12.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 12. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12329
– davon aktuell infizierte Personen: 499
– davon genesene Personen:11476
– davon verstorbene Personen354
Gesamtzahl in Quarantäne974
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.459
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten230
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1245
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)40
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:33
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:216
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:60,85

Quelle: Stadt Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.228 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 62,0. 352 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage220
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW62,0
Fälle gesamt12.228
Fälle gesamt/100.000 EW3.443,5
Todesfälle gesamt352
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Britische Corona-Mutation: Jetzt sechs bestätigte Fälle

Dem örtlichen Gesundheitsamt wurden heute (11.02.) drei weitere PCR-bestätigte infizierte Remscheider Personen mit der britischen Coronavariante 1.1.7 gemeldet. Zwischen den Personen besteht kein Zusammenhang. Bei welcher Gelegenheit sie sich angesteckt haben und ob sie die Genmutation möglicherweise weitergetragen haben, wird untersucht.

Die sogenannten Differenzierungsergebnisse sind Zufallsbefunde. Ein aus einem Mönchengladbacher Labor stammender Befund ist Ergebnis der 5-prozentigen Genanalyse von Proben, die die Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV) vorsieht. Die beiden anderen bestätigten Mutanten-Fälle wurden in einem Leverkusener Labor entdeckt, das aktuell jede PCR-bestätigte Probe auf eine Genmutation hin überprüft.

Bei drei weiteren Personen aus Remscheid war die britische Mutante bereits nachgewiesen worden.

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Greenpeace Remscheid: Onlinevortrag „Klimawandel“

Wie bereits berichtet, gibt es mittlerweile einen Remscheider Greenpeace-Zweig. Die Ortsgruppe lädt zu einem Onlinevortrag in Zoom ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Klimawandel ist das Thema des Vortrages vom Wuppertaler Physiker Dr. Ralf Weyer, den er für Greenpeace Remscheid online halten wird. Die Veranstaltung findet auf Zoom-Basis statt. Wer dem Vortrag am 16. Februar 2021 ab 18 Uhr beiwohnen möchte, meldet sich vorab per Mail unter gp-remscheid@web.de an, um rechtzeitig die Zugangsdaten zum Vortragsraum zu erhalten.

LINKE zufrieden über Ergebnis

Sehr zufrieden über das im Gespräch zwischen Sportbund Remscheid, SG Hackenberg, BV 1910 Remscheid, dem Remscheider SV, dem FC Remscheid und der Verwaltung am 08.02.2021 erzielte Ergebnis, zeigte sich der Sportpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Remscheider Rat, Peter Lange: „Hier wurde inhaltlich nahezu eins zu eins unser Antrag für den Sportausschuss und den Rat vorab zwischen den beteiligten Parteien vereinbart.“ Deshalb sei es letztlich nicht mehr notwendig gewesen, so Lange, den Antrag noch zur Abstimmung zu stellen, der Sport in Remscheid werde mit dieser Einigung wieder auf eine solide Grundlage gestellt.

Lange kündigte in diesem Zusammenhang an, dass DIE LINKE die inhaltliche Umsetzung des Kompromisses aufmerksam beobachten und natürlich unterstützen werde. Vor dem Hintergrund eines stark ins Wanken geratenen DOC Projektes, sieht DIE LINKE auch die weitere Nutzung des Röntgenstadions als eine realistische und wünschenswerte Option, einen Zwang die für das DOC eingeplanten Grundstücke einer gewerblichen Nutzung zuzuführen gibt es entgegen anders lautender Aussagen nachweislich nicht.

Verkehrsunfall an der Kamper Straße

Auf der Kamper Straße in Solingen kam gestern (10.02.2021), gegen 19:30 Uhr, ein 31-jähriger Mercedesfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen geparkten Ford. Durch den Zusammenstoß wurden im Weiteren drei weitere Autos und eine Hauswand beschädigt.

Der Solinger fuhr in Richtung Merscheider Straße, verlor die Kontrolle über sein Auto und fuhr gegen den geparkten Ford Fiesta. Dieser stieß durch die Wucht des Aufpralls gegen einen geparkten Dacia und eine dortige Hauswand. Der Dacia wurde gegen einen geparkten Honda geschoben, der wiederum gegen den davor geparkten VW stieß. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der 31-Jährige vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol stand und stellten seinen Führerschein sicher. Auf der Polizeiwache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Es entstand circa 32.500 Euro Sachschaden. (hm)

Zeugenaufruf nach Raub auf der Burger Straße

Ein unbekannter Täter stieß gestern (10.02.2021), gegen 14:50 Uhr, eine 42-jährige Remscheiderin auf der Burger Straße zu Boden und entriss ihr das Portemonnaie.

Die Dame verließ kurz zuvor einen Kiosk, als der Räuber sie von hinten auf den Gehweg stieß und ihre Geldbörse stahl. Mitsamt der Beute floh der Mann in Richtung Adlerstraße. Er war circa 30 Jahre alt, hatte kurze Haare und eine dickliche Figur. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke. (hm)

Zeug*innen gesucht und Hinweise erbeten

Die Polizei bittet Zeug*innen und Hinweisgebende, die sich zu diesem Sachverhalt äußern können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

11.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 11. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12298
– davon aktuell infizierte Personen: 555
– davon genesene Personen:11390
– davon verstorbene Personen353
Gesamtzahl in Quarantäne1000
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.507
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten190
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1257
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)46
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:50
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:226
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:63,66

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.191 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 63,6. 351 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage226
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW63,6
Fälle gesamt12.191
Fälle gesamt/100.000 EW3.433,1
Todesfälle gesamt351
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

11.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 99 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.454 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.228 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 127 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 302 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 17 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 5 intensivpflichtige Behandlungen (2 beatmet), Stand 11.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.454 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 60,2. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage67
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW60,2
Fälle gesamt3.454
Fälle gesamt/100.000 EW3.102,3
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Netzwerk unterstützt Senioren in der Corona-Krise

Die Initiative „Zuhause leben“ informiert auch online über haushaltsnahe Hilfen

Die Initiative „Zuhause leben“ unterstützt gehandicapte Solinger:innen schon seit acht Jahren – und nun auch in der Corona-Krise. Um Senior:innen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, so lange wie möglich selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden zu leben, hilft die beim Stadtdienst Soziales angesiedelte Initiative bei der Vermittlung von Fachleuten aus ihrem Netzwerk zuverlässiger Handwerker und sozialer Dienstleister. Diese haben sich vertraglich zu Qualität, transparenten Geschäftsbedingungen und dem Schutz vor Übervorteilungen verpflichtet. Sie erbringen zu fairen Preisen handwerkliche oder personenbezogene Dienstleistungen in Haus, Garten oder bei der persönlichen Betreuung.

Die gedruckte Broschüre „Zuhause leben“ ist schon seit längerem bei der städtischen Pflege- und Wohnberatung im Rathaus erhältlich. Regelmäßig aktualisierte Inhalte gibt es auch im Netz unter www.initiative-solingen.de. Weitere Anbieter:innen, die sich dem freien Qualitätsverbund von Handwerk, Fachhandel, Pflege- und Betreuungsleistungen, Haushalts- und Alltagsunterstützung, Gesundheit und Therapie, Beratung und sozialen Dienstleistungen anschließen möchten, sind herzlich willkommen. Für die Umsetzung der  Dienstleistungen wurden die Standards gemeinsam mit der Stadt Solingen festgelegt, um die Versorgungsqualität für älter werdende und bedürftige Menschen in der Klingenstadt zu verbessern.

Solingen engagiert sich für nachhaltigen Handel

Resolution für ein starkes Lieferkettengesetz unterzeichnet, um Bund in die Pflicht nehmen

Als eine der ersten 34 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland hat die Klingenstadt jetzt die Resolution „Kommunen für ein starkes Lieferkettengesetz in Deutschland“ unterzeichnet. Damit spricht sie sich für faire, ökologische und menschenrechtskonforme Standards im öffentlichen Einkauf aus. Zudem fordert Solingen einen gesetzlich verbindlichen Rahmen als klares Signal an die Bundesregierung, um Menschen- und Umweltrechte zu schützen. Die Zeichnungskommunen greifen mit der Resolution die grundsätzlichen Forderungen der „Initiative Lieferkettengesetz“ auf.

„Brennende Textilfabriken, vergiftetes Trinkwasser oder ausbeuterische Zwangs- und Kinderarbeit sind nur die Spitze des Eisbergs“, betont Oberbürgermeister Tim Kurzbach. Denn Schäden an Natur und Umwelt sowie prekäre Arbeitsbedingungen in den Ländern des Globalen Südens seien immer noch weit verbreitet. Das betreffe die gesamte Lieferkette vom Rohstofflieferanten bis zum ausführenden Unternehmen. „Ein gesetzlich verbindlicher Rahmen ist längst überfällig und unterstützt das faire und nachhaltige Beschaffungswesen auf kommunaler Ebene“, so Kurzbach. Und da liege die Klingenstadt mit ihrem Engagement für den Einsatz fair gehandelter, ökologisch und regional produzierter Waren weit vorn. Nicht nur Solingen, sondern insgesamt 32 der 34 Erst-Unterzeichnenden sind so genannte „Fairtrade-Towns“, die bei ihren Einkaufsentscheidungen die Lebensbedingungen von Menschen im Globalen Süden berücksichtigen wollen.

Aktuelles Vorhaben: „Klimaneutrale Verwaltung bis 2030“

Die Klingenstadt hat sich im Rahmen ihrer 2018 vom Rat verabschiedeten Nachhaltigkeitsstrategie beispielsweise verpflichtet, bis zum Jahr 2023 Produkte, die sie aus Entwicklungs- und Schwellenländern in Afrika, Lateinamerika und Asien bezieht, zu 100 Prozent als fair gehandelte, ökologisch produzierte Waren zu beschaffen. Die Stadtverwaltung hat bereits eine Reihe von Schritten umgesetzt, um den Lebensmittel-Einkauf getreu des Mottos „Fair.Regional.Ökologisch – Uns schmeckt Nachhaltiges!“ auszurichten. Bei der Arbeitskleidung wurden Produktbereiche auf ökologische und faire Beschaffung umgestellt. Die Verwendung von Recyclingpapier oder Büromöbeln, die den „Blauen Engel“-Standard erfüllen, sind weitere Beispiele eines nachhaltigen kommunalen Einkaufs. Mit dem aktuellen Vorhaben „Klimaneutrale Verwaltung bis 2030“ werden diese Aktivitäten weiter verstärkt.

Das Engagement der Kommunen erscheint der städtischen Nachhaltigkeitsbeauftragten Ariane Bischoff „wesentlich, um die Kräfte in der Regierungskoalition, die sich für ein Lieferkettengesetz aussprechen, öffentlichkeitswirksam zu ermutigen, die Einführung relevanter Umwelt- und Menschenrechtsstandards nicht länger zu verschieben, sondern noch in dieser Legislaturperiode tatkräftig anzugehen“. Umso mehr freut sich die Solinger Nachhaltigkeitsbeauftragte, dass Oberbürgermeister Kurzbach die Resoluten für ein starkes Lieferkettengesetz in Deutschland jetzt unterschrieben hat. Die Erstunterzeichner:innen laden nun bundesweit alle Kommunen ein, sich ebenfalls an der Resolution zu beteiligen.

Hintergrund zur Initiative Lieferkettengesetz

In der „Initiative Lieferkettengesetz“ haben sich bundesweit mehr als 140 Organisationen zusammengeschlossen, u.a. Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e.V., Oxfam Deutschland e.V., Brot für die Welt, Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Christliche Initiative Romero e.V. (CIR), Gewerkschaftsbund (DGB), ver.di, Deutsches Forum für Fairen Handel e.V., German Watch e.V., Greenpeace e.V., Südwind e.V., Weltladen-Dachverband e.V., Weed e.V., viele katholische Bistümer, die evangelische Kirche im Rheinland und in Westfalen, die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke in Deutschland und viele weitere. Zudem haben sich 65 deutsche Unternehmen und zwei Investoren-Gruppen in einer gemeinsamen Erklärung für ein Gesetz zu menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten ausgesprochen.

Quelle: Stadt Solingen

11.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.849 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 260 Personen nachgewiesen infiziert, 34 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.457 Menschen sind wieder genesen. 132 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 134 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 84,1 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 731 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.242 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 10.02.2021 – 16:35 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.849 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 96,1. 132 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage153
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW96,1
Fälle gesamt5.849
Fälle gesamt/100.000 EW3.673,0
Todesfälle gesamt132
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

Kochen mit Kärst: Erster LIVE-Onlinekochkurs bei rs1.tv

Für Markus Kärst vom Hotel Restaurant Kromberg in Lüttringhausen scheint Corona ein Reaktionsbeschleuniger für seine unzähligen Ideen zu sein: „Frisch verpackt“ mit Tobi Riemann, der Schnitzelflitzer, coronakonformer Miniweihnachtsmarkt, Krombergs Gerichte zum Mitnehmen und jetzt ein Livekochkurs auf rs1.tv.

Zurücklehnen und die Füße hochlegen scheinen nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Markus Kärst zu gehören. Während viele seit Monaten auf der Couch liegen und als Helden der Gesellschaft gefeiert werden, nutzt er die Zeit, um seine Ideen umzusetzen. Gemeinsam mit Tobi Riemann bietet er auf dem Remscheider Wochenmarkt frischgekochte Gerichte an, die vakuumiert wurden und zuhause ganz leicht ohne Kochkenntnisse im Wasserbad aufzuwärmen sind: Frisch verpackt.

Dann ist da der Schnitzelflitzer, der klassische und ausgefallene Schnitzelkreationen in Lüttringhausen und Ronsdorf liefert. Da wären etwa das Schnitzel „Heimatliebe“ zu nennen, eine Schnitzelkreation mit Kottenbutter-Topping und Bratkartoffeln, oder die Winter-Kreationen Trüffelschnitzel, Raclette-Schnitzel oder Hirschschnitzel: www.schnitzelflitzer-rs.de

Gemeinsam online kochen

Markus Kärst und Arunava Chaudhuri machen im rs1.tv-Clip Lust auf Kochen.

Nun präsentiert Markus Kärst gemeinsam mit Arunava Chaudhuri einen Live-Kochkurs auf rs1.tv. Man mag bei dieser Idee schon fast von einer Geling-Garantie sprechen. Während man üblicherweise beim heimischen Nachkochen von Internetrezepten unweigerlich an den Punkt kommt, wo gewisse Zutaten fehlen, bietet Kärst das Komplettprogramm: Fertig vorbereitete Kochboxen mit den notwendigen Zutaten.

Mit der Box kann man für zwei Personen ein Drei-Gänge-Menü anrichten: Es beginnt mit einem Süppchen von Curry und Zitronengras, geht weiter mit mediterranen Rouladen vom Westfälischen Hähnchen mit Grillgemüse und mediterranem Kartoffelpüree als Hauptgang und endet mit einem lauwarmem Schokoladenkuchen mit Beerenragout. Dazu gibt es noch eine Flasche Wein und eine Flasche Wasser. Die Boxen sind zum Preis von 59 Euro telefonisch im Hotel Restaurant Kromberg unter der 02191 590031 bestellbar.

Gemeinsam kochen: Der Termin

Der gemeinsame Onlinekochkurs findet am 26. Februar 2021 von 19 bis 21 Uhr auf rs1.tv und den angeschlossenen Social-Media-Kanälen statt.