Kita-Gebühren-Erlass für Januar wird im Februar umgesetzt

Die Eltern von Kita-Kindern und Kindern, die eigentlich im Offenen Ganztag (OGS) betreut werden, müssen für den Monat Januar 2021 keine Gebühren zahlen. Deshalb werden im Februar keine Gebühren fällig.

„Da die Gebühren für den Monat Januar aber bereits abgebucht waren und eine Rückzahlung einen hohen bürokratischen Aufwand bedeuten würde, werden wir die Gebühren für den Monat Februar aussetzen“, kündigt Stadtdirektor und Kämmerer Dr. Johannes Slawig an. So werde die von Land und Kommunen vereinbarte finanzielle Erleichterung für Familien mit Kindern gewährleistet. Wie weitere Regelungen bei einem Fortbestehen der derzeitigen Corona-Einschränkungen aussehen könnten, müsste in weiteren Gesprächen zwischen Land und Kommunen geklärt werden.

Dauerauftrag rechtzeitig aussetzen!

Hinweis für Familien, die ihre Gebühren nicht per Lastschrift zahlen, sondern überweisen: Sie sollten die Überweisung im Februar rechtzeitig stornieren.

Insgesamt werden in Wuppertal 13.000 Kinder in 205 Einrichtungen betreut, 69 davon sind städtisch. Die Gesamtsumme der Gebühr beträgt rund 800.000 Euro im Monat, die sich nun Stadt und Land je zur Hälfte teilen. 

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind: „Für die Familien, die durch Corona stark gefordert und in vielen Fällen auch wirtschaftlich belastet sind, ist es ein wichtiges Signal, dass die Gebühren ausgesetzt werden. Ebenso wichtig ist es, dass wir das unbürokratisch, ohne zu hohen Aufwand, aber verlässlich umsetzen. Die Mütter und Väter, die aktuell darauf verzichten, ihre Kinder zur Kita zu schicken, leisten einen großen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Sie ermöglichen in dieser kritischen Phase höchster Infektionszahlen eine Betreuung der Kinder, deren Eltern aus beruflichen oder anderen Gründen darauf angewiesen sind.“

Quelle: Stadt Wuppertal

Beirat Bürgerbeteiligung: Bewerbungen erwünscht

Der Beirat Bürgerbeteiligung fördert die Beteiligung der Wuppertaler an den politischen und stadtplanerischen Entscheidungsprozessen ihrer Stadt – und sucht jetzt neue Mitglieder.

Wer Interesse an kommunalpolitischen Themen hat, das städtische Team bei seiner Arbeit für Bürgerbeteiligung beraten und unterstützen möchte, ist im Beirat richtig. Dort können auch Ideen eingebracht werden, wie die Wuppertaler stärker in die Entwicklung ihrer Stadt einbezogen werden können oder konkrete Bürgerbeteiligungsprojekte angestoßen werden. Insgesamt sechs Plätze stehen jetzt im Beirat Bürgerbeteiligung für interessierte Bürger zur Verfügung.

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind betont die Bedeutung des Beirats: „Eine lebendige Stadtgesellschaft lebt von aktiver Beteiligung gerade in den Quartieren. In den kommenden Jahren möchten wir daher klassische Beteiligungsformen noch enger mit dem zivilgesellschaftlichen Engagement vor Ort und der politischen Arbeit in den Stadtbezirken verzahnen. Der Beirat ist durch seine besondere Zusammensetzung aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft hierfür ein wichtiger Partner. Ich freue mich deswegen auf den Austausch von Ideen und auf Diskussionen mit dem Beirat!“

Neue Besetzung

Im November 2017 hatte der Rat der Stadt Wuppertal erstmalig einen Beirat Bürgerbeteiligung ins Leben gerufen. In dem Beirat treffen sich alle zwei Monate die gewählten Vertreter der politischen Fraktionen, der Geschäftsbereiche der Verwaltung, die Haupt- und Ehrenamtlichen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen und die Bürgerinnen und Bürger, die sich um die freien Plätze beworben hatten. Neu ist der Vorschlag, dass im aktuellen Beirat auch der Jugendrat, das Forum der Migrationsvereine und das Quartiersbüros vertreten sein werden. Auch auf eine paritätische Besetzung mit weiblichen und männlichen Mitgliedern soll gewährleistet sein. „Diese Erweiterung begrüße ich sehr. So sind im Beirat auch die Gruppen – also junge Menschen, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund – vertreten, die sonst in vielen Gremien, Einrichtungen und Foren unterrepräsentiert sind. Das stellt die Arbeit nicht nur auf eine breitere Basis, sondern ist auch ein wichtiger Schritt hin zum Ziel der Antidiskriminierung“, so Oberbürgermeister Schneidewind.

Im März will die Stadtverwaltung der Politik deshalb empfehlen, die erfolgreiche Arbeit des Beirats Bürgerbeteiligung fortzuführen und ihn für die Ratsperiode 2020-2025 neu zu bilden. Aus allen Bewerbungen für den Beirat werden sechs Bürger ausgelost, die dann am 1. März vom Stadtrat gewählt werden.

Bewerber müssen sich mit Angabe ihres Namens, ihres Alters und ihres Geschlechts melden – so soll sichergestellt werden, dass bei der Besetzung des Beirats auch eine ausgewogene Geschlechts- und Altersverteilung berücksichtigt werden kann. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 7.Februar beim Team Bürgerbeteiligung der Stadt. Das ist entweder per Mail unter buergerbeteiligung@stadt.wuppertal.de, postalisch unter der Adresse: Bürgerbeteiligung Stadt Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, 42275 Wuppertal oder telefonisch zu erreichen: 0202 563 6138 (Nina Kotissek) oder 5749 (Clara Utsch).

Quelle: Stadt Wuppertal

Schulanmeldung nach persönlicher Termin-Vergabe

Vom 2. bis 4. Februar Viertklässler:innen an weiterführenden Schulen anmelden

Im Sommer wechseln rund 1300 Grundschüler:innen an eine weiterführende Schule. Die Viertklässlerinnen und Viertklässler können wie im „Schulwegweiser“ beschrieben am 2. und 3. Februar sowie zusätzlich am Donnerstag, 4. Februar, vor Ort angemeldet werden -allerdings nicht ganztägig, sondern nach persönlicher Terminvergabe. „Die geltenden Corona-Auflagen lassen keinen Spielraum für andere Wege“, bedauert Oliver Vogt. Der Leiter des Stadtdienstes Schulen hat ein Schreiben aufgesetzt, das die Erziehungsberechtigten der Kinder am Montag, 25. Januar, über die Klassenlehrer:innen bzw. ihre Schulen erhalten sollen. Hier sind noch einmal die Kontaktdaten der Sekundarschule, der drei Realschulen, der vier Gymnasien und der vier Gesamtschulen der Klingenstadt aufgelistet. Hier sollten die Eltern möglichst umgehend telefonisch oder per Mail den Anmeldetermin an der Wunschschule des Kindes vereinbaren.

Für die vier Solinger Gesamtschulen endet das Anmeldeverfahren am 4. Februar. Für alle Kinder, die möglicherweise nicht an der Schule ihrer Wahl aufgenommen werden konnten, findet am 18. Februar 2021 ein weiterer Anmeldetag für die Sekundar- und Realschulen sowie die Gymnasien statt. Die persönliche Anmeldung nach individuell vereinbartem Termin findet unter Einhaltung sämtlicher Hygiene-Regeln statt. Mitzubringen sind die Geburtsurkunde, das Stammbuch sowie der von der Grundschule ausgestellte Anmeldeschein und das Original des Halbjahreszeugnis der Klasse 4.

Alle weiteren Infos gibt es auf den Websites der weiterführenden Schulen und auf www.solingen.de/de/inhalt/schulwegweiser/

Corona-Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschef*innen der Länder

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gemeinsam mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder die weiteren Corona-Regeln beschlossen. Diese müssen jetzt wieder in eine Coronaschutzverordnung des Landes eingefasst werden, um in geltendes Recht umgesetzt zu werden.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 19. Januar 2021

BESCHLUSS

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

Zum Beginn des Jahres 2021 gibt es in der Corona-Pandemie große Hoffnung. Die Zulassung von inzwischen zwei Impfstoffen, der Beginn der Impfungen und die Aussicht auf weitere erfolgreiche Impfstoffkandidaten sind verbunden mit der Hoffnung, dass die Pandemie in diesem Jahr überwunden werden kann. Genau dies war auch von Anfang an das Ziel von Bund und Ländern: Sobald bei entsprechender Verfügbarkeit allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann, gibt es eine Perspektive für eine Normalisierung unseres Alltags und die Rückkehr zu einem Leben ohne pandemiebedingte Einschränkungen.

Ferner zeigt sich deutlich, dass die Beschränkungen seit dem 16. Dezember wirken und Neuinfektionszahlen zurück gehen. Mit Erleichterung nehmen Bund und Länder zur Kenntnis, dass damit auch die Belastung der Krankenhäuser und Intensivstation auf immer noch hohem Niveau jetzt leicht rückläufig ist. Das hat auch viel mit dem besonnenen Verhalten der Bürgerinnen und Bürger während der Weihnachtsfeiertage zu tun. Dafür sind die Bundeskanzlerin und Regierungschefinnen und -chefs der Länder von Herzen dankbar.

Zu Beginn dieses neuen Jahres gibt es aber auch große Herausforderungen: Die Impfstoffmengen werden – bei allen Bemühungen um frühzeitige Impfstofflieferungen und zusätzliche Produktionskapazitäten – in den kommenden Monaten noch knapp sein, sodass eine Entspannung der Lage durch Impfimmunität in der Bevölkerung noch nicht zu erwarten ist. Allerdings wird es durch die laufenden Impfungen einen zunehmenden Schutz der besonders vulnerablen Gruppen geben. Der Winter ist außerdem ohnehin eine Zeit, in der Atemwegserkrankungen sich leicht ausbreiten, was die Bekämpfung des Virus erschwert. Darüber hinaus sind alle Bürgerinnen und Bürger von den langen Monaten des Lebens in der Pandemie angestrengt und wünschen sich eine baldige Entlastung von den pandemiebedingten Einschränkungen.

Ganz wesentliche Sorgen machen aber vor allem die Erkenntnisse über Mutationen des SARS-CoV2-Virus. Die britischen Gesundheitsbehörden und die überwiegende Zahl der Forscher sind sehr alarmiert, weil epidemiologische Erkenntnisse darauf hindeuten, dass die dort aufgetretene Mutation B1.1.7 deutlich infektiöser ist, als das uns bisher bekannte Virus. Ähnlich wie damals zu Beginn der Pandemie hinsichtlich des Virus gibt es jetzt hinsichtlich der neuen Mutation noch keine eindeutige Gewissheit bezüglich deren Eigenschaften. Da die Mutation B.1.1.7 bereits in Deutschland nachgewiesen wurde, sind Bund und Länder gemeinsam der Auffassung, dass der jetzige Erkenntnisstand zwingend ein vorsorgendes Handeln erfordert, weil die Folgen einer Verbreitung einer Virusmutation mit höherem Ansteckungspotenzial eine schwerwiegende Verschärfung der pandemischen Lage bedeuten würde. Deshalb gebietet es das Vorsorgeprinzip, den weiteren Eintrag nach Deutschland und die Verbreitung der Mutationen in Deutschland möglichst weitgehend zu unterbinden.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder sind daher heute vorgezogen zu einer Konferenz  zusammengetreten, um zur Abwendung der Risiken, die durch die Mutation hinzugetreten sind, den Rückgang des Infektionsgeschehens in Deutschland noch einmal deutlich zu beschleunigen. Bei einer niedrigen Reproduktionszahl wird auch die Reproduktion einer möglichen ansteckenderen Mutation stärker gehemmt. Dazu ist es erforderlich, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Eine schnelle Senkung der Infektionszahlen führt dazu, dass die Gesundheitsämter die Infektionsketten wieder kontrollieren können, um ein erneutes exponentielles Ansteigen der Neuinfektionen zu verhindern.

Wesentlicher Erfolgsfaktor für alle Maßnahmen ist dabei die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, die Maßnahmen in ihrem Alltag so umzusetzen, dass das Virus wirklich keine Chance zur Verbreitung hat. Die weit überwiegende Zahl der Menschen in Deutschland tut dies seit fast einem Jahr mit großer Disziplin. Allerdings zeigen die Mobilitätsdaten, dass das öffentliche Leben im März und April 2020 stärker zurückgegangen war. Deshalb appellieren Bund und Länder jetzt noch einmal an alle Bürgerinnen und Bürger: Auf die nächsten Wochen in der Pandemie kommt es entscheidend an. Wir müssen die Infektionszahlen jetzt wieder dauerhaft unter eine 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner senken, damit wir ähnlich wie im Sommer des letzten Jahres bei niedrigem Infektionsniveau wieder Normalität zurückgewinnen können.

Wenn die Virusmutationen sich tatsächlich als deutlich ansteckender erweisen, ist eine weitere deutliche Verschärfung der Situation wahrscheinlich. Dies gilt es zu vermeiden. Deshalb braucht es jetzt eine gemeinsame Anstrengung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, um schnell die Neuinfektionszahlen zu senken.

20.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 20. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11074
– davon aktuell infizierte Personen:883
– davon genesene Personen:9912
– davon verstorbene Personen279
Gesamtzahl in Quarantäne1453
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1436
– davon in freiwilliger Quarantäne17
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:73
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:464
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:130,70

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 11.052 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 131,5. 277 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage467
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW131,5
Fälle gesamt11.052
Fälle gesamt/100.000 EW3.112,4
Todesfälle gesamt277
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

20.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.373 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 243 Personen nachgewiesen infiziert, 36 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.010 Menschen sind wieder genesen. 120 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 158 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 99,2 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 576 Personen. Die Quarantäne konnten 22.098 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 19.01.2021 – 17:48 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.373 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 101,7. 120 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage162
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW101,7
Fälle gesamt5.373
Fälle gesamt/100.000 EW3.374,0
Todesfälle gesamt120
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Auto stößt mit Bus zusammen

Am 19.01.2021, um 08:00 Uhr, kam es auf der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Bus, bei dem noch ein weiteres Auto in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Eine 26-jährige Frau aus Velbert fuhr mit ihrem grauen VW Golf die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Osten, als sie auf Höhe der Straße Vogelsaue einem weißen Fiat 500 linksseitig ausweichen musste, der verkehrsbedingt vor ihr auf der Fahrbahn hielt. Während des Ausweichmanövers streifte der VW zunächst den Fiat und geriet dann auf die Gegenspur. Der Fahrer (39) eines entgegenkommenden Busses konnte nicht mehr ausweichen. Bei der folgenden Karambolage verletzte sich der Busfahrer leicht. Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Der Sachschaden liegt bei circa 8.000 Euro. Während der Unfallaufnahme blieb die Straße gesperrt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.(jb)

19.01.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Bedauerlicherweise gibt es an dieser Stelle erneut Todesfälle zu vermelden. Eine 94-jährige Remscheiderin und ein 81-jähriger Remscheider sind mit der Corona-Infektion verstorben.

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 169 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 2.906 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 114 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 429 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 26 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 18.01.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.189 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 112,3. 114 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage125
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW112,3
Fälle gesamt3.189
Fälle gesamt/100.000 EW2.864,3
Todesfälle gesamt114
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Vorlesetelefon: Bei Anruf Geschichte

Vorlesetelefon in Solingen ist gefragt: Pat*innen beherrschen insgesamt acht Sprachen.

Vorlesen geht immer – auch am Telefon! Die Vorlesepatinnen und -paten vom Kommunalen Integrationszentrum, die von kleinen Bibliotheks-Besucher*innen bis hin zu Bewohnern in Seniorenzentren normalerweise vor größeren Gruppen vorlesen, haben ihr Angebot an die Corona-Bedingungen angepasst: Über das Vorlese-Telefon 0212 – 290-2873 kann die eigene Telefon-Nummer hinterlassen werden. Kurz darauf wird zurückgerufen, und es gibt eine Geschichte, ein Gedicht oder etwas Jahreszeitliches zu hören – und das sogar in einer von acht Sprachen. Denn neben Deutsch beherrschen die Vorlesepat:innen auch die spanische, englische, italienische, arabische, kurdische, russische oder türkische Sprache. „Unsere jüngste Vorleserin ist zehn Jahre alt und schon ein Profi“, erzählt die Koordinatorin Claudia Elsener-Overberg: Tuana Karabulut liest auf Deutsch, Türkisch und Englisch vor.

Derzeit sind die Bücher fest in Frauenhand: Vorlese-Initiatorin Ulli Wüsthof wird außer von Tuana noch unterstützt von Susan Mustafa, Nadine Diab-Heinz, Giusy Anna Kopansky, Ilaria Stocchi, Bärbel Groß, Annette Checchin, Angelika Loeb, Elisabeth Strobel, Stefanie Bitzer und Sule Ates.

Das Vorlesetelefon braucht keine besondere Technik: „Telefonieren kann jeder, und manchmal entsteht auf diese Weise eine längere Vorlesefreundschaft“, sagt Claudia Elsner-Overberg. „Wäre es nicht schön, wenn sich zum Beispiel ein Grundschulkind dreimal in der Woche eine Gutenachtgeschichte am Telefon wünschen könnte?“

Neue Bezirksschornsteinfegerin

Zuständig in Solingen-Gräfrath.

In Gräfrath (Kehrbezirk 4) ist seit Jahresbeginn Jaqueline Koonen als neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegerin zuständig. Koonen ist mit Wirkung vom 1. Januar 2021 für die Dauer von sieben Jahren bestellt, also bis zum 31. Dezember 2027. Wer Fragen hat, kann sich an den Stadtdienst Bauaufsicht wenden, Thomas Nickel, Telefon 290 4286.

19.01.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.341 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 227 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 4.995 Menschen sind wieder genesen. 119 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 163 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 102,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 564 Personen. Die Quarantäne konnten 22.065 Personen beenden.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 18.01.2021 – 16:46 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.341 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 99,2. 119 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage158
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW99,2
Fälle gesamt5.341
Fälle gesamt/100.000 EW3.354,0
Todesfälle gesamt119
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

19.01.2021: Corona in Wuppertal

Am 19. Januar um 8 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):11011
– davon aktuell infizierte Personen:900
– davon genesene Personen:9833
– davon verstorbene Personen278
Gesamtzahl in Quarantäne1579
– davon in häuslicher angeordneter Quarantäne1566
– davon in freiwilliger Quarantäne13
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:28
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:474
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:133,52

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 10.979 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 133,5. 277 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage474
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW133,5
Fälle gesamt10.979
Fälle gesamt/100.000 EW3.091,8
Todesfälle gesamt277
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Meldung des RKI.