Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Am 06.02.2021 gegen 15:00 Uhr befuhr ein 23-jähriger Pkw- Fahrer aus Radevormwald mit seinem Pkw die L414 aus Richtung Beyenburg kommend, in Fahrtrichtung Radevormwald.
Aus bisher ungeklärten Umständen ist der Pkw- Fahrer in der leichten, langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort fuhr er über einen Grünstreifen, ehe er auf die Fahrbahn zurückkehrte. Dort kollidierte er mit der ihm entgegenkommenden 48-jährigen Pkw Fahrerin aus Wuppertal und der im Fahrzeug befindlichen 49-jährigen Beifahrerin.
Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich alle Beteiligten schwere Verletzungen zu und wurden in die nahegelegenen Krankenhäuser verbracht. Die Landesstraße wurde für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.
Kostenlose Unterstützung für Familien und Schulen im Oberbergischen Kreis ab Montag, 8. Februar 2021.
Oberbergischer Kreis. Geschlossene Schulen, Homeschooling für die Kinder und Jugendlichen, Homeoffice für die Eltern, fehlende soziale Kontakte – die aktuelle Situation stellt Familien mit Schulkindern vor große Herausforderungen! Hinzu kommen Fragen wie schafft unser Kind den Lernstoff auch von Zuhause aus? Oder verliert es den Anschluss? Wie können wir unser Kind zum Lernen motivieren?
Der Schulpsychologische Dienst des Oberbergischen Kreises möchte Familien und Schulen in dieser Situation noch besser unterstützen und weitet deshalb sein telefonisches Beratungsangebot aus. Unter der Rufnummer (0 22 61) 88-40 60 kann man mit einer/einem Schulpsycholog*in sprechen. Diese Gespräche können auf Wunsch auch anonym erfolgen, Kosten entstehen nicht.
Telefonzeiten Schulpsychologischer Dienst Oberbergischer Kreis
Montag: 9 bis 12 Uhr Dienstag: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Mittwoch: 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Donnerstag: kein Angebot Freitag: 9 bis 12 Uhr
Das Beratungsangebot startet am Montag, 8. Februar 2021 und läuft zunächst bis zu den Osterferien. Weitere Informationen über den Schulpsychologischen Dienst finden Sie unter www.bildung-in-oberberg.de/schulpsychologie
Es gibt insgesamt 12.109 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 84,5. 344 Menschen sind leider verstorben.
46 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 46 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 18 in Bergisch Gladbach, 2 in Burscheid, 1 in Kürten, 1 in Leichlingen, 8 in Overath, 9 in Rösrath und 7 in Wermelskirchen. Es gelten 66 weitere Personen als genesen. 467 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.298 Personen in Quarantäne, das sind 38 weniger als am Vortag. 60 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich aktuell in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon (7) in intensivmedizinischer Betreuung und davon (4) an Beatmungsplätzen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 80,5.
Aktuelle Zahlen
Insgesamt gibt es nun 6.886 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.731), Burscheid (510), Kürten (315), Leichlingen (795), Odenthal (257), Overath (827), Rösrath (603) und Wermelskirchen (848).
105 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (19).
Von den 6.886 bestätigten Fällen gelten 6.314 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.540), Burscheid (481), Kürten (290), Leichlingen (746), Odenthal (247), Overath (715), Rösrath (545) und Wermelskirchen (750).
467 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (155), Burscheid (28), Kürten (23), Leichlingen (24), Odenthal (8), Overath (96), Rösrath (54) und Wermelskirchen (79).
1.298 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (399), Burscheid (85), Kürten (69), Leichlingen (41), Odenthal (13), Overath (239), Rösrath (194) und Wermelskirchen (258).
Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute
Es gibt insgesamt 6.923 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 78,4. 105 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
222
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
78,4
Fälle gesamt
6.923
Fälle gesamt/100.000 EW
2.443,9
Todesfälle gesamt
105
Einwohnerzahl
283.271
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis
Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.
48 weitere Fälle im Kreisgebiet bestätigt. Derzeit sind 353 Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
Oberbergischer Kreis. Seit der gestrigen Berichterstattung wurden 48 weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Seit Beginn der Pandemie wurden im Oberbergischen Kreis 7.860 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet (laborbestätigte Fälle). Davon konnten bereits 7.366 Personen als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. Aktuell sind 353 Personen positiv auf das Virus getestet (laborbestätigte Fälle). Es werden derzeit 84 Personen stationär in Krankenhäusern behandelt, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind. 12 der 84 stationär behandelten Personen werden derzeit beatmet. Alle positiv getesteten Personen befinden sich in angeordneter Quarantäne.
Es sind zwei weitere Personen aus dem Oberbergischen Kreis verstorben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war. Verstorben sind ein 62-jähriger Mann aus Reichshof und ein 79-Jähriger aus Waldbröl (CTB-Haus). Seit Beginn der Pandemie sind im Oberbergischen Kreis 141 Personen verstorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren.
Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung
Unter www.obk.de/corona-av erhalten Sie die Auflistung der aktuell gültigen Allgemeinverfügungen zur Quarantäneanordnung für Kontaktpersonen in oberbergischen Einrichtungen. Die Auflistung wird fortlaufend ergänzt.
Lage im Oberbergischen Kreis im Kurzüberblick:
Stand der Fallzahlen: 06.02.2021, 00:00 Uhr In Klammern: Veränderung zum Stand 05.02.2021, 00:00 Uhr
7-Tage-Inzidenz im Oberbergischen Kreis: 90,1 (-2,2)
Laborbestätigte Fälle seit Beginn der Pandemie: 7.860 Personen (+48)
Von den laborbestätigten Fällen (positives Laborergebnis) sind:
aktuell positiv getestet (in angeordneter Quarantäne): 353 Personen (-29)
bereits genesen und aus Quarantäne entlassen: 7.366 Personen (+75)
verstorben: 141 Personen (+2)
Personen in angeordneter Quarantäne*: 914 Personen (-71)
* Umfasst aktuell positiv getestete Personen sowie Kontaktpersonen in angeordneter Quarantäne.
Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen (laborbestätigte Fälle) in den kreisangehörigen Kommunen:
Stand der Fallzahlen: 06.02.2021, 00:00 Uhr
Bergneustadt: 22
Engelskirchen: 21
Gummersbach: 92
Hückeswagen: 6
Lindlar: 24
Marienheide: 13
Morsbach: 6
Nümbrecht: 14
Radevormwald: 52
Reichshof: 19
Waldbröl: 25
Wiehl: 27
Wipperfürth: 12
Durch das Gesundheitsamt erfasst und informiert, aber in der Statistik noch keiner Kommune zugeordnet: 20
Quelle: Oberbergischer Kreis
Robert Koch Institut für Oberbergischer Kreis heute
Es gibt insgesamt 7.904 positiv getestete Menschen aus dem Oberbergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,7. 141 Menschen sind leider verstorben.
Insgesamt wurden seit Ausbruch der Pandemie in Solingen bisher 5.760 bestätigte Fälle gemeldet.
Aktuell sind 232 Personen nachgewiesen infiziert, 38 Patient:innen werden derzeit stationär behandelt, die übrigen ambulant betreut. 5.401 Menschen sind wieder genesen. 127 mit dem Virus infizierte Menschen sind bisher verstorben.
In den letzten sieben Tagen sind insgesamt 144 Corona-Neuinfektionen festgestellt worden. Damit entfallen 90,4 neue Fälle auf je 100.000 Menschen, die in der Klingenstadt leben.
In Quarantäne befinden sich derzeit insgesamt 632 Personen. Die Quarantäne beenden konnten bisher 23.106 Personen.
Quelle: Stadt Solingen – Stand: 06.02.2021 – 15:36 Uhr
Robert Koch Institut für Solingen heute
Es gibt insgesamt 5.760 positiv getestete Solingerinnen und Solinger. Inzidenzwert Solingen: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 83,5. 127 Menschen sind leider verstorben.
Fälle letzte 7 Tage
133
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW
83,5
Fälle gesamt
5.760
Fälle gesamt/100.000 EW
3.617,1
Todesfälle gesamt
127
Einwohnerzahl
159.245
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Corona-Hotline für Solingen
Abstand halten, Mund und Nase bedecken, Einschränkungen und Schutzmaßnahmen beachten – jede und jeder von uns kann dazu beitragen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nur gemeinsam können wir es schaffen. Die Stadt Solingen hat eine Corona-Hotline eingerichtet: 0212 / 290-2020. Infos aus Solingen: Wir alle sind gefordert.
Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 8.182 bestätigte Corona-Fälle (Stand Samstag, 6. Februar), von diesen sind aktuell 631 infiziert, 7.293 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 39 gestiegen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 83,61 (Vortag 86,08).
In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 58 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung. 7 von ihnen werden intensivmedizinisch betreut, 6 beatmet.
1.068 Menschen in Quarantäne
Die aktuell 631 Erkrankten wohnen in Breckerfeld (61), Ennepetal (54), Gevelsberg (53), Hattingen (88), Herdecke (41), Schwelm (43), Sprockhövel (18), Wetter (56) und Witten (217).
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (164), Ennepetal (627), Gevelsberg (769), Hattingen (1.384), Herdecke (532), Schwelm (655), Sprockhövel (514), Wetter (457) und Witten (2.191).
Für die positiven Fälle sowie für Ansteckungsverdächtige ist häusliche Quarantäne angeordnet. Insgesamt gilt diese Vorgabe für 1.068 (Vortag 1.097) Personen im Kreis.
Zahl der Verstorbenen steigt auf 258
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist um 3 auf 258 gestiegen. Verstorben sind eine 86-jähirge Hattingerin, ein 62-jähriger Hattinger und eine 86-jährige Wittenerin.
Die insgesamt 258 Todesfälle im Ennepe-Ruhr-Kreis verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (7), Ennepetal (11), Gevelsberg (19), Hattingen (60), Herdecke (32), Schwelm (21), Sprockhövel (15), Wetter (6) und Witten (87).
Stichwort Einrichtungen mit positiven Fällen oder Verdachtsfällen
Pflege- und Seniorenheime
Herdecke: Seniorenhaus Ruhraue
Schwelm: ESV Feierabendhaus Schwelm
Witten: AWO-Seniorenzentrum Witten-Annen, Seniorenhaus Witten-Stockum, Boecker-Stiftung – Haus am Voß’schen Garten, Haus Buschey
Krankenhäuser
Hattingen: Evangelisches Krankenhaus
Herdecke: Gemeinschaftskrankenhaus
Witten: Evangelisches Krankenhaus
Kindertageseinrichtungen
Ennepetal: Städt. Kindergarten Fliednerhaus
Witten: AWO Kita Crengeldanz
Sonstige Einrichtungen
Breckerfeld: Philipp-Nicolai-Haus
Wetter: Frauenheim Wengern
Quelle: Ennepe-Ruhr-Kreis
Robert Koch Institut für Ennepe-Ruhr-Kreis heute
Es gibt insgesamt 8.256 positiv getestete Menschen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 89,8. 255 Menschen sind leider verstorben.
Bedauerlicherweise ist eine 82-jährige Remscheiderin mit der Corona-Infektion verstorben.
Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 85 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden.
Damit gibt es insgesamt 3.412 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 3.201 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 126 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 364 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.
Die Krankenhäuser vermelden 25 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter 6 intensivpflichtige Behandlungen (4 beatmet), Stand 05.02.2021 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).
Quelle: Stadt Remscheid
Robert Koch Institut für Remscheid heute
Es gibt insgesamt 3.412 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. Inzidenzwert Remscheid: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 45,8. 126 Menschen sind leider verstorben.
Um den Service für Ältere und Vorerkrankte zu verbessern, wird ab Montag, 25. Januar 2021, eine weitere Telefonnummer freigeschaltet. Die Hotline ist von Montag – Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr unter den Rufnummern (0 21 91) 4 64 53 51 und (0 21 91) 4 64 55 81 zu erreichen!
Am 06.02.2021, um 01:30 Uhr, wurde durch zwei bislang unbekannte Täter die Glastür eines Ladenlokals in der Heggerstraße in Hattingen eingeschlagen. Die Tatverdächtigen flüchteten von der Örtlichkeit durch die Schreys-Gasse in Richtung Schulstraße.
Die beiden Tatverdächtigen konnten wie folgt beschrieben werden
männlich
zirka 18 bis 25 Jahre alt
1,80 m groß
schlanke Statur
schwarze Bekleidung
Einer der beiden Tatverdächtigen sei mit einem orangefarbenen Kapuzenpullover bekleidet gewesen.
Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiwache in Hattingen unter der Telefonnummer 02324-9166-6000 zu melden.
Kontaktbeschränkung wird verlängert/ Teilnehmerzahl und Dauer von Gottdiensten werden beschränkt.
Oberbergischer Kreis. Der Krisenstab des Oberbergischen Kreises hat nach Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Staatskanzlei NRW entschieden, die bestehenden Kontaktbeschränkungen bis zum 14.02.2021 zu verlängern. Im Oberbergischen Kreis dürfen sich daher auch weiterhin im öffentlichen und privaten Raum nur Personen eines Hausstandes und eine weitere Person treffen. Die Kontaktbeschränkung, die die Corona-Schutzverordnung NRW für den öffentlichen Raum vorgibt, wird im Oberbergischen Kreis also auch weiterhin auf den privaten Raum ausgeweitet.
„Die sog. 7-Tages-Inzidenz im Oberbergischen Kreis pendelt derzeit um einen Wert von etwa 100. Die Kontakte der Menschen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, ist nach wie vor erforderlich, um Neuansteckungen zu verhindern und das Ziel einer 7-Tages-Inzidenz von 50 und darunter zu erreichen“, sagt Landrat Jochen Hagt. Die weitere Entwicklung bleibe insoweit zu beobachten.
Weitere Einschränkungen bei Gottesdiensten
Für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung ist die Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf 1 Person pro 10 Quadratmeter der für die Teilnehmenden zur Verfügung stehen Fläche sowie auf maximal 100 Personen insgesamt begrenzt. Die Dauer der Gottesdienste darf 45 Minuten nicht überschreiten. „Im Übrigen ergeben sich weitere Regelungen zu Mindestabständen, zur Kontaktdatenerfassung, zu einer Maskenpflicht und zum Verzicht auf Gemeindegesang unmittelbar aus der Coronaschutzverordnung“ so Landrat Jochen Hagt.
Schutzmaßnahmen bei gemeinsamer Nutzung von Fahrzeugen
Bei einer gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen durch Personen aus verschiedenen Hausständen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Ausnahmen ergeben sich für Kinder unter 14 Jahren. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind von der Verpflichtung ausgenommen. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen und auf Verlangen vorzulegen.
Testungen und Maskenpflicht in Pflegeeinrichtungen
Personen, die in vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe tätig sind oder werden, sind (weiterhin) entsprechend des jeweiligen Testkonzeptes der Einrichtungen regelmäßig auf den SARS-CoV-2-Erreger zu testen. In diesen Einrichtungen gilt zudem von nun an eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer dieser vergleichbaren Maske.
Impfzentrum startet am Montag, 08.02.2021 wie geplant / Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung
Das Impfzentrum des Oberbergischen Kreises nimmt am Montag wie geplant seinen Betrieb auf. In den ersten Tagen werden von 14:00 bis 20:00 Uhr bis zu 180 Impfdosen täglich verimpft. Ab Mittwoch (10.02.2021) rechnet der Oberbergische Kreis mit zusätzlichen Dosen des Impfstoff AstraZeneca.
Impfungen können von über 80jährigen Seniorinnen und Senioren nur nach vorheriger Terminvereinbarung über die Kassenärztliche Vereinigung (Telefon-Hotline 116117 oder über das Online-Portal www.116117.de der Kassenärztlichen Vereinigung) in Anspruch genommen werden.
Karneval
Die Polizei und die Ordnungsämter werden die Einhaltung der geltenden Regelungen insbesondere über Karneval verstärkt kontrollieren.
Die Allgemeinverfügung des Oberbergischen Kreises vom 05.02.2021 ist zunächst bis zum Ablauf des 14.02.2021 befristet und über die Homepage des Kreises einsehbar (www.obk.de/corona-av).
Der Kinderkarneval im Haus der Jugend Barmen wird in diesem Jahr digital gefeiert: Da das große gemeinsame Kostümieren coronabedingt nicht wie sonst stattfinden kann, bringt der Fachbereich Jugend & Freizeit den Kindern das närrische Treiben einfach nach Hause.
Am Karnevalssonntag, 14. Februar, geht es um 15 Uhr los: Unter dem Link www.kinderkulturausderkiste.de lassen Ausschnitte aus dem Programm der vergangenen Jahre jecke Atmosphäre aufkommen, Tanzspiele mit Murat sorgen für fröhliche Bewegung und Clownin Pauline bringt Spaß und gute Laune in die heimischen Wohnzimmer – auch ohne den Rosensonntagszug.
Karneval to go im Beutel
Für die passende Ausstattung zuhause wurden vom Fachbereich Jugend- und Freizeit Karneval-to-go-Beutel mit allem, was dazu gehört, über die Wuppertaler Kinder- und Jugendeinrichtungen städtischer und freier Träger an rund 250 Kinder verteilt.
Luftschlangen! Konfetti!
Alle anderen sind ebenso aufgerufen, sich mit Luftschlangen, Konfetti und Kamelle auszustatten und mit Kostüm fröhlich mitzufeiern. Im Anschluss kann ein lustiges Karnevalbild gemalt oder etwas Närrisches gebastelt und ein Foto davon per mail ans Haus der Jugend Barmen geschickt werden. Die schönsten Bilder werden prämiert und es gibt auch etwas zu gewinnen. E-Mail: kontakt@kinderkulturausderkiste.de.
Und wer dann noch nicht genug hat und wissen möchte, wie es nach Karneval mit Clownin Pauline weitergeht, schaut einfach immer mal wieder auf die Seite des Haus der Jugend Barmen: Hier gibt es in kürzeren Abständen neue Pauline-Geschichten.
Land hat Kommunen anteiligen Ausgleich für Kita- und OGS-Gebühren avisiert
Die Elternbeiträge für den Monat Januar 2021 werden rückwirkend landesweit ausgesetzt. Wer den Elternbeitrag für Januar bereits überwiesen hat oder wessen Kita- bzw. OGS-Beiträge per Sepa-Mandat für Januar abgebucht wurden, erhält eine Rückerstattung, sofern keine anderen offenen Forderungen bei der Stadt Solingen bestehen. Dies hat der Haupt-, Personal- und Gleichstellungsausschuss in Vertretung des Rates am Donnerstag entsprechend einer Vorgabe des Landes NRW beschlossen.
Die Rückerstattung für Januar sollen auch jene Eltern erhalten, die die Notbetreuung ihrer Kinder in Anspruch genommen haben. Denn die Kindertagesbetreuung läuft in der Klingenstadt trotz verschärfter Corona-Regeln weiter: Kitas bleiben geöffnet, ebenso Angebote der Kindertagespflege und des Offenen Ganztags. Die Landesregierung appelliert gleichwohl an alle Eltern, die Betreuung nach Möglichkeit nicht in Anspruch zu nehmen und die Kinder zuhause zu lassen.
Um die Eltern in der aktuellen Krise zu entlasten, hat sich die Landesregierung mit den Kommunen darauf verständigt, die Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, Kindertagespflege und dem offenen Ganztag für den Monat Januar zu erlassen. Die Essensgelder sind hiervon nicht betroffen, da diese durch die einzelnen Träger der jeweiligen Einrichtung privatrechtlich festgelegt werden. Die konkrete Abwicklung obliegt den jeweiligen Trägern. Den Ausfall der Beiträge teilen sich Land und Kommunen hälftig. In Solingen wurden im Januar 440.000 Euro an Betreuungsgebühren eingenommen, die nun zurückgezahlt werden. 220.000 Euro sind somit im städtischen Haushalt als Minderertrag zu verzeichnen.