Damit neuer Wald entstehen kann

Forstarbeiten an den Wupperhängen in Gräfrath

An den Steilhanglagen der Wupperberge in Gräfrath werden aktuell abgestorbene Bäume gefällt und abtransportiert. Aus Sicherheitsgründen müssen deshalb zeitweise Wege-Abschnitte gesperrt werden. Die jeweilige Dauer hängt vom Fortschritt der Arbeiten ab. Betroffen ist zurzeit an einigen Stellen der Rundwanderweg mit Nebenwegen, der vom Gräfrather Sportplatz an der ehemaligen Jugendherberge vorbei Richtung Friedenstal führt und dann an den Wupperhängen entlang führt. Die Arbeiten werden etwa drei Wochen dauern. Spaziergängern und Wanderern wird empfohlen, in den Bereich Flockertsholz/Flockertsberg auszuweichen.

Kurz vor dem Abschluss stehen die Arbeiten in befahrbaren Lagen im Bereich Unten zum Holz. Der Rundweg, der dort entlang führt, ist voraussichtlich ab 10. Februar wieder frei, er ist aber nur eingeschränkt begehbar. Sobald die Witterung es zulässt, werden die Wege, die durch die Forstarbeiten gelitten haben, wieder Instand gesetzt.

Die umfangreichen Arbeiten, die der Stadtdienst Natur und Umwelt derzeit ausführt, sind notwendig, da die Dürre der vergangenen Jahre dem Wald stark zugesetzt hat. Borkenkäfer konnten sich massenhaft vermehren, sodass in nahezu allen Fichtenbeständen erhebliche Schäden entstanden sind. Die abgestorbenen Bäume werden nun gefällt, damit keine Gefahr von ihnen ausgeht. Vor allem werden die Flächen für eine Wiederbewaldung vorbereitet. 

Quelle: Stadt Solingen

Leicht verletzt nach Auffahrunfall

Am 05.02.2021, um 15:55 Uhr, befuhr eine 47-jährige Schwelmerin in Gevelsberg die Hagener Straße in Fahrtrichtung Ennepetal und übersah einen auf der Straße verkehrsbedingt haltenden Smart. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte die Unfallverursacherin einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Bei dem Unfall wurde die 47-Jährige leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Motorradfahrer kommt von der Fahrbahn ab

Am 05.02.2021, um 16:15 Uhr, befuhr der 25-jährige Wuppertaler mit seinem Kraftrad die B483. In Höhe der Ortschaft Königsfeld verlor er aufgrund bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Kraftrad, kam von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrszeichen. Bei dem Unfall wurde der Kraftfahrer leicht verletzt und anschließend ins Krankenhaus verbracht.

06.02.2021: Aktuelle Gesundheitslage in Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 97 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.

Damit gibt es insgesamt 3.404 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.182 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 125 Menschen sind leider verstorben.

Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 352 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Quelle: Stadt Remscheid

Robert Koch Institut für Remscheid heute

Es gibt insgesamt 3.404 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 43,1. 125 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage48
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW43,1
Fälle gesamt3.404
Fälle gesamt/100.000 EW3.057,4
Todesfälle gesamt125
Einwohnerzahl111.338
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

06.02.2021: Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.143 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 5. Februar), von diesen sind aktuell 701 infiziert, 7.187 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 31 gestiegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 86,08 (unverändert zum Vortag).

In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 55 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 6 beatmet.

1.097 Menschen in Quarantäne

Die aktuell 701 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (56), Ennepetal (58), Gevelsberg (64), Hattingen (129), Herdecke (44), Schwelm (51), Sprockhövel (21), Wetter (54) und Witten (224).

Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (164), Ennepetal (621), Gevelsberg (755), Hattingen (1.337), Herdecke (529), Schwelm (643), Sprockhövel (511), Wetter (456) und Witten (2.171).

Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.097 (Vortag 1.071) Personen im Kreis.

Zahl der Verstorbenen steigt auf 255

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 3 auf 255 gestiegen. Verstorben sind zwei Wittener im Alter von 92 und 97 Jahren sowie eine 88-jährige Frau, die im Philipp-Nicolai-Haus in Breckerfeld lebte.

Die insgesamt 255 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (58), Herdecke (32), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (86).

Virusmutationen in Breckerfeld und Wetter 

Erstmals wurde jetzt im Ennepe-Ruhr-Kreis die britische Mutation (B 1.1.7) des Coronavirus nachgewiesen. Zwar steht der endgültige Beweis mittels einer sequenziellen Untersuchung noch aus, das im ersten Schritt gewählte und dem Vertragspartner der Kreisverwaltung mögliche Verfahren gilt aber als sehr sicher und verlässlich.

Betroffen sind Bewohner und Mitarbeiter zweier Einrichtungen in Breckerfeld und Wetter. Sowohl im Philipp-Nicolai-Haus als auch im Frauenheim Wengern waren je 5 positive Proben anschließend zusätzlich auf mutierte Formen des Virus getestet worden. Bei allen zeigte sich die britische Mutation.

Verdacht bestätigte sich erstmals

„Angesichts der sich bundesweit verbreitenden Mutationen haben auch wir diese Entwicklung natürlich im Auge. Entsprechende Tests veranlassen wir immer dann, wenn uns Informationen zu Verbindungen zu Trägern mutierter Viren vorliegen oder wenn sich Ausbrüche sehr schnell entwickeln“, erläutert Amtsärztin Dr. Sabine Klinke-Rehbein. Jetzt habe sich der Verdacht erstmals bestätigt, eine mutierte Form des Virus ist nahezu sicher im Ennepe-Ruhr-Kreis angekommen.

Damit verbunden sind für die Einrichtungen in Breckerfeld und Wetter im Vergleich zur nicht-mutierten Virusform unter anderem veränderte Vorgaben für Tests und Kontaktpersonen. So müssen die positiv Getesteten nach 10 Tagen verpflichtend erneut getestet werden und Kontaktpersonen müssen 14 Tage in Quarantäne bleiben, ein so genanntes „Freitesten“ nach 10 Tagen ist für sie nicht möglich.

„Da es Hinweise gibt, dass die mutierten Viren erst sehr spät nachzuweisen sind, werden wir die Kontaktpersonen zudem an Tag 12 ihrer Quarantäne testen“, so Klinke-Rehbein.

Gute Nachrichten gibt es für die VAMED Klinik in Hattingen, das Haus Curanum Am Ochenkamp in Schwelm und das Lutherhaus in Witten-Bommern. Da dort bei den jüngsten wöchentlichen Testungen keine Neuinfektionen gefunden wurde, konnten diese Ausbruchsgesehen für beendet erklärt werden. Auch in den Wittener Einrichtungen Haus Buschey, Seniorenhaus Witten-Stockum und Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten gab es keine weiteren positiven Fälle. Hier möchte das Gesundheitsamt allerdings auf einzelnen Stationen erneut testen bevor das Ausbruchgeschehen als beendet bewertet wird.

Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen

Pflege- und Seniorenheime

  • Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
  • Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
  • Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey

Krankenhäuser

  • Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
  • Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
  • Witten: Evangelisches Krankenhaus

Kindertageseinrichtungen

  • Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
  • Witten: AWO Kita Crengeldanz

Sonstige Einrichtungen

  • Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
  • Wetter: Frauenheim Wengern

Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis

Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute

Es gibt insgesamt 8.176 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 70,3. 251 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage228
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW70,3
Fälle gesamt8.176
Fälle gesamt/100.000 EW2.522,6
Todesfälle gesamt251
Einwohnerzahl324.106
BundeslandNordrhein-Westfalen

06.02.2021: Corona in Solingen

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.740 bestätigte Fälle gemeldet.

Aktuell sind 229 Personen nachgewiesen infiziert, 35 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.384 Menschen sind wieder genesen. 127 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.

In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 138 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 86,7 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.

In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 633 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.064 Personen.

Quelle: Stadt Solingen – Stand: 05.02.2021 – 16:44 Uhr

Robert Koch Institut für Solingen heute

Es gibt insgesamt 5.740 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 90,4. 127 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage144
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW90,4
Fälle gesamt5.740
Fälle gesamt/100.000 EW3.604,5
Todesfälle gesamt127
Einwohnerzahl159.245
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona-Hotline für Solingen

Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.

06.02.2021: Corona im Oberbergischen Kreis

18 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 382 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.

Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 18 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.812 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.291 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 382 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 86 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. 12 der 86 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Es ist eine weitere Person aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben ist ein 66-jähriger Mann aus Radevormwald. Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 139 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.

Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung

Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt. 

Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:

Stand der Fallzahlen: 05.02.2021, 00:00 Uhr
In Klammern: Veränderung zum Stand 04.02.2021, 00:00 Uhr

7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 92,3 (-10,3)

Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.812 Personen (+18)

Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:

aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 382 Personen (-30)

bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.291 Personen (+47)

verstorben: 139 Personen (+1)

Personen in angeordneter Quarantäne*: 985 Personen (+40)

* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.

Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:

Stand der Fallzahlen: 05.02.2021, 00:00 Uhr

  • Bergneustadt: 23
  • Engelskirchen: 19
  • Gummersbach: 87
  • Hückeswagen: 8
  • Lindlar: 25
  • Marienheide: 17
  • Morsbach: 7
  • Nümbrecht: 14
  • Radevormwald: 59
  • Reichshof: 35
  • Waldbröl: 30
  • Wiehl: 32
  • Wipperfürth: 11

Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 15

Quelle: Oberbergischer Kreis

Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute

Es gibt insgesamt 7.860 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 90,1. 141 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage245
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW90,1
Fälle gesamt7.860
Fälle gesamt/100.000 EW2.889,1
Todesfälle gesamt141
Einwohnerzahl272.057
BundeslandNordrhein-Westfalen

06.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

69 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 69 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 26 in Bergisch Gladbach, 1 in Burscheid, 4 in Kürten, 1 in Leichlingen, 2 in Odenthal, 11 in Overath, 10 in Rösrath und 14 in Wermelskirchen. Es gelten 16 weitere Personen als genesen. 487 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.336 Personen in Quarantäne, das sind 11 weniger als am Vortag. 64 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (3) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 74,1.

Im Senioren-Park Carpe Diem in Wermelskirchen-Dabringhausen sind 5 Personen aus der Bewohnerschaft positiv auf das Corona-Virus getestet worden.

Im Senioren-Park Carpe Diem in Wermelskirchen sind 4 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden, 2 Personen aus der Mitarbeiterschaft und 2 Personen aus der Bewohnerschaft.

Aktuelle Zahlen

In Burscheid wurde bisher ein Fall zu viel gezählt. Dies wurde nun korrigiert. Insgesamt gibt es nun 6.840 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.713), Burscheid (508), Kürten (314), Leichlingen (794), Odenthal (257), Overath (819), Rösrath (594) und Wermelskirchen (841).

105 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (19).

Von den 6.840 bestätigten Fällen gelten 6.248 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.525), Burscheid (473), Kürten (287), Leichlingen (740), Odenthal (244), Overath (700), Rösrath (538) und Wermelskirchen (741).

487 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (152), Burscheid (34), Kürten (25), Leichlingen (29), Odenthal (11), Overath (103), Rösrath (52) und Wermelskirchen (81).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stand: 05.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.884 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 80,5. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage228
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW80,5
Fälle gesamt6.884
Fälle gesamt/100.000 EW2.430,2
Todesfälle gesamt105
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

06.02.2021: Corona in Wuppertal

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.065 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 94,3. 344 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage335
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW94,3
Fälle gesamt12.065
Fälle gesamt/100.000 EW3.397,6
Todesfälle gesamt344
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Rauchentwicklung in einer Lagerhalle

Die Hattinger Feuerwehr wurde heute durch einen Mitarbeiter eines metallverarbeitenden Betriebs im Gewerbe- und Landschaftspark Henrichshütte alarmiert. Dieser hatte um 9 Uhr eine Rauchentwicklung in einer Werkhalle wahrgenommen und richtigerweise den Notruf abgesetzt.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich alle Mitarbeiter bereits vorbildlich vor den Halle versammelt und den betroffenen Bereich stromlos geschaltet.

Die Erkundung der Einsatzkräfte ergab folgendes Lagebild: In einem Schaltschrank ist eine Spule durchgebrannt und hat die Rauchentwicklung verursacht. Dieser Schaltschrank befand sich jedoch auf der Kranbahn eines Deckenkrans. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten den Bereich mit einer Wärmebildkamera, brauchten aber nicht weiter tätig werden. Nach rd. 30 Minuten konnte die Einsatzstelle an einen Mitarbeiter des Unternehmens übergeben werden. Dieser wurde jedoch angewiesen, die Anlage vor der Inbetriebnahme durch eine Fachfirma kontrollieren zu lassen.

Aufgrund der gemeldeten Rauchentwicklung in einem Gebäude alarmierte die Kreisleitstelle neben den hauptamtlichen Kräften auch den Löschzug Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten Mitte, Oberbredenscheid und Niederwenigern. Somit waren innerhalb kurzer Zeit mehr als 30 Einsatzkräfte vor Ort.

162 Personen haben heute den zweiten Corona-Schutz erhalten

Am heutige Tag hat sich ein mobiles Impfteam erneut in die Pflegereinrichtung Haus Lennep begeben. Nach der Erstimpfung am 15. Januar stand heute, drei Wochen später, die zweite Corona-Schutzimpfung an. Insgesamt 162 Dosen des Biontech/Pfizer-Impfstoffs wurden 14 Bewohner*innen und 18 Mitarbeitenden (*) sowie 93 Rettungsdienstmitarbeiter*innen und 37 Mitarbeitenden der ambulanten Pflegedienste injiziert. Damit ist auch in dieser Remscheider Altenpflegeeinrichtung die Corona-Schutzimpfung abgeschlossen.

Ausblick

Auch am kommenden Wochenende wird in Remscheid mobil geimpft. Die letzte Remscheider Alten- und Pflegeeinrichtung erhält ihre Erstimpfung. Eine weitere wird zum zweiten Mal angesteuert. Die Berichterstattung hierzu erfolgt am Sonntag (07.02.) gemeinsam mit aktuellen Hinweisen zur Gesundheitslage.

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

Alle unsere Meldungen zu Corona in Remscheid und den Inzidenzwert Remscheid findet man auch direkt und einfach unter www.corona-remscheid.de.

Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81  zu erreichen!

Corona-Schutzimpfung: 4.625 Impfdosen verabreicht

Mit Stand gestern (04.02.) wurden in Remscheid insgesamt 4.625 Impfdosen verabreicht. 900 Impfdosen entfielen dabei auf das Sana-Klinikum und das Krankenhaus der Stiftung Tannenhof; hier erfolgten die Impfungen in Eigenregie.

3.725 Impfdosen wurden durch die zum Impfzentrum Remscheid gehörenden mobilen Impfteams verabreicht: 3.269 Impfungen im Bereich der Alten- und Pflegeheime (1.833 Impfdosen für Bewohner*innen, 1.436 für Beschäftigte). 456 Impfdosen wurden an weitere zur Kategorie 1 gehörende Personenkreise verabreicht (ambulante Pflege, Rettungsdienst, Impfteams).

Quelle: Stadt Remscheid

Corona in Remscheid

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Hotline für Ältere und Vorerkrankte verstärkt

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