Der Remscheider Wochenmarkt auf dem Theodor-Heuss-Platz macht der Open Air-Veranstaltung Mallorca Festival XXL Platz und zieht am Samstag, 27. August, auf die obere Alleestraße um.
Bibliotheksausweise für die Schultüte
Stadtbücherei bietet I-Dötzchen auch dieses Jahr die kostenlose Nutzung an.
Bald beginnt für Erstklässlerinnen und Erstklässler die Schule. Dann entdecken sie die ersten Buchstaben und werden bald versuchen, selbst in die Welt der Sätze und Geschichten einzutauchen. Durch nichts gelingt dies besser als durch das Erkunden von Büchern!
Mit ihrem vielfältigen Angebot unterstützt die Stadtbibliothek Solingen die Förderung von Lesekompetenz. Gerade auch für Anfängerinnen und Anfänger hält sie daher viele Bücher bereit – lehrreiche, spannende, lustige und bunte.
Außerdem bietet die Bibliothek Lernhilfen an, darunter viele interessante Sachbücher und – für die wohlverdiente Pause – einen umfangreichen Bestand an DVD’s, Hörbüchern, Tonies, Musik-CD’s, Tiptoi und Ting, Comics sowie Spiele für Konsolen.
Ein Mitgliedsausweis für die Stadtbibliothek lohnt sich also – und für Kinder bis zum Alter von 17 Jahren ist er zudem kostenlos. Für die Anmeldung müssen Eltern lediglich ihren Personalausweis vorlegen. Der Bibliotheksausweis für ihr Kind kann dann sofort ausgestellt und mitgenommen werden.
Der Ausweis lässt sich damit ideal in die Schultüte packen. Die Stadtbibliothek freut sich, den Erstklässlern damit viel Spaß zu bereiten und sie so zu ermuntern, sich die Welt der Bücher zu erschließen.
Weitere Informationen unter: www.solingen.de/de/dienstleistungen/42-bibliotheksausweis
Neue Decke für die Zwinglistraße
Arbeiten dauern rund drei Wochen.
Die Zwinglistraße in Gräfrath wird im Rahmen des städtischen Asphaltdeckenprogramms saniert. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag, 4. August, und dauern voraussichtlich drei Wochen. Zunächst werden in kleineren Bauabschnitten die Straßeneinbauten reguliert, dann wird der alte Asphalt abgefräst, abschließend die neue Decke gezogen. Die Straße ist gesperrt und nur für Anliegende mit Einschränkungen befahrbar. Halteverbote sind ausgeschildert. Betroffene Anwohnende werden mit Handzetteln informiert.
Volksbank: Elf Azubis starten ins Berufsleben
Die Volksbank-Familie ist seit Montag um elf Mitglieder reicher: „Sie gehören jetzt dazu“, begrüßte Vorstand Christian T. Fried die neuen Auszubildenden mit einem Lächeln. Er erzählte aus seiner eigenen Geschichte bei der Volksbank im Bergischen Land: „Ich habe vor genau 30 Jahren da gesessen, wo Sie jetzt sitzen – und ich habe die Entscheidung für dieses Haus nie bereut.“
In einer Einführungswoche in der Hauptverwaltung in Remscheid gewinnen die angehenden Bankkaufleute einen ersten Einblick in die Welt der bergischen Genossenschaftsbank. Danach werden die jungen Frauen und Männer, die aus Remscheid, Solingen, Wermelskirchen, Radevormwald, Schwelm, Velbert und Düsseldorf stammen, jeweils möglichst wohnortnah in einer der 21 Filialen eingesetzt. Im Laufe der Ausbildung, die zweieinhalb Jahre dauert, lernen die weitere Filialen und Abteilungen kennen, haben Berufsschulzeiten und internen Unterricht exklusiv für die Volksbank-Azubis.
Für das nächste Jahr sucht die Volksbank im Bergischen Land neue Auszubildende. Bewerbungen sind bereits möglich. Alle Informationen finden Interessierte unter www.bergischevolksbank.de/ausbildung.
Kinder backen eigenes Brot
Das Ende der Sommerferien naht und damit auch der Abschluss des Ferienprogramms „Natur“ in der Natur-Schule Grund.
Für die beiden letzten Tage hat sich das Team der Remscheider Umweltbildungsstation ein besonderes Thema einfallen lassen, nämlich das Backen von Brot.
Kinder im Grundschulalter sind herzlich eingeladen, am Montag und Dienstag (08. und 09. August 2022) jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr einen eigenen Teig anzusetzen und daraus Brot zu backen. Tobias Marsch und weitere Mitarbeiter:innen helfen natürlich bei den einzelnen Arbeitsschritten und zeigen z.B., was in ein gesundes Brot hinein gehört.
Zielgruppe sind Kinder im Alter von 6 – 11 / 12 Jahren. Die Kosten betragen für beide Tage zusammen 25,- Euro incl. Materialumlage. Die Teilnahme an nur einem der Tage ist leider nicht möglich.
Anmeldungen nimmt die Natur-Schule ab sofort entgegen unter info@natur-schule-grund.de. Bei der Anmeldung sind je Kind auch die Anschrift und eine Telefon-Nr. erforderlich, da die Natur-Schule eine Teilnehmer:innen-Liste führt. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln. Eine Mund-Nase-Maske sollte zur eigenen Sicherheit auf jeden Fall mitgeführt werden.
Alleestraße: Modernisierung der Beleuchtung startet
Auf der Alten Bismarckstraße wurde die neue Straßenbeleuchtung bereits umgesetzt, jetzt folgen weite Teile der Alleestraße: Mit Beginn der Kalenderwoche 32 – also ab dem 8. August – startet die umfangreiche Modernisierung der Beleuchtung auf der Alleestraße zwischen Zange und Mandtstraße mit den erforderlichen Tiefbauarbeiten.
Die Stadt Remscheid und die Technischen Betriebe Remscheid setzen damit die Umsetzung des städtischen Beleuchtungskonzepts in der Innenstadt fort. Die neue Beleuchtung wird dabei weit mehr sein als eine reine Straßenbeleuchtung. Durch eine dynamische und farbige Baumbeleuchtung kann die Alleestraße immer wieder neu erlebt werden, sie setzt neben der Schaufensterbeleuchtung eigenständige Impulse. So wird eine ganz neue Beleuchtungsqualität erreicht, die auch einen Beitrag zur Aufwertung der Innenstadt leistet.
Die neuen Leuchten für die Alleestraße sollen in ein Lichtmanagementsystem eingebunden werden, das für optimale Sichtverhältnisse, mehr Komfort und geringe Energiekosten sorgt. Neben der Funktionsbeleuchtung zur Beleuchtung der Wegeflächen und der dynamischen Baumbeleuchtung gibt es außerdem an den neuen Lichtstelen Anschlussmöglichkeiten für eine Winterbeleuchtung. Sie kann ebenfalls unabhängig geschaltet werden.
Angesichts einer möglichen schwierigen Energieversorgungslage werden selbstverständlich auch Energieeinsparungen bei der modernisierten Beleuchtung auf der Alleestraße bedacht. Der Betrieb der Beleuchtungsanlage in den kommenden Wintermonaten wird sich dabei ganz entscheidend an der aktuellen Versorgungslage orientieren. Hierüber wird dann separat informiert.
Um die Einschränkungen für die Gewerbetreibenden und ihre Kundschaft während der Bauarbeiten möglichst gering zu halten, erfolgt die Umsetzung sukzessive auf einzelnen Abschnitten. Der Zugang zu den Geschäftslokalen bleibt auch in unmittelbarer Nähe zu den Bauabschnitten immer gewährleistet.
Die vielerorts zu beklagenden Lieferprobleme machen auch vor der Modernisierung der Beleuchtung auf der Alleestraße nicht halt. Zunächst werden deshalb die Tiefbauarbeiten durchgeführt. Anschließend erfolgt dann die Installation der eigentlichen Leuchtstelen – sobald diese geliefert werden konnten.
Mit dieser flexiblen Bauausführung durch die Fa. Zangerl aus Solingen bleibt der Baufortschritt gewährleistet und der ursprüngliche Zeitplan weitestgehend eingehalten.
Nach Abschluss der Arbeiten zwischen Zange und Mandtstraße im nächsten Herbst soll im Laufe des Jahres 2023 der Bereich der Alleestraße zwischen Mandtstraße und Markt folgen. Die Stadt Remscheid wird dann insgesamt etwa 1,5 Millionen Euro in die Beleuchtung auf der Alleestraße investiert haben, wovon etwa 1,2 Millionen Euro auf Förderungen des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen zurückgehen.
Wirbelsäulengymnastik: Gesundheitsförderung bei den Schlawinern
Ab Dienstag, den 16. August 2022 bieten „Die Schlawiner“ erneut Kurse für Wirbelsäulengymnastik mit Dipl. Sportlehrerin Katharina Tomaszek an.
Schwerpunkte der Kurse sind Schulungen zu Haltung, Nacken und Rücken. Mit viel Spaß an der Bewegung vermittelt Katharina Tomaszek verschiedene Stabilisierungstechniken der Wirbelsäule.
Die Kurse finden 15x dienstags von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr und von 19.05 Uhr bis 20.05 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Kinder- und Jugendzentrum „Die Schlawiner“ (Klausen 22, 42899 Remscheid). Weitere Informationen und Anmeldung ab sofort bei Katharina Tomaszek: Mobil: 0157 7829 1980
In Parkhaus ausgeraubt
In einem Parkhaus an der Straße Hofaue in Wuppertal kam es am 01.08.2022, gegen 16:30 Uhr zu einem Raub.
Ein 61-jähriger Mann kehrte kurz vor der Tat zu seinem Auto zurück, verstaute seinen Rucksack im Kofferraum und stieg durch die Fahrertür ein. Darauffolgend klopfte ein Mann an die Scheibe und wies ihn auf eine vermeintliche Beschädigung an seinem Fahrzeug hin. Als der 61-Jährige ausstieg und um das Fahrzeug herum ging, öffnete ein weiterer Täter den Kofferraum, zog den Rucksack heraus und rannte gemeinsam mit seinem Komplizen in Richtung Treppenhaus.
Der Bestohlene eilte hinterher und erreichte die beiden im Treppenhaus. Dort wurde er von den Räubern zu Boden gestoßen, wobei er sich verletzte. Die Männer flohen nach unten.
Die Täter werden als circa 1,75 m bis 1,80 m groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit hatten sie dunkle Haare. Einer der beiden war zudem mit einem schwarzen T-Shirt und einer dunklen Hose sowie einer Sonnenbrille bekleidet.
Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten
Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Sana investiert Millionen in Notstromversorgung
Das Sana-Klinikum Remscheid hat seine Notstromversorgung erneuert. Insgesamt wurden zwei Millionen Euro investiert, um die Patientensicherheit und Gesundheitsversorgung auch im Notfall sicherzustellen.
Das Sana-Klinikum Remscheid hat seit dem 16. Juli 2022 eine neue Notstromanlage mit technisch modernem Notstromaggregat und Steuerzentrale in Betrieb. Insgesamt sieben Monate hat es gedauert, bis alles an Ort und Stelle war und die Technik einwandfrei funktionierte. Denn während das alte System abgelöst wurde, musste der Krankenhausbetrieb weiterlaufen und die Notstromversorgung zu jedem Zeitpunkt sichergestellt werden.
Autarke Stromversorgung
Mit der Notstromanlage ist das Sana-Klinikum autark, sollte in Remscheid einmal der Storm ausfallen. Das ist besonders wichtig und lebensnotwendig für überwachungs- und technologieabhängige Intensivpatienten. Zudem müssen im Ernstfall ein Not-OP-Betrieb umgesetzt, lebenserhaltende medizinische Systeme (Beatmungsgeräte) betrieben sowie die Kühlung von Blutkonserven aufrechterhalten werden.
„Die Vorbereitungen waren umfangreich und komplex – mein Team hat tolle Arbeit geleistet“, lobt Alexander Reinshagen, technischer Leiter Gebäudemanagement, seine Kollegen. Auch der abschließende Test des Notstromaggregats und die Abnahme durch den TÜV wurden Mitte Juli erfolgreich absolviert. Dafür musste die Hauptstromversorgung im laufenden Betrieb abgeschaltet werden. „Das neue Notstromaggregat reagierte hervorragend und übernahm die Stromversorgung des kritischen Klinikbereiches nach wenigen Sekunden. Auch die spätere Rückführung in die Hauptstromversorgung verlief reibungslos“, erklärt Alexander Reinshagen den Prozess. Im monatlichen Rhythmus wird die Anlage nun Belastungstests unterzogen, um die Funktionsfähigkeit im Ernstfall zu gewährleisten.
„Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten steht bei uns immer an oberster Stelle – deshalb haben wir am Sana-Klinikum Remscheid rund 2 Millionen Euro in die neue Anlage investiert“, bestätigt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid. „Die Erneuerung ist Teil umfangreicher Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, die wir bereits im letzten Jahr angestoßen haben. So wird beispielsweise aktuell der Bereich Endoskopie umgebaut und unsere Station BS1 komplett saniert.“
Über das Sana-Klinikum Remscheid
Für die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana-Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patientinnen und Patienten. Weitere Informationen unter: www.sana.de/remscheid
BZI: Ausbildungsstart für über 160 Azubis
Über 160 Auszubildende aus etwas mehr als 50 Unternehmen des Bergischen Landes starten ihre Grundausbildung im Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI). „Wir liegen damit entgegen dem Trend deutlich über dem Vorjahresniveau. Das belegt die Bedeutung des BZI als kompetenten und übergeordneten Partner der heimischen Wirtschaft“, sagt BZI-Geschäftsführer Alexander Lampe.
Im BZI lernen die Azubis in einem Zeitraum von bis zu einem Jahr all das, was für ihr späteres Berufsbild grundlegend ist. Mit diesem Wissen gut ausgerüstet, setzen sie dann ihre Ausbildung in ihren jeweiligen Ausbildungsbetrieben fort.
„Die Grundausbildung ist sehr zeit-, personal- und betreuungsintensiv. Das kann nicht jeder Betrieb in vollem Umfang leisten. Daher arbeiten viele Unternehmen im Rahmen der Berufsausbildung seit vielen Jahren vertrauensvoll mit uns zusammen“, erklärt Alexander Lampe. Im weiteren Verlauf ihrer Ausbildung haben die jungen Menschen dann die Möglichkeit, sich im BZI in gesonderten Lehrgängen optimal auf ihre Abschlussprüfungen vorzubereiten. In den Bereichen Metall und Elektrotechnik haben unter anderem angehende Zerspanungs-, Werkzeug- und Industriemechaniker bzw. -mechanikerinnen sowie Mechatroniker und Mechatronikerinnen ihre Ausbildung begonnen.
Obligatorisch im Bereich der fachbezogenen Basisausbildung im BZI sind flankierende Kurse und Programme zur Stärkung der sozialen Kompetenzen. Dazu werden die Auszubildenden sozialpädagogisch begleitet. Auch verschiedene Präventionskurse, zum Beispiel im Gesundheitsmanagement, in Erster Hilfe, Suchtprävention und Verkehrssicherheit gehören zu diesem Themenfeld.
Hinweis
Anmeldungen für die Grundausbildung im BZI können noch bis zum 1. Oktober 2022 erfolgen.
Stadtwerke Remscheid: Sechs neue Auszubildende
Start in das neue Ausbildungsjahr beim Stadtwerkeverbund in Remscheid. Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid.
Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn begrüßten am 01.08.2022 in der alljährlichen Einführungsveranstaltung der Geschäftsführer, Herr Prof. Dr. Thomas Hoffmann, die Ausbildungsleiterin, Frau Anka Schneider sowie die Ausbildungskoordinatorin, Frau Ricarda Tellmann, die neuen Auszubildenden des Unternehmensverbundes. Gemeinsam mit ihren Angehörigen erhielten die „Neuen“ einen Überblick über die einzelnen Gesellschaften des Unternehmensverbundes und die verschiedenen Ausbildungsberufe. Anschließend wurden im Rahmen einer Rundfahrt das H2O, die Staumauer der Eschbachtalsperre sowie verschiedene Werkstätten und die Leitwarte des Verbundes erkundet. Um als Team zusammenzuwachsen, werden die Azubis Ende August ein paar spannende Tage an der Bever- und der Neyetalsperre verbringen, bevor sie zum Abschluss am 25.08.2022 gemeinsam auf dem EWR-Firmenlauf unser Unternehmen sportlich vertreten werden.
Ausbildungsberufe im Unternehmensverbund
Bei der EWR GmbH werden junge Leute in den Berufen:
- Industriekauffrau/-mann
- Elektroniker/in für Betriebstechnik
- Fachinformatiker/in für Systemintegration und
- Rohrleitungsbauer/in
ausgebildet.
Bei den Stadtwerken Remscheid (SR) werden Kfz-Mechatroniker/in sowie Fachkräfte im Fahrbetrieb ausgebildet. Im H2O kann der Beruf eines Fachangestellten für Bäderbetriebe erlernt werden.
Zum Ausbildungsbeginn 2022 starten insgesamt sechs neue Auszubildende im Verbund ihren neuen Lebensabschnitt. Davon sind zwei Kfz-MechatronikerInnen bei der SR, zwei Rohrleitungsbauer bei der EWR und ein Fachangestellter für Bäderbetriebe im H2O.
Zurzeit werden im Unternehmensverbund insgesamt 17 junge Leute ausgebildet.
Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft
Die Energiewirtschaft ist eine zukunftsträchtige Branche, die große Entwicklungspotentiale für die Jugendlichen bereithält. Gerade vor dem Hintergrund einer derzeit sehr angespannten Lage auf dem Energiemarkt ist es wichtig, für die künftigen Herausforderungen gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung zu haben.
Die nachhaltige und ökonomische Energieerzeugung, -beschaffung und -versorgung sowie der Klimaschutz bedeuten für die Energieanbieter große Anstrengungen, aber auch das Entwickeln von nachhaltigen Energiekonzepten sowie das Agieren auf neuen Geschäftsfeldern. Damit kommt dem Energiedienstleister eine entscheidende Rolle zu, vor allem auf den Gebieten der regenerativen Energieerzeugung, Energieeffizienz und Elektromobilität. Alles Themen, in denen sich die EWR und die Stadtwerke Remscheid bereits intensiv engagieren.
Der Stadtwerke Remscheid Unternehmensverbund fördert aktiv die Ausbildung in Remscheid sowie in der Umgebung und nimmt dazu an zahlreichen Veranstaltungen, wie z. B. am Remscheider Ausbildungs-markt und dem Tag der Ausbildungschance der IHK mit Beratungs-ständen teil. Hier haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich direkt von den Ausbildern und von den derzeitigen Auszubildenden über die angebotenen Berufe und die entsprechenden Ausbildungsinhalte beraten zu lassen.
Als einer der großen Ausbildungsbetriebe im Bergischen Land ermöglicht der Stadtwerke Remscheid Verbund Auszubildenden eine qualifizierte Ausbildung in verschiedenen Berufsbildern. „Damit sorgen wir selbst – auch in angespannten Zeiten – für kompetenten Nach-wuchs, um unseren geschäftspolitischen Anspruch an erstklassige Dienstleistung gerecht zu werden sowie einen hohen Qualitätsstandard zu sichern. Unsere umfangreichen Ausbildungsaktivitäten sind somit im Interesse aller Beteiligten gute Investitionen in die Zukunft der Menschen und der Unternehmen sowie ein Beitrag für den Aus-bildungs- und Arbeitsmarkt in Remscheid“, erklärte Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Unternehmen im Stadtwerke Remscheid-Unternehmensverbund.
