08.02.2021: Corona im Rheinisch-Bergischen Kreis

40 weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind 40 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden: 20 in Bergisch Gladbach, 1 in Burscheid, 8 in Kürten, 2 in Leichlingen, 1 in Odenthal, 4 in Overath und 4 in Wermelskirchen. Es gelten 37 weitere Personen als genesen. 470 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 1.254 Personen in Quarantäne, das sind 44 weniger als am Vortag. Über die Anzahl der stationären Patienten kann heute keine Angabe gemacht werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) nun bei 78,4.

Die Ergebnisse in Bezug auf die Nachtestung auf eine Virusvariante (VOC) in der Kindertageseinrichtung des evangelischen Kitavereins Gronau e.V. im Familienzentrum Kradepohl in Bergisch Gladbach liegen nun zum Teil vor, wonach 2 Mitarbeitende positiv auf die britische Virus-Variante und 2 Mitarbeitende negativ getestet wurden. Weitere Testergebnisse stehen noch aus.

In der Senioren- und Pflegeeinrichtung Haus Krone in Bergisch Gladbach sind 2 Bewohnende und 1 Person aus der Mitarbeiterschaft, die nicht im Rheinisch-Bergischen Kreis wohnhaft ist, positiv auf die britische Variante des Corona-Virus‘ getestet worden. Bei alle anderen Mitarbeitenden ist das Testergebnis negativ.

Im Evangelischen Familienzentrum Heilsbrunner Hosenmätze ist ein Kind positiv auf die britische Variante des Corona-Virus‘ getestet worden. Die weiteren Testergebnisse stehen noch aus.

In der Asylunterkunft Herrenhöhe in Kürten sind 7 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das Nachtestergebnis, ob es sich hierbei um eine Virus-Variante handelt, steht noch aus.

In der Einrichtung der Kinder-, Jugend-, Familien- und Eingliederungshilfe der AWO „Der Sommerberg“ in Rösrath sind insgesamt 6 Bewohnende positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Der Nachtest auf eine Virus-Variante ist negativ ausgefallen. Bei allen Mitarbeitenden ist das Testergebnis negativ.

In der educcare Kindertagesstätte „Der bunte Luftballon“ in Overath sind insgesamt 4 Personen, 1 Mitarbeitende und 3 Kinder, positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind. Das Nachtestergebnis, ob es sich hierbei um eine Virus-Variante handelt, steht noch aus.

Aktuelle Zahlen

Insgesamt gibt es nun 6.926 bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.751), Burscheid (511), Kürten (323), Leichlingen (797), Odenthal (258), Overath (831), Rösrath (603) und Wermelskirchen (852).

105 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion: Bergisch Gladbach (36), Burscheid (1), Kürten (2), Leichlingen (25), Odenthal (2), Overath (16), Rösrath (4) und Wermelskirchen (19).

Von den 6.926 bestätigten Fällen gelten 6.351 Personen inzwischen als genesen. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (2.554), Burscheid (485), Kürten (290), Leichlingen (747), Odenthal (247), Overath (723), Rösrath (546) und Wermelskirchen (759).

470 Personen sind aktuell infiziert. Diese verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (161), Burscheid (25), Kürten (31), Leichlingen (25), Odenthal (9), Overath (92), Rösrath (53) und Wermelskirchen (74).

1.254 Personen befinden sich in Quarantäne. Bergisch Gladbach (380), Burscheid (76), Kürten (74), Leichlingen (41), Odenthal (13), Overath (225), Rösrath (191) und Wermelskirchen (254).

Quelle: Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stand: 07.02.2021

Robert Koch Institut für den Rheinisch-Bergischen Kreis heute

Es gibt insgesamt 6.933 positiv getestete Menschen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 74,5. 105 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage211
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW74,5
Fälle gesamt6.933
Fälle gesamt/100.000 EW2.447,5
Todesfälle gesamt105
Einwohnerzahl283.271
BundeslandNordrhein-Westfalen

Corona: Bürgertelefon im Rheinisch-Bergischen Kreis

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie Freitag von 8 bis 15 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

08.02.2021: Corona in Wuppertal

Am 8. Februar um 8:00 Uhr sind für Wuppertal folgende Zahlen gemeldet:

Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Menschen):12203
– davon aktuell infizierte Personen: 662
– davon genesene Personen:11194
– davon verstorbene Personen347
Gesamtzahl in Quarantäne1255
– davon Infizierte: Hinweis: In einigen Fällen (z. B. während einer Isolierung im Krankenhaus) wird keine Quarantäne angeordnet.612
– davon Haushaltsangehörige von Infizierten303
– davon sonstige Kontaktpersonen der Kategorie 1296
– davon andere Quarantänen (z.B. wegen freiwilliger Quarantäne)44
Anzahl Neuinfektionen vom Vortag:0
Neuinfektionen der letzten 7 Tage:291
Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner:81,97

Robert Koch Institut für Wuppertal heute

Es gibt insgesamt 12.109 positiv getestete Wuppertalerinnen und Wuppertaler. Inzidenzwert Wuppertal: Die 7-Tage-Inzidenz liegt momentan bei 84,5. 344 Menschen sind leider verstorben.

Fälle letzte 7 Tage300
Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW84,5
Fälle gesamt12.109
Fälle gesamt/100.000 EW3.410,0
Todesfälle gesamt344
Einwohnerzahl355.100
BundeslandNordrhein-Westfalen

Virtuell: Erste Schritte in der der Arbeitswelt für 5.000 Jugendliche

Digitale Berufsfelderkundungen: 5.000 Jugendliche aus 8. und 9. Klassen machen virtuell erste Schritte in der Arbeitswelt – Filme schon 30.000 Mal geklickt.

Die Berufsorientierung im Rheinisch-Bergischen Kreis läuft auch während der Corona-Pandemie weiter. Das Koordinierungsbüro „Übergang Schule-Beruf“ organisierte die Berufsfelderkundung für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen diesmal digital, da das eintägige Schnupperpraktikum vor Ort in den Unternehmen derzeit nicht möglich ist. Aufgrund der Initiative konnten bis zu 5.000 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 von fast 40 Schulen einen ersten Eindruck der Arbeitswelt gewinnen und ihre Erwartungen mit der Realität abgleichen. Das geschah virtuell am Computer mit fast 50 eigens dafür produzierten Filmen, um ein Bild von den spannenden und vielfältigen Berufen zu vermitteln. Die Jugendlichen nutzten das Angebot ausgiebig und mit viel Interesse – die Filme wurden bislang schon fast 30.000 Mal auf YouTube geklickt und es kommen täglich weitere Aufrufe hinzu. „Wir haben mit der digitalen Berufsfelderkundung einen Weg gefunden, die Jugendlichen trotz der Corona-Pandemie in die Arbeitswelt von unterschiedlichen Berufen hineinschnuppern zu lassen. Gemeinsam mit den Unternehmen und deren Azubis wurden Kurzfilme produziert, die viele spannende Studien- und Ausbildungsberufe vorstellen und einen guten Eindruck von den Inhalten vermitteln. Für dieses Engagement bedanke ich mich herzlich, denn so werden erste Weichen für die berufliche Zukunft gestellt“, macht Bildungsdezernent und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel deutlich.

Das Besondere an der digitalen Berufsfelderkundung ist, dass Auszubildende ihre Ausbildungs- und Arbeitswelt selbst präsentieren – mit viel Enthusiasmus, Stolz auf ihre Tätigkeit und natürlich sehr authentisch. Dabei berichten sie beispielsweise von ihren verschiedenen Aufgaben und den Voraussetzungen, die für ihre Arbeit notwendig sind. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, das Interesse der Schülerinnen und Schülern zu wecken und einen leichteren Einstieg ins die Berufswelt zu finden. Wie bei den Berufsfelderkundungstagen in der realen Welt gelingt bei der virtuellen Variante eine Win-Win-Situation: die Jugendlichen lernen Berufe und Unternehmen kennen, die Firmen wiederum können für ihre Angebote begeistern, um zukünftige Fachkräfte zu gewinnen.

Ablauf der digitalen Berufsfelderkundung

Die digitale Berufsfelderkundung lief zweistufig ab. Zunächst wählten die Jugendlichen mehrere Videos aus drei unterschiedlichen Kategorien mit verschiedenen Berufsschwerpunkten aus. Damit lässt sich ein breiter Überblick gewinnen und es gelingt, auch weniger bekannte Tätigkeiten in den Fokus zu rücken. Denn weiterhin verteilen sich mehr als ein Drittel aller Jugendlichen auf die zehn bekanntesten Ausbildungsberufe, die besonders im kaufmännischen und medizinischen Bereich angesiedelt sind. Allerdings gibt es abseits der bekannten Pfade viele spannende „Berufungen“ in der Arbeitswelt zu entdecken. In weniger vertrauten Berufen sind zudem oftmals die Chancen höher, einen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben, da weniger Bewerberinnen und Bewerber in Konkurrenz zueinander stehen. In der zweiten Phase der aktuellen Berufsfelderkundung konnten dann die geweckten Interessen vertieft und circa 15 Minuten lange Videos aus den drei Bereichen ausgewählt werden, um sich beispielsweise eingehender mit Pflegeberufen, Tätigkeiten in Metall- und Maschinenbau sowie Finanzen, Versicherungen und Immobilien zu beschäftigen. Danach füllten die Schülerinnen und Schüler Arbeitsblätter aus, um die in bewegten Bildern erlebten Tätigkeiten zu reflektieren.

Unterstützung durch das Angebot erhalten die Jugendlichen in einem weiteren wichtigen Aspekt. „Die Berufsfelderkundungen helfen dabei, mehr über die eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, um so erste realistische Berufsperspektiven zu entwickeln und später eine qualifizierte Entscheidung über die Zukunft zu treffen“, erklärt Ann-Kathrin Fey aus dem Koordinierungsbüro „Übergang Schule-Beruf“ beim Rheinisch-Bergischen Kreis. Im Vorfeld der Berufsfelderkundungen absolvierten die Schülerinnen und Schüler bereits eine sogenannte Potenzialanalyse, um mehr über ihre Interessen und Fähigkeiten herauszufinden.
Im April und Juni soll es dann, sofern es die Corona-Lage zulässt, vor Ort in den Unternehmen weitergehen, um hautnah verschiedene Berufe kennenzulernen und im folgenden Schuljahr dann ein längeres Praktikum zu absolvieren.

Weitere Angebote in der Berufs- und Studienorientierung sind beispielsweise der Tag der dualen Ausbildung und der Tag der Studienorientierung. Durch die vielfältigen Angebote gelingt es, die Jugendlichen dabei zu unterstützen, eine fundierte Entscheidung über ihre berufliche Zukunft und den Weg dorthin zu fällen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.berufsfelder-erkunden.de. Die Videos können auf dem Youtube-Kanal des Rheinisch-Bergischen Kreises angesehen werden.

Kreis weist auf Fördertöpfe für notleidende Sportvereine hin

Weitere Förderhilfen für die „Soforthilfe Sport“ beim Landessportbund zu beantragen

Oberbergischer Kreis. Der Fördertopf ist zu über zwei Drittel geleert: Beim Sonderprogramm „Soforthilfe Sport“ für die 18.000 Sportvereine in Nordrhein-Westfalen wurden seit dem Start Mitte April 2020 mittlerweile 1.036 eingereichte Anträge von 718 Vereinen bewilligt. Von der zur Verfügung gestellten Startsumme in Höhe von zehn Millionen Euro sind insgesamt rund 7,08 Millionen Euro verteilt.

Wie erhofft, hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags jetzt weitere 5 Millionen Euro für die Soforthilfe Sport bereitgestellt. Die Fortsetzung dieser unbürokratischen Hilfe für Sportvereine, -bünde und -verbände, die Corona-bedingt in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten drohen, ist damit auch über den 15. März 2021 (aktuelle Antragsfrist) hinaus gesichert.

„Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe.“

Jochen Hagt, Landrat Oberbergischer Kreis

„In der Corona-Pandemie sind viele Einnahmequellen für Sportvereine versiegt. Mit der ‚Soforthilfe Sport‘ erhalten Sportvereine, die in ihrer Existenz bedroht sind, wirksame Hilfe. Ich empfehle dieses Hilfsprogramm zu nutzen, um den Fortbestand des Breitensports im Oberbergischen Kreis zu unterstützen“, sagt Landrat Jochen Hagt.

Sport ist für Oberberg ein zentrales Thema. So engagiert sich die Kreisverwaltung mit ihrer Koordinierungsstelle für Gesellschaftliche Entwicklung gerade im Hinblick auf die wichtige Arbeit der ehrenamtlich Aktiven in den Vereinen und kooperiert mit dem Kreissportbund, der zum Förderprogramm berät.  „Wir danken Parlament und Landesregierung für diese verlässliche Unterstützung, die angesichts des andauernden Lockdowns eine unerlässliche Hilfe zum Erhalt der Sportvereinslandschaft darstellt“, sagt Anja Lepperhoff, Geschäftsführerin des Kreissportbund Oberberg e.V. Informationen rund um die Soforthilfe Sport finden Sie auf der Serviceseite des Landessportbundes. 

Über den 15. März 2021 hinaus läuft diese vierte Antragswelle für notleidende Sportvereine sowie Bünde oder Fachverbände, die im Antrag einen durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass nachweisen müssen. Wichtig: Vereine, die zuvor bereits eine Soforthilfe erhalten haben, können sich erneut um einen Zuschuss bewerben. Anträge können online auf dem nachfolgend verlinkten Förderportal des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen gestellt werden – schriftliche Anträge sind nicht möglich.

20-Jährige prallt gegen Baum und überschlägt sich

Eine 20-jährige Wiehlerin hat sich am Freitag (5. Februar) auf der Zeithstraße in Engelskirchen-Kaltenbach mit ihrem VW Golf überschlagen. Die Fahrerin musste leichtverletzt ins Krankenhaus; an ihrem Wagen entstand Totalschaden.

Um 11:45 Uhr fuhr die Wiehlerin auf der Zeithstraße aus Richtung Forst kommend in Fahrtrichtung Kaltenbach. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie auf gerader Fahrbahn zunächst rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum, überschlug sich und landete schließlich links neben der Fahrbahn in einem Graben. Die 20-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte sie zur Untersuchung in ein Krankenhaus. An ihrem VW entstand Totalschaden; er musste abgeschleppt werden.

Unfall im Kreisverkehr – Zwei Verletzte

Schwere Verletzungen hat sich am Freitag (5. Februar) in Wiehl ein 58-jähriger Bergneustädter zugezogen.

Der 58-Jährige fuhr um 15:40 Uhr mit seinem grauen Opel Astra von der Marienberghausener Straße kommend in Fahrtrichtung Elsenroth. Als er in den Kreisverkehr an der Dörner Straße einbog, kam es zum Zusammenstoß mit einem grauen Hyundai eines 43-jährigen Wiehlers, der sich bereits im Kreisverkehr befand.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 58-jährige Astrafahrer schwere und der 43-jährige Hyundai-Fahrer leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Fußgängerin angefahren

Eine 66-jährige Fußgängerin ist am Freitag (5. Februar) in Gummersbach an der Kreuzung Kölner Straße / Krummenohler Straße von einem Autofahrer angefahren und dabei schwerverletzt worden. Der Autofahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, kehrte kurze Zeit später aber wieder um.

Die Fußgängerin wollte die Kölner Straße an der Fußgängerampel überqueren. Die Ampel zeigte für sie Grünlicht. Ein 65-jähriger Gummersbacher bog mit seinem braunen Dacia von der Krummenohler Straße nach links auf die Kölner Straße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der Fußgängerin. Er ließ die schwerverletzte Frau am Unfallort zurück und setzte seine Fahrt zunächst in Richtung Dieringhausen fort. Mehrere Zeugen hatten den Unfall beobachtet und informierten sofort die Polizei.

Nach wenigen Minuten kehrte der 65-Jährige zum Unfallort zurück. Wie sich herausstellte, ist der 65-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Auf ihn wartet nun ein Strafverfahren.

Die 66-jährige Gummersbacher wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An dem Dacia des 65-Jährigen entstand geringer Sachschaden.

Haus mit weißer Farbe beschädigt

Mit weißer Farbe haben Schmierfinken in der Sauerlandstraße in Wipperfürth ein Gebäude besprüht. Die Täter beschädigten Fenster, Haustür, eine Seitenwand sowie einen Windfang mit der Farbe.

Der Tatzeitraum liegt zwischen 13:45 Uhr am vergangenen Sonntag (31. Januar) und 15:45 Uhr am Freitag (5. Februar).

Holztür hielt Hebelversuchen stand

Vergeblich haben Kriminelle versucht, in ein Gartenhaus in der Rehbergstraße einzubrechen.

Die Polizei zählte zehn Hebelmarken an der Holztür des Gartenhauses, welche den Einbruchsversuchen jedoch standhielt. Die Tatzeit liegt zwischen 17 Uhr am Freitag und 8:30 Uhr am Samstag (6. Februar).

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Einbrecher stehlen Schmuck

Durch ein aufgehebeltes Küchenfenster sind Unbekannte am Wochenende in ein Einfamilienhaus in der Eichhardtstraße eingebrochen.

Im Tatzeitraum zwischen 15 Uhr am Freitag und 14 Uhr am Samstag (6. Februar) durchsuchten sie das Haus nach Wertgegenständen. Fündig wurden sie im Schlafzimmer. Hier entwendeten sie diverse Schmuckstücke.

Hinweise

Hinweise zu verdächtigen Personen, Kennzeichen oder Fahrzeugen bitte an die Zentrale Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruch in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.

Feuerwehr: Wetterlage in Remscheid

Die Feuerwehr Remscheid warnt in einer Pressemitteilung ausdrücklich vor der aktuellen Wetterlage in Remscheid. Derzeit ist mit akuter Glätte auf öffentlichen Straßen und Gehwegen zu rechnen. An den Bäumen hat sich bereits eine zentimeterdicke Eisschicht gebildet.

Die Feuerwehr Remscheid erwartet, dass die Eisschichten durch die anhaltende Wetterlage weiter zunehmen. Durch die Last von Eis und weiter ansteigendem Schneefall, ist besonders mit Astbruch und umstürzenden Bäumen zu rechnen.

Auf Eiszapfen achten, Wälder meiden

Auch im urbanen Raum ist eine Gefährdung durch herabfallende Eiszapfen möglich. Der Bevölkerung wird angeraten, den Aufenthalt im Freien auf das Nötigste zu reduzieren und das Betreten von Wäldern zu vermeiden.

Aktuell ist die Anzahl von Einsätzen noch gering und beschränkt sich auf einzelne umgestürzte Bäume, an denen die Feuerwehr tätig wurde. Bei einem Verkehrsunfall im Morsbachtal, verursacht durch Straßenglätte, wurde eine Frau leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in das Sana Klinikum Remscheid verbracht.

Eine Entspannung der Lage in Remscheid ist aus Sicht der Feuerwehr noch nicht absehbar.

Kennzeichen gestohlen

In der Straße Birkenbach in Nümbrecht haben Unbekannte die Kennzeichen eines schwarzen Polo gestohlen, der auf einem angrenzenden Feldweg geparkt stand.

Der Diebstahl muss sich im Zeitraum zwischen 15:30 Uhr und 19:20 Uhr ereignet haben. Die gestohlenen Kennzeichen lauten: GM-JM 1069. Zeugen hatten um 19:15 Uhr einen dunklen Audi mit SU-Kennzeichen in Tatortnähe beobachtet.

Hinweise

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Waldbröl unter der Telefonnummer 02261 81990 entgegen.