes haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unter anderem beschlossen:

  • Die bestehenden Beschlüsse bleiben bis zum 10. Januar 2021 gültig.
  • Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.
  • Für die Weihnachtstage gilt: In Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Infektionsgeschehen können die Länder vom 24. Dezember bis zum 26. Dezember 2020 als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen aus dem engsten Familienkreis zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre zulassen, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder 5 Personen über 14 Jahre bedeutet.
  • Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems.
  • Der Einzelhandel wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel und der Handel mit dringend notwendigen Waren des täglichen Bedarfs.
  • Dienstleistungsbetriebe wie zum Beispiel Friseursalons werden geschlossen, weil hier körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapie bleiben möglich.
  • Auch an den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen in dieser Zeit wann immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Analog wird in Kindertagesstätten verfahren. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung bezahlten Urlaub zu nehmen.
  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-OfficeLösungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 geschlossen werden können.
  • Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe bleiben weiter möglich. Der Verzehr vor Ort wird untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt. 
  • Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Das Bundesinnenministerium wird dazu Gespräche mit den Glaubensgemeinschaften führen.
  • In den Alten- und Pflegeheimen sowie für mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Für das Personal sind regelmäßige verpflichtende Tests durchzuführen.
  • Bund und Länder appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, in der Zeit bis zum 10. Januar von nicht zwingend notwendigen Reisen ins In- und Ausland abzusehen.
  • Wirtschaftsbereiche, die besonders von den Einschränkungen betroffen sind, werden weiterhin finanziell unterstützt.

DER BESCHLUSS – Stand: 13. Dezember, 12 Uhr PDF-Datei92,22 kB

Harter Shutdown ab 16. Dezember

Stadtspitze nimmt morgen Stellung zu den heutigen Beschlüssen von Bund und Ländern.

Nach eingehender Beratung im Corona-Krisenstab und im Verwaltungsvorstand wird die Remscheider Stadtspitze morgen (14.12.) Stellung beziehen zu den heutigen Beschlüssen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder.

13.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 301 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 2.458 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.107 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage246
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW220,9
Fälle gesamt2.458
Fälle gesamt/100.000 EW2.207,7
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, Stand 12.12.2020.

Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Aktualisiert um 18.30 Uhr.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Umwelt: Salz geht gar nicht

Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund empfiehlt, was bei der Eis, Glätte und auch bei Schneeräumung zu beachten ist.

Der Winter meldet sich im Bergischen Land immer mal wieder. Derzeit noch weniger mit Schnee, aber gerne mal mit Eis und Glätte. Dann müssen Gehwege, z.B. in Remscheid, auf einer Breite von 1 Meter geräumt werden, bei Bedarf auch mehrmals am Tag. Der Gehweg muss gestreut werden.

Sand statt Salz

Dann werfen leider sehr viele Mitmenschen Salz auf den Gehweg und verstoßen so – i.d.R. ohne es zu wollen – gegen die Regeln umweltfreundlichen Winterdienstes – und gegen Gesetze. Wieso, das erklärt Jörg Liesendahl, Biologe und Pädagogischer Leiter in der Natur-Schule Grund: „Salz in der Umwelt verunreinigt vor allem in den Außenbereichen die Gewässer, den Boden, Kleidung und Füße von Lebewesen. Das ist so ziemlich allen bekannt.“

Doch was folgt daraus?

Zum Streuen dürfen zum Schutz der Umwelt grundsätzlich nur abstumpfende Stoffe wie Sand oder Splitt verwendet werden (siehe Info der Stadt Remscheid). Diese können meist in Baumärkten oder Baustoffhandlungen gekauft werden.

Nur wenn aufgrund der besonderen Gegebenheiten (z. B. nach Eisregen), in besonders steilen Gehwegabschnitten oder auf Treppen hiermit keine sichere Begehbarkeit hergestellt werden kann, ist die sparsame Anwendung von Streusalz ausnahmsweise gestattet.

„Sämtliche andere Auftaumittel sind verboten!“

Baumscheiben und begrünte Flächen dürfen nicht mit Salz bestreut, salzhaltiger Schnee darf auf ihnen nicht abgelagert werden.

Auch wichtig zu beachten

Der vom Gehweg geräumte Schnee darf nicht auf die Straße geworfen werden, sondern soll am Gehwegrand oder im eigenen Vorgarten abgelagert werden. Hierbei sind Hydranten und Regeneinläufe von Eis und Schnee freizuhalten. Beim Ablagern von Schnee im eigenen Vorgarten wäre es natürlich ratsam, darin so wenig Salz wie möglich zu haben, um z.B. die eigene Rasenfläche / Wildblumenwiese dort nicht zu vergiften.

12.12.2020: Neuinfektionen an Schulen und Kitas

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Ev. Kita Siepen, Näheres wird noch ermittelt
  • GGS Hasenberg, Klasse 3a und OGS 3, 20 Schülerinnen und Schüler

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

12.12.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 297 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 2.423 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.076 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 50 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage241
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW216,5
Fälle gesamt2.423
Fälle gesamt/100.000 EW2.176,3
Todesfälle gesamt50
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 898 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen. Die Krankenhäuser vermelden 30 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 4 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.12.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Aktualisiert um 15.47 Uhr.

Weihnachtsbäume am Rathaus

Auf dem Platz neben dem Bandwirkerbrunnen am Lüttringhauser Rathaus werden seit heute wieder Weihnachtsbäume zum Verkauf angeboten.

Seit heute, 12. Dezmeber 2020, gibt es am Lütterkuser Rathaus wieder Weihnachtsbäume zu kaufen. Sie stammen aus eigenen Kulturen und sind handverlesen. Aufgewachsen sind sie ohne Einsatz von Pestiziden. Mit „Frisch geschlagen“ ist gemeint, dass sie ohne Wurzelballen angeboten werden und der Zeitpunkt des Fällens nicht lange zurückliegt.

Das Rathaus Lüttringhausen befindet sich an der Kreuzbergstraße 15 in 42899 Remscheid. Bequem halten kann man in der Gneisenaustraße.

THW-Helfende verteilten Geschenke

Das Jugendteam des THW OV Remscheid belieferte rund 25 Junghelferinnen und Junghelfer mit kleinen Aufmerksamkeiten.

Die Corona-Pandemie hat die Jugendarbeit des THW Remscheid durcheinandergebracht. Die übliche Zusammenarbeit mit den Junghelfenden fand nicht statt. Auch die gemeinsame Weihnachtsfeier fiel aus.

Ein Dank aus Bochum

Das Jugendteam hat sich daher etwas einfallen lassen und in den vergangenen Tagen ein kleines Dankeschön nach Hause gelifert. Es gab ein Paket mit vielen kleinen Geschenken der THW-Ortsjugend und selbstgemachte Kekse überreicht bekommen. Die Bezirksjugend Bochum hat den Jugendlichen zudem einen Turnbeutel mit weiteren Präsenten gepackt.

Mit einem Kofferraum voller Geschenke und mit Mund-Nasen-Schutz ging es auf Tour durchs gesamte Remscheider Stadtgebiet bis hin nach Wipperfürth. Initiator der Aktion war Ortsjugendleiter Mathias Hubert, der sich selbst an der Freude der Junghelfenden und deren Eltern erfreute.

Fairtrade-Town: Infostand auf Wochenmarkt abgesagt

Remscheid bleibt zwei weitere Jahre Fairtrade-Town. Die Fairtrade-Zertifizierungsstelle TransFair bestätigt, dass Remscheid erneut alle Kriterien für eine Stadt des fairen Handels erfüllt. Die Übergabe der Auszeichnungsurkunde aus den Händen der Steuerungsgruppe Fairtrade-Town Remscheid an Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wurde coronabedingt abgesagt.

Auf dem Remscheider Wochenmarkt war zudem ein begleitender Stand geplant, der die Fülle an fairgehandelten Waren aufzeigen sollte, die es in Remscheid gibt. Diese Möglichkeit zur Weiterverbreitun der fairen Idee wird die Steuerungsgruppe aus denselben Gründen ebenfalls nicht wahrnehmen.

Bei der aktuellen Coronasituation ist es besser kein Risiko einzugehen. Ein Informationsstand, der darauf ausgelegt ist, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, wäre gegenwärtig ein falsches Signal. Der Einsatz für Fairen Handel bedeutet auch, dass man sich der eigenen Verantwortung gegenüber allen Menschen bewusst ist – weltweit, und eben genau so auch in Remscheid. Aus diesem Grund hat sich die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Town Remscheid einstimmig zu einer Absage entschlossen.

Remscheider Wochenmarkt findet statt

Diese Absage bezieht sich lediglich auf den Informationsstand der Fairtrade-Town Remscheid und der Urkundenübergabe an den Oberbürgermeister. Der Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz findet statt.

Schulbetrieb coronabedingt angepasst

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen NRW hat per E-Mail nachstehende Regelungen als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung veröffentlicht. Sie treten ab Montag, 14. Dezember 2020, in Kraft.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. Sie müssen das schriftlich bei der Schule anzeigen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich.

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss diese in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

Wichtig: Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember.

Die Berufskollegs nutzen die Möglichkeiten des Distanzlernens unter Ausweitung der bisherigen Regelungen. Die Schulleitung entscheidet hier in eigener Verantwortung, in welchem Bildungsgang und in welchem Umfang Distanzunterricht sinnvoll umsetzbar ist.

Für anstehende Klassenarbeiten, Klausuren oder sonstige Prüfungen, die nicht entfallen oder verschoben werden können, müssen die betroffenen Schülerinnen und Schüler nach Aufforderung für den Zeitraum der Klassenarbeit bzw. der Prüfung in die Schule kommen. Abiturklausuren am Weiterbildungskolleg und andere (abschluss-)relevante Prüfungen finden in jedem Fall wie vorgesehen statt.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember.

11.12.2020: Neuinfektionen an Schulen

Neu betroffen von Corona-Quarantänen sind ab heute:

  • Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs IN 20A, 16 Schülerinnen und Schüler
  • Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Kurs AEVO, 13 Schülerinnen und Schüler
  • Albert-Schweitzer-Realschule, Klasse 9e, 26 Schülerinnen und Schüler
  • Bergisches Institut für Weiterbildung, Kurs Alpha B, 5 Schülerinnen und Schüler
  • Berufskolleg Technik, Kurs CE91, 4 Schülerinnen und Schüler
  • Gertrud-Bäumer-Gymnasium, Klasse 8b, 13 Schülerinnen und Schüler
  • Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Klasse 6c, 6 Schülerinnen und Schüler
  • Röntgen-Gymnasium, Klasse 8a, betroffene Schülerinnen und Schüler werden noch ermittelt

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Bundeswehrsoldaten unterstützen ab morgen in Haus Lennep

Nach dem am vergangenen Montag berichteten Corona-Ausbruch in einer Remscheider Alten-und Pflegeeinrichtung – der Einrichtungsname Haus Lennep ist zwischenzeitlich öffentlich bekannt –, hat es nach den angeordneten Reihentestung weitere Positivtestungen gegeben. Die zwischen Träger, Heimaufsicht und Gesundheitsamt abgestimmten Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot gelten weiter. Die Pflege ist aus Sicht des Gesundheitsamts gesichert. Zur Unterstützung der Einrichtung werden ab morgen früh 6 Bundeswehrsoldaten in zwei Schichten zu je 3 Personen ihren Dienst im Back-Office-Bereich antreten. Diese Unterstützung ist aktuell bewilligt bis zum 23. Dezember.