Holzhandel Leopold gehört bald zur Becher Gruppe

Becher Gruppe erweitert Vertriebsgebiet mit neuem Standort in Wuppertal, der Holzhandel Leopold in Wuppertal gehört ab 1. Januar 2021 zur Becher Unternehmensgruppe.

Ab Januar 2021 gehört Holz Leopold in Wuppertal als neuer Standort zur Becher Gruppe. „Wir schließen dadurch das Dreieck Köln-Oberhausen-Wuppertal. Durch diese Vernetzung können wir flächendeckend agieren und unseren Handwerkskunden in Nordrhein-Westfalen eine noch größere Materialvielfalt und Lieferfähigkeit bieten. Dies wird durch unsere Warenlogistik zwischen den Standorten sichergestellt“, sagt Michael Köngeter, Geschäftsführer der Becher Gruppe. „Der gute Ruf von Holz Leopold mit seinen Stärken in den Produkten Bodenbeläge, Türen sowie Schnittholz und Furniere fügt sich hervorragend in die bestehenden Marktstärken von Becher ein. Das Zusammenkommen ist ein freundschaftlicher Schulterschluss. Diese Philosophie wird auch künftig unser Miteinander sowie die Zusammenarbeit mit unseren Kunden prägen“, ergänzt Köngeter.

Belegschaft wird übernommen

Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der überwiegende Teil des Anlagevermögens und des Fuhrparks werden übernommen. Andreas Leopold, Gründer von Holz Leopold, wird für eine Übergangszeit die Becher Gruppe bei der Führung des Standortes unterstützen. „Die Kundschaft am Standort Wuppertal wird von einem erweiterten Sortiment im Bereich Boden und Türen und insbesondere im Bereich Plattenwerkstoffe und Holz im Garten profitieren – und das mit den gewohnten Ansprechpartnern“, sagt Leopold. „Die Becher Unternehmenskultur stimmt mit unserer überein. Ich freue mich sehr, dass mein Lebenswerk als Teil des Familienunternehmens Becher fortgeführt wird“, ergänzt Leopold.

Modernisierung und Erweiterung in 2021

Im kommenden Jahr sind am Standort Modernisierungsarbeiten und eine deutliche Erweiterung der Ausstellung geplant, die mit einer Fläche von 1.000 Quadratmetern zu den größten Ausstellungen der Region gehören wird. Neben Handwerkskunden können dort auch Privatkunden die Produktwelt erleben und sich fachlich beraten lassen.

Einbrüche und Einbruchsversuche

Seit gestern nahm die Polizei in Wuppertal insgesamt drei Einbrüche und Einbruchsversuche auf.

Schmuck erbeuteten Täter, nachdem sie zwischen dem 16.11.2020, 15 Uhr, und 17.11.2020, 8 Uhr, in ein Haus an der Schubertstraße eingedrungen waren. Die Unbekannten hebelten ein Fenster auf und durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen. Mit ihrer Beute entkamen sie unerkannt.

Bei einem Einbruchsversuch blieb es gestern Nachmittag (17.11.2020, 18.45 Uhr) an einem Mehrfamilienhaus an der Feldstraße. Ein Einbrecher hebelte zunächst ein Fenster auf und drang so in das Objekt ein. Anschließend trat er eine Wohnungstür ein und wurde dort von den Bewohnern überrascht. Ohne Beute flüchtete der Mann vom Tatort. Er war etwa 185 Zentimeter groß, hatte kurze dunkle Haare und trug eine Maske.

Gestern Abend zwischen 21.45 Uhr und 23 Uhr brachen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus an der Linderhauser Straße ein. Aus einer Wohnung erbeuteten sie Schmuck und konnten unerkannt fliehen.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Einbruch in Kindergarten

In einen Kindergarten im Bereich Hasten brachen Unbekannte in der Nacht zum 17.11.2020 ein. Sie hebelten im Inneren mehrere Türen auf und entwendeten neben diversen Elektronikartikeln auch Bargeld. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

18.11.2020: Corona in Wuppertal

Es gibt insgesamt 5.175 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 189,2. 103 Menschen sind leider verstorben.

Fälle5.175
Fälle/100.000 EW1.457,3
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW189,2
Todesfälle103
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,92
Aktualisierung18.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

18.11.2020: Corona in Solingen

Es gibt insgesamt 2.496 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 240,5. 24 Menschen sind leider verstorben.

Fälle2.496
Fälle/100.000 EW1.567,4
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW240,5
Todesfälle24
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW164,92
Aktualisierung18.11.2020, 00:00 Uhr
Meldung des RKI.

17.11.2020: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 258 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 1.670 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.386 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 26 Menschen sind leider verstorben.

Fälle1.670
Fälle/100.000 EW1.499,9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW199,4
Todesfälle26
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen
Bundeslandweite Fälle der letzten 7 Tage/100.000 EW166,03
Aktualisierung
Meldung des RKI.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 1.218 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 31 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter elf intensivpflichtige Behandlungen, Stand 17.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Zoll prüft bundesweit in der Abfallwirtschaft

64 Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf beteiligten sich an einer bundesweiten Schwerpunktprüfung der Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst für mehr Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt.

Die Zöllner des Hauptzollamts Düsseldorf prüften am 10. November 2020 in den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Remscheid, Solingen und Velbert und befragten insgesamt 128 Personen (davon 72 in Wuppertal) von 47 verschiedenen Arbeitgebern. Dabei fanden sie folgende Hinweise auf mögliche Verstöße:

  • Unterschreitung des Mindestlohns in 26 Fällen
  • Beitragsvorenthaltung in 11 Fällen
  • Scheinselbstständigkeit in 7 Fällen
  • Illegale Ausländerbeschäftigung in 3 Fällen
  • Leistungsmissbrauch in 8 Fällen

In Düsseldorf trafen die Zöllner zwei westafrikanische Arbeitnehmer an, die sich mit Passkopien Dritter auswiesen. Eine Identitätsfeststellung ergab, dass sich die beiden Personen nicht in Deutschland aufhalten und dementsprechend auch keiner Tätigkeit nachgehen dürfen. In Absprache mit der Ausländerbehörde wurden die Westafrikaner dem Polizeigewahrsam übergeben. Die Auswertung der Ergebnisse dauert an und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Auswertung dauert an

Bundesweit überprüften rund 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS am 10. November 2020 in der bundesweiten Schwerpunktprüfung Betriebe. Im besonderen Fokus des Zolls standen dabei Recyclingunternehmen, Entsorgungsfachbetriebe, Containerdienste, Altkleider- und Autoverwerter sowie Schrotthandelsunternehmen. Die Zöllnerinnen und Zöllner haben rund 6.800 Personen nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt und in fast 500 Unternehmen Geschäftsunterlagen geprüft. Bereits vor Ort leiteten die Beamtinnen und Beamten 40 Strafverfahren ein, insbesondere wegen der Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen und illegalem Aufenthalt.

Ferner wurden zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen Mindestlohn/Arbeitsbedingungen sowie fehlender Aufzeichnungen/Unterlagen eingeleitet. Insgesamt sind in 985 Fällen weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die FKS erforderlich, da sich dort Hinweise auf Unregelmäßigkeiten zeigen. Die Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen. Neben der Prüfung der Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, dem unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen und der illegalen Beschäftigung lag in dieser Schwerpunktkontrolle besonderes Augenmerk auf dem Thema Mindestlohn. Die in der Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst beschäftigten Arbeitnehmer*innen erhalten aktuell einen branchenspezifischen Tarif-lohn von mindestens 10,25 Euro pro Stunde.

Zusatzinformation

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen An-zahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten, der bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein wichtiges Instrument insbesondere zur Senkung gesellschaftlicher Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung darstellt.

Moderner Wohnraum ohne neue Baugebiete auf der grünen Wiese

In Remscheid ist im Jahr 2020 die Zahl der erteilten Baugenehmigungen für Wohnbebauung gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich gestiegen. Dazu erklärt David Schichel, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Auch ohne die Knusthöhe wurden in Remscheid die Grundlagen für den Bau neuer Wohnungen und Einfamilienhäuser geschaffen. Aufgrund der guten Arbeit der Genehmigungsbehörden, liegt die Zahl der erteilten Baugenehmigungen über dem Landesdurchschnitt und erfüllt so den für Remscheid errechneten Bedarf. Damit wird einmal mehr deutlich, dass die Ausweisung neuer Wohnbauflächen auf der Grünen Wiese nicht nur unökologisch, sondern auch gar nicht nötig ist. Die Zahlen des Statistischen Landesamts belegen, dass Lösungen im Bestand schneller zu realisieren sind. Dabei bietet auch die Umnutzung früherer Gewerbe- und Handelsimmobilien in zusätzlichen Wohnraum großes Potential für unsere Stadt.

Wir GRÜNE wollen dem weiteren Leerstand von Wohnraum entgegentreten und durch Umbau, aber auch den Abriss und Neubau von Gebäuden zeitgemäßen und nachfragegerechten Wohnraum schaffen. Dies führt zu einer Neubelebung im Innenbereich und schont wichtige Naturräume und Agrarflächen in unseren Außenbereichen, wie die Knusthöhe. Die positiven Beispiele Eisernstein, das Baugebiet am ehemaligen Lenneper Krankenhaus sowie die Entwicklungen am Honsberg zeigen, dass Lösungen im Bestand machbar sind und gleichzeitig zur Aufwertung und Neubelebung der gewachsenen Quartiere beitragen. Hierbei dürfen wir in den kommenden Jahren nicht nachlassen.

Wir fühlen uns in unserem Ansatz bestätigt, unsere knappen Planungskapazitäten vor allem dazu zu nutzen, die oft aus der Zeit gefallene Bausubstanz in unserer Stadt nachhaltig zu erneuern. So schaffen wir nicht nur neuen Wohnraum, insbesondere für junge Familien und das Wohnen im Alter, sondern leisten auch einen unersetzlichen Beitrag zum Schutz von Klima, Artenvielfalt und unserem knapper werdenden Trinkwasser.“

GGS Kremenholl spendet an Rumänien

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Großartige Spendenaktion der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl für Rumänien.

Großer Erfolg für den guten Zweck: Spendenaktion der GGS Kremenholl. Foto: Sascha Koch
Großer Erfolg für den guten Zweck: Spendenaktion der GGS Kremenholl. Foto: Sascha Koch

Der Winter steht vor der Tür. Auch in Rumänien sinken die Temperaturen. Die Schülerinnen und Schüler der GGS Kremenholl waren fleißig, auch die Lehrkräfte und die Eltern stimmten mit ein, und es wurden Dinge gesammelt, die besonders in der kalten Jahreszeit zum Leben wichtig und notwendig sind. Heute gehen die vielen Pakete auf die Reise.

Ein positives Beispiel mit Vorbildcharakter für gelebte Nächstenliebe. Danke an die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien.

Unbekannter beraubt Seniorin

Am 15. November 2020 beraubte gegen 19:30 Uhr ein bislang Unbekannter eine ältere Dame in Remscheid. Die 78-Jährige war zu Fuß auf der Grünstraße unterwegs, als ihr ein Mann entgegen gelaufen kam. Er griff ihre Umhängetasche und riss sie ihr von der Schulter. Dann flüchtete er in Richtung Berghauser Straße. Die Dame blieb bei dem Angriff unverletzt. Der Räuber ist circa 170 cm groß und 30 – 40 Jahre alt. Er hat eine kräftige Statur und dunkle Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er eine dunkle Jacke und eine dunkle Hose. (sw)

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Alleinunfall im Remscheider Norden

Am 15. November 2020 kam es um 4.20 Uhr in der Nacht auf der Haddenbacher Straße zu einem Verkehrsunfall.

Eine alkoholisierte 55-jährige Remscheiderin fuhr mit Ihrem schwarzen 3er BMW in Richtung Süden, als sie in einer Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der BMW kam von der Fahrbahn ab, schoss über den Gehweg und prallte gegen einen Baumstumpf. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen.

Die Unfallfahrerin konnte sich eigenständig aus dem Wagen befreien und kam zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Führerschein wurde einbehalten. Der Sachschaden liegt bei circa 13.000 Euro. Es kam im Rahmen der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen zu Verkehrsbehinderungen. (jb)

Fahrradunfall auf der Trasse in Elberfeld

Am 14. November 2020 um 16.10 Uhr stürzte ein Pedelecfahrer auf der Nordbahntrasse in Höhe des Dr.-Werner-Jackstädt-Weges.

Der 79-jährige Elberfelder war mit seinem Pedelec auf der Nordbahntrasse in östliche Richtung unterwegs, als er mit einem Basketball zusammenstieß, der einem 15-jährigen Elberfelder zuvor aus der Hand geglitten war und auf den Fahrradstreifen rollte.

Bei dem folgenden Sturz verletzte sich der Radfahrer schwer und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der Sachschaden am silberneren Kalkhoff-Pedelec liegt bei circa 400 Euro. (jb)